CH328337A - Schalungsstein - Google Patents

Schalungsstein

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CH328337A
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CH
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reinforcement
cast
slabs
stone
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Inventor
Gygax Samuel
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Baustein & Betonwarenfabrik Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8611Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with spacers being embedded in at least one form leaf
    • E04B2/8617Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with spacers being embedded in at least one form leaf with spacers being embedded in both form leaves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • E04B2/30Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls

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  • Electromagnetism (AREA)
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Description


      Schalungsstein       Die vorliegende Erfindung bezieht sieb  auf einen     ehafungsstein    für die     Herstel-          lung        von    Mauerwerken, mit wenigstens zwei  in     verseliieden.en    Ebenen angeordneten. Stein  platten.  



       Unter        Sehaluiigssteinen    versteht man hohle  Bausteine, deren Hohlräume im     a.ufeinander-          grsehiehteten    Zustand der Steine derart mit  Beton     aufgefüllt    werden können, dass im fer  tigen     Mauerwerk    ein zusammenhängender  Betonkern vorhanden ist, während die     Scha-          lunmsteine    an     Ort.    und Stelle als Teil des       Jlanerwerkes        t-erbleiben.    Dadurch werden  Holzschalungen überflüssig.  



  Bekannte     Sehalungssteine    weisen zwischen  zwei parallelen Platten mit diesen aus einem       Stück    gegossene,     massive    Querstege auf, wel  che, in     derLä.ngsriehtung        der-Mauer    gesehen,  keine oder nur verhältnismässig kleine Lücken  offen lassen.  



  Die Querstege haben den     lvaehteil,    dass sie  das     (le@vielit    der Steine unnötigerweise     erhö-          lien,    dass sie das Beobachten des Einfüllens       der        Betonmasse    und das Einbringen von Ar  rnierungen erschweren und     dass    beim Ver  legen der Steine auf die jeweilige Stellung       der        Querstege    untereinander geachtet  erden       wuss,        damit.    in der     Längsrichtung    der Beton  verband     -enügend    stark wird.  



  Alle diese Nachteile können durch das  Weglassen der Querstege vermieden werden,  wenn gemäss der vorliegenden Erfindung die  Platten des     Schalungssteins    untereinander    wenigstens durch eine     teilweise    freiliegende  und teilweise in die Platten eingegossene       Metallarmierung    verbunden sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele von erfindungsgemässen       Sehalungssteinen    dargestellt., und zwar zeigt       Fig.l    eine perspektivische Ansieht eines  Läufersteins,       Fig.    ? einen Grundriss desselben,       Fig.    3 einen Grundriss eines andern Läufer  steins,       Fig.        -1    einen Schnitt.

   nach der Linie     IV-IV     in     Fig.    3,       Fig.    5 einen Grundriss eines     Endsteines    und       Fig.6    einen Grundriss eines     Ecksteines.     Der in den     Fig.    1     und    2 dargestellte Läu  ferstein weist zwei in parallelen Ebenen an  geordnete Steinplatten 1 auf, die     unterein-          ander    durch zwei zu Rechtecken gebogene  Drahtbügel 2 aus Eisen verbunden sind, wobei  je gegenüberliegende Seiten der Drahtbügel  in nach innen vorstehende Rippen 3 der Plat  ten eingegossen sind,

   während je die andern  zwei Seiten der Rechtecke     freiliegen.    Die bei  den Drahtbügel sind in zwei sich schneiden  den Ebenen angeordnet, um ein     gegenseitiges     Verschieben der beiden Platten unter Ver  biegung der freiliegenden Teile der Armie  rung zu verhindern.  



  Der Läuferstein nach den     Fig.3    und  weist drei parallel angeordnete Drahtbügel<B>22</B>  auf, deren rechteckige Form aus der     Fig.    4  ersichtlich ist. Die Enden der Drähte werden      vorzugsweise miteinander     versehweisst.    Senk  recht und horizontal verlaufende     Armierungs-          eisen    4 bzw. 5 können an den Drahtbügeln     L'          befestigt    werden, so dass ein sehr stark ar  miertes     Mauerwerk        hergestellt.    werden kann.  



  Die     Fig.    5 zeigt einen     Endstein    mit zwei  parallelen und einer quer dazu     verlaufenden     Platte, die ineinander- übergehen. Die     Armie-          rung,    die auch in diesem     Falle        aus    einem zu  einem Rechteck gebogenen Drahtbügel 2 be  steht, verbindet die beiden parallelen Platten,  wobei zwei gegenüberliegende Seiten des  Drahtbügels in den Rippen 3 eingegossen  sind.  



  Der     Eckstein    gemäss     Fig.6    weist zwei  rechtwinklig zueinander stehende, ineinander  übergehende Platten     auf,    und auch hier  sind zwei gegenüberliegende Seiten des recht  eckigen Drahtbügels 2' in die Rippen 3 der  Platten eingegossen.  



       -Um    das Aufschichten der dargestellten       Schalrurgssteine    mit. Leichtigkeit. exakt durch  führen zu können, sind an freien Stirnseiten  der Platten Nuten     und    entsprechende Vor  sprünge oder Absätze vorgesehen. Zusätz  lich können noch in     vertikaler    Richtung vor  springende Zapfen 6, die als Verlängerungen  der Rippen 3 ausgebildet sein können, vor  gesehen werden, wie     es    in     Fig.    4     strichpunk-          tiert        dargestellt    ist.  



  Dank dem Fehlen von massiven Querstegen  sind die     dargestellten    Steine leichter als ent  sprechende Steine mit Querstegen. Das klei  nere     Cewieht        vereinfacht    jegliches Hantieren,  ;wobei     darüber    hinaus die freiliegenden     Ar-          mierungsteile    als bequeme Handhabe dienen  können.

   Ferner wird das     Einfüllen    des Betons  infolge des     praktisch    freien Raumes in verti  kaler und horizontaler     Richtung        lind    infolge  der damit     verbundenen    freien Sicht wesent  lich erleichtert.     Schliesslich    muss der     -Vertikal-          fugen-Versetzung    keine grosse Bedeutung 7.11  geschrieben werden, was (las Zurichten     von          Passstücken        (Steinverhtst)    auf ein     l1inimnm     beschränkt. Das Fehlen der Querstege er  möglicht ferner, den frisch eingefüllten Beton  zu vibrieren.

Claims (1)

  1. PATENTAN.SPRL CH Schaltungsstein. für die Herstellung von Mauerwerken, mit wenigstens zwei in ver schiedenen. Ebenen. angeordneten Steinplatten, dadurch gekennzeiehnet, dass diese Platten untereinander wenigstens durch eine teilweise freiliegende und teilweise in die Platten ein gegossene Metallarmierung verbunden sind.
    LT@T'T\F@R.A@i@SPR.t CHE 1. Sehalungsstein nach Patentansprueli, als Läuferstein aus( ebild'et, mit zwei in parallelen Ebenen angeordneten Platten, dadurch ge kennzeichnet, dass die Armierung aus wenig- stens zwei zu Reehteeken gebogenen Draht bügeln besteht, die je mit gegenüberliegenden Seiten in die Platten eingegossen. sind.
    2. Schalungsstein nach. t'nteranspruelr ?, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Drahtbügel vorhanden sind, die in zwei sieh schneidenden Ebenen angeordnet- sind.
    3. Sehalungsstein naeli Patentansprueli, a1 Eckstein ausgebildet, mit zwei reeht.#,virrklig zueinander stehenden, ineinander übergehen den Platten, dadurch ;-eiennzeielmet, dass die Armierung aus einem zu einem. Reebteek gebogenen Draht besieht., von welchem ge genüberliegende Seiten in die Platten ein;e- gossen sind.
    4. Schalungsstein nach Pa.tentansprueh, als Endstein aasgebildet, mit zwei parallelen und einer quer dazu verlaufenden Platte, die in- einander übergehen, dadurch "ekerrrrzeieli- net, dass die Armierung die beiden parallelen Platten verbindet.
    .i. Sehalungsstein nach 1ü nteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Armierung aus einem zu einem Rechteck gebogenen Draht besteht, von welchem gegenüberliegende Sei ten in die Platten. eingegossen sind.
    6. Schahingsstein nach Patentanspruch, dü- durch gekennzeielrnet, (lass die eingegossenen Teile der Armierung in nach innen vorste henden Rippen der Platten verlaufen.
CH328337D 1955-04-16 1955-04-16 Schalungsstein CH328337A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3314207A (en) * 1962-09-20 1967-04-18 Beton Box A G Tie between building elements
US4433520A (en) 1980-12-15 1984-02-28 Jack Maschhoff Building wall construction
AP149A (en) * 1988-11-04 1991-10-23 Gordon Macdonald Robertson A building element or block manufuctured from concrete or sand cement.
EP1103663A1 (de) * 1999-11-27 2001-05-30 Cementation Foundations Skanska Limited Abdeckungsträger für Pfahlgründungen

Cited By (5)

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GB2356647B (en) * 1999-11-27 2003-11-26 Kvaerner Cementation Found Ltd Pile wall capping

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