CH333602A - Wendegetriebe am Fahrgestell eines Schweissautomaten - Google Patents

Wendegetriebe am Fahrgestell eines Schweissautomaten

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Publication number
CH333602A
CH333602A CH333602DA CH333602A CH 333602 A CH333602 A CH 333602A CH 333602D A CH333602D A CH 333602DA CH 333602 A CH333602 A CH 333602A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
chassis
shaft
reversing gear
welding machine
automatic welding
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Application number
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English (en)
Inventor
Mosny Martin
Original Assignee
Ckd Ceska Lipa Narodni Podnik
Mosny Martin
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/02Carriages for supporting the welding or cutting element

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Wendegetriebe am Fahrgestell eines Schweissautomaten    Die     vorliegende    Erfindung betrifft ein       Wendegetriebe    am Fahrgestell eines     Schweiss-          a    utomaten, über welches ein Räderpaar ange  trieben wird. Mittels dieses Getriebes soll die  Fahrbewegung nach vorn und rückwärts ge  wechselt oder das Fahrgestell zur Ruhe ge  bracht werden können. Eine unerlässliche, an       solche    Getriebe geknüpfte Bedingung ist ihre       einfache    Konstruktion. mit kleinstmöglichem  Totgang und die Möglichkeit einer leichten  Beherrschung der Fahrgestellbewegung.  



  Das Kennzeichen der vorliegenden Erfin  dung besteht darin, dass die Einschaltung und       Abschaltung    der Triebräder des Fahrgestelles  mit Hilfe einer geteilten, verschiebbaren Welle  erfolgt, deren Teile durch eine in der     Zahn-          liupplung    beider Wellenteile gelagerte Feder  auseinandergespreizt werden.  



  Der Zweck der Erfindung ist eine leichte  Fertigung des Getriebes, bei dem alle gegen  seitigen Stellungen der Bestandteile beim Zu  sammenbau frei eingestellt werden können,  ohne dass die Bauelemente enge Längentole  ranzen erfordern würden.  



  Die     beigefügte    Zeichnung veranschaulicht       beispielsweise    eine Ausführungsform der Er  findung, und zwar zeigt:  Fig.1 einen Längsschnitt des Fahrgestelles  durch die Ebene A-.41 in Fig. 2, während  Fig. ? den Grundriss des Fahrgestelles zeigt,    Fig.3 zeigt Detailansichten der Stelle, in  welcher die Welle geteilt ist.  



  Von der Antriebswelle 1 und Kegelrad 2  wird die Bewegung auf das Kegelrad 3 oder  4 übertragen, die fest auf dem Wellenteil 5  aufgesetzt sind. Dieser Wellenteil ist ver  schiebbar und mit dem andern Teil 6 der  Welle verbunden, der die Schnecke 7 zum  Antrieb des Schneckenrades 8 auf der Achse 9  der angetriebenen Räder des Fahrgestelles  trägt. Beide Teile 5, 6 der Welle stehen mit  einander durch eine Zahnkupplung     (Fig.3)     in Eingriff und werden durch eine Feder 10       auseinandergespreizt,    welche in den Kupp  lungsteilen beider Wellenteile gelagert ist.  



  Die Welle 5 drückt über die Kugel 11 auf  den Nocken 1.2, der von einem Handhebel. 13  betätigt wird. Bei der Stellung      a     des Hand  hebels befinden sieh die Kegelräder 2, 3, 4  ausser Eingriff, bei der Stellung  b  steht  das Rad 2 mit dem Rad 4 in Eingriff, bei der  Stellung  c  steht mit dem Rad 2 das Rad 3  in Eingriff.  



  Der andere Teil 6 der Welle stützt sich  mit seiner Stirn gegen die Kugel 1.4 und das  Gehäuse des Schneckengetriebes ab, wodurch  ein minimaler Reibungswiderstand der ver  schiebbaren Welle und ein ruhiger Lauf des  Fahrgestelles gewährleistet     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wendegetriebe am Fahrgestell eines Schweissautomaten, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein- und Abschaltung der Triebräder (3, 4) des Fahrgestelles mittels einer geteilten, verschiebbaren Welle erfolgt, deren Teile (5, 6) durch eine in der Zahnkupplung beider Wellenteile gelagerte Feder (10) auseinander gespreizt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Wendegetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Kegel- räder (3, 4) tragende Teil (5) der geteilten Welle vermittels eines durch einen Handhebel (13) betätigten Nockens (12) versehoben wer den. kann. 2.
    Wendegetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass sich beide Wellenteile (5, 6) an ihren einander abgekehrten Enden gegen Ku geln (1.1, 14) abstützen, wodurch ein mini maler Reibungswiderstand der verschiebbaren Welle gewährleistet wird.
CH333602D 1954-09-04 1955-09-03 Wendegetriebe am Fahrgestell eines Schweissautomaten CH333602A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS333602X 1954-09-04

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CH333602A true CH333602A (de) 1958-10-31

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ID=5452237

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CH333602D CH333602A (de) 1954-09-04 1955-09-03 Wendegetriebe am Fahrgestell eines Schweissautomaten

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