DEC0011566MA - - Google Patents

Info

Publication number
DEC0011566MA
DEC0011566MA DEC0011566MA DE C0011566M A DEC0011566M A DE C0011566MA DE C0011566M A DEC0011566M A DE C0011566MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
parts
water
acetoacetylamino
groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 16. Juli 1955 Bekanntgemacht am 20. Dezember 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTANMELDUNG
KLASSE 22a GRUPPE 13 INTERNAT. KLASSE C09b
C 11566 IVbI'22a
Dr. Raymond Gunst, Binningen (Schweiz)
ist als Erfinder genannt worden
Ciba Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Splanemann, Patentanwalt, Hamburg 36, Neuer Wall
Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
Die Priorität der Anmeldung in der Schweiz vom 23. Juli 1954 ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf neue Monoazofarbstoffe, welche, wie der Farbstoff der Zusammensetzung
CH = CH
SO3H
HO3S
NH-OC
>_n = n —c:
OH
,C-CH3
Χ —ΗΝ—<
° H3C-
609 737/326
C 11566 IVb/22a
der allgemeinen Formel
>—NH-OC-R1-N = N-R3 (2)
entsprechen, worin R1 einen von wasserlöslichmachenden Gruppen freien Benzolrest, R2 einen in der durch Valenzstriche angegebenen Weise mit dem Triazolring in 1, 2-Stellung kondensierten Naphthalinrest und Ro einen von wasserlöslichmachenden
Gruppen freien Rest eines Acetoacetylaminobenzols bedeuten und die Gruppen —NH—XO— und — N = N — · in p-Stellung zueinander stehen.
Zu diesen neuen Farbstoffen gelangt man, wenn man Diazoverbindungen von Aminen der Formel
CH = CH
SO3H
— N H — OC — R1 — N H2,
(3)
HO
worin R1 einen von wasserlöslichmachenden Gruppen freien Benzolrest und R2 einen in der durch Valenzstriche angegebenen Weise mit dem Triazolring in i, 2-Stellung kondensierten Naphthalinrest bedeuten und die NH2-Gruppe sich in p-Stellung zur —NH — O C-Gruppe befindet, mit von wasserlöslichmachenden Gruppen freien Acetoacetylaminobenzolen kuppelt. Die Amine der Formel (3) lassen sich durch Acylierung von Aminen der Formel
mit einem Acylierungsmittel, das den Rest —OC — R1 — N O2 abgibt, und Reduktion der Nitrogruppe herstellen (R1 und R2 haben die weiter oben angegebene Bedeutung). Die Herstellung der Amine der Formel (4), von denen einzelne bekannt sind, erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß man diazotierte 4-Nitro-4'-aminostilben-2, 2'-disulfonsäure mit einem in Nachbarstellung zur Aminogruppe kuppelnden Aminonaphthalin kuppelt, die o-Aminoazogruppierung des so erhaltenen Azofarbstoffes zum Triazolring oxydiert und schließlich die in 4-Stellung des so gebildeten Stilbentriazols befindliche Nitrogruppe zur Aminogruppe reduziert. Als Aminonaphthaline verwendet man z. B. Aminonaphthalindisulfonsäuren öder insbesondere Aminonaphthalinmonosulfonsäuren. Die aus diesen Azokomponenten in der angegebenen Weise erhältlichen Verbindungen der Formel (4) enthalten als Rest
.N.
■ / XN'
einen Rest der Zusammensetzung
C10H4N3H2^ (SO3H)n,
worin η gleich ι oder 2 ist. Als Azokomponenten sind in diesem Zusammenhang zu erwähnen:
i-Aminonaphthalin-4- oder -5-sulfonsäure, 2-Aminonaphthalin-6- oder -7-sulfonsäure, i-Aminonaphthalin-5, 7-disulfonsäure, 2-Aminonaphthalin-3, 5-, -3, 6- oder -5,7-disulfonsäure.
Die erwähnten Umsetzungen können in an sich bekannter Weise durchgeführt werden. Die Kupplung mit der Aminonaphthalinsulfonsäure erfolgt vorteilhaft in saurem Medium. Für die Oxydation zum Triazol sind Kupfertetramminlösungen allgemein gut geeignet. Im Falle von Aminoazoverbindungen, deren Naphthalinreste die Aminogruppe in einer ß-Stellung enthalten und in der benachbarten α-Stellung an die Azogruppe gebunden sind, leistet auch die Oxydation mit Alkalihypochloriten gute Dienste.
Als Acylierungsmittel, die den Rest —OC — R1 — N O2 abgeben und mit denen die Amine der Formel (4) acyliert werden, verwendet man z. B. Benzoylchloride, welche in p-Stellung zur Carbonsäurechloridgruppe eine Nitrogruppe aufweisen und auch noch weitere Substituenten, z. B. niedrig-
609-737/326
C 11566 IVbI 22a
molekulare Alkylgruppen, enthalten können, welche jedoch von wasserlöslichmachenden Gruppen, wie Sulfonsäure- und Carbonsäuregruppen, frei sein müssen.
Als Beispiele seien erwähnt:
4 - Nitrobenzoylchlorid, 3 - Methyl - 4 - nitrobenzoylchlorid, 3 - Chlor - 4 - nitrobenzoylchlorid.
Als Azokomponenten werden beim vorliegenden Verfahren von wasserlöslichmachenden Gruppen freie Acetoacetylaminobenzole verwendet. Die an die
— N Η-Gruppen gebundenen Benzolkerne dieser Verbindungen enthalten zweckmäßig noch mindestens einen weiteren Substituenten. Als Substituenten kommen hier z. B. niedrigmolekulare Alkyl- oder Alkoxygruppen, wie Methyl-, Äthyl-, Methoxy- oder Äthoxygruppen, Halogenatome, wie Brom oder Chlor, oder Acetylaminogruppen in Betracht. Besonders gute Ergebnisse werden im allgemeinen mit Acetoacetylaminobenzolen erzielt, welche in o-Stellung zur
— N Η-Gruppe eine niedrigmolekulare Alkoxygruppe, z. B. eine Äthoxy- oder insbesondere eine Methoxygruppe, aufweisen. Als Beispiele für Azokomponenten des vorliegenden Verfahrens seien folgende Verbindungen erwähnt:
Acetoacetylaminobenzol,
■ i-Acetoacetylamino-2-chlorbenzol,
i-Acetoacetylamino-2-methoxybenzol,
i-Acetoacetylamino-4-methoxybenzol,
i-Acetoacetylamino-2-methoxy-5-methylbenzol,
i-Acetoacetylamino-2, 4-dimethylbenzol,
i-Acetoacetylamino-2, 5-dimethoxybenzol,
i-Acetoacetylamino^-methoxy^-chlor-s-methyl-
benzol,
i-Acetoacetylamino^-äthoxy^-chlor-s-methyl-
benzol,
i-Acetoacetylamino^-methoxy^-brom-s-methyl-
benzol,
i-Acetoacetylamino^-äthoxy^-brom-S-methyl-
benzol,
i-Acetoacetylamino-s-methoxy^-acetylamino-
2-chlorbenzol.
Die Diazotierung der Amine der Formel (3) erfolgt
zweckmäßig nach der sogenannten indirekten Methode,
d. h. indem man eine einen geringen Alkaliüberschuß sowie die erforderliche Menge Alkalinitrit aufweisende Lösung eines Alkalisalzes der Diazokomponente mit einem Überschuß an Salzsäure vereinigt. Die Kupplung kann in schwach saurem, neutralem bis alkalischem, z. B. alkalibicarbonat- oder alkalicarbonatalkalischem Medium erfolgen.
Die neuen Monoazofarbstoffe der Formel (2) eignen sich zum Bedrucken und insbesondere zum Färben der verschiedensten Materialien, z. B. solcher tierischen Ursprungs, wie Wolle, Seide und Leder, insbesondere aber cellulosehaltiger Fasern, wie Baumwolle, Leinen, Kunstseide oder Zellwolle aus regenerierter Cellulose. Sie ergeben sehr reine, grünstichiggelbe Farbtöne, besitzen gegenüber Cellulosefasern ein sehr gutes Ziehvermögen und liefern Färbungen mit Echtheitseigenschaften, wie sie mit ähnlich zusammengesetzten und ebenfalls grünstichiggelben, bekannten Färb-Stoffen nicht erzielt werden können.
Die erwähnten Vorzüge bestehen insbesondere gegenüber den aus den deutschen Patentschriften 293 333, 470 652 und 863 972 bekannten Farbstoffen. Diese bekannten Farbstoffe, von denen einzelne Vertreter eine bemerkenswerte praktische Bedeutung erlangt haben, werden durch Kupplung von diazotierten 2-(Aminophenyl)-benzthiazoldisulfonsäuren mit Acetoacetylaminobenzolen, durch Kupplung von diazotierten 2 - (Aminophenyl) -benzthiazolmonosulf onsäuren mit Acetoacetylaminobenzolsulfonsäuren oder durch Sulfonierung der aus diazotierten 2-(Aminopheny^-benzthiazolmonosulfonsäurenundAcetoacetylaminobenzolen erhaltenen Monoazofarbstoffe hergestellt. Sie ergeben auf Cellulosefasern ebenfalls reine, grünstichiggelbe Töne. Dank dieser Eigenschaft haben sie sich in der Praxis behauptet, trotzdem ihr Ziehvermögen sowie die Naßechtheiten, auch bei den Farbstoffen der jüngsten dieser drei Patentschriften, nur sehr bescheidene Ansprüche befriedigen können. Verglichen mit diesen bekannten Farbstoffen weisen die gemäß vorliegendem Verfahren erhältlichen neuen Farbstoffe ein besseres Ziehvermögen, bessere Naßechtheiten und in manchen Fällen auch eine bessere Lichtechtheit auf.
In der deutschen Patentschrift 888 907 ist die Herstellung eines Farbstoffes der Formel
HOoS-
CH = CH
SO3H
CH3
beschrieben. Gegenüber diesem bekannten Farbstoff zeichnet sich der nach dem vorliegenden Verfahren
-609 737/326
4 C 11566 IVb/22a
erhältliche Farbstoff der Formel
,N.
HO3S-,
HO
dadurch aus, daß er auf Baumwolle Färbungen von ■besserer Waschechtheit liefert.
' In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente.
Beispiel ι
6o2 Teile 4-Amino-4'-(i", 2"-naphthotriazolstilben)-2, 2', 4"-trisulfonsäure der Formel
HOoS
-CH = CH-
-NH9
HOoS
(dargestellt z. B. nach den Angaben der deutschen Patentschrift 695 404) werden in 500 Teilen Wasser unter Zusatz von 130 Teilen 3O°/0iger Natriumhydroxydlösung gelöst. Die Reaktion soll gegen Brillantgelbpapier schwach alkalisch sein. Zu dieser Lösung läßt man bei 450 unter kräftigem Rühren eine Lösung von 200 Teilen 4-Nitrobenzoylchlorid in
: 200 Teilen Aceton in feinem Strahl zulaufen. Zur Vervollständigung der Kondensation wird das Reaktionsgemisch noch ι Stunde auf 700 erwärmt. Zur
Überführung in die Aminoverbindung wird in bekannter Weise reduziert, sei es mit Eisen und Essigsäure oder auch in alkalischer Lösung mit Schwefelnatrium oder Natriumsulfhydrat.
72,1 Teile des so gewonnenen 4-aminobenzoylierten Triazolstilbens werden als Natriumsalz in 300 Teilen heißem Wasser gelöst. Man gibt 7 Teile Natriumnitrit in konzentrierter wäßriger Lösung zu, läßt die Mischung in dünnem Strahl unter kräftigem Rühren zu 30 Volumteilen 3o°/0iger Salzsäure, die mit Wasser verdünnt ist, zulaufen und hält die Temperatur durch Zugabe von Eis auf 200. Nach 3 Stunden filtriert man die Diazosuspension ab, rührt sie in Wasser wieder an und läßt sie bei Zimmertemperatur unter gutem Rühren zu einer Lösung aus 21 Teilen i-Acetoacetylamino-2-methoxybenzol, 13,5 Teilen 30%iger Natriumhydroxydlösung und 30 Teilen Natriumcarbonat in 300 Teilen Wasser zulaufen. Durch Zugabe von 10 Teilen Natriumchlorid auf je 100 Raumteile Kupplungsgemisch wird der gebildete Farbstoff vollständig abgeschieden und abfiltriert. Er bildet ein gelbes Pulver, das sich in Wasser mit gelber Farbe löst. Er färbt die Cellulosefaser in sehr klaren, grünstichiggelben Tönen, die sich durch gute Naßechtheiten und gute Lichtechtheit auszeichnen.
Beispiel 2 '
Man diazotiert 72,1 Teile der im Beispiel 1 verwendeten Diazokomponente nach den dort gemachten' Angaben. Zur Kupplung werden 27,2 Teile i-Acetoacetylamino-2, 5-dimethoxy-4-chlorbenzol in 25oTeilen Wasser unter Zusatz von 13,5 Teilen 30%iger Natriumhydroxydlösung gelöst und 20 Teile kristallisiertes Natriumacetat zugegeben. Die Diazosuspension wird bei Zimmertemperatur unter gutem Rühren zur Lösung der Azokomponente zulaufen gelassen. Nach etwa einstündigem Rühren tropft man langsam eine io°/0ige wäßrige Lösung von Natriumcarbonat zu, bis das Reaktionsgemisch gegen Brillantgelbpapier schwach alkalisch reagiert. Man erwärmt hierauf auf 300 und läßt noch etwa 2 Stunden rühren. Der gebildete Farbstoff wird durch Zugabe von Natriumchlorid vollständig abgeschieden, abfiltriert und getrocknet. Er bildet ein gelbes Pulver, das sich in Wasser mit gelber Farbe löst. Er färbt die Cellulosefaser in sehr klaren, grünstichiggelben Tönen, die sich besonders durch gute Naßechtheiten und gute Lichtechtheit auszeichnen. . . '
737/326
C 11566 IVb/22a
Beispiel 3
Die Diazosuspension aus 72,1 Teilen des in den beiden vorstehenden Beispielen verwendeten 4-aminobenzoylierten Triazolstilbens wird unter kräftigem Rühren mit einer schwach essigsauren Suspension aus 30 Teilen i-Acetoacetylamino^-acetylamino^-methoxy-2-chlorbenzol vermischt, die wie folgt bereitet wurde: 30 Teile i-Acetoacetylamino^-acetylamino-5-methoxy-2-chlorbenzol werden in 400 Teilen Wasser unter Zusatz von 13,5 Teilen 3O°/0iger Natriumhydroxydlösung gelöst. Durch Zutropfen von Essigsäure unter sehr kräftigem Rühren bis zur deutlich lackmussauren Reaktion wird das Acetoacetylarylamid in sehr feiner reaktionsfähiger Form wieder ausgeschieden. Nach Vermischen mit der Diazosuspension wird die Temperatur des Reaktionsgemisches unter kräftigem Rühren in 1 Stunde auf 40 bis 500 erhöht und dann 4 Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Zur Abscheidung des gebildeten Farbstoffes wird durch Zutropfen von wäßriger Natriumcarbonatlösung auf alkalische Reaktion gegenüber Brillantgelbpapier eingestellt, wenig Natriumchlorid zugegeben und dann abfiltriert. Der neue Farbstoff bildet ein gelbes Pulver, das sich in Wasser mit gelber Farbe löst und die Cellulosefaser in sehr klaren, grünstichiggelben Tönen färbt, die sich durch sehr gute Naßechtheiten und gute Lichtechtheit auszeichnen.
In der nachfolgenden Tabelle sind weitere Farbstoffe angegeben, die in gleicher Weise hergestellt werden können und ähnliche Eigenschaften aufweisen, wie die in den vorstehenden Beispielen beschriebenen Farbstoffe. Sie färben die Cellulosefaser in grünstichiggelben Tönen. Die Färbungen zeichnen sich vor allem durch gute Naßechtheiten aus.
Diazokomponente
CH=CH-V VnH-OC-R1-NH2
SO3H
Rest -OC-R1-NH2 Azokomponente
HoC-OC-H2C-CO — HN- R,
Rest -HN-R3
HO,S
CH,
-HN
-Cl
HXO
desgl.
-HN
desgl.
HO,S
— OC-<
CH3
609 737/326

Claims (2)

  1. C 11566 IVb/22a
    PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man Diazoverbindungen von Aminen der allgemeinen Formel
    CH = CH
    NH-OC-R1-NH2
    SO3H
    worin R1 einen von wasserlöslichmachenden Gruppen freien Benzolrest und R2 einen in der durch Valenzstriche angegebenen Weise mit dem Triazolring in i, 2-Stellung kondensierten, vorzugsweise eine bis zwei Sulfonsäuregruppen als Substituenten enthaltenden Naphthalinrest bedeuten, und die NH2-Gruppe sich in p-Stellung zur — NH — O C-Gruppe befindet, mit von wasserlöslichmachenden Gruppen freien Acetoacetylaminobenzolen kuppelt.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man solche Acetoacetylaminobenzole, welche in o-Stellung zur. Acetoacetylaminogruppe eine niedrigmolekulare Alkoxygruppe, vorzugsweise eine Methoxygruppe, enthalten, als Azokomponenten verwendet.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 888 907.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1289930B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen und deren Metallkomplexverbindungen
DE2353149A1 (de) Saure disazofarbstoffe, verfahren zu ihrer herstellung und ihrer verwendung
EP0027887A2 (de) Azofarbstoffe, deren Herstellung und Verwendung zum Färben von Synthesefasern
DE964975C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
DEC0011566MA (de)
DE963461C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
AT214547B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Azofarbstoffen
DE863972C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
DE849287C (de) Verfahren zur Herstellung von Trisazofarbstoffen
DEC0011494MA (de)
DE853188C (de) Verfahren zur Herstellung von Mono-, Dis- oder Polyazofarbstoffen
DE894294C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen der Pyrazolonreihe
DE724832C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE1544347C (de) Monoazostilbenverbindungen sowie deren Herstellung und Verwendung
DE845085C (de) Verfahren zur Herstellung unsymmetrischer Harnstoffderivate von Aminoazofarbstoffen
AT162228B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Monoazofarbstoffen
DE849736C (de) Verfahren zur Herstellung direktziehender Azofarbstoffe
DE842098C (de) Verfahren zur Herstellung von metallisierbaren Dis- oder Polyazofarbstoffen der Dipyrazolonreihe
CH637151A5 (de) Neue azofarbstoffe und deren verwendung.
CH326555A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe
DE921225C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE1544564C3 (de)
CH326554A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe
DE1111317B (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
CH346309A (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen