CH328480A - Zählwerk für Wassermesser - Google Patents

Zählwerk für Wassermesser

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CH328480A
CH328480A CH328480DA CH328480A CH 328480 A CH328480 A CH 328480A CH 328480D A CH328480D A CH 328480DA CH 328480 A CH328480 A CH 328480A
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CH
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pointer
shaft
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Inventor
Aebi Walter
Original Assignee
Walter Aebi & Co
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/07Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  



  Zählwerk f r Wassermesser
Gegenstand der Erfindung ist ein Zähl werk   für'Wassermesser mit    einem zwischen wenigsten; s zwei. Platten angeordneten Trieb und einem RollenzÏhlwerk, bei dem die mitt lere   Zeigerwelle    axial verschiebbar mit Spiel gelagert ist, wobei eine Feder angeordnet ist, die die Zeigerwelle mit dem Zeiger nach aussen drüekt, die Welle mit dem Zeiger bremst, ein Vibrieren des Zeigers und die
Beriihrung zwischen dem innern Ende der   
Zeigerwelle und der Stirnfläche der Antriebs-    welle verhindert.



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der
Zeichnung in einer beispielsweisen   Ausfüh-       rungsform    dargestellt.



   Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch das ZÏhl werk.



   Fig. 2 zeigt den Antrieb der   Zählrollen.   



   Fig. 3 ist. ein Grundriss zu Fig.   l.   



     Das Zählwerk besitzt    zwei Deekplatten 1 und   2,    die durch Stege 3 in einer festen Ent    fernung    voneinander, miteinander   verbun-    den sind.   Zwisehen den Deckplatten 1 und 2    und in Bohrungen derselben geführt, ist das   
Rädergetriebe4unddasBollenzählwerk5    gelagert.

   Die mittlere untere Welle e 6 treibt das Rädergetriebe 4 an und dieses überträgt die Drehzahl der Welle in einem. bestimmten
Verhältnis reduziert auf die   Zeigerwelle    7,   @ die durch    die obere Platte   1    nach aussen ge führt   ist und auf d'em überstehenden Ende    den Zeiger 9 und auf dem innern Ende das
R, itzel 8 trägt, in das ein Zwisehenrad 10, das von der Welle 6 über das Rädergetriebe 4 angetrieben wird, greift.



   An der Innenseite der Deckplatte 1 ist ein Block 11 angeordnet, der in einer Bohrung 12 die Welle 7 trÏgt. Die Welle   7    ist etwas    twas      länger gehalten als d ! ie Länge    der Bohrung 12, un, auf der Oberseite der Platte 1 ist eine   Flaehfeder    13 angebracht, die in eine   Öff-      nung    14 der Platte 1 mit dem einen Ende eingesteckt und darin gehalten ist.

   Das andere Ende der   Flachfederisstdurchbohrt.Durch    die Bohrung wird die Welle 7 geführt und der Zeiger 9 mit der Nabe so aufgesetzt, dass die Feder 13 den Zeiger und die Welle 7 leicht bremst und naeh aussen drüekt, derart, dass der Zeiger 9 kein totes Spiel erhält und anderseits zwischen dem obern   End-e    der Welle 6 und   dem wtern Ende der Welle    7 keine Berührung stattfindet., wodurch, da beide Wellen in einem zueinander entgegengesetzten Sinne drehen, St¯rungen vermieden werden. Über der Feder 13 ist das Zifferblatt angeordnet, das in   der mité    eine etwas grössere Bohrung als der Durchmesser der Nabe des   Zeigers    aufweist.



   In der obern Platte   1    ist der obere Spurzapfen 16 der Schnecke 17 in einer in die Platte   1    eingesetzten Büchse 18 drehbar gelagert. Der durch die Drehung der Schnecke 17 und des Schneckenrades 19 entstehende Druek wird von der Spurlagerbiichse 18   auf-    genommen, so dass eine zuverlÏssige ¯bertragung der Drehbewegung auf die Rollenwelle 20 gesichert ist. Die Rollenwelle 20 ist auf beiden Seiten in abnehmbaren Seitenlagerteilen   21    gehalten, deren Lage durch in die Unterseit eingesetzte Pa¯stifte 22 und   pleine      Pühlxmgsleisten    23 zu beiden Seiten der Lagerteile gesichert ist.

   In gleieher Weise sind   aufderInnenseite    der Platte 2 kleine Füh  rungeleist. en 24 jedoch    ohne   Passstifte ange-    bracht.



   Zum Bremsen und Abheben der Zeigerwelle können an Stelle einer   Flachfeder    auch federnde Seheiben oder aus Draht gebogene Federringe oder Klammern Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zä. hlwerk für Wassermesser mit einem zwischen wenigstens zwei Platten angeordneten Trieb- und einem Bollenzählwerk, bei d'em die mittlere Zeigerwelle axial versehiebbar mit Spiel gelagert ist, wobei eine Feder an geordnet. ist, die die Zeigerwetle mit dem Zeiger nach au¯en dr ckt, die Welle mit dem Zeiger bremst, ein Vibrieren des Zeigers und die Ber hrung zwischen dem innern Ende der Zeigerwelle und der StirnflÏche der Antriebswelle verhindert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zählwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die die Rollen des RollenzÏhlwerks tragende Welle auf wenigstens einer Seite in von den Platten abnehmbaren Lagerteilen gelagert ist.
    2. Zählwerk nach Patentanspruch und Uteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Innenseiten der Deckplatten Leisten angebracht sind, zwischen die die Lagemeitentei, le eingesetzt sind.
    3. Zählwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer der Deek- platten zwischen den Leisten Pa¯stifte, ange brait sind, die die seitliche Einstellung der Lagerseitenteile bestimmen.
    4. Zählwerk naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 1.-3, dadureh gekennzeich- net, da¯ auf den Innenseiten der Deckplatten Aussparungen für die Lagerseitenteile angebraeht sind.
    5. Zählwerk naeh. Patentanspruch und Unteranspriichen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Deckplatte der Zeigerseite ein Spurlager für das eine Ende der Schnek- kenwelle angeordnet. ist.
    6. Zählwerk nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1-5, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Feder zum Bremsen und Abheben der Zeigerwelle eine einarmige Flachfedier ist.
    7. ZÏhlwerk nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1-5, dadurch gekennzeichnet., dass die Feder zum Bremsen .und Abheben der Zeigerwelle eine gebogene Feder- scheibe ist-.
    8. Zählwerk naeh Patentansprueh und Un teransprüehen 1-5,dadurchgekennzeichnet, dass die Feder zum Bremsen und Abhel) @ der Zeigerwelle eine Sehraubenfeder ist.
CH328480D 1955-03-14 1955-03-14 Zählwerk für Wassermesser CH328480A (de)

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CH328480T 1955-03-14

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ID=4501005

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