CH319236A - Verfahren zur Herstellung neuer kupferhaltiger Disazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer kupferhaltiger Disazofarbstoffe

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CH319236A
CH319236A CH319236DA CH319236A CH 319236 A CH319236 A CH 319236A CH 319236D A CH319236D A CH 319236DA CH 319236 A CH319236 A CH 319236A
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copper
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Henri Dr Riat
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Ciba Geigy
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B35/00Disazo and polyazo dyes of the type A<-D->B prepared by diazotising and coupling
    • C09B35/02Disazo dyes
    • C09B35/039Disazo dyes characterised by the tetrazo component
    • C09B35/08Disazo dyes characterised by the tetrazo component the tetrazo component being a derivative of biphenyl
    • C09B35/10Disazo dyes characterised by the tetrazo component the tetrazo component being a derivative of biphenyl from two coupling components of the same type
    • C09B35/16Disazo dyes characterised by the tetrazo component the tetrazo component being a derivative of biphenyl from two coupling components of the same type from hydroxy-amines

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Description


  Verfahren zur Herstellung neuer kupferhaltiger     Disazofarbstoffe       Die vorliegende     Erfindung    betrifft neue kupferhaltige     Disazofarbstoffe,        welche,    wie  z. B. der Farbstoff der     Formel     
EMI0001.0006     
    der     allgemeinen        Formel     
EMI0001.0009     
         etit@lireelien,    worin F eine vorzugsweise     nied-          rigniolektilare,    gegebenenfalls weitersubsti  tuierte     -#alki-lamino;gruppe    bedeutet.

      Zu diesen     neuen    Produkten gelangt man,  wenn man     Disazofarbstoffe    der Formel  
EMI0001.0016     
         worüi    1 eine     Ox@gruppe    oder einen in eine       sol-e        lie        überführbaren        Substituenten    und  eine     ge;

  -ebenenfalls    weitersubstituierte     Alkvl-          aiiiitiogruppe    bedeuten, in der Weise mit       kupferabg=ebenden    Mitteln behandelt,     dass        -          negebetienfalls    unter     Umwandlung    der in     Oxv-          gruppen        überführbaren        Substituenten    X in       Oxy-ruppen    - die     Bis-(o,o-dioxvazo)-kupfer-          komplexe    entstehen.

      Die beim vorliegenden     Verfahren        als     Ausgangsstoffe dienenden     Dissazofarbstoffe     der Formel (3) können hergestellt werden,  indem man ein     tetrazotiertes        Diamin    der  Formel  
EMI0001.0043     
      beidseitig mit     Azokomponenten    der Zusam  mensetzung  
EMI0002.0002     
    kuppelt [in den Formeln (4) und (5) haben.  und     Y    die eingangs angegebene Bedeutung l .

    Als Diamine der Formel (4) verwendet  man     4,4'-Dia,minodiphenylverbindungen,    wel  che in 3- und     3'-Stellung    entweder die er  wähnte     Oxygruppe    oder einen in eine solche       überführbaren        Substituenten,    wie ein Halogen  atom, z. B.

   Chlor, oder eine     niedrigmn,olekulare          Alkoxygruppe,    vorzugsweise eine     Methoxv-          gruppe        aufweisen.    Demgemäss sind als Diamine  zum Beispiel     3,3'-Dioxy-4,4'-d'ianiinodiphenyl,          3,a"        -Dichlor-4,4'-dia.minodiphenvl,        3,3'-D-          äthoxy-4,4'-diaminodiphenyl    und     insbesondere          3,3'-Dimethoxy        -4,4'-dia.minodiphen        yl    zu er  wähnen.  



  Die     Alkylaminogruppe    Y in     d'en        Azokom-          ponenten    der     Forme'd    (5) kann eine     Dialkvl-          aminogTuppe    oder insbesondere eine     -Mono-          alkylaminogruppe    sein. Es kommen     Alkyl-          aminogruppen    mit gesättigten oder ungesättig  ten     a.liphatischen        Kohlenwasserstoffresten    in  Betracht und diese können     auch    noch     Substi-          tuent.en,    wie z.

   B.     Cyalzo-,        Oxy-    oder     Alkoxy-          gruppen    oder auch     Arylreste    enthalten. Im       allgemeinen    erweist es sich als     zweel@mässig,          Azokomponenten    der Formel (5) mit     solchen          Alkylaminogruppen        zu    verwenden,     dieren          Alkvlreste    nur wenige,     beispielsweise    1 bis  4     Kohlenstoffatome,    enthalten.     Wertvolle    Er  gebnisse werden zum.

   Beispiel mit.     Azoliompo-          nenten    der angegebenen Art erzielt, deren       Alkyllaminogrtippen    in den     Alkylresten        durch     1 bis 2     Oxygruppen        substituiert    sind. Solche       Alkylrest.e    können vorteilhaft die Zusammen  setzung  
EMI0002.0063     
    aufweisen, wobei n entweder 1. oder     \'    be  deutet.  



  Als     Beispiele    geeigneter     Azokomponenten     seien die folgenden     Verbindungen    erwähnt:       1-Methvl'amino-    oder     1-@thvlamino-8-oxv-          naph-tha.lin-3,6-d,isiilfon        säure,          1-Dimethy        lamino-8-oxvnaphthalin-3,6-          dis        iilfonsäure,     1-     ())-Oxy        äthy        lamino)        -8-oxynapht-halin-3.6-          disulfonsäure,

            1-Isopropylamino-    oder     Isobutylamino-8-oxy-          naphthalin-3,6-di:sulfonsäiire,          1-(/;,"-Dioxyprop        yl-amino)-8-oxynaphthal'in-          3,6-di.stilfonsäure,          1-(1;

  -    oder     ",-Oxypropyl)-amino-8-oxv-          naphtlialin-3,6-ciiisulfoiisäLire,          1-n-Propylaiiiino-8-oxv        na-phthalin-3,6-disLilfon-          säure,          1-Ally        lamino@8-o_xynaphtha.lin-3,6-disu,l.'fon-          säure,     1-     (ii-Met.h:

  oxy        ä.thylamirio)        -8-oxyn        aphtha,l        in-          3,6-dis,Lilfonsäuire,          1-Benzy        lainino-8-oxynaphthalin-3,6-clisulfon-          sä.ure.     



  Die     Azokomponenten    der Formel (5) kön  nen nach an sieh bekannten Methoden, z. B.  durch     Alkylierung    der     1-Amino-8-o_xynaphtha-          lin-3,6-disulfonsätire,    erhalten werden.

   Die 1  Mono-     bzw.        1=Di-(o;yall@ylamin:o)-8-oxvnaph-          tlia!lin-3,6-di:stilfon        Säuren    lasten sieh     zuni    Bei  spiel vorteilhaft herstellen durch     Umsetzung     der     Ainino",sulfonsäuren    mit.

       OxyalkvIhalo-          geniden,        zweekmässig    in wässerigem     lIedium     und in Anwesenheit     säurebindend    er     Mittel-.    Je  nach     Reaktionsbedingtngen,    Wahl der säure  bindenden Mittel und Menge der     Oxyalky1-          lialog-enide    können     gegebenenfalls        1.-Iona-          oder        1)i-(oxyalkylamino)-8-oxynaphthalindisul-          fon.säuren    erhalten werden.

   Auch Gemische  von     1-Mono-    und     Di-(oxyal'kyl'amino)-8-oxy-          napht-lialinclisulfonsäuren    lasen sieh auf diese       Art    herstellen, und diese     Gemische    können       ebeniüls    als     Azoliomponenten    bei der     Herstel-          lun-,    der     Ausgangsfarbstoffe    des     vorliegenden          Verfahrens    dienen.  



  Die Kupplung der     tetrazotierten    Amine  der     Formel    (4) mit den     Azokomponenten    der  Formel (5) kann ebenfalls nach an sich be-      kannten Methoden durchgeführt werden.       Tetrazotierte        3,3'-D@ihalogen@    oder     3,3'-Di-          alkoxy-4,4'-diaminodiphenylverbindungen    wer  den     vorteilhaft    in alkalischem,     beispielsweise          alkalicarbonatalkailischem    Medium     gekuppelt,     während, für die Kupplung des     tetrazotierten          3.3'-1)ioxy-4,4'-diaminod.iphenyl,

  s    ein stärker       alkaliselre,s,        beispielsweisse    ein     alkall-    oder     erd-          alkalihydroxydalkalisehes,        -,#LTedhim    angezeigt  ist,     und/oder    diese Kupplungen zweckmässig       dureh        geeignete    Zusätze, wie     Alkohol    oder       Pyridin,    erleichtert werden.  



       -Auch        die        Behandlung    mit. den     kupferabre-          benden        Alitteln    kann in an sieh bekannter  Weise erfolgen.

       Sire    ist auf alle Fälle so     dur        .ch-          zuführen,    dass die     Bi.s-(o,o'-dioxyazo.)-kupfer-          komplexe        entstehen,    und' es ist bekannt, dass  die     Reaktionsbedingungen    in der Regel hierzu       energischer    gewählt werden     müssen,    wenn eine       o-Alkoxy-o'-oxy-azogrLtppierung    oder gar eine       o-IIalogen-o'-oxyazogruppierun,g        vorliegt,    als  wenn bereits eine     o,

  o'-Dioxy        azogruppierung    vor  handen ist. Während     auch    eine     Metallinierung     in sehwach saurem Medium, z. B. mit Kupfer  sulfat unter Zusatz von     Natriumacetat    bei den       o,o'-Dioxyazogriippen    im allgemeinen gute  Dienste leistet.,     empfiehlt    es sieh in dien übri  gen Fällen, die     iHetaliisierung    mit. komplexen       Kupferamminverbindungen,    z.

   B.     Kupfer-          tetramminverbindungen    aus Ammoniak,     Pyr-          idiri,        Aikyl-a.miiien    oder     Oxy        äthylaminen,    durch  zuführen.  



  Die so erhältlichen     kupferhalti-en    Farb  stoffe entsprechen, der     bereits    erläuterten     För-          mel    (?). Diese Formel     :sowie    die Formel     (1;@          neben    zweifellos die richtige     stöehiometriselle     Menge Kupfer und     die    richtige Stellung des       liupferatoms    im Komplex wieder, dagegen       ctelst    die Verteilung von Haupt- und Neben  aalenzen in, der komplexen     Bindung    des Kup  fer., an, den Farbstoff heute noch nicht ein  deutig fest.  



       1)ie    neuen     kupferhaltigen    Farbstoffe der  Formel. (?)     eignen    sieh zum Färben und Be  drucken. der     verschiedensten    Materialien, ins  besondiere     eellul!osehaltiger    Fasern, wie Baum  wolle,     Leinen,

          Kunstseide    oder     Zellwolle    aus  regenerierter     Cellulose.        Die    Färbungen zeich-    neu sieh durch gute Lichtechtheit und im     all-          j.emeinen    auch durch     gute        übrige        Echthelts-          eigenssehaft.en,    wie z. B. eine verhältnismässig  gute Säure- und Schweissechtheit aus.

   Die neuen  Farbstoffe erweisen sieh     insbesondere    auch  deshalb als wertvoll, weil     in,    der Regel ausser  ordentlich     grünstichig        'blaue    Farbtöne erhalten  werden, deren     Erzeugung    mit den     bisherigen          bekannten        Farbstoffen    vom gleichen Typus  nicht möglich war.     Die    Farbtöne bleiben auch  am.     künstlichen.    Licht     gut    erhalten. Streifig  färbende     Viskosekunstse%de        wird    mit den  neuen Farbstoffen gleichmässig angefärbt.

      <I>Beispiel 1</I>       \?4,4    Teile     3,3'-Dimethoxy-4,4'-diamino-          diphenyl    werden     wie    üblich     tetrazotiert,    und  die     Tet.razoverbindung    wird unter     Eiskühlung     in eine     natriumcarbonataskalis@che        Lösung    von  74 Teilen     1-(fl'-Oxyäthyl)=amino-8-oxynaphtha-          lin-3,6-dsudfonsäure    eingetragen.

   Nach been  deter Kupplung wird die Lösung auf     70 '    er  wärmt und der     Disazofarbstoff    durch Zugabe  von     Natriumchlorid        abgeschieden        und        filtriert.     Er löst sich in Wasser mit blauer Farbe und  färbt Baumwolle in blauen     Tönen.     



  Zur     Überführung        in    den Kupferkomplex  wird die     Farbstoffpaste    in 1500 Teilen Was  ser gelöst und mit 50 Teilen     112onoäthanolamiiz     versetzt. Dann gibt man eine Lösung aus  55 Teilen     kristallisiertem    Kupfersulfat,

   80 Tei  len     \'5        o/oigem    Ammoniak und 100     Teilen    Was  ser zu und erwärmt 14 Stunden unter     Rühren     und     Rückflusskühlung    auf dem siedenden       Wasserbad.    Hierauf     wird    der gebildete Kup  ferkomplex     dÜrch    Zugabe von     Natriumchlorid          ausges,alzen,        abfiltriert    und getrocknet.

   Der  Farbstoff stellt ein     dunkles    Pulver dar,     wel-          ehe-s    sieh     in    Wasser mit     grünstichig    blauer  Farbe löst und Baumwolle in klaren     gTün-          blauen    Tönen färbt.  



  Die im Beispiel verwendete     1-(fl'-Oxyäthyl)-          amin:o-8-oxyna,phthalin        3,6-disulfonsäure    erhält  man durch     Einwirkung    von     Äthylenchlor-          hydrin    (etwa 1,5     Mol)    auf     1-Amno-8-oxy-          naphthalin-3,6-disulfonsäure    (1     Mol)    in wässe  riger Lösung und in     Gegenwart    von     Calcium-          carbonat    bei Siedetemperatur.

        Ähnle     .he,    Baumwolle ebenfalls in grün  blauen Tönen färbende Farbstoffe erhält man,  wenn man     na,eh    den obigen Angaben verfährt,       jedoeh        an,Stelle    der     1-(l-Oxyäthyl)-a.mino-8-          ox@-naphthalin-3,6-di#sulfonsäure    die entspre  chende     Menge    einer der folgenden     Azokom-          ponenten        verwendet.:

              1..        Athylamino-8-o_ yna.pht.ha!lin-3,6-          d!i#sulfonsälire,          \?.        1-I:sopropylamino-8-oxynaphthalin-3,6-          dIsulfonsäure,     3.     1-hsobutyl@a,mino-8-oxynaphtlia.lin-3,6-          disillfonsäur    e,  4.     1-Ally        la@m.ino-8-oxy        napht.halin-3,        6-          disulfonsäure,     5.

       1-Benzylamino-8-oxy        na.pht.hal        iii-3,6-          dsulfonsäure,     6.     1-(P'-Oxyprop-1)-amino-8-oxyn.aphthalin-          3,6-disiiIfonsäure,    .

    7. 1-     (y-Oxypropy    1)     -amino-8-oxy        iraplitlialin-          3,        6-disiilfonsäure,     B.     1-(ss,y-Dioxypropi-1)-amino-8-ox@--          naphtha.lin-3,6-disullfon,sälire,     9.     1-(ss"-Cy        anoäthi-1)        -amino-8-oxynaplitlialin-          3,6-diisulfonsäure,     10.

   1-     (-Tethoxyäthyl    )     -amino-8-oxy-          naphthalin-3,6-cliisulfoiisäiire.     Diese     Azokom.ponenten    können alle, analog  wie für     1-(f-Oxyäthyl)-amiilo-8-oxy    naphtlia.lin-         3,6-di@sulfonsäure        angegeben,        ans    1.     Amino-8-          ox@-na.pht.hal.iai-3,6-diaitlfonsätti e    und den     ent-          spreehend'en        Alkyl-        b7"#v.        Oxyalkylhalogeniden     bzw.

   aus     Aerylsäurenitril        (1\r.    9) hergestellt       werden.     



  <I>Beispiel</I>     :1     ?1,6 Teile 3,     3'-Dioxt--4,4'-dianiinodiplienvl     werden     tetrazotiert.    Die mit     Natriuiiiearbonat     neutralisierte und     abfidtrierte        Tetrazoverbin-          d        ung,    wird in ein     Gemiseh        aLLs    84 Teilen  1- B     enzylanüno-8-oxynaphthalin    - 3,6 -     di,sulf        on-          Säure,    100 Teilen     -\        assen,

          100    Teilen einer  ?5      /aioen        wäC,serigen        Cafl'eiumliyclroxyd"#uspen-          4on        und    50 Teilen     Pvridin    oder     Pieolin        einbe-          tra < ,en.    Man rührt 1.? Stunden hei 10 bis 15 .

    Der     gebildete        Disazofarb        toff        wird        dureh    An  säuern und Filtrieren     isoliert    und     dureli        ein-          Erwärmen    auf 70  mit einer     ainmo-          niakalisehen        Kupfersulfa-tlösung        (entspre-          ehend    50 Teile     CuS0-1    -     511.,0)

      in     den    Kupfer  komplex     übergeführt.    Dieser wird in üblicher  Weise     a.uf-earbeitet    und     getroeknet.    Er bildet  ein     sehivärzl'ielies    Pulver,     welches        siele    in Was  ser mit blauer     Farbe    döst     imd    Baumwolle in       @,rün@stichig        blauen        Tönen    färbt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Verfahren zur Herstellung kupferhaltiger Disazofarh.stoffe, dadurch --el#:ennzeiehnet, d'ass man Disazofax@bs'tofi'e der Formel EMI0004.0121 #vorin X eine Oxpgruppe oder einen in eine solche überführbaren qub-stituenteii Lind Y eine gegebenenfalls weitersubstituierte Alli:
    yl- arninogruppe bedeuten, in der Weise mit hipferabgebenden 3litteln behandelt., dass - °>eUebenenfalls unter Umwandlung der in Oxy- gruppen überführbaren Substituenten N in Oxygriippen - die @is-(a,o'-dioxyazo)-hup- ferkomplexe entstehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch. gekennzeichnet, dass man als Ausgangs- Stoffe solche Farbstoffe der ange=gebenen For mel verwendet, worin die beiden<B>_X</B> llethox@-- ":ruppen bedeuten. \'. Verfahren ;gemäss Patentan.sprueh, da durch ;
    =ekennzeiehnet, dass man solche Farb stoffe der anf,'e-ebenen Formel verwendet, worin die beiden Y iliedriglliol.ekirlare, durch Oxya ,ihylgruppen substituierte Aminogruppen becl'euten, wobei die Oxyalkyl;ruppen liöeh- stens zwei Oxygruppen enthalten.
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