CH333352A - Olbrenner - Google Patents

Olbrenner

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Publication number
CH333352A
CH333352A CH333352DA CH333352A CH 333352 A CH333352 A CH 333352A CH 333352D A CH333352D A CH 333352DA CH 333352 A CH333352 A CH 333352A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
chamber
gasification chamber
air
burner according
combustion
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Application number
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English (en)
Inventor
Debus Hans
Rudolf Dr Zahn
Original Assignee
Hoch Temperatur Technik Ges Mi
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Publication of CH333352A publication Critical patent/CH333352A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


      ölbrenner       Die Erfindung bezieht sieh auf einen Bren  ner für Leicht- und Schweröle, für zähflüssige       llehrkomponentenöle,    Abfallöle, Topfrück  stände aus der Benzindarstellung, Teeröle.  



  Das Hauptziel besteht darin, eine voll  ständige bzw. möglichst verlustlose Verbren  nung unter weitestgehender Ausnutzung der       Verbrennungswärme    zu erzielen.  



  Ein weiteres Ziel besteht. darin, entweder  den Brenner in bereits vorhandenen Öfen zu  verwenden, so dass man neben festen Brenn  stoffen auch flüssige Brennstoffe verbrennen  kann, oder aber die oben erwähnten     Brenn-          >itoffe    zur     Beheizung    von Zimmeröfen anzu  wenden.  



  Daneben können die Verhältnisse so sein,  dass zu gleicher Zeit zwei oder mehrere     ver-          sehiedenartige    Brennstoffe verbrannt werden       können,    nämlich öl und beispielsweise     gleieli-          zeitig    Kohlenstaub.  



  Ein anderes Ziel ist es, die     Brennstoff-          zuführung    und Nachfüllung mit einer     genü-          ,enden    Sicherheit. auszustatten, so dass bei dem       Naclifüllvorgang    alle hierbei zu tätigenden       Handlungen    fehlerlos verlaufen und in zwang  läufiger Weise gekoppelt sind.  



  Die bisher bekannten Brenner zum Ver  arbeiten von. flüssigem Brennstoff der ein  gangs beschriebenen Art. sind ausnahmslos als  Düsenbrenner oder als Rotationsbrenner aus-    gebildet. Bei dem Ersteren tritt sehr häufig  eine Verstopfung der Düsen ein, während  die Rotationsbrenner auf Grund der erforder  lichen beweglichen Teile im Aufbau sehr kom  pliziert und im Betrieb sehr empfindlich sind.  



  Die oben erwähnten Ziele der Erfindung  sind unter Vermeidung von Nachteilen be  kannter Brenner dadurch erreichbar, dass der  Brenner, dessen zylindrische Vergasungs  kammer unten durch einen     wenigstens    an  nähernd ebenen Boden zum Sammeln von       Brennstoff    geschlossen ist, durch eine oder  mehrere im obern Bereich der Vergasungs  kammer für Verbrennungsluft angeordnete       Luftzuführungsöffnungen    gekennzeichnet ist,  durch welche diese Luft     tangential    und schräg  nach unten gerichtet in die Kammer eintritt,  und die Brennstoffzuführung unterhalb der  Luftzuführung unmittelbar und im mittleren  Bereich in die Vergasungskammer mündet.  



  In einem Fall sind mehrere     Luftzufüh-          rungsöffnungen    durch auf dem Umfang der  Vergasungskammer verteilte     tangentiale    und  schräg nach unten gerichtete Kanäle gebil  det, während in einem andern Fall vorgesehen  ist, eine     Luftzuführungsöffnung    als Ring  schlitz auszubilden und diesen zwischen dem  obern Rand der Vergasungskammer und dem  zentrisch in diese hineinragenden, mit dem  Kamin verbundenen Gasabzug anzuordnen.      In der folgenden     Zeiehnungsbesehreibung     werden Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes     erläutert.     



  In     Fig.    1. ist. ein Ölbrenner gemäss Erfin  dung im Schnitt dargestellt, bei welchem die  Verbrennungsluft durch einen Ventilator zu  geführt wird.  



       Fig.2    zeigt, einen Querschnitt des Bren  ners gemäss     Fig.    1.  



       Fig.3    veranschaulicht einen Ölofen, bei  welchem die Verbrennungsluft dem Brenner  durch einen Ventilator zugeführt wird.  



       Fig.    4 veranschaulicht ebenfalls einen Öl  ofen, bei welchem die Verbrennungsluft durch  den Kaminzug angesaugt wird.  



       Fig.    5 zeigt einen mit. dem Brenner ver  bundenen und mit einer     N        achfüllsicherung    ver  sehenen Brennstoffbehälter im Schnitt.  



       Fig.    6 zeigt. eine teilweise Aussenansicht. des  Brennstoffbehälters gemäss     Fig.    5.  



       Fig.7    zeigt eine teilweise Draufsicht auf  den     Brennstoffbehälter    gemäss     Fig.    5.  



  Der Brenner gemäss den     Fig.1    und 2 be  steht     aus    der zylindrischen Vergasungskam  mer 1, die unten durch den ebenen Boden 2  abgeschlossen ist und die im obern Bereich mit.  auf den Umfang der Kammer verteilten  schlitzförmigen     Luftzuführungsöffnungen    3  versehen ist, die schräg nach unten gerichtet  sind. Durch diese Öffnungen tritt die Luft       tangential    in das Innere der Kammer 1  ein Lind bildet in dieser einen nach unten strö  menden Luftwirbel. Die Kammer 1 ist. von  einem, aussen durch den Mantel 4 begrenzten  Raum umgeben, der mit der Luftzuführung  5 in Verbindung steht.

   Hierdurch wird die  Kammer von der     zugeführten    Luft     mantel-          förmig    umströmt und dadurch durch diese  Luft gekühlt. Die regelbare Brennstoffzu  führung erfolgt unterhalb der Öffnungen 3  unmittelbar in den mittleren Bereich der Kam  mer 1 durch die seitliche Leitung 6 und ist,  wie aus     Fig.    2 zu erkennen ist, so gerichtet,  dass der     Brennstoff    etwa in Pfeilrichtung 7  etwas aussermittig zur Achse der Kammer 1  strömt.

   An die obere Öffnung 8 der Kammer  1 im Bereich des     Brenngasaustrittes    derselben    schliesst. sieh eine     Erweiterun-    9 an,     wobei     das Mass der etwa konisch verlaufenden Er  weiterung ungefähr der Volumenzunahme der       Flammgase    bei der Verbrennung entspricht.  Die Wand der Erweiterung 9     ist    mit auf den  Umfang verteilten Zutrittsöffnungen 10 für  sekundäre Verbrennungsluft versehen.

   Somit  ist die Luftzuführung derart geteilt,     dass    ein  Teil der Luft von den Schlitzen 3 aus unmit  telbar nach unten zum Bodenbereich der Kam  mer strömt und der andere Teil der Luft  durch die     Öffnungen.    10 in den Bereich der  die Kammer verlassenden     Flammgase    gelangt.  Die Brennstoffleitung 6 ist. mit. einem in den       Fig.    1 und 2 nicht,     dargestellten        naehfüllbaren     Brennstoffbehälter verbunden, während die       Luftzuführungsleitung    5 mit einem ebenfalls  auf der Zeichnung nicht dargestellten Ven  tilator in Verbindung steht.  



  Durch die beschriebene     Luftzuführung     durch die Schlitze 3 entsteht, wie schon er  wähnt, ein im     Wandbereich    der Kammer nach  unten gerichteter Luftwirbel, der im Innern  der Kammer als rotierender Luftkern nach  oben     aufsteigt.    Hierdurch gelangt das sieh am  Boden der Kammer ansammelnde zu ver  brennende Öl ebenfalls in Rotation bzw. es  wird durch die Luft     durchwirbelt,    so dass stän  dig neue     Flüssigkeitsoberflächen    gebildet wer  den.

   Diese Luft- und     Brennstoffbewegung     könnte eine Rückstandsbildung der schweren  Brennstoffanteile als Ölkoks oder dergleichen  in Form eines Kegels bewirken, wie er in ge  strichelten Linien in den     Fig.1    und 2 an  gedeutet ist. Dadurch, dass die Ölzufuhr, wie  mit Pfeilrichtung 7     angegeben,    etwas ausser  mittig verläuft, kann der     Kokskegel    durch den  auftreffenden Brennstoff nicht nur in seinem  Ausmass     besehrä.nkt,    sondern vollständig zur  Verbrennung gebracht werden. Auf diese  Weise gelingt es ohne Düsen und ohne be  wegliche Teile, eine restlose Verbrennung  sämtlicher Ölbestandteile zu erreichen.  



  Der Ölofen gemäss     Fig.3    besitzt.     die-Ver-          brennungsgaskammer    11, die sieh mit dem  Brennstutzen 12 an den Vergaser     1a    an  schliesst, wobei der letztere in der Form der       Fig.1    ausgebildet sein kann.

   An den Brenn-      stutzen, der in die zylindrische Kammer des  Vergasers la hineinragt und in Höhenrichtung       verstellbar    ausgebildet. sein kann, schliesst sich  die     Erweiterung        9a    an, die sich in Richtung  der     Abströmung    der Brenngase in einen all  mählich verjüngenden Teil 13 fortsetzt., der  seinerseits unmittelbar mit dem die     Verbren-          iitingsgase    zu dem Kamin führenden Abzugs  rohr 1<B>1</B>     verbunden    ist.

   Die Kammer Il ist  durch einen äussern, den eigentlichen Ofen  körper bildenden Mantel. 15 umgeben, der uni       obern        Bereich    durch die Leitung     5a        finit    dem  die Verbrennungsluft liefernden Ventilator 16  in Verbindung steht. Die     zugeführte    Luft  wird an der Kammer 11 entlang nach unten       geführt,    wobei ein Teil der sich hierbei er  wärmenden Luft durch regelbare Warmluft  öffnungen 18 nach aussen treten kann.

   Die  übrige Luft geht durch die ringförmige     öff-          nung    18 in dem Zwischenboden 19, tritt in  der oben erwähnten Richtung in die     Ver-          gasungskammer    des Vergasers und trifft       schliesslich    auf den     Brennstoff    im Innern des  Vergasers la, wo die Vergasung stattfindet.  



  Bei dem Ölofen gemäss     Fig.4    erfolgt die       Ltiftzufühi#ting    zu dem Vergaser     lb    lediglich  durch den Kaminzug in dem Abzugsrohr     14n,     bzw. in der Kammer     lla,    der die Kaltluft       durch        reelbare    Öffnungen 20, die in dein       itlantelgehäuse        15a    angebracht sind, durch  einen Ringschlitz 21 zwischen dem     Brennstut-          zen    12a.

   und dem obern Rand des Vergasers       #        -iii        satigt.        Bei        diesem        Ansaugvorgang        wird        die     Luft. in eine Wirbelbewegung versetzt, so     da.ss     die     Lufteinführung    in die     Vergasungskam-          nier    und eine Luft- und Brennstoffbewegung  in dieser Kammer entsteht, wie sie anhand  des Brenners gemäss     Fig.1    beschrieben wurde.  



  Bei den Ölöfen der     Fig.3    und 4 ent  spricht die     Verjüngung    des Teils 13 der Kam  nier 11 oder     lla    etwa der Volumenänderung  der sieh abkühlenden Brenngase. Ferner ist.       ldc        rbei    vorgesehen, dass der     Querschnitt    des       Bi-cnngasabzuges    der Vergasungskammer etwa  im Bereich des Brennstutzens 12 oder     12a          geilinger    ist als der     Querschnitt    im Bereich  des Eintrittes der Abgase in das Abzugsrohr  14     oder        14n.    Ausserdem ist es vorteilhaft,

   ins-    besondere bei dem Ölofen der     Fig.4,    den  Querschnitt des     Vergasungsraumes        1c    der  Kammer 1b grösser zu machen als den des  zur     Luftziüührung    dienenden Ringschlitzes  21; das     Querschnittsverhältnis    soll mindestens  2,8:1 betragen.  



  Die Brennstoffzuführung zu einem sche  matisch angedeuteten Brenner 22 ist in den       Fig.    5 bis 7 veranschaulicht. Hierbei steht der  Brenner 22 durch die Leitung 23 mit dem  Flüssigkeitsbehälter 24 in Verbindung. In der  Leitung 23 ist ein     Abstell-    und Regulierhahn  25 eingeschaltet. Der Behälter 24 trägt an  seiner Unterseite einen Stutzen 26, in den von  oben, luftdicht mit dem Behälter verschweisst,  das     Öleinfüllrohr    27 einmündet. Die Länge  des Rohres 27 bestimmt das im Brenner sich  einstellende Ölniveau.

   Ferner ist durch Be  hälter 24 ein dicht eingeschweisstes Rohr 28  hindurchgeführt, durch welches die Betäti  gungsstange 29 für den Regulierhahn 25  durchgeht, die an ihrem obern Ende zur Be  dienung einen Teller 30 mit einem daran be  festigten Handgriff 31 trägt. An der Ober  seite des Behälters 24 ist ein     Luftauslasshahn     32 angebracht, dessen Halmküken mit der  Drehachse 33 des schwenkbaren Hebels 34 ver  bunden ist, der gleichzeitig den     Verschluss-          deckel    für den     Einfüllstutzen    35 des Behäl  ters 24 bildet. Der Teller 30 der Betätigungs  stange 29 ist mit einer Aussparung 36 ver  sehen, die bei geschlossenem Regulierhahn 25  nach dem Deckel 34 zu gerichtet ist.

   In die       Aussparung    greift der Ansatz 37 des Deckels  34, und zwar im Bereich der Gelenkachse 33  ein, so dass in der gezeichneten Stellung der       Anordnung    gemäss     Fig.7,    das heisst bei ge  schlossenem Hahn 25, der Deckel 34 ge  öffnet und der Füllvorgang durchgeführt wer  den kann.

   Befindet sich der Regulierhahn 2  der Brennstoffleitung 23 in der geöffneten  Stellung oder in einer Zwischenstellung, so     ist     die Aussparung 36 gegenüber dem Ansatz 37  versetzt, und der Deckel kann nicht geöffnet  werden; da, wie beschrieben, der Deckel 34  gleichzeitig mit dem     Luftauslasshahn    32 ge  kuppelt ist, wird der letztere bei dem Ein  füllvorgang gleichzeitig geöffnet, so dass die      durch das zulaufende Öl     verdrängte    Luft ent  weichen kann.  



  Durch diese Anordnung ist es möglich, den       N        aehfüllvorgang        ohne        Fehlhandlungen        durch-          führen    zu können, da. alle zu tätigenden Hand  griffe, wie beschrieben, in     zwangläufiger     Weise gekoppelt sind.  



  Um den Ofen an Brennstoffe anzupassen,  deren Kaloriengehalt und deren Siedepunkt  unterschiedlich ist, kann der Abstand des  Flammrohres von dem Vergaser variabel ge  staltet werden, indem man beispielsweise     en'L-          weder    den Vergaser oder den Brennstutzen  mit Hilfe einer geeigneten Einrichtung     heb-          und        senkbar    ausführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brenner für Öle, insbesondere für zäh flüssige Mehrkomponentenöle, Abfallöle, Topf rückstände aus der Benzindarstellung und Teeröle, dessen zylindrische Vergasungskam mer unten durch einen wenigstens annähernd ebenen Boden zum Sammeln von Brennstoff geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, da.ss im obern Bereich der Vergasungskammer eine oder mehrere Luftzuführungsöffnungen für Verbrennungsluft angeordnet sind, durch welche diese Luft tangential und schräg nach unten gerichtet, in die Kammer eintritt,
    und die Brennstoffzuführung unterhalb der Luft zuführung unmittelbar und im mittleren Be reich in die Vergasungskammer mündet. UI\TTERAN SPRÜ CHE 1. Brenner nach Patentanspruch, bei wel chem die Luftzuführung durch einen Ven tilator erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzuführungsöffnungen durch auf dem Umfang der Vergasungskammer verteilte, tan- gentiale und schräg nach unten gerichtete Kanäle gebildet sind.
    z. Brenner nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzuführung als Ringschlitz ausgebildet ist und zwischen dem obern Rand der Vergasungskammer und dem zentrisch in diese hineinragenden, mit dem Kamin verbundenen Gasabzug liegt. 3. Brenner nach Patentansprueh, bei dem an den Brenngasaustritt der Vergasungskam mer eine Erweiterun- anschliesst, dadurch -e kennzeichnet, dass das Ausmass der Erweit - rung der V olumenzunahnie der Flammgase bei der Verbrennung entspricht.
    Brenner nach Patentanspruch, bei dem sich an eine, an die Vergasungskammer an schliessende erweiterte Verbrennungskammer eine Verjüngung anschliesst, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verjüngung der Volumen änderung der sich abkühlenden Brenngase ent spricht. 5. Brenner nach Patentanspriteh, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt. des Brenngasabzuges der Vergasungskammer (ge ringer ist als derjenige im Bereich des Ein trittes der Abgase in den Kamin, das heisst am Ende der Verjüngung einer Verbrennungs gaskammer. 6.
    Brenner nach Patentanspruch, bei dem. der Querschnitt der Vergasungskammer grö sser als der der ringschlitzförmigen Luftzufüh- rungsöffnung ist, dadurch gekennzeiehnet, dass das Verhältnis der Quersehnittsflächen min destens<B>2,8:</B> 1 beträgt..
CH333352D 1953-12-07 1954-11-29 Olbrenner CH333352A (de)

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DE10654X 1954-06-01
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