CH320693A - Vorrichtung zum Abdrehen der Enden von Rohren aus Zement oder keramischem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Abdrehen der Enden von Rohren aus Zement oder keramischem Material

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CH320693A
CH320693A CH320693DA CH320693A CH 320693 A CH320693 A CH 320693A CH 320693D A CH320693D A CH 320693DA CH 320693 A CH320693 A CH 320693A
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CH
Switzerland
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spindle
turning
pin
thread
clamping
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Application number
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English (en)
Inventor
Kern Alois
Original Assignee
Durit U Baustoff Fabrik Kern &
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/16Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for bevelling, chamfering, or deburring the ends of bars or tubes
    • B23B5/161Devices attached to the workpiece
    • B23B5/162Devices attached to the workpiece with an internal clamping device

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum    Abdrehen der Enden von Rohren aus Zement oder     keramischem    Material    Beim Verlegen von Zementrohren, bei  spielsweise Asbestzementrohren, oder solchen  aus keramischem Material mit Rohrkupplun  gen auf der Baustelle, welche Kupplungen  einen genauen Aussendurchmesser der Rohr  enden für die Dichtheit des Rohrstranges zur  Voraussetzung haben, musste man sich bisher  durch Bearbeitung des Rohrendes mittels  einer Feile behelfen. Dieser Arbeitsvorgang  ist sehr zeitraubend und für den Verlegungs  fortschritt sehr hemmend und ausserdem, in  folge der rein gefühlsmässigen Behandlung,  sehr ungenau im Ergebnis. Die mit der  Feile bearbeiteten Rohrenden sind in den sel  tensten Fällen kreisrund und erfüllen daher  nicht die Voraussetzung, die für die Dichtheit  des Rohrstranges erforderlich ist.

   Diese Be  arbeitung der Rohrenden am Einbauort von  Hand aus ist stets dann erforderlich, wenn  ein Schieber oder eine Abzweigung oder ein  sonstiges Formstück an Stellen in die Rohr  leitung eingebaut werden sollen, an welchen  der Schieber nicht mit den Fabrikations  längen der Rohre zufällig zusammenfällt.  



  Gemäss vorliegender Erfindung wird die  ser Übelstand durch eine     Rohrendenabdreh-          vorricht.ung    beseitigt, deren Merkmale darin  bestehen, dass eine Dreh- und Vorschubspindel  mittels des in das zu bearbeitende Rohrende  einzuführen und darin festzuspannen bestimm  ten Spindellagers drehbar und axial beweg  lich gelagert ist und dass an dem aus dem    Rohr frei herauszuragen bestimmten Spindel  ende eine Handkurbel mit einem auf ihr radial  verstellbaren Werkzeughalter befestigt ist, der  dazu bestimmt ist, das Drehmesser radial zum  Rohrumfang festzuhalten und dieses bei Dre  hung der Handkurbel in Schraubenlinienform  um das Rohr herumzubewegen.  



  In den Fig.1 und 2 der Zeichnung ist  die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Ab  drehen der Rohrenden in einer beispielsweisen  Ausführungsform im Längsschnitt während  des Drehvorganges und nach erfolgter Ab  drehung des Rohrendes dargestellt. Die Fig. 3  zeigt einen Querschnitt gemäss der Linie  III-III der Fig. 1 durch das spannbare Spin  dellager. In den Fig. 4, 5 und 6 ist die Vor  schubeinrichtung im Längsschnitt und im  Querschnitt in zwei verschiedenen Wirkungs- ;  Stellungen veranschaulicht.  



  Die Rohrendenabdrehvorrichtung besteht  im wesentlichen aus einer Handkurbel 1 mit  Werkzeughalter 2 und einer Dreh- und Vor  schubspindel 13,. welche mit der Kurbel l:  durch eine Stellschraube 4 starr verbunden  ist und in einem     Spindellager    drehbar und  axial verschiebbar sitzt. Dieses     Spindellager     besteht aus einem Hohldorn 5, der an einem  Ende einen kegelförmigen Kopf 6 und am an  dern Ende ein Gewinde 7 trägt, auf dem ein  zweiter Spannkegel 8 aufgeschraubt ist. Zwi  schen dem als Spannkegel dienenden Kopf 6  und dem Spannkegel 8 sind im     Querschnitt         segmentförmige Spannbacken 9 im Kreis an  geordnet, welche durch ein in einer Rille der  Backen liegendes, zweckmässig elastisches, end  loses Band 10 zusammengehalten werden.

   Der  hohle Spanndorn 5 hat in seiner Bohrung  zwei Lagerbuchsen 11, 12, welche von einer  Dreh- und Vorschubspindel 13 durchsetzt wer  den. An dem einen Ende der Dreh- und Vor  schubspindel 13 ist die Kurbel 1 mittels  der Stellschraube 1 starr befestigt. Am  andern Ende der Dreh- und Vorschub  spindel 1.3 sitzt ein Kopf 14 mittels der  Sicherungsschraube 15 fest. Dieser Kopf 11  ist mit einem parallel zur Spindelachse, jedoch  exzentrisch zu dieser angeordneten Mitneh  merstift 16 versehen, der in eine entsprechend  grosse exzentrische Bohrung     16a    des Hohldorn  kopfes 6 durch Axialverschiebung der     Dreh-          und    Vorschubspindel 13 einrückbar ist.

   Die  Dreh- und Vorschubspindel 13 besitzt ein  über ein bestimmtes Teilstück ihrer Länge sich  erstreckendes Gewinde 17, in welches ein Stift  18 eingreift, der in einer Radialbohrung 19  des Hohldornkopfes 6 radial verschiebbar sitzt  und mit einer Schneide in das Spindelgewinde  unter dem Druck einer Feder 20 eingreift.  Diese Feder 20 ist, wie die Fig. 4 bis 6 zeigen,  aus einer ringförmigen Drahtfeder gebildet,  die in einer Ringrille des Hohldornkopfes 6  liegt.  



  Der Werkzeughalter 2 hält in radialer  Richtung zum abzudrehenden Rohr 22 das  Drehmesser 23. Ausserdem ist im Werkzeug  halter 2 noch ein Rillenschneider 24 vorge  sehen, der in einer Bohrung des Werkzeug  halters 2 längsverschiebbar sitzt und mittels  einer Schraube<B>25</B> und einer Stellmutter 26,       entgegen    der Wirkung einer Feder 27, in die  oder aus der Schneidlage gebracht werden  kann.    Zum Abdrehen eines Rohrendes wird in  folgender Weise vorgegangen:  Das Spindellager 5 bis 10 wird zusammen  mit der Dreh- und Vorschubspindel 13 in ent  spanntem Zustand in das betreffende zu be  arbeitende Rohr 22 eingeführt. Es wird die  Dreh- und Vorschubspindel 13 so weit aus dem    Spindellager herausgedreht, dass der Stift 18  aus dem Bereich des Gewindes 17 heraus  kommt und auf dem glatten Spindelmantel 28,  aufsitzt.

   Jetzt kann die Dreh- und Vorschub  spindel 13 von Hand aus axial ein Stück nach  aussen gezogen werden, tim den Mitnehmer  stift 16 in die exzentrische Bohrung 16a des  Hohldornkopfes 6 einzurücken. Ist die Kupp  lung zwischen der Spindel 13 und dem Hohl  dornkopf 6 auf diese Weise hergestellt, so kann  die Spindel 13 mittels der Kurbel 1 so gedreht.  werden, dass der Hohldorn 5 in den Spann  kegel 8 eingeschraubt wird. Dabei werden die,  im Querschnitt segmentförmigen Spannbacken  9 zwischen den Kegelflächen der beiden Spann  kegel 6 und 8 radial nach aussen gegen den  innern Rohrmantel 22 gedrückt und dadurch  das Spindellager innerhalb des Rohres nicht,  nur in seiner Lage fixiert, sondern auch zur  Rohrachse zentriert.

   Nach dieser     Festlegung     des Spindellagers wird die Dreh- und Vor  schubspindel 13 wieder so weit axial in das  Rohr 22 hineingeschoben, dass der Stift 1.8  vom glatten Spindelmantel 28 abgleitet und  der Mitnehmerstift 16 aus der exzentrischen  Bohrung     16a    des     Ilohldornkopfes    6 ausrückt.  Somit, ist die Kupplung zwischen Spindel und       Spindellager    unterbrochen und der Vor  sehubstift 18 in den ersten     (gewindegang    des  Gewindes 17 der Spindel 13 eingerückt. In  diesem Zustand der Vorrichtung befindet sieh  das Drehmesser 23 in unmittelbarer Nähe  der Stirnfläche des Rohrendes.

   Wenn     nunmehr     die Kurbel 1     gedreht.    wird, so wird das Dreh  messer 23, welches vorher auf einen bestimm  ten Durchmesser eingestellt wurde, unter       gleichzeitiger    Drehung der Drehspindel 13 im  Kreis     bewegt.    und dabei entsprechend der ,  Ganghöhe des Gewindes 17 auch im Vorschub  sinne axial verschoben. Da die Länge des Ge  windes 17 der Länge der     Abdrehung    29 ent  spricht, braucht der betreffende Arbeiter,     wel-          eher    die Kurbel. betätigt, auf die Beendigung  des     Arbeits-    bzw. Drehvorganges gar nicht zu  achten.

   Der Stift 18 gleitet vom letzten Gang  des Gewindes 17 auf die glatte     Umfangsfläche     der Spindel 13, wodurch jeder weiterer Vor  schub des Drehmessers 23 selbsttätig aufhört: s      Nunmehr kann bei Spezialkupplungen in  das bereits abgedrehte Rohrende eine Ring  rille 30 eingeschnitten werden. Hierzu dient  der Rillenschneider 24, der zu diesem Zweck  mittels seiner Mutter 26 radial gegen den  Rohrmantel 22 vorbewegt wird. Die Rillen  tiefe kann dadurch von Hand aus bestimmt  werden. Ist die Dreharbeit beendet, dann  wird die Spindel 13 mittels der Kurbel 1 voll  ständig zurückgedreht, bis der Stift 18 aus  dem Gewinde 17 heraussteigt und die Spindel  13 zur axialen Verstellung freigibt. Durch  Axialverschieben der Spindel 13 wird der Mit  nehmerstift 16 in die exzentrische Bohrung  16a des Hohldornkopfes 6 eingerückt.

   Nun  mehr kann durch Drehen der Spindel 13 und  des Hohldornes 5 mittels der Kurbel 1 die  Spannung der Spannkegel 6 und 8 aufgehoben        -erden,    so dass die Backen 9 druckentlastet  sind und die Entfernung des ganzen Spindel  lagers aus dem Rohrhohlraum gestatten.  



  Die Kurbel 1 hat einen Langschlitz 31,  durch welchen der Werkzeughalter 2 mit  einem abgesetzten Zapfen hindurchgreift, an  welchen ein Gewindebolzen 32 anschliesst, auf  den eine Flügelmutter zum Festspannen des  Werkzeughalters 2 aufgeschraubt ist. Die       Kurbel    1. kann eine Teilung zum Einstellen       des        Werkzeughalters    2 auf die verschiedenen  Durchmesser besitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abdrehen der Enden von Rohren aus Zement, insbesondere Asbest zeinent, oder keramischem Material, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dreh- und Vorschub spindel (1.3) mittels des in das zu bearbeitende Rohrende einzuführen und darin. festzuspan nen bestimmten Spindellagers (5 bis 10) dreh bar und axial beweglich gelagert ist und dass ein dem aus dein Rohr (22) frei herauszu ragen bestimmten Spindelende eine Hand kurbel (1) mit einem auf ihr radial, verstell baren Werkzeughalter (2) befestigt ist, der dazu bestimmt ist, das Drehmesser (23) radial zum Rohrumfang festzuhalten und dieses bei, Drehung der Handkurbel (1) in Schrauben linienform um das Rohr herumzubewegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Spindellager ; zwei miteinander durch ein Gewinde (7) zu sammenspannbare Spannkegel (6, 8) und meh rere dazwischen liegende Spannbacken (9) aufweist und dass einer der beiden Spannkegel (6) mit der Dreh- und Vorschubspindel (13) bedarfsweise durch einen Mitnehmerstift (16) kuppelbar ist, so dass das Spindellager durch Drehen der Spindel (13) in die oder aus der Spannlage drehbar ist. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da-, durch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwi schen der Dreh- und Vorschubspindel (13) und dem Spannkegel (6) des Spindellagers aus mindestens einer im Spannkegel vorgesehenen exzentrischen Axialbohrung (16a) und min destens einem dazu passenden Stift (16) besteht, der in einem an dem rohrinnenseitig gelegenen Spindelende befestigten Kopf (14) festsitzt, wobei die Dreh- und Vorschubspindel (13) im Einrückbereich des Stiftes (16) eine glatte Oberfläche (28) besitzt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dreh- und Vorschub spindel (13) ausserhalb des Einrückbereiches des Stiftes (16) ein Gewinde (17) trägt und der entsprechende Spannkegel (6) einen in das Spindelgewinde (17) eingreifenden Stift (18) aufweist, welcher unter der Wirkung einer Feder (20) steht und bei Drehung der Dreh- und Vorschubspindel (13) deren axialen Vor schub im Ausmass der Gewindesteigung be wirkt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter (2) zusätzlich zum Drehmesser (23) ein von Hand aus einstell- und nachstellbares Rillen schneidwerkzeug (24) besitzt.
CH320693D 1953-05-26 1954-03-23 Vorrichtung zum Abdrehen der Enden von Rohren aus Zement oder keramischem Material CH320693A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5363881A (en) * 1993-09-27 1994-11-15 Larkin Brent H Plumbing tool for temporarily plugging a pipe with field-replaceable gasket

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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