CH326554A - Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe

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CH326554A
CH326554A CH326554DA CH326554A CH 326554 A CH326554 A CH 326554A CH 326554D A CH326554D A CH 326554DA CH 326554 A CH326554 A CH 326554A
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acetoacetylamino
dyes
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Raymond Dr Gunst
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B56/00Azo dyes containing other chromophoric systems
    • C09B56/04Stilbene-azo dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  <B>Verfahren</B>     zur        Herstellung   <B>neuer</B>     Monoazofarbstoffe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein     Verfahren    zur Herstellung neuer         Monoazofarbstoffe,    welche, wie     zum    Beispiel  der     Farbstoff    der Zusammensetzung  
EMI0001.0008     
    der allgemeinen Formel  
EMI0001.0009     
         entsprechen,    worin     T.,

  1    einen     Benzolrest        und          R.2    einen von     löslichmachenden    Gruppen  freien Rest     eines        Acetoacetylaminobenzols    be  deuten und die Gruppen     NH-CO-    und    -N=N- in     p=Stellung    zueinander stehen.

    Zu diesen neuen Farbstoffen gelangt man,  wenn man     Diazoverbindungen    von     Aminen     der Formel  
EMI0001.0022     
         worin        R1    einen     Benzolrest    bedeutet und sich  die     NI-I2-Gruppe    in     p-Stellung    zur     -NH-CO-          Gruppe    befindet, mit von     lösliehmachenden     Gruppen freien     Acetoacetylaminobenzolen     kuppelt.  



  Die Amine der Formel     (3-)        lassen    sich  durch     Acylierung    von 4     Acylamino-4'-amino-          stilben-',2,'-disulfonsäuren    mit einem     Acy-          lierungsmitte'l,    das den Rest     -0C-R1        N02     abgibt (worin     R,    die bereits angegebene Be-         deutung    hat)     und        Reduktion    der Nitrogruppe  herstellen.

       Diese        Umsetzungen    können     in    an  sich bekannter Weise     durchgeführt    werden.  Man verwendet hierbei     vorteilhaft    solche       Acyllamino4-aminostilben--9',#27-disulfonsäuren,     deren     Acylrest    ein     niedrigmolekularer        alipha-          tischer    Rest,     beispielsweise        ein        Propionyl-,

            Formyl-    oder insbesondere ein     Acetylrest    oder  ein     Benzoylrest        ist.    Der     Benzolkern    des     Ben-          zoylrestes    kann auch noch     Substituenten    ent-      halten, zum     Beispiel)    Halogenatome, wie Chlor,       Methyl-,    Äthyl-,     Methoxy-    oder     Äthoxygrup-          pen.     



       Als        Acylierungsmittel,    die den Rest       -0C-R,7--NO2     abgeben, verwendet man     zum    Beispiel     Ben-          zoylehloride,    welche in     pJStellung    zur     -Carbon-          säurechlbridgruppe    eine- Nitrogruppe auf  weisen und auch noch weitere     Substituenten,     wie zum Beispiel     niedrigmolekulare        Alkyl-          gruppen    enthalten können.

       Alls    Beispiele seien  erwähnt       4-Nitrobenzoylchi@orid,          3-Methyl-4-nitrobenzoylchlorid,          3-Chlor-4-nitrobenzoylchlorid.     



  Als     Azokomponenten    werden beim vorlie  genden Verfahren von     wasserlöslKcbmachen-          den    Gruppen freie     Acetoacetylaminobenzole     verwendet. Die an die     NH-Gruppen    gebun  denen     Benzolkerne        dieser        Verbindungen    ent  halten zweckmässig noch     mindestens    einen  weiteren     Siibstituenten.        Als        Substntuenten     kommen hier     zum    Beispiel     niedrigmolkulare          Alkyl-    oder  <RTI  

   ID="0002.0038">   Alkoxygruppen,        wie        Methyl-,     Äthyl-,     Methoxy    oder     Äthoxygruppen,    Halo  genatome, wie Brom oder Chlor oder       Acetylaminogruppen,    in Betracht.

   Beson  ders gute     Ergebnisse    werden im     allge-          meinen    mit     Aeylacetylaminobenzolen    erzielt,  welche in     o-Stellung    zur     -NH-Gruppe    eine       niedrigmolekidare        Alkoxygruppe,        zum    Bei  spiel eine     Äthoxy-    oder insbesondere     eine          Methoxygnippe    aufweisen.

       Alls    Beispiele für       Azokomponenten    des vorliegenden Verfah  rens seien folgende     Verbindungen        erwähnt          Acetoacetylaminobenzol,          1-Acetoacetylamino-2"chlorbenzol,'          1-Acetoacetylamino-2        methoxybenzol,     1     Acetoacetylamino-4-methoxybenzol,          1-Acetoacetylamino-2-methoxy-5-methylbenzol,          1-Acetoacetylamino-2,4-dimethylbenzol,          1-Acetoacetylamino-2"5-dimethoxybenzol,

            1-Acetoaeetylamino-2-metlioxy-4-chlor-5-          methylbenzol,          1-Acetoacetylamino-2-äthoxy-4-chlor4-          methylbenzol,            1-Acetoacetylamino-2-methoxy-4-brom,5-          methylbenzol,          1-Acetoacetylamino-2-äthoxy.,4-brom-5-          methylbenzol,          1-Acetoacetylamino-2-chlor-4-acetamino-5-          methoxybenzol.     Die     Diazotierung    der Amine der Formel  (3) erfolgt zweckmässig nach der sogenann  ten indirekten Methode, das heisst,

       indem    man  eine     einen    geringen     Alkaliüberschuss    sowie die       erforderliche    Menge     Alkalinitrit    aufweisende  Lösung     eines        Alkalisalzes    der     Diazokompo-          nente    mit einem     Überschuss    an     Salzsäure    ver  einigt:

   Die     Kupplung    kann in schwach saurem,  neutralem     bis    alkalischem, zum Beispiel     alkali-          biearbonat-    oder     alkalicarbonatalkalnschem     Medium erfolgen.  



  Die so erhältlichen neuen     1Tonoazofarl)-          stoffe    der Formel     ('Z)    eignen sich zum Be  drucken und     insbesondere        ziun    Färben der  verschiedensten     Materialien,    zum     Beispiel    sol  cher tierischen Ursprungs, wie Wolle, Seide  und Leder, insbesondere aber     cellulosehältiger     Fasern, wie Baumwolle, Leinen,     Kunstseide     oder Zellwolle aus regenerierter     -Cellulose.    Sie  ergeben sehr reine, sogenannte     grünstichig     gelbe Farbtöne,

   besitzen gegenüber     Cellulose-          fasern    ein sehr gutes Ziehvermögen und     Iie-          fern    Färbungen     mit        Echtheitseigenschaften,     wie sie mit ähnlich gebauten     und        ebenfalls          grünstichig    gelben, bekannten Farbstoffen  nicht erzielt werden können. Die Färbungen  sind überdies auch mit     alkalischen    Druck  ansätzen gut     ätzbar.     



  Die erwähnten Vorzüge bestehen     insbeson-          dere    .gegenüber den     aus    den deutschen Patent  schriften     Nrn.'293333"    470652 und     8f397'2    be  kannten Farbstoffen.

       Diese    bekannten Pro  dukte, von denen einzelne Vertreter eine be  merkenswerte praktische Bedeutung erlangt  haben, werden durch Kupplung von     di@azotier-          ten        2-(Aminophenyl)    -     benzthia.zoldisid'fons'äu-          ren    mit     Acetoacetylaminobenzolen,.    durch       Ki,zpplung    von     Jiazotierten        2(Aminophenyl)

  -          benzthiazolmonosidfonsäuren    mit     Acetoacety1-          aminobenzolsulfonsäuren    oder durch     Sulfo-          nierung    der aus     diazotierten        ?@-(Aminophenyl)-          benzthiazolmonosul?fonsäuren    und Acetoacetyl-           aminobenzalen        erhaltenen        Monoazofarbstoffen     hergestellt. Sie ergeben auf     Cellulosefasern          ebenfalls    reine,     grünstichig    gelbe Töne.

   Dank  dieser Eigenschaft haben sie sich in der Praxis  behauptet, trotzdem ihr Ziehvermögen sowie  die     Nassechtheiten,    auch bei den Farbstoffen  der jüngsten dieser drei. Patentschriften, nur  sehr bescheidene     Ansprüche    befriedigen kön  nen. Verglichen mit diesen bekannten Pro  dukten weisen die gemäss vorliegendem Ver  fahren erhältlichen neuen Farbstoffe ein bes  seres Ziehvermögen, bessere     Nassechtheiten     und in manchen     Fälhen    auch     eine    bessere  Lichtechtheit auf.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten  die Teile, sofern nichts     anderes    bemerkt wird,  Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente,  und die Temperaturen sind in     Celsiusgraden     angegeben.  



  <I>Beispiel 2</I>  Man löst 57,5 'Teile     4-acetylamino-4'-(4"-          aminobenzoylaminostilben)        -2,'2!-disullfonsaures     Natrium in     3-00    Teilen heissem Wasser, gibt  7 Teile     Natriumnitrit        in    konzentrierter wäs  seriger Lösung zu, lässt die     Mischung    in dün  nem Strahl unter kräftigem Rühren zu 30     Vo-          lumteilen        30prozentiger        Salzsäure,    die mit  Wasser verdünnt sind,

   zulaufen und hält die  Temperatur durch Zugabe von Eis     auf        2'00.     Nach 3 Stunden filtriert man die     Diazosus-          pension    ab, rührt sie in Wasser wieder an  und lässt sie bei Zimmertemperatur unter  gutem Rühren zu einer     Lösung,    aus 211 Teilen       1-Acetoacetylamino-2-methoxybenzol,   <B>13,5</B> Tei  len 30prozentiger     Natriumhydroxydlösung     und 30 Teilen     Natriumcarbonat    in     300,    Teilen       Wasser    zulaufen.

   Durch Zugabe von N     atrium-          chlorid    wird der     gebildete    Farbstoff vollstän  dig abgeschieden und     abfiltriert.    Er bildet  ein gelbes Pulver, das sich in Wasser mit  gelber Farbe löst. Er färbt die     Celllulosefaser     in sehr klaren,     grünstichig    gelben Tönen, die  sich durch gute     Nassechtheiten    und sehr gute  Lichtechtheit auszeichnen.  



  Die als     Diazokomponente        verwendete        4-          Acetylamino    - 4' - (4" -     aminobenzoylaminostil-          ben)        2:,2'-disulfonsäitre    kann wie folgt herge  stellt werden;    40 Teile     4-Nitro-4'-aminosti1\ben-2,2/-disul-          fonsäure    werden unter Zusatz von 13 Teilen  30prozentiger     Natriumhydroxydlösüng    gelöst.  Die Reaktion soll nur schwach     brillantgelb-          alkalisch    sein.

   Bei     700    werden 17 Teile     Essig-          säureanhydrid    ziemlich rasch eingetropft. Die       Acetylierung    ist nach kurzer Zeit beendet.  In einem eisernen     Reduzierkessel    wird die       Nitroverbindung    mit     Eisenfeilspänen    und       Essigsäure    in bekannter Weise zur     Amino-          verbindung    reduziert.

   Aus dem     Reak-          tionsgemiseh    werden     die    gelösten Eisen  verbindungen durch Zugabe von     Na-          triumcarbonat        bis    zur deutlich alkalischen  Reaktion als     Eisenhydroxyd        gefällt    und ab  filtriert.

   Das     alkalische        F'i'ltrat    wird mit     4-          Nitrobenzoylchlorid    kondensiert, indem man  20 Teile     4-Nitrobenzoylclilorid    in 20 Teilen  Aceton löst und bei 40 bis 450     in:    feinem  Strahl unter kräftigem     Rühren    zum Filtrat  laufen lässt. Zur     Vervol'ständigung    -der Kon  densation wird das Reaktionsgemisch noch  eine 'Stunde auf 700 erwärmt.

   Die     4-Acetyl-          amino    - 4' -     nitrobenzoylaminostilben-2;2 -disul-          fonsäure    ist     vollständig    ausgefallen und wird       abfiltriert.    Zur     Überführung    in die     Aminover-          bindung    wird wiederum in     bekannter    Weise  mit Eisen und     Essigsäure    reduziert.  



       Beispiel   <I>2</I>  Man     diazotiert        5-7;5    'Teile     4-acetylamino-          4'-(4"-aminobenzoylaminostilben)    - 2,2' -     disul.'          fonsaures    Natrium nach den Angaben des       Beispiels    1.

   Zur Kupplung werden 27,2 Teile  1-     Acetoacetyjamino-#2;5-dimethoxy-4-chlorben-          zol    in<B>2</B>50 'Teilen Wasser unter Zusatz von  1'3,5     Teilen        30prozentiger        Natriumhydroxyd-          lösung    gelöst und 20 Teile kristallisiertes       Natriumacetat    zugegeben. Die     Diazosuspension     wird bei Zimmertemperatur unter gutem Rüh  ren zur Lösung der     Kupplungskomponente        Tat-          laufen    gelassen.

   Nach etwa einstündigem Rüh  ren tropft man langsam eine     10prozentige          wässerige    Lösung von     Natriumearbonat    zu, bis  das Reaktionsgemisch gegen     Brillantgelbpapier     schwach     alkalisch    reagiert. Man erwärmt.  hierauf auf 300     und    lässt noch etwa 2 Stun  den     rühren.    Der     gebildete        Farbstoff        wird         durch Zugabe von     Natriumchlorid    vollstän  dig abgeschieden,     abfiltriert    und getrocknet.

    Er     bildet    ein gelbes Pulver, das sich in Wasser  mit gelber Farbe löst. Er färbt die     Cellulose-          faser    in sehr klaren,     grünstichig    gelben Tönen,  die sich     besonders    durch gute     Nassechtheiten     und gute Lichtechtheit     auszeichnen.     



  <I>Beispiel 3</I>  Die     Diazosuspension    aus     57;5    Teilen 4       acetylamino-4'-(4"-aminobenzoylaminostilben)-          2,2'-disul'fonsaurem    Natrium wird unter kräf  tigem     Rühren    mit einer schwach     essigsauren     Suspension aus 30 Teilen     1-Acetoacetylamino-          4    -     acetylamino    - 5 -     methoxy-2-chlorbenzol    ver  mischt, die wie folgt bereitet wurde:

   3,0     Teile     1-     Acetoacetylamino-4-acetylamino@5,-methoxy-          2-ehlorbenzol    werden in 400 Teilen Wasser  unter Zusatz von 13,5 Teilen     30prozentiger          Natriumhydroxydlösung        gelöst.    Durch Zu  tropfen von Essigsäure unter sehr     kräftigem     Rühren bis zur deutlich     lackmussauren    Re  aktion wird das     Acetoacetylarylid    in sehr fei  ner reaktionsfähiger Form wieder ausgeschie  den.

   Nach Vermischen mit der     Diazosuspen          sion    wird die 'Temperatur     -des    Reaktionsge  misches unter kräftigem Rühren in einer       Stunde    auf     40        bis        500     erhöht und dann vier  Stunden bei dieser Temperatur gehalten.

   Zur       Abscheidung    des     gebildeten    Farbstoffes wird  durch     Zutropfen    von     wässeriger        Natriumcar-          bonatlösung    auf     alkalische    Reaktion gegen  über     Brillantgelbpapier        eingestellt,    wenig Na  triumchlorid zugegeben     und        dann        abfiltriert.     Der     neue    Farbstoff- bildet ein gelbes Pulver,  das sich in Wasser     mit    gelber Farbe löst  und die     Cellulosefaser    in sehr klaren,

       grün-          stichig    gelben Tönen färbt, die sich durch sehr  gute     Nassechtheiten    und     gute    Lichtechtheit  auszeichnen.    <I>Beispiel 4</I>  Man löst     6,3,7    Teile     4-benzoylamino-4'-(4'-          aminobenzoylaminostilben)-2,2'-disulfonsaures     Natrium in     35'0        Teilen    heissem Wasser, gibt  7 Teile     Natriumnitrit    in konzentrierter, wäs  seriger Lösung zu und lässt die     Mischung     in dünnem Strahl:

       unter    kräftigem     Rühren     zu 30     Volumteilen    30prozentiger     Salzsäure,     die mit Wasser verdünnt sind, zulaufen. Durch  Zugabe von Eis hält man die Temperatur auf  20 . Nach 3 Stunden filtriert man die     Diazo-          verbindung    ab und     rührt    sie in Wasser wie  der an.

   Zur     Kupplung    bereitet man eine     Lö-          sung    aus 30 Teilen 1-     Acetoacetylamino-4-          acetylamino--5-methoxy-2,chlorbenzol,    13,5 Tei  len     30prozentiger        Natriumhydroxydlösung,    30       'Toilen    wasserfreiem     Natriiuncarbonat    und  <B>300</B>     Teilen    Wasser. Die     Diazosuspension    lässt  man     langsam    in dünnem Strahl unter kräf  tigem     Rühren    bei Zimmertemperatur zur Lö  sung der Kupplungskomponente zufliessen.

    Durch Zugabe von wenig     Natriumehlorid     kann der gebildete Farbstoff     abgeschieden          und    durch     Filtrieren        isoliert    werden. Er     stellt     ein gelbes     Pulver    dar, das sich in Wasser  mit gelber Farbe löst. Er zieht sehr gut auf       Cellulosefassern    und gibt sehr     klare,    grün  stichige Gelbtöne, die sich durch     gute        Nassr          echtheiten    und gute Lichtechtheit auszeich  nen.  



  In der nachfolgenden Tabelle sind weitere  Farbstoffe angegeben, die in gleicher     Weise     hergestellt werden können     und    ähnliche Eigen  schaften aufweisen wie die in den vorste  henden     Beispielen    beschriebenen Farbstoffe.  Sie färben die     C'ellulosefaser    in     grünstichig     gelben Tönen. Die Färbungen zeichnen sich  vor allem durch gute     Nassechtheiten    aus.

      
EMI0005.0001     
  
    Diazokomponente <SEP> Azokomponente
<tb>  Acyl-HN-<B> < ::></B>-CH=CH-O-NH-<B>0C</B>-Rl-NH2 <SEP> H3C-OC-H2C-OC-HN-R
<tb>  I
<tb>  S03H <SEP> H03S
<tb>  Acylrest <SEP> I <SEP> Rest <SEP> -<B>0C</B>-<B>Bi</B>-NH2 <SEP> I- <SEP> Rest <SEP> -I-IN'-R
<tb>  1 <SEP> <B> < ::></B>-C0- <SEP> -OC-<B> < ::></B>-NH2 <SEP> -NH- < P
<tb>  H3C0
<tb>  <B>NH-OC-CH3</B>
<tb>  2 <SEP> " <SEP> " <SEP> -NH-b
<tb>  <B>H3C0</B>
<tb>  3 <SEP> H3C0-<B> < ::></B>-CO- <SEP> -HN- < 
<tb>  H3C0
<tb>  Cl
<tb>  4 <SEP> CI-<B>#D</B>-CO- <SEP> -HN-b-NH-0C-CH3
<tb>  I
<tb>  <B>MUS</B>
<tb>  5 <SEP> H3C-CH2 <SEP> CO- <SEP> -HN- < p
<tb>  H3C0
<tb>  6 <SEP> 0-C0- <SEP> -OC- < @-NH <SEP> -HN- < t?-NH-0C-CH3
<tb>  <B>CH3 <SEP> 0 <SEP> CH3</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man Diazoverbindungen von Aminen der Formel EMI0005.0008 worin R1 einen Benzolrest bedeutet und sich die NH2-Gruppe in p-Stellung zur -NH-OC- Gruppe befindet,
    mit von löslichmachenden Gruppen freien Acetoacotylaminobenzolcn kuppelt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man. solche Aceto- acetylaminobenzule, welche in o;
    Stellung zur Acetoacetylaminogruppe eine niedrigmoleku- lare Alkoxygruppe enthalten, als Azokompo- nenten verwendet. 9-. Verfahren gemgss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Diazoverbin- dungen von Aminen der Formel EMI0006.0006 verwendet, worin A eine Acetylgruppe be deutet. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Diazaverbin- dtnmgen von: Aminen der Formel EMI0006.0010 verwendet., worin A eine Benzoylgrtlppe bedeutet.
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