CH326643A - Verfahren zur Herstellung getrennter metallischer Gegenstände durch fortgesetztes Strangpressen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung getrennter metallischer Gegenstände durch fortgesetztes Strangpressen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH326643A
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Reginald Hawtin Laurence
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    • B21C27/00Containers for metal to be extruded
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Of Metal (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung getrennter metallischer Gegenstände  durch fortgesetztes     Strangpressen    und Einrichtung zur     Durchführung    des Verfahrens    Die     Erfindung    betrifft. ein Verfahren und  eine Einrichtung zur     Herstellung    getrennter  metallischer Gegenstände durch fortgesetztes       Strangpressen.    Die Gegenstände können einen  vollen Querschnitt besitzen oder rohrförmig  sein.  



  Bei der Herstellung getrennter voller oder  rohrförmiger metallischer Gegenstände durch       Strangpressen    wird ein     1Hetallbarren    in einen  Barrenaufnehmer gebracht, und ein     Press-          kolben    wird gegen den Barren geführt, um  das Metall durch die     Matrizenöffnung    aus  zustossen. Naturgemäss muss ein Teil des  Barrens     unausgepresst    bleiben, und am Ende  des     Pressvorganges    verbleibt ein dickes Ende  oder Abfallstück des     Meta.lles    in der     Matrize     um die     Ma.trizenöffntmg.     



  Im Falle von     kurzen        stranggepressten    Ge  genständen, bei denen dieses dicke Ende am  Gegenstand verbleiben soll, z. B. als Kopf  stück, kann das gepresste Stück mit. dem     End-          ansatz    in einfacher Weise     aiis    dem Barren  aufnehmer entfernt werden, und zwar in  einer Zeit, welche im Vergleich zur totalen  Ausstosszeit kurz ist. Wenn aber das     Abfall-          stüek    nicht an dem     angepressten    Gegenstand  verbleiben soll, wird es erforderlich, dasselbe  abzutrennen und es dann aus dem Barren  aufnehmer zu entfernen, bevor der     nä,ehste     Barren eingeführt werden kann.

   Andern  falls,     cla    die benachbarten Fliehendes .Ab-         fallstückes        und    des nachfolgenden Barrens  beim     Pressen    zu ungefähr     konischer    Form  deformiert werden, würde beim nächsten       Pressvorgang    das Abfallstück und der nach  folgende Barren miteinander verbunden.  



  Das Abtrennen des Abfallstückes vom ge  pressten Arbeitsstück ist     umständlich    und  zeitraubend     und    benötigt im     allgemeinen     einen grossen Zeitanteil der Gesamtdauer des       Strangpressvorganges,    wodurch die     Produk-          tionsgeschwindigkeit    zur     Herstellung    getrenn  ter gepresster Gegenstände verlangsamt wird.

         Ausserdem    muss infolge des Abfalles von .Me  tall bei jedem einzelnen     Pressvorgang    für  jeden Gegenstand ein Barren mit grösserem  Volumen, als     es    der eigentliche     Gegenstand     erfordert.,     verwendet    werden.  



  Die Erfindung bezweckt die Schaffung.  eines     Verfahrens    für die     Herstellung    getrenn  ter metallischer     Gegenstände    durch fort  gesetztes     Strangpressen,    bei welchem diese  Nachteile     vermieden    werden.  



  Dieses Verfahren ist dadurch     gek        ennzeich-          net,    dass entweder ein     Metallbarren    oder der  Barrenaufnehmer geschmiert wird und mit  tels eines     Presskolbens    der Barren teilweise  durch die     Matrizenöffnung    ausgepresst wird,  worauf ein anderer Barren oder der Barren  aufnehmer geschmiert wird, dieser zweite  Barren anschliessend an den nicht     ausgepress-          ten    Teil des ersten Barrens in den Barren-      aufnehmen gebracht, das     Aaspressen    des  ersten     Barrens    vollendet und der zweite  Barren mittels des Kolbens teilweise ausge  presst wird,

   wobei die mit dem Barren zu  sammenwirkende Fläche     des        Presskolbens    eine  solche konkave     Krümmung        aufweist,    dass die  dieser gekrümmten Fläche des Kolbens benach  barten Teilchen des Barrens nach dem Aus  pressen des Barrens durch die Matrizen       öffnung    sich - alle in einem wenigstens an  nähernd     senkrecht    zur     Auspressrichtung        lie-          ;renden    Abschnitt befinden.  



  Die     Einrichtung    zur     Durchführung    dieses  Verfahrens besitzt einen Barrenaufnehmer,  eine     Matrizenöffnung    und einen     Presskolben,     dessen mit     dein    Barren zusammenwirkende  Fläche eine konkave Wölbung besitzt.  



  Mit Bezug auf die     Fig.    1 bis 6 der bei  liegenden Zeichnung werden im folgenden  Ausführungsbeispiele des Verfahrens und der  Einrichtung erläutert.  



  In der beiliegenden Zeichnung bedeutet:       Fig.    1 eine Ansicht im Aufriss einer       Hälfte    eines     Barrens    zur Verwendung mit  einer konischen Matrize, wobei der Barren       längs    eines Durchmessers entzweigeschnitten  und auf der diametralen Fläche ein Raster  eingewalzt     wurde,          Fig.    2 eine     Ansicht    in Aufriss der an  dern Hälfte des Bauens, auf dessen diame  trale Fläche ein anderer Raster gewalzt       wurde.     



       Fig.    3     _zeigt    die     gegenseitige    Beziehung  zwischen den beiden gewalzten Rastern, nach  dem beide Barrenhälften wieder vereinigt  und bis zum Beginn der     Strangbildung    ver  formt wurden.  



       Fig.    4 zeigt schematisch den Barren in  vier verschiedenen Stadien des     Strangpress-          vorganges.     



       Fig.    5 zeigt die Lagen jener Barrenflä  chen, die nach dem     Pressen    sich zu einer  Planfläche verformen.  



       Fig.    6 zeigt schematisch einen teilweise       ausgepressten    Barren in einer Matrize, dessen  eine     Oberfläche    einer der in     Fig.        .5    gezeigten  Flächen entspricht, mit einem nachfolgenden  Barren mit ähnlicher Oberfläche.         Fig.    7 zeigt schematisch eine     Strarigpresse     zur Durchführung des erfindungsgemässen  Verfahrens.  



       Fig.    8 zeigt das durch Pressen eines  Barrens mit der Presse gemäss     Fig.    7 entstan  dene Produkt.  



  Um die geeignete Fläche zu bestimmen,  mit welcher ein     Presskolben    gegen den Metall  barren     wirken    soll, in     Verbindung    mit einer  konischen Matrize von gegebener Grösse zur  Erzeugung rohrförmiger     Gegenstände    ans  Aluminium, wobei die konische Fläche der       Matrize        einen        eingeschlossenenWinkelvon    130   bildet, werden zwei im wesentlichen gleiche  halbzylindrische Aluminiumteile     (Fig.    1 und  2) benützt.

   Nachdem die diametralen Flächen  dieser beiden Teile durch Bearbeitung glatt  gemacht wurden, werden Bezugsnuten, die  etwa 0,4 mm breit und 0,4 mm tief sind, in  diese diametralen Flächen eingeschnitten, wo  bei die Nuten 5 des Teils 1 in Längsrichtung  verlaufen     (Fig.    1) und die Nuten 7 des Teils  3 in     Querrichtung        (Fig.    2). Die Nuten wer  den alsdann mit einer Mischung von     Mennig     und gekochtem Leinöl gefüllt, und die Mi  schung     wird    härten gelassen. Dann werden  die beiden Teile mit einem dünnen Schmier  film dazwischen zusammengelegt und erge  ben einen kurzen, zylindrischen, aufgebohr  ten Barren, welcher in einen Barrenbehälter       einlegbar    ist.  



  In dieser Weise sind zwei Barren vereint.  Einer wird     bis        ztun    Beginn der     Strangbil-          dung        deformiert,    wobei     also    noch kein Strang  aus dem Barren gebildet wird. Ein derart  deformierter Barren ist in der     Fig.    3 darge  stellt. Der andere Barren wird so weit aus  gepresst, wie dies der     Presskolben    erwirken  kann, was in der     Fig.    4 gezeigt ist.

   Infolge       .des    dünnen Schmierfilms werden die beiden  Teile weder während der Anfangsdeforma  tion noch während des     Strangpressens    zusam  mengefügt.     Folgedessen    sind der     deformierte     Barren und der     ausgepresste    Barren mit  seinem nicht     ausgepressten    Teil mit Leichtig  keit zerlegt, wenn sie aus der     Strangpresse          genommen    werden.      Die vier Teile werden dann einer radio  graphischen Untersuchung unterzogen. Da  der     3Iennig    für Röntgenstrahlen verhältnis  mässig undurchlässig ist, kann die Lage der  verschobenen Bezugsnuten festgestellt wer  den.

   Die Lagen der ursprünglich in der  Längsrichtung und in der Querrichtung ver  laufenden Bezugsnuten werden dann in zwei  Diagramme übertragen, welche den     Fig.     und 4 ähnlich sein werden. Die Stellen, an  denen die ursprünglich in der     Längsrichtung     verlaufenden Nuten nach der     Strangbildung     die ursprünglich in der     Querrichtung    verlau  fenden Nuten schneiden, können leichtermit  telt werden, es sind dies die Stellen, zu wel  chen die Schnittpunkte während -der Strang  bildung verschoben wurden.

   Die Entfernun  gen der Schnittpunkte vom vordern Ende des  gebildeten Stranges. werden dann vom Dia  gramm ähnlich zu     Fig.    4 gemessen und im       Diagramm    ähnlich zu     Fig.    3 identifiziert.  



       Fig.    5 zeigt. einige der Entfernungen in  einem solchen Diagramm eingetragen. Der  Punkt     a    war nach der     Strangbildiing    etwa  61 mm vom Ende des Stranges entfernt.  Punkt b war nach der     Strangbildung    etwa  64     mm    vom Ende, Punkt c etwa 79 mm vom  Ende, Punkt d etwa 43 mm vom Ende, Punkt  c etwa 79 mm vom Ende und     Punkt    f etwa  66 mm vom Ende entfernt.

   Durch Interpola  tion kann man einen Umriss oder eine Kurve  21 erhalten,     welche    alle diejenigen Punkte er  halten würde, die nach der     Strangbildung    in  einer Ebene liegen, welche mindestens an  nähernd senkrecht zur Richtung der Strang  bildung und vom vordern     Strangende    etwa  64 mm .entfernt sind. Durch Kenntnis der  Lagen der Schnittpunkte nach der     Stranb     bildeng können andere     Kurven    erhalten wer  den, welche im wesentlichen jenen Teilen des  Barrens     entsprechen,    welche nach ,der     Strang-          bildungin        bestimmtenlEntfernungenvomEnde     des Stranges liegen.

   Einige solche Kurven  sind durch das Bezugszeichen     21a    bezeichnet.  



  Wir haben festgestellt, dass, wenn zwei  Barren der Form und der Grösse nach mit       einemdieserUmrisse    bzw.     Kurven,(Fig.    6) über  einstimmende Endflächen haben und hinter-    einander angeordnet sich an den Enden be  rühren, dass, wenn die Wirkfläche des     Press-          kolbens    konkav und mit der     gewählten    Kurve  übereinstimmt, und dass, wenn der Vorschub       des        Kolbens    endet, wenn die     Wirkfläche    eine  Lage im     Barrenbehälter    erreicht hat, welche  der Lage der gewählten Kurve entspricht,

    dass     dann    die Trennfläche zwischen den bei  den Barren nach der     Strangbildung    entlang  einer zur Richtung der     Strangbildimg    senk  rechten Ebene angeordnet sein     wird.    Dem  nach entsteht keine     Überlappung    der beiden  Barren nach der     Strangbildung.     



  Auf Grund dieser Kurven ist es     möglich,     einen für die     Ausführiuzg    der     Erfindung    ge  eigneten     Presskolben    herzustellen, dessen  Wirkfläche mit einer dieser Kurven über  einstimmt.

   Da nach der bestehenden     Praxis     beim     Strangpressen    die Wirkfläche .des     Press-          kolbens    am Ende der     Strangbildung    die     AIa-          trizenfläche    nicht berühren soll, muss die Be  wegung das     Presskolbens    an einer Stelle im  Barrenbehälter enden, welche     i1n    wesentlichen  mit der Stelle der gewählten     Kurve    zusam  menfällt.

   Diese Betrachtung     schliesst    die Be  nutzung jener     Kurven    der Fis. 5 aus, welche  die konische Oberfläche schneiden; die Wirk  fläche des Kolbens muss deshalb .einer jener       Kurven    der     Fig.    5 entsprechen, welche die  äussere zylindrische Fläche schneiden, so z. B.  der Kurve 21. .  



  In der     Fig.    7 ist die Fläche 23     des        Press-          kolbens    25, welche den zylindrischen Barren  27 im Behälter erfasst, der Kurve 21 der       Fig.    5 entsprechend geformt.

   Der Kolben um  fasst einen Dorn 28, dessen Durchmesser  kaum etwas kleiner ist als .der Innendurch  messer des Barrens und welcher Dorn den  innern Durchmesser des zu erzeugenden  Werkstückes     bestimmt.    Die Endflächen des  zylindrischen Barrens 27 sind gemäss dieser       Kurve    vorgeformt, wobei der Barren nach  Schmierung der äussern und innern Fläche in  kaltem Zustand in den     Barrenbehälter    einge  führt     und    der Kolben im Barrenbehälter vor  geschoben wird, um einen Teil des Barrens  durch die     1Vla.trizenöffnung    herauszudrücken.

    Die     Kolbenbewegung    endet, wenn die Wirk-      Fläche jene Lage     im    Barrenbehälter erreicht  hat, welche mit der Lage der     gewählten     Kurve übereinstimmt, welche in diesem Falle  die Lage der Kurve 21     (Fig.    6) ist. Somit ist  das Volumen des noch nicht     ausgepressten     Materials dem von den     Seitenwänden        -und    von  der Endwand des Barrenbehälters und von  der gewählten Kurve 21 eingeschlossenen Vo  lumen gleich.

   Da die     Kurve    21 gewählt wurde,       wird        dieses    Volumen des Materials nach  seinem Auspressen das     teilweise    bereits zu  einem Strang     verformte    Produkt um etwa  64 mm verlängern. Dann wird der     Presskolben     zurückgezogen, und ein weiterer vorgeform  ter     Halter    . und     geschmierter    zylindrischer  Barren 22 wird in den Barrenbehälter im     An-          schluss    an das Reststück des ersten Barrens  eingeführt.

   Der erste     Barren    wird dann voll       kommen.und.    der zweite teilweise ausgepresst,  indem der Kolben im Barrenbehälter in die  gewählte Lage     vorgeschoben    wird. Weitere  vorgeformte Barren werden aufeinanderfol  gend     verwendet,    -und es wird so eine     Serie    von  einzelnen Rohren 31     (Fig.    8) gebildet, denn es  entsteht keine     Überlappung        eines    Teils eines       ausgepressten    Barrens mit dem Endteil des  vorangehenden Barrens. Es ist nicht in allen  Fällen nötig, wie z.

   B. bei der     Herstellung     von Röhren mit sich radial erstreckenden  Rippen, dass die Barren und die mit dem  Barren     zusammenwirkende    Fläche des     Press-          kolbens    genau eine in Versuchen ermittelte  Form hat.

   Es     wurde    in der Praxis gefunden,       dass    stark angenäherte Formen die     Herstel-          h        -w.g        einzelner,    getrennter Gegenstände durch       Strangpressen    erlauben, da alle dem     Press-          kolben    benachbarten Teilchen eines Barrens  nach dem Auspressen genügend genau in  einem zur Achse der     Strangbildung    senk  rechten Abschnitt liegen.  



  Durch das beschriebene Verfahren wird  eine beträchtliche Zeitersparnis erhalten da,  man kein     unausgestossenes    Material aus der  Matrize entfernen muss.  



  Das Verfahren kann ohne Wärmezufüh  rung durchgeführt werden. Es kann aber  auch unter Zufuhr von Wärme von einer  äussern     -Quelle    angewendet werden, voraus-    gesetzt, dass ein     passendes    Schmiermittel ver  wendet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung getrennter metallischer Gegenstände durch fortgesetztes Strangpressen, dadurch gekennzeichnet, dass entweder ein Metallbarren oder der Barren aufnehmer geschmiert wird und mittels eines Presskolbens der Barren teilweise durch die Matrizenöffnung ausgepresst wird, worauf ein anderer Barren oder der Barren aufnehmer geschmiert wird, dieser zweite Barren anschliessend an den nicht ausgepress- ten Teil des ersten Barrens in den Barren aufnehmer gebracht,
    das Auspressen des ersten Barrens vollendet und der zweite Barren mittels des Kolbens teilweise aus ge- presst wird, wobei die mit dem Barren zusam- menwirkende Fläche des Presskolbens eine solche konkave Krümmung aufweist,
    dass die dieser gekrümmten Fläche des Kolbens be nachbarten Teilchen des Barrens nach dem Auspressen .des Barrens durch die Matrizen öffnung sich alle in einem wenigstens an nähernd senkrecht zur Auspressrichtung lie genden Abschnitt befinden.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen Barrenaufnehmer, eine Matrizenöffnung und einen Presskolben, dessen mit dem Barren zusammenwirkende Fläche eine konkave Wölbung besitzt. UNTERANSPRÜCI3E 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Strangpressen ohne Zuführung von Wärine erfolgt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da: durch gekennzeichnet, dass jeder Barren vor geformt ist, so dass seine dem Presskolben be nachbarte Fläche konvex und wenigstens an nähernd komplementär zur Stossfläche des Kolbens ist, während seine andere Endfläche konkav und ähnlich der Stossfläche des Kol bens ist.
CH326643D 1953-05-11 1954-05-11 Verfahren zur Herstellung getrennter metallischer Gegenstände durch fortgesetztes Strangpressen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH326643A (de)

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