CH322845A - Oldichter Behälter und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Oldichter Behälter und Verfahren zu seiner Herstellung

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CH322845A
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Jagenberg Werke Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • B65D5/12Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end closures formed separately from tubular body
    • B65D5/14Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end closures formed separately from tubular body with inset end closures

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Description


  



  Oldichter Behälter und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung betrifft einen   oldicbten    Behälter von   mehreckigem    Querschnitt mit in den zum Beispiel aus Papier oder Pappe gebildeten Behältermantel eingesetzten Ver  schlussteilen,    sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Behälters.



   Bekannte Behälter dieser Art werden im allgemeinen durch Umformen eines rechteckigen Zuschnittes zu einem den Behältermantel bildenden Schlauch hergestellt, dessen Innenseite mit einem feuchtigkeitsdichten Überzug versehen ist und dessen obere   und/oder    untere Öffnung mit einem vorzugsweise aus dem gleichen Material gefertigten Versehlussteil   versehlossen    wird.

   Diese Versehlussteile entsprechen der Querschnittsform des Behälters und sind an ihren Rändern mit Zargen versehen, die beim Einsetzen des   Versehlussteils    in den geöffneten Behältermantel aufgerichtet werden und sieh dabei gegen die Innenseite des Behältermantelrandes legen und diesen   U-förmig    umfassen, um anschliessend mit dem Behältermantelrand zu einer dichten Verbindung   verpreRt    zu werden.



   Zur Erzielung eines dichten Behälters bereiten die   Eckenverbindungen    besondere Schwierigkeiten, und man hat-aus diesem   Gronde    an den Ecken des Verschlussteilzuschnittes   dreieckformige,    die angrenzenden Zargen miteinander verbindende Zusehnitteile stehen lassen, die sich beim Aufrichten der Zargen und beim Einsetzen des Verschlu¯teils mit den angrenzenden Zargen aufrichten und sich um die so gebildeten Kanten herumlegen. Obwohl eine solche Massnahme zu einem geschlossenen   Zargenrand    und damit zu einem für bestimmte Füllgüter ausreichend dichten Behälterverschluss führt, ergibt sich im Bereich der Behälterecken ein sich mehrfach   iiberlappendes    Zuschnittmaterial, das zur   Bil-    dung von Kanälen neigt.

   Diese Kanäle werden auch nicht durch das auf der Innenseite des Zuschnittes aufgetragene Bindemittel geschlossen, da die   Bindemittelsehicht    im Ver  hältnis      zur-Stärke    des Verschlu¯teilmaterials zu dünn ist, um beim ansehliessenden Verpressvorgang eine völlige Abdichtung zu bewirken.



     Diese Übelstände    werden nun   erfindungs-    gemäss dadurch behoben, dass von den beiden Verschlu¯teilen wenigstens der eine aus einem   ausgeeckten      Zuschnitteil    hergestellt ist, auf dessen dem Behälterinnern zugekehrten Seite ein die   Auseckungen    des Zuschnitteils wenigstens teilweise überdeckendes Folienblatt derart angeordnet ist, dass sieh beim Aufrichten der Zargen und Einsetzen des Verschlu¯teils die die   Auseckungen    überdeckenden Teile des Folienblattes um die durch die aufgerichteten Zargen gebildeten Kanten herumlegen.



   Auf diese Weise übernimmt der ausgeeckte   Zuschnitteil    eine den Behälterquerschnitt versteifende und das Folienblatt abdeckende und damit sch tzende Funktion, während das Fo lienblatt selbst lediglich die Aufgabe hat, eine vollkommene Dichtigkeit zu erzielen. Besonders vorteilhaft wirkt sich bei dieser Anord  nung    aus, dass durch die im wesentlichen rechtwinkligen   Auseckungen    des Zuschnitteils Überlappungen des verhältnismässig starken Zuschnittmaterials in den Behältereeken vermieden werden, während lediglich das die Auseekungen überdeckende, wesentlich dünnere Folienblatt die   Eckendichtung    durch Umfassen der von den angrenzenden Zargen gebildeten Kanten bewirkt.

   Infolge der relativ geringen Stärke des Folienblattes liessen sich die aus der Überlappung dieser Teile sich ergebenden Stärkeunterschiede so gering halten, dass die sich bildenden Kanäle von der auf der Unterseite des Folienblattes befindlichen   Bindemittelsehicht    voll ausgefüllt werden. Weiterhin wird durch diese Massnahme in den Behälterecken lediglich ein Pressdruck erforderlich, der dem zur Verbindung der übrigen Teile notwendigen Druck entspricht, ohne dass es, wie bei den bisher üblichen hohen   Pressdrüeken,    zum teilweisen oder völligen Ausgleich der durch die Uberlappungen des   Zuschnittmaterials bedingten Stärkeunter-      schiede    zu einer starken Verformung und Besehädigung des Behältermaterials und damit zu einer undichten Verbindung kommt.



   Eine zweckmässige Vorkehrung kann darin bestehen, dass die dem Öffnungsquerschnitt des Behältermantels entsprechenden und einander zugekehrten Flächen des   ausgeeckten    Zuschnitteils und des Folienblattes lose übereinanderliegen, das heisst nicht durch Klebung oder dergleichen miteinander verbunden sind.



  Eine solche Ma¯nahme hat im Gegensatz zur Verarbeitung von   folienkaschiertem    Material den Vorteil, dass das verhältnismässig wenig reissfeste Folienblatt   spannwngslos    der beim Einsetzen des Verschlussteils erfolgenden Verformung des Zuschnitteils folgen kann und infolgedessen keiner besonderen Beanspruchung ausgesetzt wird, die etwa zur Beschädigung der Folie führen konnte.



   Der den   Versehlussteil    bildende   Zuschnitt-    teil und das Folienblatt können auf ihren dem Behälterinnern zugekehrten Seiten mit einer unter dem   EinfluI3    von   Druckund    Wärme   klebefähig    werdenden Überzugsschicht versehen sein, wobei zweckmässig das Folienblatt ganzflächig und der Zusehnitteil lediglich im Bereich der Zargen mit der Überzugsschicht versehen ist.

   Die Tatsache, dass der   Zuschnitteil    nur im Bereich seiner Zargen mit einem Bindemittel versehen ist, während das dem   Offnungsquerschnitt    entsprechende Mittelfeld nicht   klebefähig    ist, bildet die Voraussetzung für das obenerwähnte vorteilhafte lose Aufeinanderliegen der zugeordneten Zu  schnitteil-und Folienblattflächen, wodurch    auch ein unbeabsichtigtes Aneinanderkleben dieser Flächen durch die den   Einsetz-und    Verpre¯vorgang durchf hrenden Werkzeuge   unterbvmden    wird. Ausserdem bedeutet die Aussparung des Mittelfeldes eine erhebliche Einsparung   an Uberzugsmaterial.   



   Die erwÏhnte, auf der dem Behälterinnern zugekehrten Seite des Folienblattes zweckmässig vorgenommene ganzflächige   Besehieh-    tung mit thermoplastischem Material oder einem andern geeigneten Bindemittel mit klebenden und gleichzeitig imprägnierenden Ei  genschaften    bewirkt auf Grund dieser   Eigen-    schaften die unter der Einwirkung von Druck und Wärme erfolgende Verbindung der Ver  sehlussteilzargen    mit dem Rand des   Behälter-    mantels und bildet   gleiehzeitig    eine das Folienblatt verstärkende und gegen Beeinflussung durch den Behälterinhalt schiitzende Schicht.

   Das   Stärkenverhältnis    von Folienblatt und   Bindemittelsehicht    ist vorteilhaft so gewählt, dass das Folienblatt selbst nicht stärker ist als die   Bindemittelsehieht,    so dass die durch die im Bereich der Behälterecken sich überlappenden   Folienteile    gebildeten Ka  näle    durch das beim Verpressvorgang plastisch werdende Bindemittel voll ausgefüllt werden können und damit eine absolut dichte Verbindung von Behältermantel und Verschlussteil gewährleistet ist.



   Bei der Herstellung dieses Behälters wird erfindungsgemäss derart verfahren, dass das zunächst von dem Zuschnitteil getrennte Folienblatt vor dem Einsetzen in den geöffneten Behältermantel mit dem   Zuschnitteil    zusam   mengebraeht    wird und erst   wahrend    des Binsetz-und   Verpressvorganges,    und zwar nur im Bereich der   Versehlussteilzargen,    mit dem Zu  schnitteil    unter dem Einfluss von Druck und Wärme verbunden wird.



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert :
Fig.   1    zeigt eine Draufsicht des aus dem   Zuschnitteil    und dem darunterliegenden Folienblatt gebildeten   Versehlussteils    im flachliegenden Zustand.



   Fig. 2 zeigt den oberhalb der   Behälteröff-    nung befindlichen   Zuschnitteil    und das zwischen dem   Zuschnitteil    und der Behälterman  telöffnung    liegende, von dem   Zuschnitteil    noeh getrennte Folienblatt.



   Fig. 3 stellt die bereits aufeinanderliegenden, teilweise vorgeformten Teile des Verschlussteils vor dem Einsetzen in die   Behälter-    mantelöffnung dar.



   Fig. 4 zeigt den weiter vorgeformten und bereits teilweise in die   Behältermantelöffnung    eingesetzten   Versehlussteil.   



   Fig. 5 stellt den in den Behältermantel völlig eingesetzten   Versehlussteil    dar, dessen die Behältermantelränder   U-förmig    umfassenden Zargen in einer Stellung unmittelbar vor dem endgültigen Verpressen gezeigt sind.



   Fig. 6 zeigt in stark vergrösserndem Massstab einen Schnitt durch die Verbindungsstelle von Behältermantelrand und   Versehluss-    teil.



   Fig. 7 stellt einen fertigen Behälter dar.



   Wie insbesondere Fig.   1    und 2 erkemien lassen, besteht der in den geöffneten Behältermantel   1    einzusetzende   Versehlussteil    aus dem   Zuschnitteil    2 und dem zunächst von diesem   Zuschnitteil    2 noch getrennten Folienblatt 3.



  Der vorzugsweise aus festerem Material, wie Karton oder dergleichen, gefertigte   Zuschnitt-    teil 2 wird aus der dem Behälterquerschnitt entspreehenden   Pläehe    4 und den sich daran anschliessenden und durch die Rillinien 5 und 6 begrenzten Zargen 7 und 8 gebildet. Die Verlängerungen der Rillinien 5 über ihre Be  rührungspunkte hinaus    bestimmen die   La, n-    gen der Zargen 7 und 8 und damit die   wenig-    stens annähernd rechtwinkligen   Auseckungen      9    des Zuschnitteils 2.

   Es ist dabei zweckmässig, die aussenliegenden Zargen 8 etwas länger auszubilden als die innern Zargen 7, damit die im geschlossenen Zustand den   Behälter-    mantelrand aussen umfassenden Zargen 8 einen geschlossenen Zargenrand bilden.



   Das Folienblatt 3, das aus Metall, Cellulose, Kunststoff oder einem andern geeigneten Material gefertigt sein kann, entspricht mit seinen äussern Abmessungen im wesentlichen dem Zuschnitteil 2 lediglich mit dem. Unterschied, dass die Auseckungen 9 des Zuschnittteils 2 teilweise oder ganz durch das Folienblatt 3 überdeckt werden. Diese die Auseckungen 9 überdeckenden Teile 10 des Folienblatten 3 können, wie in der linken Hälfte des mit Fig.   1    veranschaulichten Ausführungsbeispiels gezeigt, die Form eines   Kreisausschnit-    tes haben oder, wie in der rechten   Eälfte    dargestellt, die Form von Dreiecken oder eine andere   zweckentsprechende    Form aufweisen.



  Die dem Behälterinnern zugekehrte Seite des Folienblattes 3 ist, wie aus Fig. 6 entnehmbar, ganzflächig mit   einer Überzugssehieht    11 versehen, die unter Anwendung von Druck und Wärme   klebefähig    wird und deren Stärke der Dicke des Folienblattes 3 entspricht. Mit einer die gleichen Eigenschaften aufweisenden ¯berzugsschicht 12 ist auch der   Zuschnitteil    2, jedoch lediglich im Bereich der Zargen 7 und 8 versehen, so dass die dem   Behälter-    querschnitt entsprechende und dem Folienblatt 3 zugekehrte Fläche 4 nicht   beschich-    tet ist.



   In ähnlicher Weise, wie der Versehlussteil 2 durch das Folienblatt 3 und durch   die Über-      zugsschicht    11 gegen das Eindringen des Be  hälterinhaltes    geschützt ist, ist auch der BehÏltermantel 1 mit   einem eine Überzugs-    schicht 13 tragenden Folienblatt 14 versehen, das in diesem Fall mit dem Behältermantel   1    durch Klebung oder dergleichen fest verbunden sein kann, da der Behältermantel 1 bei der Herstellung des Behälters keiner Verformung unterworfen wird und somit die Ge   fahr der Beschädigung des Folienblattes 14 :    nicht gegeben ist. 



      Die versehiedenen Verfahrenssehritte beim    Einsetzen des   Versehlussteils    2, 3 in den Behältermantel 1 sind in den Fig. 2 bis 5 dargestellt, und zwar wird zunäehst der Zu  schnitteil    2 und das von diesem noch getrennte Folienblatt 3 in den Bereich oberhalb des Behältermantels   1    vorgebracht   (Fig.    2). Mit der   Beweglmg    des Zuschnitteils 2 und des Folienblattes   3    in Richtung auf den Íffnungsquerschnitt des Behältermantels   1    erfolgt die Vereinigung dieser Teile unter teilweiser Aufrichtung der Zargen 7 und 8 um die Rillinien 5 (Fig. 3).

   Mit der weiteren Abwärtsbewe  gung    erfolgt, wie Fig. 4 zeigt, das volige Aufrichten der Zargen 7 und 8 und die   Einfüh-    rung des so vorbereiteten   Verseblussteils    2, 3 in den Behältermantel   1,    wobei die die   Aus-      eckungen    9 iiberdeckenden Teile 10 des Fo  lienblattes    3   spitztütenähnliehe    Gestalt annehmen und im weiteren Verlauf des Einsetzvorganges in einer die Kanten des Verschlussteils   2,    3 umfassenden Form zwischen der Innenseite des Behältermantels 1 und den Ver  schlussteilzargen    7 eingeklemmt werden.



   Der derart eingesetzte VersehluBteil 2, 3 wird nun durch Umlegen der Zargen 8 um die Kanten des Behältermantels   1    in die in Fig. 5 dargestellte Form gebracht und anschliessend unter dem Einfluss geheizter Presswerkzeuge mit dem Behältermantel   1    verbunden, wobei die unter dem Einfluss von Druck und Wärme plastisch   werdende Uberzugs-    schicht 12 die Verbindung zwischen dem Zu  schnitteil      2 und    dem Folienblatt 3 und die Überzugsschicht 11 die Verbindung des gesamten   Versehlussteils    2, 3 mit dem   Behälter-    mantel   1    bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Öldiehter Behälter von mehreekigem Querschnitt mit in den Behältermantel eingesetzten Versehlussteilen, deren zu den Versehluss- teilebenen einen wenigstens annähernd reeh- ten Winkel bildende Zargen gegen die Innenseite des Behältermantelrandes anliegen und diesen U-formig. umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Versehlussteilen (2, 3) wenigstens der eine aus einem ausgeeekten Zuschnitteil (2) hergestellt ist, auf dessen dem Behälterinnern zugekehrten Seite ein die Auseckungen (9) des Zuschnitteils (2)
    wenigstens teilweise überdeckendes Folienblatt (3) derart angeordnet ist, dass sich beim Aufrichten der Zargen (7, 8) und Einsetzen des Versehlussteils (2, 3) die die Auseckungen (9) iiberdeckenden Teile (10) des Folienblat- tes (3) um die durch die aufgeriehteten Zargen (7) gebildeten Kanten herumlegen.
    UNTERANSPRUCHE 1. Öldiehter Behälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugekehrten, dem Öffnungsquerschnitt des Behältermantels (1) entsprechenden Flächen des Zuschnitteils (2) und des Folienblattes (3) vor dem Versehliessen ohne Klebung oder dergleiehen lose übereinanderliegen.
    2. Öldiehter Behälter nach Unteransprucli 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt- teil (2) und das Folienblatt (3), die zusammen den Versehlussteil (2, 3) bilden, auf ihren dem Behälterinnern zugekehrten Seiten mit einer unter dem Einfluss von Druck und Wärme klebefähig werdenden Überzugsschicht (12 bzw. 11) versehen sind, wobei das Folienblatt (3) ganzfläehig und der Zusehnitteil (2) nur im Bereich der Zargen (7 und 8) mit der tXberzugssehieht (12) versehen sind.
    3. Öldiehter Behälter nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das den Verschlussteilzuschnitt (2) abdeckende Folienblatt (3) nicht stärker ist als die auf der dem Behälterinnern zugekehrten Seite des Folienblattes (3) aufgebrachte Überzugs- sclicht (11).
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung von öldiehten Behältern, die aus einem Behältermantel und in den Behältermantel eingesetzten Versehluss- teilen gebildet werden, wobei letztere mit einem den Zuschnitteil des Versehlussteils abdeckenden Folienblatt versehen sind, nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das zunächst von dem Zusehnitteil (2) getrennte Folienblatt (3) vor dem Einsetzen in den geöffneten Behältermantel (1) mit dem Zuschnitteil (2) zusammengebracht wird und erst wÏhrend des Einsetz-und Verpressvorganges, und zwar nur im Bereich der Verschlussteilzargen (7 und 8), mit dem M ;
    u- schnitteil (2) unter dem Einfluss von Druck und WÏrme verbunden wird,
CH322845D 1953-05-26 1954-02-25 Oldichter Behälter und Verfahren zu seiner Herstellung CH322845A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3429136A1 (de) * 1984-08-08 1986-02-20 Herzberger Papierfabrik Ludwig Osthushenrich Gmbh & Co Kg, 3420 Herzberg Verkaufskarton

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3429136A1 (de) * 1984-08-08 1986-02-20 Herzberger Papierfabrik Ludwig Osthushenrich Gmbh & Co Kg, 3420 Herzberg Verkaufskarton

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