CH329664A - Einrichtung zur Beeinflussung des klimatischen Zustandes in einem Raum - Google Patents

Einrichtung zur Beeinflussung des klimatischen Zustandes in einem Raum

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CH329664A
CH329664A CH329664DA CH329664A CH 329664 A CH329664 A CH 329664A CH 329664D A CH329664D A CH 329664DA CH 329664 A CH329664 A CH 329664A
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    • F24F1/01Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station in which secondary air is induced by injector action of the primary air
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    • F24F13/26Arrangements for air-circulation by means of induction, e.g. by fluid coupling or thermal effect
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/0233Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels
    • F28D1/024Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels with an air driving element

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Description


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 Einrichtung zur    Beeinflussung   des klimatischen Zustandes in    einem   Raum Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur    Beeinflussung   des    klimatisehen   Zustandes in einem Raum, mit. einem    Frisehluftaufneh-      mer,   der    naeh   Bedarf mit, einer einstellbaren, auf geeigneten Zustand konditionierten und    atif   einen über dem    Atmosphärendruck   liegenden Druck gebrachten    Frischluftmenge   gespeist    ztt   werden bestimmt ist, ferner mit einer    Mehrzahl   von Entspannungsdüsen,

   durch welche die    Frisehluft   aus dem Aufnehmer in eine oberhalb des Aufnehmers angeordnete    Miseh-      1#:ammer   strömt, in welcher sie sich mit unter dem    Finfluss      der-Entspannungsströmun-   ans,    dem   Raum    angesaugter   Raumluft vermischt,    wid   schliesslich mit.    einem   im    Strömungsweg      der      Raumluft      vor   der    11Iiscltkammer   angeordneten    Wärtneaustauseher   zur Heizung bzw.    liiililung   der Raumluft. 



     Einrichtungen   der geschilderten Art    fin-      iIen   in    stei;-endem   Masse Anwendung in    sol-      elien      Gebäuden,   bei denen das    Unterbringen      der      Lüftungskanäle   Schwierigkeiten bereitet    oller   einen im Verhältnis zum Grundriss des    Gebäudes   untragbaren Platzbedarf    bedingt.      1V < ihrend   in einer Lüftungsanlage der bisher    ain   meisten verbreiteten Art ein Teil der Luft in    (lein      ztt   klimatisierenden Raum dauernd    iltireli      L\mluftkanäle   in    eitle   

  zentrale    Konclit.io-      nieranlage      abgesaugt,   hier zusammen mit einer    gewissen      Frisehluftmenge   auf geeignete    Tem.-      peralttr   und Feuchtigkeit gebracht und anschliessend zusammen mit der Frischluft wieder in den Raum zurückgeführt    wird,   wobei eine der zugeführten    Frischluftmenge   entsprechende    Raumluftmenge   durch irgendwelche Schlitze,    öffnungen   usw. aus dem Raum entweichen kann, gestaltet sieh der Betrieb einer Anlage mit mehreren Einrichtungen der obenerwähnten Art beispielsweise wie folgt:

   Eine zentrale Konditionier    anlage   saugt Frischluft aus der Atmosphäre an und bringt diese Luft auf geeignete Temperatur und Feuchtigkeit. Die so behandelte    Frischluft   wird unter erhöhtem Druck den genannten Einrichtungen zur Beeinflussung des    klimatisehen   Zustandes in einzelnen Räumen des Gebäudes zugeführt. In diesen Einrichtungen entspannt sich die    Frisehluft,   wobei unter dem Einfluss der Entspannungsströmung eine    Ejektorwirkung   zustande kommt, welche Raumluft in die    Ein-      riehtung   ansaugt.

   Diese Raumluft wird mit Hilfe des    Wärmeausta.uschers   nach Bedarf geheizt    bzw.,   gekühlt und vermischt sich mit der entspannten Frischluft, wonach das entstandene Gemisch in den Raum ausströmt. Auch hier    entweieht   eine der zugeführten, Frischluftmenge entsprechende Luftmenge aus dem Raum, und eine Rückführung von Raumluft zur Konditionsanlage ist nicht vorgesehen. 



  Die geschilderte Anlage zeichnet sich also durch den Wegfall von Lüftungskanälen aus, durch    welehe   Raumluft in die Konditionieranlage zurückgeführt wird. Als einzigen Luftkanal wird die in die Einrichtung mündende    Frisehluftzuführleitung   benötigt. Diese Einrichtung kann im Vergleich zu den Lüftungs- 

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 anlagen konventioneller Bauart sehr klein bemessen werden. Einerseits stellt, die einem Raum zugeführte Frischluft nur einen Bruchteil des ganzen Luftgemisches aus Raumluft und Frischluft dar, welches durch die im Raume aufgestellte Einrichtung umgewälzt wird.

   Anderseits wird .die Frischluft mit höherem Druck der Einrichtung    zugeführt,   womit durch die dadurch ermöglichte    grössere   Geschwindigkeit der Leitungsquerschnitt der    Zuführkanäle   noch weiter verringert werden kann. Hieraus ergeben sieh die    Vorteile,   dass ein    Clebäude   mit einer erheblichen Anzahl von Stockwerken aus einer einzigen zentralen    Kon-      ditionieranlage   mit Frischluft versorgt werden kann, ohne    da.ss   die Lüftungskanäle einen untragbaren Anteil des    Grundrisses   eines Stockwerkes beanspruchen.

   Gleichzeitig kann der klimatische Zustand in verschiedenen, an die zentrale    Konditionieranlage   angeschlossenen Räumen individuell den Bedürfnissen angepasst    werden;   die in den einzelnen Räumen aufgestellten Einrichtungen können sowohl zum Kühlen als auch zum Heizen dienen. 



  Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass bei bisher bekannten Einrichtungen der geschilderten Art mit einseitig vom    Wä.rmeaustauscher   flankierter Mischkammer die von den Entspannungsdüsen weiter entfernten    Durchtrittskanäle   nur in verschwindendem Masse zur Heizung bzw. Kühlung der umgewälzten Raumluft beitragen können. Die Erfindung ist dadurch    gelzennzeiehnet,      dass   die Mischkammer mindestens über den grö- sseren Teil ihrer Höhe auf beiden Längsseiten durch den    Wärmeaustauscher   flankiert ist.

   Diese Anordnung macht es nun möglich,    da.ss   der    Wärmeaustauscher   über die ganze Höhe praktisch gleichmässig von Raumluft durchströmt wird, womit einerseits das Verhältnis von    Frisehluftmenge   zu    Raumluftmenge      zu-      gunsten   letzterer sich    verbessert   und anderseits die ganze Oberfläche des    Wärmeaustau-      sehers   wirksam zur Heizung bzw. Kühlung    beiträgt.   



  Die geschilderte, bekannte Anordnung mit einseitig vom    Wärmeaustauseher   flankierter Mischkammer besitzt den Nachteil, dass der    Wärmeaustauseher      zweelis   Schaffung der    nöti--      gen      Attstausehfläehe   in Richtung der    ans   den Düsen austretenden    Frischluft   verhältnismässig gross bemessen sein muss, da die Länge der Strömungskanäle für die Raumluft im    Wärmeaustauseher   im Hinblick auf einen    möglichst   geringen    Strömungswiderstand   ein ;    bestimmtes      Crrenzmass   nicht überschreiten darf.

   Da aber anderseits die Ansaugwirkung des in der    llisehkammer   hochsteigenden Gemisches aus Raumluft und Frischluft mit    zu-      nehmendem   Abstand von den    Austrittsöffnun-      d   gen der Entspannungsdüsen abnimmt, strömt der grösste Teil der angesaugten Raumluft durch die den Düsen näher gelegenen Durchtrittskanäle im    Wärmeaustauseher,   womit die weiter entfernten    Durehtrittskanäle   nur in    i   verschwindendem Masse zur Heizung bzw.    Kühlung   der umgewälzten    Raumluftmenge   beitragen können. Die    Erfindung   ermöglicht, diese    Nachteile      weitgehend   auszuschalten.

   Vorteilhaft sind bei einer Einrichtung nach der Erfindung im    Wärmeaustauseher      Durehtrittskanäle   für die    Baumluft   gebildet, die unter einem Winkel von    30-00    zur Strömungsrichtung der    aus   den    Düsen   austretenden Frischluft gestellt sind.

   Ferner empfiehlt sieh, zumindest    Wärme-      austauseher   und    14Tischkammer   in einem gemeinsamen Kasten anzuordnen, dessen dem    Wärmeaustauseher   gegenüberliegende    Wan-      dungsteile      Einla.ssöffnungen   für die Raumluft.    aufweisen.   Hierbei kann der Kasten auch zweckmässig den    Frisehluftaufnehmer   umschliessen, wobei zwischen der Wand des    Frisehluftaufnehmers   und der    Kastenwand   ein    freier   Raum vorhanden ist, durch welchen aus    öffnunmen   im Kastenboden eintretende Raumluft aufwärts    zum      Wärmeaustauseher   strömen kann. 



     Vorteilhaft   weist der    Wärmeaustauseher   von einem    ffeiz-   bzw. Kühlmedium durchströmte Rohre auf, die einen    abgeflaehten      Pro-      filquersehnit.t   besitzen und mit senkrecht zu ihnen gestellten Lamellen versehen    _sind;   die der Kastenwand    gegenüberliegenden      Lamel-      lenkanten   werden vorteilhaft    unter   einem sieh 

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 nach unten    öffnenden   spitzen Winkel zur    Kastenwand   gestellt. 



  Die    Erfindung   und weitere mit ihr    zusam-      nienhängencle      Merkmale   sind nachstehend an    lland   des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels und einer Detailvariante näher erläutert. Es zeigen:    Fig.l   einen    Querschnitt   durch eine    Ein-      rielitung   nach der Erfindung,    Fig.   \_' die in    Fig.   1 dargestellte    Einrieh-      tiiiig   teilweise in der Ansieht und teilweise im    Schnitt   durch die Mittelebene,    Fig.   3 eine besondere Ausbildung des    Wärmeaustauschers.   



  Der aus Blech gefertigte Kasten 1    (Fig.1      und   2) umschliesst in seiner Bodenpartie den    Frisehluftaufnehmer   2. Im Innern des    Frisch-      1      uftaufnehmers   ist. der    Verteilkanal   3 angeordnet, welcher an die    Prisehluftzufuhrleitung   4 angeschlossen ist. Auf der innern Seite des Blechgehäuses 5 des    Frischluftaufnehmers   2 sowie beidseitig der    Bleelnvand   des    Verteilkanals      a   sind Filzplatten 6 zwecks    (ieräuschclämp-      fnng   angebracht.

   Die durch die Leitung 4 zugeführte, auf geeignete Temperatur und Feuchtigkeit konditionierte und auf einen über dem Atmosphärendruck liegenden Druck    ;#ebraehte   Frischluft strömt, durch die    Off-      iiung   7 des    Verteilkanals   3 in den Aufnehmer    '?,   aus welchem in einer Reihe angeordnete Entspannungsdüsen 8 austreten, so dass die    Frischluft   unter    Druekseilkung   durch die    Dii-      sen   8 mit verhältnismässig hoher Geschwindigkeit in eine oberhalb des Aufnehmers 2 befindliche Mischkammer 9 strömt.

   Das Ausströmen der entspannten Frischluft in die Mischkammer 9 erzeugt eine Ansaugwirkung, unter deren Einfluss aus dem die Einrichtung umgebenden Raum durch Öffnungen 1.0 und 11 in den    Seitenwänden   des Kastens und durch eine Öffnung 12 im Kastenboden Raumluft in das Innere des Kastens    angesaugt   und in der    illischkamnier   mit der Frischluft vermischt. wird. Das Gemisch aus Frischluft und Raumluft strömt hierauf aus Öffnungen 13 auf der    ()beiseite   des Kastens 1 in den Raum aus. Zur individuellen Einstellung des Wärmeinhaltes des in den Raum austretenden Luft-    gemisches   ist im    Strömungsweg   der durch die Öffnungen 10, 11 und 12 angesaugten Raumluft ein    Wärmeaustauscher   14 angeordnet.

   Ferner ist. die Leitung 4 mit einer von Hand einstellbaren Drosselklappe 15 ausgerüstet. 



  Erfindungsgemäss wird die    Hischkammer   9 über den grössten Teil ihrer Höhe auf beiden Längsseiten durch den    Wärmeaustauscher   14 flankiert. Zu diesem    Zweck   besteht, der    Wärmeaustauscher   aus    zwei   Elementen a bzw. b, welche im Innern des Kastens 1 den Öffnungen 10 und 11 in der    Kastenseiten-wand   gegenüberliegen. Jedes Element des Wärmeaust.auschers besteht aus einer Rohrschlange 16, welche mit. senkrecht zu den Rohrsträngen gestellten Lamellen 17 versehen ist. Die Rohrschlange des Elementes    a   des    Wärmeausta.u-      schers   ist über ein Verbindungsrohr 18 mit der Rohrschlange des andern    Wärmeaustau-      scherelementes   verbunden.

   Die andern Enden der Rohrschlangen sind an eine    Zuführleitung   19 bzw. eine    Abführleitung   20 für einen flüssigen    Wärme-   bzw. Kälteträger angeschlossen. Die    Zuführleitung   19 weist ein    Durchfluss-      Regelorgan   21 auf, das mit Hilfe eines ausserhalb des Kastens 1 angeordneten Handrades verstellt werden kann. Die Rohrschlangen der beiden Elemente    a   und b könnten auch parallel geschaltet sein. 



  Die Oberseite des Blechgehäuses 5 bildet ein Sammelbecken 22. Dieses dient zum Auffangen von Kondenswasser, welches allfällig bei Zirkulation eines Kälteträgers durch den    Wärmeaustauscher   auf den Oberflächen desselben sich niederschlägt und nach unten tropft. Das    Kondenswasser   kann durch eine Leitung 23 abgeführt werden. Zweckmässig sind Düsen 8 und Oberseite des Blechkanals 5 durch Tiefziehen aus einem einzigen Blechstück gebildet. 



  Bei der geschilderten Einrichtung ist die    Mischkammer   9 auf beiden Längsseiten durch den    Wärmeaustauscher   14    flankiert.   Für eine gegebene, von den örtlichen Verhältnissen abhängige    Wärmeaustauschfläche   des    Wärme-      austauschers   vermindert sich damit die nötige Höhe des    Wärmeaustauschers   bei Begrenzung der Breite des    Wärmeaustauschers   mit Rück- 

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 sieht auf möglichst günstige Kleinhaltung des Strömungswiderstandes für die angesaugte Raumluft.

   Damit kann die Ausdehnung der Mischkammer 9 in Richtung der aus den Düsen austretenden Frischluft im Vergleich zu den bisher bekannten Einrichtungen sehr klein gehalten werden, womit auch die oberste Partie des    Wärmeaustauschers   in einen Bereich zu liegen kommt, in welchem die Turbulenz des in der Mischkammer hochsteigenden    CTe-      misches   aus Frischluft und Raumluft sich roch nicht merkbar    vermindert   hat.

   Diese Tatsache hat zur Folge, dass der    Wärmeaus-      tauscher   über die ganze Höhe praktisch gleichmässig von Raumluft durchströmt wird, womit einerseits das Verhältnis von    Frisehluftmenge      7u      Raumluftmenge   zugunsten letzterer sich verbessert und anderseits die ganze Oberfläche des    Wärmeaustauschers      wirksam   zur Heizung bzw. Kühlung der angesaugten Raumluft beiträgt.

   Gleichzeitig ermöglicht die geschilderte Anordnung von Mischkammer und    Wärme-      austauscher,   die Bauhöhe der Einrichtung sehr klein zu halten, beispielsweise 30-35    ein.   Eine solche niedrige Bauhöhe gestattet die Verwendung der Einrichtung auch in solchen Fällen, wo dies bis anhin infolge    beschränkter   Platzverhältnisse nicht möglich war.

   Eine weitere Steigerung der durch die Einrichtung umgewälzten    Raumluftmenge      beruht   auf einer möglichst widerstandsarmen Führung der Raumluftströmung durch den Wärmeaustausches 14.    Fig.   3 zeigt hierzu ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die Rohre der Rohrschlangen 16 mit abgeflachtem Profil versehen sind, wobei die durch die Rohre und die Lamellen gebildeten    Durehtrittskanäle   unter einem Winkel von etwa 60  zur Strömungsrichtung der aus den Düsen austretenden Frischluft gestellt sind.

   Der abgeflachte Profilquerschnitt verringert den Strömungswiderstand für die Raumluft; die geneigte Stellung der gebildeten    Durchtrittskanä.le   ergibt günstige    Umlenkverhältnisse   für die durch die Öffnungen 10 und 11 eintretende Raumluft und für die durch die Öffnung 12 angesaugte und entlang der Kastenwand hochsteigenden Raumluft. Die der Kastenwand    g,e      ---eisüberliegende   Kaute der Lamellen 17 stehen unter einem sich nach unten öffnenden spitzen Winkel zur Kastenwand. Der so gebildete freie Raum zwischen    Wärmeaustauseher      und   Kastenwand ergibt eine widerstandsarme Führung der durch die Öffnung 12 im Kastenboden    eintretenden   und entlang der Kastenwand hochsteigenden Raumluft.

   Diese Anordnung ermöglicht auch bei abgestellter Frischluftzufuhr bei beheiztem    Wärmeaustauscher,   eine gewisse Umwälzung von Raumluft durch die Einrichtung aufrechtzuerhalten und damit Wärme an den Raum abzugeben. Die. Wärmeabgabe    beruht   hierbei zum grössten Teil auf    Konvektions-      strömung.   



  Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. So wäre zum Beispiel auch eine andere Ausbildung des    Wärmeaustausehers   möglich.

Claims (1)

  1. P ATENT AN SPRUCII Einrichtung zur Beeinflussung des klimatischen Zustandes in einem Raum, mit einem Frischluftaufnehmer, der nach Bedarf mit einer einstellbaren, auf geeigneten Zustand konditionierten und auf einen über dem Atmo- spbärendruek liegenden Druck gebrachten Frisehluftmenge gespeist zu werden bestimmt ist, ferner mit einer Mehrzahl von Entspannungsdüsen, durch welche die Frischluft aus dem Aufnehmer in eine oberhalb des Aufnehmers angeordnete Mischkammer strömt, in welcher sie sich mit unter dem Einfluss der l#',ntspannungssti@ömung aus dem Raum angesaugter Raumhift vermischt,
    und schliesslich mit einem im Strömungsweg der Raumluft vor der 1Iisehkammer angeordneten Wärmeaustauseher zur Heizung bzw. Kühlung der Rainnluft, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkammer mindestens über den grösseren Teil ihrer Höhe auf beiden Längsseiten durch den Wärmeaustauseher flankiert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im WärmeaListau- scher Durchtrittskanäle für die Raumluft ge- <Desc/Clms Page number 5> bildet sind, die unter einem Winkel von 30 bis 00 zur Strömungsrichtung der aus den Düsen austretenden Frischluft gestellt sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest Wärmea.ustauseher und Mischkammer in einem gemeinsamen Kasten angeordnet sind, dessen dem W ärmeaustauseher gegenüberliegende Wandungsteile Einlassöffnungen für die Raumluft aufweisen. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten auch den Frisehluftaufnehmer umschliesst und dass ferner zwischen der Wand des Frischluftauf- nehmers und der Kastenwand ein freier Raum vorhanden ist, durch welchen aus Öffnungen im Kastenboden eintretende Raumluft aufwärts zum Wärmeaustauscher strömen kann. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass- der Wärmeaustau- scher von einem Heiz- bzw. Kühlmedium durchströmte Rohre mit abgeflachtem Profilquerschnitt aufweist, welche mit. senkrecht zu ihnen gestellten Lamellen versehen sind. 5. Einrichtung nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Kastenwand gegenüberliegenden Lamellenkan- ten unter einem sich nach unten öffnenden spitzen Winkel zur Kastenwand stehen.
CH329664D 1957-04-01 1955-04-15 Einrichtung zur Beeinflussung des klimatischen Zustandes in einem Raum CH329664A (de)

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