CH324495A - Kreiselmaschine mit verstellbarem Mengenregulierkörper - Google Patents

Kreiselmaschine mit verstellbarem Mengenregulierkörper

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CH324495A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B11/00Parts or details not provided for in, or of interest apart from, the preceding groups, e.g. wear-protection couplings, between turbine and generator
    • F03B11/004Valve arrangements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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Description


  Kreiselmaschine mit verstellbarem     Mengenreguherkörper       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Kreiselmaschine mit     Spiralgehiiiise,     auf letzterem aufgesetztem Deckel und ver  stellbarem     Mengenreg        ilierkörper.        Maschinen     dieser Art sind z. B. in den     schweizerischen     Patenten     Nrn.   <B>2</B>7459.5,<B>2</B>8549, 287979     und          \_'9ö438    näher     besehrieben.     



  Zweck der Erfindung ist, die Steuerung  der     Kreiselmasehine    mit     mögliehst        einfa.ehen     Mitteln und mit kleinem Raum- und     Mate-          rialbedarf    betriebssicher und billig     her--u-          stellen.     



  Die     erfinclu.ngsgettiässe        Kreiselmasehine     ist, dadurch gekennzeichnet, dass Teile des  Deckels, des     Spiralgehä.uses    und .des     _Mengen-          regttlierkörpers    gleichzeitig Teile eines     Servo-          niotors    bilden zur Einstellung des     Mengen-          regnilierkörpers,    welcher     Servomotoi#    inner  halb des vom     Spiralgehäuse        umsehlossenen     Raumes angeordnet ist.  



  Dadurch entsteht an sieh eine Verringe  rung an Materialbedarf und Einzelteilen,  Land der     Servomotor    kommt in     unmittelbare     Nähe des zu steuernden     Mengenregulierkör-          pers        zti    liegen, was umfangreiche     Kraftüber-          tragungsorgane    erübrigt. Bei geeigneter Di  mensionierung des     Mengenregulierkörpers     lasen sieh minimale     Regulierkräfte    und da  tuit kleinstmögliche     Servomotoren    erreichen.  



  Die Erfindung eignet. sieh beispielsweise  zur Anwendung auf     vollbeaufsehlagte        Gleieh-          drttekturbinen,    die für den selbsttätigen Be-    trieb der Maschine mit einem Drehzahlregler  üblicher Bauart versehen sein können. Die  maximalen Geschwindigkeiten der Steuer  bewegungen des     Servomotorkolbens    können  durch Drosselstellen in den Steuerleitungen  festgelegt werden. Die Steuerung kann auch  mit manuell zu betätigenden Ventilen ver  sehen sein oder andere Einrichtungen auf  weisen, die den     Arbeitszustand    der Maschine  automatisch dem Verbraucher anpassen.  



  Im folgenden ist die Erfindung beispiels  weise in Anwendung auf eine     vollbeauf-          schla.gte        Gleichdruckturbine    sowie auf eine  Kreiselpumpe mit Führungsmittel für Drall  strömungen an Hand der beiliegenden     Zeieh-          nung    näher erläutert; es zeigt:

         Fig.    1 einen     Axialsehnitt    durch eine v oll  beaufschlagte     Gleichdruekturbine    - mit     Ver-          stellmitteln    für den     Mengenregulierkörper,          Fig.    2 einen     Teilschnitt    nach der Linie       r1    in     Fig.    1,       Fig.    3 in grösserem Massstab einen Teil  einer weiteren     Ausführungsform    einer     Ma:

            schine    nach der     Erfindung    im     Axialsehnitt,          Fig.    4 einen Schnitt analog     Fig.    3 durch  einen Teil einer weiteren     Ausführungsform     einer     vollbeaufschlagten        Gleiehdrtaektiirbine     mit.

       Verstellmitteln    für den     Mengenregulier-          körper,          Fig.    5 einen Schnitt analog     Fig.    3 durch  einen Teil einer weiteren     Ausführungsfarm         einer     vollbeaufsehlagten        Gleichdrrickturbine     nach der Erfindung,

         Fig.    6 einen Schnitt analog     Fig.    3 durch  einen Teil einer weiteren Ausführungsform  einer     vollbeaufschlagten        Gleichdruekturbine     mit auf grossem Durchmesser     angeordn--tern          Servomotor        zur    Verstellung des     Mengenregu-          lierkörpers    und       Fig.    7 einen     Axialschnitt    durch eine Krei  selpumpe mit     Austrittsleitapparat    und Mit  teln zur Verstellung des     Mengenregulierkör-          pers.     



  In den     Fig.    1 und 2 ist eine     vollbeauf-          sehlagte        Gleichdrlrckturbine    mit     Verstellvor-          rzchtung    für einen     Mengenregulierkörper    1  dargestellt, welcher den von der     meridio-          nalen    Weite     a    abhängig-en     Durehfluss    be  stimmt. 7 sind die festen     Leitfläehen    der Ma  schine, 8 die     Einla.ssspirale,    9 die Welle und  10 das Laufrad.

   Für die Steuerung der     2la-          sehine,    das heisst, um den gewünschten Durch  fluss .einzustellen, muss der     Mengenregulier-          körper    1 axial verschoben werden können.  Dies geschieht durch einen Servomotor, des  sen Kolben durch den koaxial zur Welle 9       angeordnetem        -.#lengenregulierkörper    1     mit     Kolbenboden 11 gebildet ist, und der in einem  zum Teil durch den     Masehinendeckel    2 und  zum Teil durch einen Wandteil der Einlass  spirale 8 gebildeten Zylinder angeordnet ist.  



  Der Kolben 1, 11, der mit. Dichtungen     12,     13 versehen ist, wird mittels eines Steuer  organs 6 gesteuert. Als Steuerflüssigkeit  wird     beim    gezeichneten Beispiel das Be  triebsmedium der Kreiselmaschine     verwen-          det.    Anderseits könnte der Servomotor auch  an ein separates     Steuerfluidumsystem    an  geschlossen sein.

   Die Bewegungen des     iMen-          genregulierkörpers    1 werden folgendermassen  hervorgerufen: In der gezeichneten Mittel  lage schliesst das Steuerorgan 6 den über  dem Kolbenboden 11 liegenden     Ratzen        -1    des       Servomotors    ab, und das Volumen der Steuer  flüssigkeit in diesem Raum bleibt, abgesehen  von eventuellen kleinen     Leckverlasten,    kon  stant. Damit ist auch die, Stellung des     Servo-          motorkolbens    gegeben, und dieser bleibt in  seiner Lage.

   Wird der     Kolbenschieber    14 des    Steuerorgans 6 durch nicht gezeichnete Mit  tel nach unten verschoben, kann die Steuer  flüssigkeit über die Leitungen 15 und 16  entweichen. Der von unten auf den     Men-en-          reglllierkörper    1 wirkende Druck des Be  triebsmediums drückt in der Folge den Kol  ben nach oben, wodurch die Öffnung der  Maschine vergrössert wird. Umgekehrt wird  für eine     Sehliessbewegung    der Steuerkolben  14 nach oben verschoben. Dadurch wird dem  Arbeitsmedium der Weg von der Spirale 8  über die Leitungen 17 und 15 in den Ar  beitsraum 4 des Servomotors geöffnet.

   Da  die wirksame Fläche des Kolbenbodens 11  grösser ist als die dem von unten wirkenden  Druck des     Arbeitsmediums    ausgesetzte Fläche  des     Mengenregilierkörpers    1, entsteht eine  Kraft nach unten, und der     Mengenreggiiier-          körp,er    1 bewegt. sieh so lange im Schliess  sinne, bis er in seine Endstellung     gelangt     oder     bis    der Steuerkolben     1-1    wieder in seine       Mittellage    gebracht. wird.  



  Die Bewegungen des Steuerkolbens     1.-1     können von einer automatischen     Regulierc        or-          richtung    abhängig gemacht sein. Die     Ge-          schwindigkeiten        der     kön  nen durch nicht gezeichnete Drosselstellen in  den Leitungen 15, 16 und 17 sowie durch  die Ausbildung des Steuerorgans 6 in     -len     gewünschten Grenzen gehalten werden.  



  Bei der in     Fig.    3 gezeigten Ausführungs  form ist der     Servomotorkolben    18 als separa  tes Stück ausgebildet. und mit. dem Mengen  regulierkörper 1     lösbar    verbunden.     Diese          Ausführung    kann bei Revision von Vorteil  sein, auch die Bearbeitung     der    genauen Pas  sungen von     Servonrotorzylinder    und     Servo-          motorkolben    18 und die Abdichtung werden  durch die     gfgenüber    dem Beispiel nach den       Fig.    1 und     \?    kleineren Durchmesser erleich  tert.

   Der     Serv        omotorzy    linder ist als Teil des       Deckels    2 ausgebildet. Bei dieser Ausführung  müssen die     ruassgebliehen    Durchmesser Da,  <B><I>Dl,</I></B><I> D2</I>     und        D?,    so aufeinander abgestimmt  sein, dass bei durch das Steuerorgan 6 Tiber  Leitungen 15 und 16 entlasteten     Servorauiu    4  auf den     Mengenregulierkörper    1 eine nach  oben gerichtete, den     Maschinendurchlass    öff-           nende    Kraft     K1    wirkt.

   Diese Kraft.     K1    ent  steht als Differenz der durch den     Dl-ick     ,des Arbeitsmediums auf die Fläche 7/1  <I>(D;,2 - D12)</I> :des     Mengenregulierkörpers    1  von unten wirkenden Kraft und der  Kraft, welche durch den auf die Fläche       z/4        #        (D32-D22)    von oben wirkenden     Druck     erzeugt wird. Mittels Kanälen 19 ist dafür  gesorgt,     class    im Raum 20 praktisch derselbe  Druck herrscht wie in der     Einlassspirale    B.

    Für     Sehliessbewe-ungen    des     Mengenre;ulier-          körpers    1 wird     Arbeitsrii.ediuin    unter     Ar-          beitsdruck    von der Spirale 8 über die Lei  tung 17, das Steuerorgan 6 und die     -Leitung          1:i    in den Servoraum 4 geleitet.

   Der     Servo-          niotorl:olben    18 ist so     dimensioniert,    dass der  vorhandene     Arbeitsdrilek    auf die Fläche       :r/4   <I>- (D22 -</I>     Do2)    eine grössere Schliess  kraft     K"    erzeugt als die auf den     Men-en-          regrilierkörper    1 wirkende grösste Öffnungs  kraft     K1.    An Stelle von Betriebsmedium kann  zur Betätigung des Servomotors auch eine  andere Druckflüssigkeit, z. B. Öl, verwendet  werden.  



  In     Fig.    4 ist eine     Ausführungsform    der       llasehine    dargestellt, bei welcher die vom  Druck des Arbeitsmediums auf den     'Mengen-          reguli.erkörper    1 wirkende Kraft     K    1 im  Schliesssinne wirkt und der Servomotor zum  öffnen des     Mengenregulierorgans    die nötige  Gegenkraft     K,    im Öffnungssinne liefern  muss.

   Dieses Prinzip hat den grossen Vorteil,       dass    beim Ausbleiben oder bei mangelndem       Diaiek    der Steuerflüssigkeit die Maschine  automatisch schliesst, was aus     Sieherheits-          gründen    sehr erwünscht ist. Auch hier ist  ein Teil des     Servomotorzylinders    durch einen  Teil des     Maschinendeckels    2 gebildet. Bei  dieser Anordnung ist es ferner     möglich,     den Servomotor ohne Demontage des     Ma-          sehinen.deekels    zugänglich zu machen, was  Revision und Unterhalt erleichtert.  



  Die Steuerung dieser     Verstellvorriehtung     funktioniert wie     folgt,:    Die, verlangte, auf den       lblengenregulierkörper    1 wirkende Schliess  kraft     K1    entsteht durch den über die Ka  näle 19 in den Raum 20 gelangenden und  auf die Fläche     7t/4.        (D32-Do2)    von oben    wirkenden Druck des Arbeitsmediums, ab  züglich die Kraft durch den auf die Fläche       -z/4        #    (D32 -     Die)    von unten wirkenden  Druck.

   Die Durchmesser     Dl    und     Do        müssen     so abgestimmt sein, dass .die Schliesskraft     KI     in allen Stellungen des     Mengenregulierkör-          pers    1 in mindestens der     verlangten    Grösse  auftritt. Für stationären Zustand oder Öff  nungsbewegungen muss eine öffnende Kraft       K,        ,erzeugt    werden, die den entgegengesetzt  gleichen     resp.    einen grösseren Wert     als        I'1     hat.

   Diese Öffnungskraft wird vom     Servo-          kolben    18 erzeugt, der über Leitung 15 durch  das     Steuerorgan    6 mit. der Leitung 17 ver  bunden werden kann. Leitung 17     entnimmt     die unter Druck stehende Steuerflüssigkeit  wie gezeichnet aus der Spirale 8 oder aus  einer nicht gezeichneten separaten Druck  quelle. Für     Schliessbewegungen    wird der       Servoraum    3 über die Leitung 15, Steuer  organ 6 und Leitung 16 entlastet. Es kön  nen zusätzliche Sicherheitsvorrichtungen vor  gesehen sein, die z.

   B. bei einer gewissen  Überdrehzahl der Maschine ansprechen und  den     Servoraum    3 durch eine nicht gezeich  nete, separate Leitung entlasten, was nach  dem oben     Dargelegten        zwangläufig        zu    einem  Schliessen der Maschine führt.  



  Die in diesem Beispiel verlangte, ständig  vorhandene Schliesskraft     K1    kann auch min  destens teilweise durch andere als die oben  dargelegten Mittel erzeugt werden, z. B.  durch auf den Mengenreg     ilierkörper    wir  kende Federn.  



       Fig.    5 zeigt eine weitere     Ausführungs-          form    einer     Gleichdruckturbine    mit     Verstell-          vorrichtiung    für das     Mengenreggulierorgan,     bei welcher mit minimalen     Verstellkräften     und daher mit     kleinstmöglichem        Servomotor     gearbeitet werden kann.

   Durch entsprechende  Abstimmung des Durchmessers     Do    auf die  Durchmesser     Dl    und     D3    unter     Berücksiehti-          gung    des im Raum 20 herrschenden und des  auf die Fläche 21 wirkenden Druckes kann  erreicht werden,     da.ss    der     Mengenregulierkör-          per    1 praktisch im Gleichgewicht ist, das  heisst, dass sieh     diej    auf ihn wirkenden Kräfte  im Durchschnitt aufheben, Der     Servomotor         mit dem lösbar am     Mengenregulierkörl)er    be  festigten Kolben 18,

   dessen Zylinder     c.eil-          weise    durch einen Teil des Deckels 2 der  Maschine gebildet ist, muss also nur mehr  die durch die Reibung bedingten Verstell  krä.ft.e und eventuelle kleine Korrekturkräfte  aufbringen. Kleine Korrekturkräfte sind nö  tig, weil sich die Kräfte auf den Mengen  regulierkörper 1 wohl im Durchschnitt, nicht  aber in allen Stellungen     aufzuheben        brau-          ehen.    Der Servomotor muss daher auch in  beiden Richtungen wirken können, was     durch     die     Sehaffiuig    der beiden Druckräume 3 und  4 beidseits des Kolbens 18 ermöglicht ist.

    Die Betätigung des Servomotors     erfolgt    durch  ein Steuerorgan 6, dem über die     Leitung    17  unter Druck stehende     Steuerflüssigkeit    zu  geführt wird. Mittels des     Steuerorgans    6  kann durch die Leitung 15 oder 22     Dilie@i-          flüssigkeit    in den Raum 4 bzw. 3 geleitet  werden, was eine     Verschiebung    des     Se_rvo-          motorkolbens    18 in der einen oder andern  Richtung bewirkt.

   Das Steuerorgan 6 be  wirkt auch, dass die nicht unter     Diaeck    ste  hende Leitung 22 bzw. 15 mit der z.     B.    zu  einem Sammler führenden Leitung 16 ver  bunden wird, so dass die     verdrängte    Steuer  flüssigkeit aus dem nicht beanspruchten  Servoraum 3     bzw.    4 ungehindert abfliessen  kann. In den Räumen 23 und 24 wird die  aus dem     Servomotor    leckende     Dritekflüäsig-          keit        gefass.t    und durch Leitungen 25 und 26  z. B. einem Sammelbehälter zugeführt.

   Als  Steuerflüssigkeit kann das     Arbeitsmedüim     der Maschine oder ein in .einem separaten       Druckfluidu.msystem    geführtes Medium ver  wendet werden.  



  In<U>Für.</U> 6 ist eine Ausführungsform     Jer     Maschinen dargestellt, die bei grossem Platz  bedarf in Achsnähe der Maschine, z. B. für  die Lagerung der W     elle,    von Vorteil sein  kann. Der     Servomotorkolben    18 ist mit. dem       lZengenregulierkörper    1 fest verbunden und  begrenzt mit dem Maschinendeckel 2, der  einen Teil des     Servomotorzylinders    bildet,  und der Spirale 8 den Raum 4.

   Der Rahm 4  mit der wirksamen Kolbenfläche       @r/4        #        (D-12-Do2)       ist durch Bohrungen 19 stets mit unter Ar  beitsdruck stehendem Arbeitsmedium der     lIa-          sehine    gefüllt.

   Bei entlastetem     Seiv        oraum    3  wirkt auf den     Mengenregulierkörper    1     cti,e     Kraft des     Servomotorkolbens    18 nach amen  und diese muss grösser sein als die durch den  Druck des     Arbeitsmediums    auf die Fläche       ;r/4        #        (D32-D12)        hervorgerufene    Kraft nach  oben, so dass eine     resultierende    Kraft     K1     im Schliesssinne entsteht.

   Der auf grossem  Durchmesser angeordnete Servoraum 3 ist so  dimensioniert, dass der     wirksame    Druck der       Steuerflüssigkeit    auf die Fläche         .7/4        #        (D42   <I>-</I>     D32)       eine     Kraft        Iss    erzeugt, die     grösser    ist. als  die Schliesskraft     K        i    und damit eine     öf    f  nungsbewegung     ermö;

  -lieht.    Die Einstellung  der     gewünschten        Durchlassöffnung    der Ma  schine wird mittels des     Steuerorgans    6 er  reicht, das durch die Leitung 15 mit dem  Servoraum 3 in V     erbindung    steht und die  sem Druckflüssigkeit aus der Leitung 17  zuführen oder den     Serv        ora.uni    über die I ei  tung 16 entlasten kann.  



  Statt. den     Servoraum    4 über die     Bohrring     19 mit Arbeitsmedium zu     beaufschlagen,     könnte diesem auch mittels eines nicht ge  zeichneten Steuerorgans und einer nicht ge  zeichneten     Leitung    eine andere unter Druck  stehende Steuerflüssigkeit zugeführt werden.  



       Fig.    7 stellt den     Axia.lsehnitt    durch eine  Kreiselpumpe dar, die mit einem     Austritts-          leit.a.pparat    ausgerüstet ist. Zum Zwecke der  Regelung der Fördermenge ist ein ringför  miger     Mengenregulierkörper    1     vorgesehen,     der mit entsprechenden     Aussehnitt.en    für die  Leitflächen 7 versehen ist und am Austritt  des Pumpenlaufrades 32 über die     Leitf!ii-          ehen    7 axial verschoben werden kann.

   Die  axiale     öffnungsweite    a. bestimmt. die För  dermenge der     Pumpe.    Die     Be-,vegung    des       Mengenren        ilierkörTers    1 geschieht durch ei  nen     Servomotor,    dessen eine     Zylindeiivan-          dung    und dessen Zylinderdeckel durch den       Maschinendeckel    2 gebildet wird.

   Die Aus  trittsspirale 8 bildet die andere     Zplinde;'waii-          dung.    Der     Servomotorkolben    besteht aus Men-           geni@egulierkörper    1 und Kolbenboden 11 und       begrenzt    mit. dem     Ser    v     omotorzy    linder den       Servoraum    4. Dieser wird     durch    die Leitung  1, über das     Steuerorgan    6 und die Druck  leitung 17 mit     .einer    nicht     gezeichneten          1)i-tlekquelle    verbunden oder über die Lei  tung 15, das Steuerorgan 6 und die Lei  tung 16 entlastet.

   Der bei den     Leitsehaufein     7 wirkende Druck des     Arbeitsmediums    be  wirkt dabei stets eine öffnende Kraft auf  den     hlengenregulierkörper    und durch Ein  lassen bzw. Ablassen von     Steuerdruckflüssig-          keit    in den Servoraum 4 kann die     gewünaelite     Lage des     Mengenregulierkörpers    1 eingestellt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Kreiselmaschine mit Spiralgehäuse, auf letzterem aufgesetztem Deckel und verstell barem Mengenregulierkörper, dadurch ge kennzeichnet., dass Teile des Deckels, des Spi- ralgehä.uses und des itIengenregülierkörpers gleielizeitim Teile eines Servomotors zur Ein stellung des llengenregulierkörpers bilden, welcher Servomotor innerhalb des vom Spi- ralgehäuse umschlossenen Raumes angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselmaschine nach Pa,tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass Teile des Dek- kels und des Spiralgehäuses einen Teil des Serv omotomvlinders bilden, während ein Teil des Mengenregulierkörpers als Teil des Servo- niotorkolbens ausgebildet ist.
    Kreiselmaschine nach Patentansprueli und Unteranspi-iich 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass auf den zu ver stellenden Mengenregulierkörper in allen La gen durch das Arbeitsmedium der Maschine Kräfte im Schliesssinne wirken und dass für einen stationären Öffnungszustand des 3Ien- öenreguli.erkörpers überein Steuerorgan eine der vorhandenen Schliesskraft annähernd gleiche Öffnungskraft erzeugt wird.
    3. Kreiselmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass auf den zu ver stellenden Mengenregulierkörper in allen La gen durch das Arbeitsmedium der Maschine Kräfte im Öffnungssinne wirken und dass für einen stationären Öffnungszustand des Mengenregulierkörpers über ein Steuerorgan eine der vorhandenen Öffnungskraft annä hernd gleiche Schliesskraft erzeugt wird.
    Kreiselmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass auf den zu ver stellenden Mengenregulierkörper in allen La gen vom Arbeitsmedium der Maschine aus geübte, sich im Mittel im Gleichgewicht. be findliche Kräfte wirken, und dass zur Ände rung des Öffnungszustandes des -lIengenrebu- lierkdrpers über ein Steuerorgan eine zu- sätzliehe Öffnungs- bzw. Schliesskraft erzeugt wird. 5.
    Kreiselmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Servomotorkolben derart als Teil des Mengenrebgulierkörpers ausgebildet ist, dass die Strömung durch die Kreisel maschine nicht gestört wird. 6. Kreiselmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss das Drtiekmedium für den Servo motor das Arbeitsmedium der Kreiselma schine ist. 7.
    Kreiselmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da-ss ein Steuerorgan zur Steuerung des Servomotors vorgesehen ist, welches Steuer organ seinerseits von einer automatischen Reguliereinrichtung der Maschine gesteuert wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0637688A1 (de) * 1993-08-06 1995-02-08 Sulzer-Escher Wyss Ag Teillaststellventil für axial oder halbaxiale beaufschlagte Wasserturbine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0637688A1 (de) * 1993-08-06 1995-02-08 Sulzer-Escher Wyss Ag Teillaststellventil für axial oder halbaxiale beaufschlagte Wasserturbine

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