CH333293A - Vorrichtung zum Lagern und Antreiben von schweren Drehtrommeln - Google Patents

Vorrichtung zum Lagern und Antreiben von schweren Drehtrommeln

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CH333293A
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Thomas Adolf
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Esch Werke Kg
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    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/26Drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/48Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
    • B03B5/56Drum classifiers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
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Description


      Vorrichtung        zum    Lagern     und        Antreiben    von schweren     Drehtrommeln       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zum Lagern und Antreiben von  schweren Drehtrommeln mit zwei zu beiden  Seiten der senkrechten, durch die Trommel  are gehenden     Axialebene    angeordneten Reihen  von     Luftreifenrädern.    Bei bekannten Anord  nungen dieser Art, z. B. in Gestalt von Wasch  trommeln für Gestein, Erze und dergleichen,  werden zwei je auf einer Seite der senkrechten       Axialebene    der Drehtrommel angeordnete       huftreifenräderreihen    vorgesehen.

   Da bei  Drehung der Trommel das Behandlungsgut  im Sinne der Drehrichtung in der Trommel  verlagert wird, werden die Räder der einen  Reihe stärker als die der andern Reihe be  lastet, so dass infolge verschiedener Eindruck  tiefen die wirksamen Durchmesser der gegen  überliegenden Räder verschieden sind und bei  gemeinsamem Antrieb an ihren Berührungs  stellen mit der Trommel Schlupf auftritt, der  die Räder stark abnutzt und die erforderliche  Antriebsleistung erhöht.  



  Zur     Vermeidung    dieses Mangels ist.     i        or-          geschlagen    worden, die einander gegenüber  liegenden Räderreihen oder Räder mit unter  schiedlicher, den unterschiedlichen Eindruck  tiefen entsprechenden Drehzahlen anzutrei  ben, indem zwischen den Räderreihen oder  den Rädern eines Räderpaares     Ausgleichs-          oder        Cbersetzungsgetriebe    eingeschaltet oder  die Räderreihen durch je einen selbständigen  Motor mit Regelgetriebe angetrieben werden.

      Diese Einrichtungen, bei denen die beiden       Luftreifenräderreihen    bzw. beide Räder der       Antriebsräderpaare    zur Erzielung einer aus  reichenden Reibungsmitnahme angetrieben  werden, haben sich jedoch nicht bewährt, ab  gesehen davon, dass sie die Trommelanlage we  sentlich verteuern.  



  Demgegenüber wird ein einfacher,     be-          triebssieherer    und die     Luftreifenräder    scho  nender, jeden Schlupf vermeidender Trom  melantrieb dadurch erzielt, dass gemäss der  Erfindung nur die eine Räderreihe angetrie  ben wird, und zwar     durch    einen gemeinsamen  Antriebsmotor, dass im Wellenstrang dieser  Räderreihe     zwischen    den Rädern Kupplungen  eingeschaltet sind, und dass sie so eingerich  tet ist, dass der antreibenden Räderreihe ein  die Reibungsmitnahme der Trommel gewähr  leistender Teil der Trommellast zugeteilt wer  den kann.  



  Hierdurch wird erreicht, dass die Luft  räder der nicht angetriebenen Räderreihe  sich frei gegenüber den Rädern der angetrie  benen Reihe drehen und sich ohne     Schlupf     auf die Umfangsgeschwindigkeit der Trom  mel ohne Rücksicht auf ihre Eindrucktiefe  einstellen können.  



  Der Antrieb erfolgt zweckmässig über die  ablaufende     Luftreifenräderreihe,    und die An  zahl und der Abstand der Räder dieser Reihe  wird entsprechend der Höhe und Verteilung  der Belastung ohne Rücksicht auf Zahl und           Abstand    der     Luftreifenräder    der andern  Reihe so gewählt., dass bei allen Rädern etwa  gleiche     Eindrucktiefen    entstehen.  



  Dabei kann der Antrieb entweder an dem  einen Ende der Räderreihe oder in der     Bitte     derselben eingeleitet werden.  



  Zur Erzielung einer ausreichenden     Rei-          bungsmitnahmekraft    durch die angetriebenen       Luftreifenräder    kann deren Achsenabstand  von der senkrechten     Axialebene    der Trommel  kleiner als der entsprechende Abstand der  nicht angetriebenen     Luftreifenräder    gehalten  werden, so dass ein genügend grosser Teil der  Trommellast durch die antreibenden     Luft-          reifenräder    abgestützt wird.  



  In der nachfolgenden Beschreibung sind  Ausführungsbeispiele der Erfindung erläu  tert.  



  In der dazugehörigen Zeichnung zeigt       Fig.1    einen senkrechten Querschnitt durch  die Trommel,       Fig.2    eine Oberansicht der Luftreifen..       räder    bei abgenommener Trommel,       Fig.3    eine entsprechende Ansicht einer  geänderten Anordnung.  



  Die Drehtrommel 1 wird durch die beiden       Luftreifenräderreihen    2 und 3, die zu beiden  Seiten der senkrechten, axialen, durch die       Trommelaxe    gehenden Mittelebene     4a    ange  ordnet sind, unterstützt. In axialer Richtung  wird die Trommel in an sich bekannter Weise  durch Rollen mit radial gerichteten     Achsen     gesichert, welche an den Enden der Trommel  oder an     Umfangsflanschen    derselben von bei  den Seiten angreifen.  



  Die zu den beiden Räderreihen gehörigen       Luftreifenräder    4 und 5 sind einzeln oder zu  zwei oder mehreren mittels gemeinsamer Wel  len 6 in Rahmen 7, 8 gelagert, die an der  Grundplatte 9 so beweglich angebracht sind.  dass die in jeden Rahmen 7, 8 vereinigten  Räder zum     Zwecke    der     Reparatur    oder Aus  wechslung ausser     Eingriff    mit. dem Trommel  iunfang gebracht werden können.

   Zu diesem  Zweck sind die Rahmen 7 entweder, wie auf  der rechten Seite der     Fig.1    dargestellt, auf  der Grundplatte 9 verschiebbar     und    können  durch Drehen von Stellschrauben 11 dem         Trommelumfang    genähert. oder von ihm ent  fernt werden, oder aber die Rahmen 8 sind  entsprechend     Fig.    1 linksum waagrechte Bol  zen 12 an Lagerböcken 13 der Grundplatte 9       sehwenkbar,    wobei die Räder durch     Einfügung     eines Zwischenkörpers 14 entweder mit denn  Trommelumfang in Eingriff gebracht werden  oder durch Wegnahme des     Zwisehenkörpers     14 von diesem wegbewegbar sind.

   Im Wellen  strang 6 der     Rüderreihe    -3 sind zwischen den  Rädern Kupplungen 1.5 eingeschaltet, die vor  zugsweise elastischen Charakter haben.  



  Der Antrieb erfolgt durch einen gemeinsa  men     Kurzscblussläufermotor    16 über eine  Turbokupplung 17 mit regelbarer     ölfüllung     und einem     Untersetzungsgetriebe    18 aus  schliesslich über die ablaufende Räderreihe 3.  Kupplungen und Wellen können dabei in  nach     dem    freien Ende der Räderreihe 3 zu  geringer werdender Stärke ausgeführt sein.  



  Wird der Motor 16 eingeschaltet, so erfolgt  die Drehung der Trommel 1 im Sinne des  Pfeils 19 allein vermittels der Luftreifen  räderreihe 3. Das Behandlungsgut 21 ver  schiebt sich in Richtung auf die Räderreihe 3.  Ausserdem ist die Vorrichtung so eingerichtet,  dass der Abstand der Achse 6 dieser Räder  reihe von der senkrechten     Axialebene        4a    um  so viel kleiner gegenüber dem entsprechenden  Abstand der Räderreihe 2 gehalten werden  kann, dass ein zur Erzeugung der erforder  lichen Reibungsmitnahme     ausreiehender    Teil  der gesamten Trommellast von der Räder  reihe 3 abgestützt. wird.  



  Ferner kann sowohl die Anzahl der Räder  4 als auch ihre Verteilung über die ganze  Trommellänge von der der Räder 5 v     erschie-          den        ausgeführt.    sein. Die Anzahl und Ver  teilung der     Luftreifenräder    wird so gewählt.  dass alle Räder etwa. die gleiche Eindrucktiefe  erhalten.  



  Bei der Ausführungsform     naeh        Fig.    3  greift. der Motor 16 über die     Turbokupplung          ?7    und das     L:ntersetzungsgetriebe    18 in der  Mitte der Räderreihe 3 an, und die Antriebs  kraft verteilt sieh in Richtung auf die beiden  Enden der Räderreihe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Lagern und Antreiben von schweren Drehtrommeln mit zwei zu bei den Seiten der senkrechten, durch die Trom- melare gehenden Axialebene angeordneten Reihen von Luftreifenrädern, dadurch ge kennzeichnet, dass nur die eine Räderreihe t ngetrieben wird, und zwar durch einen ge. ineinsamen Antriebsmotor (16), dass im Wel lenstrang dieser Rüderreihe zwischen den Rä dern Kupplungen (1.5) eingeschaltet sind und class sie so eingerichtet.
    ist, dass der antreiben den Räderreihe (3) ein die Reibungsmitnahme der Trommel gewährleistender Teil der Trom mellast: zugeteilt werden kann. UNTERANSPRÜCHE l.. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb an der ablaufenden Luftreifenräderreihe (3) er folgt und die Anzahl und der Abstand der 1Zäder dieser Reihe entsprechend der Höhe und Verteilung der Belastung ohne Rfieksieht @iuf Zahl und Abstand der Lüftreifenräder der andern Reihe (2) so gewählt ist, dass bei allen Rädern gleiche Eindrucktiefe eutsteht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb an einem Ende der Luftreifenräderreihe (3) ver- mittels eines Kurzschlussläufermotors (1.6) über eine Turbokupplung mit regelbarer öl füllung und ein Untersetzungsgetriebe (18) erfolgt und die Stärke der übertragungskupp- lungen (15) und Wellen (6) nach dem an dern Ende abnimmt.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb in der Mitte der Luftreifen räderreihe (3) in Richtung auf die beiden Enden der Reihe eingeleitet wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (15) elastischen Charakter haben. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Erziehung aus reichender Reibungsmitnahme durch die an getriebenen Luftreifenräder deren Achsen abstand von der senkrechten Axialebene (4a) der Trommel kleiner als der entsprechende Abstand der nicht angetriebenen Luftreifen- rider (5) gehalten ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Räder (4) der angetriebenen Räderreihe (3) einzeln nach Lösung ihrer Wellenkupplungen (15) durch Verschiebung oder Verschwenkung ihrer La gerrahmen ausser Eingriff mit der Drehtrom mel gebracht werden können.
CH333293D 1955-03-16 1955-03-16 Vorrichtung zum Lagern und Antreiben von schweren Drehtrommeln CH333293A (de)

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