CH334984A - Handtuchausgebeeinrichtung - Google Patents

Handtuchausgebeeinrichtung

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CH334984A
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CH
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roller
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measuring
towel
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English (en)
Inventor
Gustav Birr Rudolph
Original Assignee
American Linen Supply Co
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/24Towel dispensers; Toilet paper dispensers
    • A47K10/28Towel dispensers; Toilet paper dispensers dispensing a clean part and taking-up a soiled part, e.g. using rolls; with dispensers for soap or other detergents; with disinfecting or heating devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description


      Handtuchausgebeeinrichtung            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine     Handtuchausgebeeinrichtung,        welche    eine       Messwalze    zum Ausgeben einer bestimmten  zu benützenden Handtuchlänge, eine Auf  wiekelwalze zum Aufwickeln der benutzten       Handtnchlänge,    eine Antriebswalze zum An  trieb der     Aufwiekelwalze,

      Mittel     zum    gleich  zeitigen Drehen der     Mess-    und der Auf  wiekelwalze bei jedem     Ausgebevorgang    und  Mittel zum Beenden jedes     Ausgebevorganges     und zum Verhindern eines neuen     Ausgebevor-          ganges    während einer bestimmten Zeitdauer  aufweist.  



  In bekannten     Ausgebeeinrichtungen    dieser  Art wird die unbenutztes Handtuch aufwei  sende Vorratsrolle     m    einem im Unterteil der  Einrichtung befindlichen Behälter gehalten,  während das freie Ende des     Handtuches    zwi  schen einer     llesswalze    und einer Klemmwalze       aus    dem Behälter herausgeführt wird, um  unterhalb des Bodens des     Behälters    eine     hän-          ().ende    Schleife zu bilden.

   Das Handtuch  wird dann zwischen der Rückwand und dein  rückliegenden Teil des Behälters zu einer       Aufwickelvorrichtung    geführt, auf der das  benutzte     Handtuelt    selbsttätig aufgewickelt  wird, sobald bei     einem        Ausgebevorgang    der  Abzug eines unbenutzten Handtuchteils er  folgt.  



  Bei den bekannten     Ausgebeeinrichtungen     mit endlosem Handtuch misst die     Messwalze          bei    jedem     Ausgebevorgang    eine vorbestimmte    Handtuchlänge ab. Die Umdrehung der     Mess-          walze    wird von einer     Zeitstopregelvorrich-          tung    geregelt, die einen zweiten     Ausgebevor-          gang    so lange verhütet,     bis    eine bestimmte  Zeit verstrichen ist.

   Die     Messwalze    hat dabei  eine körnige Oberfläche, die ein Schlüpfen  des Handtuches bei seinem von der Walze  erfolgenden Abmessen verhütet. Das Hand  tuch wird bei seinem Herausziehen aus der       Ausgebeeinrichtung    während des     Ausgebevor-          ganges    an die Oberfläche der     Messwalze    von  der Klemmwalze angedrückt.

   Da bei den be  kannten     Augebeeinrichtungen    die     Messwalze     infolge dieses     Ausgebevorganges    immer an  der gleichen Stelle zur Ruhe kommt,     wird     die an dieser Stelle befindliche körnige       Fläche    innerhalb verhältnismässig kurzer Zeit  abgenutzt. Infolgedessen schlüpft das Hand  tuch an dieser zwischen der     Klemm-%valze    und  der     Messwalze    gelegenen Stelle hindurch, so  dass die herunterhängende Handtuchschleife  vergrössert wird. Es war daher notwendig, die  körnige Oberfläche der     Messwalze    öfters auszu  wechseln.  



  Die Erfindung bezweckt, die erwähnten  nachteiligen     Betriebsverhältnisse    bekannter       Handtuchausgebeeinrichtungen    zu beheben.  



  Hierzu ist die erfindungsgemässe Hand  tuchausgebeeinrichtung dadurch gekennzeich  net, dass die Mittel zum Beenden jedes     Aus-          gebev        organges    und zum Verhindern eines  neuen     Ausgebevorganges    während einer be-      stimmten Zeitdauer ein von der     Messwalze     getragenes Anschlagorgan enthalten, das  mit. einer     Verriegelungsvorrichtung    zusammen  wirkt, welche durch die Antriebswalze nach  jeder     L?mdrehung    derselben     betätigbar    ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt       Fig.1        ist    eine Seitenansicht. einer Hand  tuchausgebeeinrichtung, wobei einerseits die  rechte Seitenwand der Einrichtung entfernt  ist, um deren Innenaufbau zu verdeutlichen,  und anderseits ein Teil der rechten Seiten  platte des Innenaufbaues weggebrochen ist,  um die linke Seitenplatte sichtbar zu machen.  



       Fig.    ? ist eine teilweise Vorderansicht, der  Einrichtung, wobei die obere und die untere  Tür weggebrochen sind, um die innern Teile  der Einrichtung zu zeigen.  



       Fig.3    ist eine teilweise Rückansicht     der     Einrichtung mit abgenommener Rückwand.       Fig.    4 ist ein nach Linie     IV-IV    der       Fig.    1 geführter vergrösserter Teilschnitt mit  Einzelheiten der     Zeitstopregelvorrichtung,     und       Fig.5    ist ein Schnitt nach Linie     Nr    V  der     Fig.    2.  



  Die dargestellte     Handtuchausgebeeinricli-          tung    besteht aus einem Gehäuse mit einer  Rückwand 10, einer linken Seitenwand 11  und einer rechten Seitenwand     12:.    Al'l'e Wände  sind je aus einem Blechstück hergestellt. Die  Einrichtung weist eine Deckwand 13 auf,  wobei an den vordern Abschnitt. derselben  eine obere, den obern Abschnitt der Vorder  seite des Gehäuses bildende Tür 18 anschliesst,  die mittels     zweier    in Abstand stehender       Gelenke    19 an der Vorderkante der Deck  wand 13 drehbar aufgehängt ist.  



  Die     Handtuchausgebeeinrichtung    weist fer  ner eine untere Tür 23 auf, die auf den an  den Seitenwänden 11 und 12 des Gehäuses  befestigten, sich gegenüberstehenden Trag  konsolen 24 drehbar gelagert ist. Der un  tere Abschnitt der untern Tür     23    reicht nach  hinten unter und zwischen die Fussränder  der Seitenwände     11.,    12, um die Bodenwand  29 des Gehäuses zu bilden und verläuft dann  bei 30 nach oben, um einen Behälter zu    formen, der zum Aufnehmen     einer    aus einen  unbenutzten Handtuch bestehenden Vorrats-,  rolle 133 dient.  



  Der untere     Rand    26     (Fig.1)        der    obern  Tür 18 und der obere     Rand    27 der untern  Tür 23 sind so geformt, dass sie in geschlos  sener Stellung einen zur Ausgabe des Hand  tuchs dienenden, sieh seitlich erstreckenden       Lä.ngssehlitz    28 oder eine Längsöffnung ?S  begrenzen, durch die während jedes     Aiis-          gebevorganges    das Handtuch herausgezogen  wird, so dass es vom Benutzer leicht benutzt  werden kann.  



  Die verschiedenen Teile der     Handtueli-          ausgebeeinrichtung    sind im Gehäuse von zwei  Hängekonsolen 135 abnehmbar getragen, die  an den Seitenwänden 11 und 12 sowie an  der Rückwand 10 befestigt sind. Diese Kon  solen 135 können in diesen Stellungen in  jeder beliebigen Weise befestigt werden. Die  Konsolen 135 haben     naeb,    oben gerichtete tra  gende     Vorsprünge    136, die in     Ausrichtung,    mit  Schlitzen der obern Flanschen 5? bzw. 53  der aufrechten Seitenplatten 50 bzw.     .51     liegen.  



  Zwischen den Seitenplatten 50 und 51 ist  eine     Walzenschutzplatte    59     vorgesehen,    die  zwei in Abstand     stehende    Bogenabschnitte  aufweist, die dein     L?mriss    einer     Messwalze        6:5     und einer Antriebswalze 66 für eine Auf  wickelwalze 123 angepasst sind. Sowohl der  rechte als auch der linke Rand der Schutz  platte 59 haben mehrere Lappen 56, die die  in den Seitenplatten 50 und 51 vorgesehenen  entsprechenden Schlitze durchsetzen.

   Bei der  gezeigten     Ausführung    wird die Schutzplatte  59     zwischen    den Seitenplatten 50 und     #%   <B>1</B>  mittels dieser Lappen 56 in den     genannten     Schlitzen gehalten.

   Die Seitenplatten 50 und  51. sowie die dazwischen befindliche Schutz  platte 59 werden in der gegebenen     Stellung     mittels einer     Querstange    61 gesichert, die die  gegenüberliegenden Seitenplatten 50 und 51  durchsetzt und in ihrer Stellung mittels       Muttern    61a gehalten wird, die die erwähn  ten Teile fest     zusammenhalten.    Der Vor  derrand der Schutzplatte 59 ist. im Mittelteil  längs dieses Randes     ausgesehnitten,    :

  so dass           zwei    in Abstand stehende Führungen     59a          und    59b und eine nach oben gerichtete Lippe       5.9c    entstehen, die das Handtuch von der in  dem Behälter     befindliehen    Vorratsrolle 133  weg nach oben zwischen einer Klemmwalze       11;5    und der     Messwalze    65 führen.  



  Der     Durchmesser    der     Messwalze    65 ist       vorzugsweise        ungefähr    9,5 mm kleiner als der  Durchmesser der Antriebswalze 66. Dieser     Un-          tersehied    im Durchmesser der beiden Wal  zen ist wichtig, weil die     Messwalze    65 wäh  rend jedes Umlaufes der Antriebswalze 66  für die     Aufwiekelwalze    123 um mehr als eine  Umdrehung gedreht werden soll.  



  Wenn der Durchmesser der     Messwalze    65  etwa 45,6 mm und der Durchmesser der An  triebswalze 66 für die     Aufwickelwalze    123  etwa 54,7 mm ist, dann wird die     Messwalze     65     um        11/5        Umdrehung    gedreht, während  die Antriebswalze 6'6 eine einzige Umdrehung  ausführt. Selbstverständlich können auch an  dere Abmessungen gewählt werden.

   Bei dem  erwähnten Durchmesser macht die     Messwalze     65 während jedes     Ausgebevorganges        1i/5        Um-          drebung    und gibt ungefähr 1'72 mm     Hand-          tnchlänge    aus dem Gehäuse aus. Gleichzeitig  macht die Antriebswalze<B>66</B> eine einzige     Um-          drehung,    um die     Aufwickelwalze    123 so zu  drehen, dass ungefähr 172 mm des benutzten       Handtuehes        aufgewiekelt    werden.

   Um die       Messwalze    65 und die Antriebswalze<B>66</B> in  genauer Arbeitsübereinstimmung zu halten  und die beiden Walzen während jedes Aus  gebevorganges gleichzeitig zu drehen, sitzt  auf der     Messwalze    65 ein Kettenrad 67 mit  zehn Zähnen und auf der Antriebswalze 66       eir)    Kettenrad 68 mit zwölf Zähnen. Eine  Kette 69 verbindet die beiden Kettenräder  67 und 68, so dass die     Messwalze    65 und die       Antriebswalze    66 während jedes Handtuch  ausgebevorganges gleichzeitig gedreht wer  den.

   Damit. die Oberflächen der     Messwalze    65  und der Antriebswalze<B>U</B> einen besseren       Reibungseingriff    der     Handtuehbahn    bieten,  sind die Oberflächen der Walzen 65, 66  mit einem Reibstoff belegt, zum Beispiel  Sandpapier,     Sehmirgelleinwand    oder der  gleichen.

      Zum     Stillsetzen    der     Messwalze    6'5 und zum  anschliessenden     Stillsetzen    der     Antriebswalze     66 ist auf der     Messwalze    65 eine Anschlag  platte 70 mit fünf Anschlägen 70a bis 70e  vorgesehen, die in gleichem Abstand vonein  ander auf dem Umfang der     Anschlagplatte    70  verteilt sind. Ferner ist die Antriebswalze 66  mit einem     Nockenschaltllebel    71 ausgerüstet,  der an seinem.

   Aussenende eine     Nockenrolle    72  trägt, die die     Messwalze    65     stillsetzt,    wenn die       Messwalze    11/5 Umdrehung ausgeführt hat,  wie weiter hinten näher erläutert wird.

      Die     Messwalze    65, ihr Kettenrad 67 und  ihre Anschlagplatte 70 sind     miteinander    be  festigt und drehen sich als einheitlicher Bau  teil in Lagern der Seitenplatten 50 und     51..     Die Antriebswalze 66 für die     Aufwiekelwalze     123, ihr Kettenrad 68 und ihr     Nockenschalt-          hebel    71 sind miteinander verbunden und als  einheitlicher Bauteil ebenfalls in Lagern der  Seitenplatten 50 und 51 gelagert.  



  Die     Stopvorrichtung    zum     Stillsetzen    der       1Tesswalze    65 am Ende von     11/5    Umdrehungen  wird durch eine einzige Umdrehung der An  triebswalze 66 in folgender Weise betätigt:  Die     Stopvorrichtung        (Fig.    1) enthält einen       Stophebel    73 mit einer am einen Ende vorge  sehenen     Stopklinke        7-1,    die in Eingriff mit  einem der auf der Anschlagplatte 70 befind  lichen fünf     Stopanschläge        70a    bis 70e gebracht  werden kann.

   Der Hebel 73 hat einen bogen  förmigen Nocken 7'5, der im untern Teil     des     Hebels 73 am andern Ende desselben vorge  sehen ist und der mit der     Nockenrolle    72 der  art zusammenarbeitet, dass er jeweils um einen  feststehenden     Winkel        geschwenkt    wird. Der  Hebel 73 ist auf der Seitenplatte 51 mittels  eines Schraubenbolzens<B>7</B>6, einer Unterlag  scheibe 77 und einer Mutter 78 schwenkbar  gelagert. Um die benachbarten Flächen der  Seitenplatte 51 und des Hebels 73 in Abstand  voneinander zu halten, hat. die Seitenplatte bei  79 eine Erhöhung.

   Der Hebel 73     weist    auch  einen Arm 80 auf, an dessen Aussenende mit  tels eines Stiftes 83 ein mit seiner Öffnung  nach unten weisendes, im Querschnitt U-för  miges Glied 81 befestigt ist, das den untern      Teil     eines        Vakuunischalenaufbaues    für eine       Zeitstopregelvorrichtung    86 trägt. Die Zeit  stopregelvorrichtung 86 umfasst eine un  tere bewegbare Vakuumschale 8'5, die mit einer  obern festen Vakuumschale 90 zusammen  wirkt. Die untere Schale 85 ist am     obern    Ende  eines Bolzens 82 befestigt, der in einem an  der Seitenplatte 51 befestigten Halter 84 in  vertikaler Richtung gleiten kann.

   Das untere  Ende des Bolzens 82 ist mittels des U-förmi  gen Gliedes 81     gelenkig    am Arm 80 des oben  genannten schwenkbaren Hebels 73 befestigt.  Die obere     Vakuumsehal'e    90 dagegen     ist    auf  einem Bolzen 93     (Fig.4)    angeordnet, der  mittels einer Mutter 97 am untern Schenkel  eines mittels Schrauben 112     (Fig.1)    an     der     Seitenplatte 51 befestigten Halters 96 ange  schraubt ist.

   Durch diesen Bolzen 93 hindurch       erstreckt    sich eine axiale Drosselbohrung 98,  99, die am untern Ende in eine     Belüftun5        -          öffnung    91 in die obere     Vakuumschale    90  mündet. In der Drosselbohrung 98, 99 be  findet sich eine axial bewegbare konische Ven  tilnadel 100, die mit dem als Ventilsitz für  diese Nadel 100 dienenden Bohrungsteil 99 zu  sammenarbeitet, so dass sie das Einströmen  von Luft durch die Bohrung 98, 99 hindurch  in den zwischen den in dicht     aufeinander    ge  presster Stellung liegenden Vakuumschalen 85  und 90 gebildeten Raum steuert.

   Dieses Ein  strömen von Luft     durch    die Bohrung 98, 99  löst die Vakuumabdichtung zwischen Aden zu  sammengefügten Schalen 85, 90. Die diese  Lösung der Vakuumschalen bewirkende Luft  tritt im obersten Teil des Bolzens 93 in die  Bohrung 98 ein. Wie aus der     Fig.4    ersicht  lich, ist der Durchmesser der Bohrung 98 im  Bolzen 93 grösser als derjenige des obern Teils  der Ventilnadel 100. Die Verbindung des  obern Endes der Ventilnadel 100 mit einer  Klammer 102 ist ferner derart, dass Luft um  die Nadel 100 in die Bohrung 98 eintreten  kann. Sind die Schalen 85, 90     zusaminenge-          presst,    dann ist das Zeitintervall, bis sieh die  Schalen 85, 90 trennen, abhängig von der Ge  schwindigkeit, mit. der Luft durch die Bohrung  98, 99 einströmt.

   Diese Geschwindigkeit ist.  wahlweise einstellbar durch axiale Verstellung         der        Ventilnadel    100 mittels     einer    Stellschraube  106,     deren    unteres Ende von oben auf die  Nadel 100     drückt.    Die Stellschraube 106 ist  zwischen die Schenkel einer U-förmigen Feder  110 geschraubt, die wie eine federnde Kupp  lung wirkt und die verhütet, dass die     Sehraube     106 so stark auf die Nadel 100 drückt, dass  sich diese im Bohrungsteil 99 verklemmt.

   Die  Klammer 102 ist auf das obere Ende der Nadel  100     aufgeklemmt,    und ihr sieh seitlich     erstreh-          kender    Teil 103     g'l'eitet    in einer vertikalen     Nut     89 im Halter 96. Diese Klammer     10,\3    bewegt  sich zusammen mit der Nadel     1'00    in verti  kaler Richtung und     verhütet    dadurch,     da.ss     sie in die     obengenannte    Nut 89 eingreift,  eine Verdrehung der     Nadel    100.

   Eine  Schraubenfeder 94, welche den Bolzen 93 uni  gibt und zwischen der Unterseite der Klam  mer 102 und der     lIutter    97 angeordnet ist,  wirkt. über die Klammer 10'? auf die Ventil  nadel 100 und drängt diese in ihre geöffnete  Lage. Wird daher die     Stellschraube    106 in  eine Richtung gedreht, dann wird     dadureli     die Klammer 102 und die Ventilnadel 100  gesenkt, so dass sieh das untere Ende der  Nadel 100 den als Ventilsitz dienenden Boh  rungsteil 99 im Bolzen 93 sperrt und die  Luft abschliesst, die sonst     durch    die Bohrung  98, 99 strömen würde.

   Wie bereits gesagt,  kann sieh die Nadel 100     nielit    im Bohrungs  teil 99 v     erklemnien,    da das Gewinde der  Schraube 106 über die Schenkel der     Feder    110  springen würde, wenn die Sehraube 106 zu  stark auf die Nadel 100 drückt.

   Ein     Verklein-          inen    wird auch noch dadurch verhütet, dass  der sieh seitlich     erstreckende    Teil     der    Klam  mer 102 unten in der vertikalen     Nut    89     des     Halters 96 aufliegt, wenn die Nadel 100 die  Schliesslage     erreicht.    Eine     Drehurs.,,    der       Schraube    106 in der andern     Richtung,    gestattet  der     Schraubenfeder    94, die     Klammer    102 zu  heben und so die Nadel 100 aus dem Boh  rungsteil 99 im Bolzen 93 zu     lieben,

          5o    dass  Luft     dureligelassen    wird. Die     Schraube    106  kann jetzt verstellt werden, um so das Zeit  intervall zwischen dein     Zusammenpressen    und  dem Lösen der zwei Vakuumschalen     85,    90  zu bestimmen.      Sind die     Vakuumsehalter    85, 90     zusammen-          gepresstworden,    so wird die zum Lösen dieser  Verbindung der Schalen 85, 90 erforderliche       Auslösezeit    von der Luftmenge bestimmt, die  durch die Belüftungsöffnung 91 aus dem Boh  rungsteil 99 der     Zeitstopregelvorrichtung    86  ausströmt.

   Die     Auslösezeit    kann dadurch ge  nau eingestellt werden, dass die Stellung des  zugespitzten Endes 101 der Ventilnadel 100  in     dein    Bohrungsteil 99 eingestellt wird.  



  Die Vorratsrolle 133     aus        unbenutztem     Handtuch wird jetzt. in den von der untern  Tür ?3 gebildeten Behälter so eingelegt, dass  die Rolle 133 in     Uhrzeigerrichtung,    gesehen  in     Fig.    1, umläuft, wenn die     Aussenbahn    131  des     Handtuches    nach oben gezogen wird.

   Um  die     Aussenbahn        13'4    des Handtuches zwischen  den Flächen der     Messwalze    65 und der Klemm  walze 115     hindurchzuführen,    wird die Klemm  walze 115 von Hand in den von den Winkel  eisen 118 und 1.19 gebildeten Führungen ge  hoben, bis die Lager 117 für die Klemmwalze  1.15 an den von dem     Vorsteckstift    120 ge  bildeten Anschlag anliegen. Die Bahn     13-1     des Handtuches wird nun über die Fläche der       Messwalze    65 geführt und dann     uin    die Klemm  walze 115 herumgelegt.

   Nachdem die Bahn  1.34 in Gegenuhrzeigerrichtung, gesehen in       Fig.1,    um die Klemmwalze 115 gelegt ist,  wird sie nach unten durch den. Längsschlitz  28 aus dein     (lehäuse    gezogen, um unterhalb  dieses Gehäuses eine hängende Schleife 137  zu bilden. Die Schleife 137 wird dann nach  oben hinter die Rückwand 30 des Behälters       gesehoben,    da genügend Raum zwischen dem  Behälter und der Rückwand 10 des Gehäuses  vorhanden ist, um diese Schleife 137 hinten  in das Innere des Gehäuses zwischen diesen  Teilen hindurch einzuführen.

   Die Handtuch  bahn wird dann nach oben gezogen und in       Gegenuhrzeigerrichtung,        gesehen    in     Fig.1,    um  die     Aufwickelwalze    123, die auf der Antriebs  walze 66 aufliegt, herumgelegt..

   Die Hand  tuchlänge, die die unterhalb des Gehäuses be  findliche     Schleife    137 bildet, wird an dieseln  Zeitpunkt. festgelegt und bleibt im     wesent-          liehen        gleieli    gross, wenn das Handtuch     an-          schliessend        auso-egel)en    und     von    der in     dem       Gehäuse befindlichen     Ausgebeeinrichtung    wie  der aufgewickelt wird.  



  Die Klemmwalze 115 wird in ihren Füh  rungen nach unten geschoben, so dass sie die       Handtuehbahn    134 gegen die körnige Fläche  der     Messwalze    65 drückt.  



  Wenn ein Benutzer die aus unbenutztem  Handtuch bestehende Bahnschleife 137, die  an der Vorderfront und unterhalb des     Cre-          häuses        freiliegt,    nach unten zieht, dreht der  auf diese Weise ausgeübte     Abwärtszug    die  Klemmwalze 115 in     Gegenuhrzeigerrichtung     und drückt. sie gleichzeitig auf die Fläche  der     Messwalze    65, wobei die Handtuchbahn  zwischen diesen beiden Walzen liegt. Die       Messwalze    6:5 wird dadurch in     Uhrzeigerricll-          t.ung,    gesehen in     Fig.1,    gedreht.  



  Zu Beginn jedes     Ausgebevorganges    nimmt  die     Stopvorrichtung,    die aus dem     Hebe173,     der     Stopklinke    74, der Anschlagplatte 70 und  dem     Noekensehalthebel    71 an der Antriebs  rolle 66 besteht, die in     Fig.    1 dargestellte  Stellung ein. Beim     Abwärtszug    der an der  Vorderseite des Gehäuses     freiliegenden    Hand  tuchbahn wird infolge der Kette 69 und der  damit zusammenarbeitenden Kettenräder 67  und 68 die Antriebswalze 6,6 gleichzeitig in       Uhrzeigerrichtung    gedreht.

   Da die     Aufwiekel-          walze    123 auf der obern Fläche der Antriebs  walze 66 aufruht, erfolgt eine Drehung der       Aufwickelwalze    123 in Gegenuhrzeigerrich  tung, wobei diese Walze 123 im wesentlichen  die gleiche Handtuchlänge     aufwickelt,    die  während eines     Ausgebevorganges    von der Vor  ratsrolle 133 abgezogen wird.

   Wenn die An  triebswalze 66 sich so weit. gedreht hat, dass  die     Noekenrolle    72 des Hebels 71 an den  Nocken 75 des Hebels 73 anläuft, wird der  Hebel 73 in Gegenuhrzeigerrichtung um den  Bolzen 76     geschwenkt.    Da das Kettenrad 67  der     Messwalze    65 zehn Zähne und das Ketten  rad 68 der Antriebswalze 66 zwölf Zähne auf  weist, vollendet die     Messwalze    65 einen vollen       Umlauf,    ehe der Hebel 73 seine Schwenkung  in Gegenuhrzeigerrichtung in     Stopstellung    be  ginnt, bei der er die Drehung der     Messwalzc     65 unterbricht.

   Ehe die Klinke 74 sich also  in eine Stellung     bewegt,    in der sie von     dein         nächsten     Anschlag    70b der Anschlagplatte 70  berührt wird, laufen sechs Anschläge,     nämlieli     die Anschläge     70a    bis 70e und nochmals der  Anschlag     70a    der Anschlagplatte 70,     unter     der     Stopklinke    74 durch.

   W     enn    die Nocken  rolle 72. über den bogenförmigen Teil des       Nockens    75 rollt,     wird    der Hebel 73     noeh     weiter im     Gegenuhrzeigersinn    geschwenkt und  bringt die Klinke     7-1    in eine Stellung, in der  der Anschlag 70b die Drehung der     Dlesswalzc     65 nach 11/5     Umdrehungen        stillsetzt.    Während  des letzten Abschnittes einer in Uhrzeiger  richtung erfolgenden einzigen Umdrehung  der     Antriebswalze,

  66    hebt die     Nockenrolle    73  das rechte Ende des Hebels 73 mittels des  bogenähnlichen     Nockens    7'5 bis zu seiner höch  sten Stellung, in welcher auch die Vakuum  schale 8,5 so hoch gehoben wird, dass sie sieh  unter Zusammendrücken     an    die damit zu  sammenarbeitende Vakuumschale 90 der Zeit  stopregelvorriehtung 86 anlegt.  



  Aus     Fig.1    geht hervor, dass die Teile so  angeordnet und ausgebildet sind,     da.ss    das       Schwenken    des Hebels 73 und     demzufolge    das  starke Zusammenpressen der Vakuumschalen  85, 90 bereits stattfindet, bevor der Anschlag  70b ganz in die Stellung gedreht ist, bei der  er gegen die gesenkte Klinke 74 stösst. Wäh  rend des letzten     Teils    der     Bewegung,    die den       Anschlag    70b in Berührung mit der     Klinke    71       bringt,    bewegt. sich die     Nockenrolle    72 über  den Nocken 75 hinaus.

   Infolgedessen ver  schwindet die nach oben gerichtete Kraft,  welche die Schale 8,5 gegen die Schale 90  drückt, und das rechte Ende des Hebels 73  kann (infolge der Nachgiebigkeit der zum Bei  spiel aus Gummi bestehenden Schalen 85, 90  sich ein wenig senken, so dass der nach unten  gerichtete     Vorsprung    am rechten Ende des  bogenförmigen Nockens 75 sich in die Sperr  stellung hinter die     Noekenrolle    72 bewegt.

    Danach ist die Bewegung der Walzen 65 und  66, bis sich die Vakuumschalen 85, 90 tren  nen und der Hebel 73 sich in die in     Fig.1     dargestellten Lage zurück bewegt, durch die  Klinke -     7:1    in einer Drehrichtung und durch  das     Aufliegen    des nach unten gerichteten  Vorsprungs am rechten Ende des Nockens 75    an der     Noekenrolle    7'? in der andern Dreh  richtung gesperrt. Bis sieh die     Schalen    8:ö, 90  trennen, kann daher kein weiteres     Tueh    nach  vorn aus der     Vorrichtung-    herausgezogen  werden.  



  Ausserdem üben die     Schalen    8:5, 90 bei  ihrem Zusammenpressen infolge ihres     Fede-          rungsvermögens        eine    Widerstandskraft aus,  so dass sie als Stossdämpfer wirken.

   Diese Stoss  dämpferwirkung wird über die mit den Seha  den<B>85,90</B> verbundenen Teile auf den     Nocken     75 übertragen, der sieh der     Hubwirkung    der       Nockenrolle    72     entgegensetzt    und infolge  dessen den Umlauf der Antriebswalze 66 und  der     IVIesswalze    6'5     hemmt.-    Bei ihrem     Zusa.ni-          menpressen        verlangsamen    die V     akuumsehalen     8:

  5 und 90 also die Drehung der Antriebs  walze 66 und somit auch die Drehung der       'llesswalze    65, und zwar unmittelbar vor dem  Zeitpunkt, an dem die W     alzen    65, 66 am  Ende eines     Ausgebevorganges        völlig    stillge  setzt werden. Diese Wirkung vermindert also  den kräftigen Stoss, der bei     der        Stillsetzwir-          kung    in bekannten     Ausgebeeinriehtungen    auf  tritt.  



  Die     zusammengepressten    Sehaden 85 und 90  bleiben für einen Zeitabschnitt zusammen, der .  durch die jeweilige Einstellung der Nadel 100  der     Zeitstopre-elvorriehtung    86 bestimmt  wird.  



       -Während    eines einzigen     Ausgebevorgan-          ges    werden ungefähr 17? min unbenutzte       Handtuchlänge    von der Vorratsrolle 1'33 ab  gezogen und ungefähr die     -leielie    Länge be  nutztes     Handtueli    von der     Aufwiekelwalze    123       aufgewiekelt.     



  Nach Verstreichen einer Zeitperiode, die.  von der jeweiligen Einstellung der Nadel  100 der     Zeitstopregelv        orriehtung    86 abhängt.,  wird die Vakuumschale .85 von der Vakuum  schale 90 freigegeben, so dass infolgedessen  der Hebel 73 in     Uhrzeigerriehtung,    \gesehen  in     Fig.1,    in die in     Fig.1    dargestellte Stel  lung sich     zurüekdreht.     



       )#l1lirend    der Anfangsstufe der     Auslöse-          wirk,ung        beginnen    die     zusamniengedrüekten     Vakuumschalen 85 und 90 ihre gelöste     Nor-          malstellung    wieder     einzunehmen.        Ilierbeiwird         das     rechte    Ende des Hebels 7.3 etwas     gesenkt,     um die untere Spitzenkante der Klinke 74  von der Bodenkante des anliegenden An  schlages<B>701)</B> der Anschlagplatte 70 abzuheben.

    Sobald sieh die Schalen 85, 90 trennen, fällt  das rechte Ende des Hebels 743 frei nach  unten, so dass die Klinke 74 aus der Bahn  des     Ansehla--ges    70b der     Ansehlagpla.tte    70       -ehoben    wird. Die untere Fläche der Va  kuumschale 85     legt    sich an die obere Fläche  des Halters 81 und begrenzt auf diese     Weise     die Grösse der in U     hrzei < gerriehtung    erfol  genden Schwenkbewegung des Hebels 73.

    Die V     akuunisehale    8:7 wirkt infolge ihres       Federungsvermögens    als Puffer, so dass sie       hei    ihrem Fallen auf die obere Fläche des  Halters     8-1    fast geräuschlos auftrifft. Die  Klinke     7-1    wird dann von dem Anschlag 70b  der Anschlagplatte 70 oder von irgendeinem  andern Anschlag der Platte 70     zurückgezogen,     so     dass    der nächste     Ausgebevorgang    durch  geführt werden kann.  



  Beim nächsten     Ausgebevorgang    wiederho  len sieh die erwähnten Arbeitsvorgänge.  Da die     Messwalze    65     bei    jedem Ausgebe  vorgang     -genau        11/5        Umdrehungen    ausführt,  sind fünf     Ausgebevorgänge    notwendig,     um          die        Messwalze    65 wieder in ihre Ausgangs  stellung zurückzubringen.  



  Bei der beschriebenen     Handtuehausgebe-          einricht.ung,    bei der die     Messwalze        'Ö5    erst.  nach fünf     Ausgebevorgängen    wieder ihre       Ursprungsstellung    einnimmt, ist die Verwen  dungsdauer der körnigen Oberfläche der       Messwalze    65 mindestens     fünfanal        län    -er als  bei den     Messwalzen    der bekannten Handtuch  ausgebeeinricht.ungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Handtuehausgebeeinriehtung, welche eine Messwalze zum Ausgeben einer bestimmten zu benützenden Handtuchlänge, eine Aufwiekel- walze zum Aufwickeln der benutzten Hand- Wehlänge, eine Antriebswalze zum Antrieb der Aufwickelwalze, Mittel zum gleichzeitigen Drehen der Mess- und der Aufwiekelwalze bei jedem Ausgebevorgang, und Mittel zum Beenden jedes Ausgebevorganges und 7,
    1n11 Verhindern eines netten Ausgebevorganges während einer bestimmten Zeitdauer aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die letztgenann ten Mittel ein von der Messwalze <B>(65)</B> ge tragenes Anschlagorgan ('70) enthalten, das mit einer Verriegelungsvorrichtung (72, 73) zusammenwirkt, welche durch die Antriebs walze (66) nach jeder Umdrehung derselben betätigbar ist. L?NTERANSPRL'CHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch das durch wiederholte Betätigung der Verriegelungsvor- richtung (7'2, 73) betätigte Anschlagorgan die Messwalze (65) in aufeinanderfolgenden verschiedenen Drehstellungen ar retierbar ist. 2.
    Einrichtung nach Unteransprtteh 1, ge kennzeichnet durch eine Zeitstopregelvorrich- tung (86), die mit der Verriegelungsvorrich- tung (72, 73) derart gekuppelt ist, dass die Drehung der Antriebswalze (6,6) und der damit verbundenen Messwalze (65) unmittel bar vor dem Anhalten der Messwalze (6-5) verzögert wird.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2:, da durch gekennzeichnet, (lass das Anschlagorgan (70) als Anschlagplatte ausgebildet ist und die Verriegelungsvorrichtung einen schwenk baren Hebel (73) aufweist, der an einem Ende eine der Anschlagplatte (70) zugeordnete Stopklinke (74) und am andern Ende einen Nocken (75) trägt, wobei eine von der An triebswalze (G6) getragene Nockenrolle (72) mit diesem Nocken (75) zusammenwirkt, um das dem Nocken (75) tragende Ende des schwenkbaren Hebels (73) zu heben und wobei am Hebel (73) angeordnete Mittel ('80) dazu dienen,
    die Stopklinke (7-1) während einer vorbestimmten Zeitdauer in Eingriff mit der Anschlagplatte ('70) zu halten. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Anschlagplatte (70) auf der Messwalze ('65) eine Reihe von Anschlägen<I>(704-c)</I> aufweist. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch -1, bei welcher die Zeitstopregelv orrichtung einen Zeitineehanismus mit zwei aneinanderlegbaren Vakuumschalen besitzt, dadurch gekennzeich net, dass die eine (85) der Vakuumschalen mit dem Ende des genannten schwenkbaren Hebels (73), welches die vorgenannten 14ittel (80) aufweist, verbunden ist und bei einer Schwenkbewegung des Hebels (73) in seine Anschlagstellung so bewegt wird, dass sie durch Vakuumwirkung an der andern Schale (90) haftet,
    wobei dieser andern Schale 7u- geordnete Mittel (99, 100) automatisch die Lösung dieser Haftverbindung zwisehen den beiden Vakuumsehalen (85, 90) bewirken.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247580B (de) * 1962-07-27 1967-08-17 Neuco Appbau A G Handtuchbahnausgeber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1247580B (de) * 1962-07-27 1967-08-17 Neuco Appbau A G Handtuchbahnausgeber

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