CH337331A - Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Rädergetriebe zur Übertragung einer motorischen Kraft auf ein geradlinig oszillierend anzutreibendes Organ - Google Patents

Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Rädergetriebe zur Übertragung einer motorischen Kraft auf ein geradlinig oszillierend anzutreibendes Organ

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CH337331A
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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/10Hand-held or hand-operated sawing devices with straight saw blades
    • B23D49/16Hand-held or hand-operated sawing devices with straight saw blades actuated by electric or magnetic power or prime movers
    • B23D49/162Pad sawing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Rädergetriebe zur     Übertragung     einer motorischen Kraft auf ein geradlinig     oszillierend    anzutreibendes Organ    Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeug  maschine mit eingebautem Rädergetriebe zur über  tragung einer motorischen Kraft auf ein geradlinig  oszillierend anzutreibendes Organ, wobei zum Aus  gleich der Massenwirkungen des oszillierenden Or  gans zwei, exzentrische Schwungmassen tragende,  von dem     Motorritzel    mit gleicher     Winkelgeschwindib          keit    gegenläufig angetriebene Räder, nämlich ein  Stirnrad und ein innenverzahntes Zahnrad, vorgese  hen sind,

   die beide mit dem     Motorritzel    kämmen  und von denen das innenverzahnte Rad Mittel auf  weist, die mit einem am oszillierend anzutreibenden  Organ befestigten Antriebselement zusammenwirken,  um die motorische Kraft auf das anzutreibende Or  gan zu übertragen.  



  Bei der im Hauptpatent beschriebenen Maschine  sind zu dem genannten Zwecke zwei mit dem Motor  ritzel kämmende Zahnräder gleicher Zähnezahl vor  gesehen, so dass mit dem auf seiner ganzen Länge  gleichartig beschaffenen     Motorritzel    die unerlässliche  Bedingung gleicher     übersetzungsverhältnisse    für  beide Räder erfüllt ist. Daraus, dass die beiden Zahn  räder gleiche Zähnezahlen aufweisen, ergibt sich  dann, dass der Aussendurchmesser des innenverzahn  ten Rades etwas grösser ist bzw. sein muss     als    der  jenige des Stirnrades.

   Dadurch aber, dass der Zahn  eingriff der zwei Räder notwendigerweise auf ent  gegengesetzten Seiten des     Motorritzels    erfolgt, um  die gegenläufige Rotation zu erzielen, ergibt sich eine  Versetzung des Rotationszentrums des innenverzahn  ten Rades gegenüber demjenigen des Stirnrades, um  den Betrag des     Teilkreisdurchmessers    des Motor  ritzels und somit eine exzentrische Anordnung der  beiden Räder um den gleichen Betrag. Aus der Ex  zentrizität der Rotationszentren resultiert die exzen-         trisch    abgesetzte Form der körperlichen Achse, auf  der die beiden Räder drehbar gelagert sind.  



  Man kann nun dadurch, dass der Durchmesser  des innenverzahnten Rades vergrössert wird, eine  koaxiale Anordnung der beiden gegenläufigen Zahn  räder erreichen und somit zum Beispiel auch eine  vereinfachte Gestaltung ihrer gemeinsamen Trag  achse. Damit dann aber die beiden     übersetzungsver-          hältnisse    wieder gleich werden, muss derjenige Teil  des     Motorritzels,    mit dem das nun vergrösserte  innenverzahnte Zahnrad kämmt, auch dementspre  chend vergrössert werden. Die Erfindung besteht nun  darin, dass die beiden gegenläufigen Räder eine ge  meinsame Rotationsachse aufweisen.  



  Das in der Zeichnung veranschaulichte Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung stellt die Seitenansicht  einer Handsäge mit motorischem Antrieb dar, bei  der der Getriebekopf längsweise     geschnitten    ist.  



  Im Gehäuse 1, das zugleich als     Handgriff    des  Gerätes dient, ist der Antriebsmotor eingebaut, des  sen Welle 2 im Lager 3 gelagert und am Ende als       Zahnritzel    4', 4" ausgebildet ist. Der     Zahnritzelteil     4" weist einige wenige Zähne mehr auf als der daran  anschliessende Teil 4', dessen Durchmesser dement  sprechend kleiner ist.  



  Das Stirnrad 21 ist auf der festen Achse 23, die  mittels Schrauben 11 mit dem Gehäuse starr verbun  den ist, drehbar gelagert und kämmt mit dem     Rit-          zelteil    4', während das innenverzahnte Rad 22, das  ebenfalls auf der Achse 23 drehbar gelagert ist, mit  dem grösseren     Ritzelteil    4" auf der Gegenseite  kämmt. Die Übersetzungen der beiden Räderpaare  4'/21 und 4"/22 sind gleich, und die beiden Räder  21 und 22 haben eine gemeinsame Rotationsachse.  



  Auf den einander zugekehrten Seiten sind mit  den beiden Rädern 21 und 22 die zugehörigen, zu      ihnen exzentrischen Schwunggewichte in Form von  Ringsegmenten 24 und 25 fest verbunden. Im  Gegensatz zum Beispiel gemäss Hauptpatent gestat  tet die vorliegende Ausgestaltung der Getrieberäder  eine maximale gegenseitige Annäherung der  Schwungkörper, wodurch ein maximaler Massenaus  gleich erzielt werden kann. Mit dem innenverzahn  ten Rad 22 ist der     Kurbelzapfen    26 fest verbunden,  der über geeignete Mittel, die verschiedener Natur  sein können, die rotierende Bewegung auf das gerad  linig bewegte, im Getriebedeckel 5 geführte Organ 7  überträgt und in oszillierende Bewegungen umwan  delt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Räder getriebe zur tlbertragung einer motorischen Kraft auf ein geradlinig oszillierend anzutreibendes Organ, wobei zum Ausgleich der Massenwirkungen des os zillierenden Organs zwei, exzentrische Schwungmas- sen tragende, von dem Motorritzel mit gleicher Win kelgeschwindigkeit gegenläufig angetriebene Räder, nämlich ein Stirnrad und ein innenverzahntes Zahn rad, vorgesehen sind, die beide mit dem Motorritzel kämmen und von denen das innenverzahnte Rad Mittel aufweist, die mit einem am oszillierend anzu treibenden Organ befestigten Antriebselement zu sammenwirken, um die motorische Kraft auf das an zutreibende Organ zu übertragen, dadurch gekenn zeichnet,
    dass die beiden gegenläufigen Räder eine gemeinsame Rotationsachse aufweisen. UNTERANSPRUCH Handwerkzeugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorritzel in zwei Zahnkölbchen verschiedener Zähnezahl unterteilt ist, von denen jedes mit einem der gegenläufigen Räder kämmt, wobei die beiden Räderpaare gleiche Übersetzungen aufweisen.
CH337331D 1955-12-15 1955-12-15 Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Rädergetriebe zur Übertragung einer motorischen Kraft auf ein geradlinig oszillierend anzutreibendes Organ CH337331A (de)

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CH337331T 1955-12-15

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CH337331D CH337331A (de) 1955-12-15 1955-12-15 Handwerkzeugmaschine mit eingebautem Rädergetriebe zur Übertragung einer motorischen Kraft auf ein geradlinig oszillierend anzutreibendes Organ

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