CH319221A - Verfahren zur Herstellung von 4-16,17-Oxydo-pregnen-3,20-diketonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 4-16,17-Oxydo-pregnen-3,20-diketonen

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CH319221A
CH319221A CH319221DA CH319221A CH 319221 A CH319221 A CH 319221A CH 319221D A CH319221D A CH 319221DA CH 319221 A CH319221 A CH 319221A
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hydrogen peroxide
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oxydo
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Gustav Dr Ehrhart
Heinrich Dr Ruschig
Schmidt-Thome Dr Prof
Werner Dr Haede
Werner Dr Fritsch
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Hoechst Ag
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07J71/00Steroids in which the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton is condensed with a heterocyclic ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     d4.16,17-Oxydo-pregnen-3,20-diketonen       Die vorliegende Erfindung betrifft. ein Ver  fahren     zier        Herstellung    von     d4-16,17-Oxydo-          preg    n     en-3,        20-diketonen.     



  Es ist bereits     bekannt.,        da.ss    die     partielle          Anlagerung,    von Sauerstoff an     d5,16-pregna-          clienol-(3ss)-on-(20)-aeetat    unter Verwendung  von alkalischer     Wasserstoffsuperoxydlösung     gelingt [J.

   Amen     Chem.        Soe.    72 (1950),     51-161.     plan erhält dabei     16,17-Oxydo-d5-pregnenol-          (3ss)-on-(?0).    Die     5,6ständige    Doppelbindung  reagiert     ltnter    diesen Bedingungen überhaupt  nicht, sondern es tritt nur die durch die     be-          naehba.rte        Ketogruppe    aktivierte     1,6,17stän-          dige    Doppelbindung in Reaktion.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren     zur        Herstellung    von     44-16,17-          Oxydo-pregnen-3,20-diketonen,    das dadurch  gekennzeichnet ist, dass man     44.16-Pregnadien-          3,20-diketone    mit Wasserstoffperoxyd in     alka-          lisehenl        1lediunr    behandelt.

   Es hat sich ge  zeigt,     dass    hierbei trotz der     Anwesenheit          zweier        a,ss-iangesättigter        Ketogruppiermigen     die     16,17stä.ndige        Doppelbindung    bevorzugt       Sauerstoff    anlagert. und dass erst nach ihrer       Absättigttlrg        a.ueh    die     J,5ständige    Doppelbin-         dung    reagiert. Die Reaktion lässt sieh     mit     Hilfe der für      ,ss--Lingesättigte        Ketone    cha  rakteristischen U.

   V. - Absorptionsbande bei  210     mit    leicht     verfolgen.    Die     molare        Extink-          tion        besitzt    für     d4,16-Pregnadien-3,20-diketone     einen     Werte    - 26 000     *,    für     d4-Pregnen-3,

  20-          Diketone    einen solchen     von    a - 16 000     *.    Bei       Verfolgung    der     Änderung    der     Extinktionen          während    der Reaktion zeigt sieh nun bei       E        ,..        1.1000        bis    16 000 ein deutlicher Abfall  der     Reaktionsgeschwindigkeit.        Wenn,        mann    die  Reaktion in diesem Stadium unterbricht,

   so  lassen sich als     I3auptreaktionsprodukte        44-          16,17-Oxydo-pregnen-3,20-diketone    isolieren.  



       Als        A4,16-Pregnadien-3,20-;diketone    kommen  beispielsweise     solche    Verbindungen in Be  tracht, die     unsubstituiert    oder in     21-Stellung     durch Halogen oder eine     Oxygruppe,    die  gegebenenfalls verestert oder     veräthert    sein  kann, substituiert sind.

      Ferner können solche Verbindungen ver  wendet werden, die in     11-Stellrurg    eine     Keto-          gruppe        oder    eine.     Oxygruppe,    die gegebenen  falls     verestert    oder     veräthert    sein kann:, ent-    * H.     Dannenberg,        Abhandl.        preuss.        Akad.        Wiss.,        21,    3 (1939) - A.     Butenandt    u.

   J.     Schmidt-Thome,     Der. deutsch.     chenl.    Ges.     72   <I>182</I> (1939).           halten.        Gegebenenfalls    können auch weitere       Substituenten    vorhanden sein.  



       Zweckmässig    arbeitet man bei     Gegenwart     von verdünnten     Alkalien    und in Lösungs  mitteln, insbesondere Alkoholen, z. B. Metha  nol, Äthanol,     Propanol    und     Butanol.    Als  Alkalien kommen in Betracht:     IIydroxyde    der         Alkali-,        Erdalkalimetalle        bzw.    deren     Carbo-          na.te,    soweit sie löslich sind.  



  Die     uealit.ion    verläuft, unter     ZugTunde-          legungy    von     44,16-        Pregnadien-ol    - (21) -     dion-    ;       (3,20)-acetat    und bei     Verwendung    von alkali  schem     Wasserstoffsuperoxy    d, nach folgendem  Schema.:  
EMI0002.0024     
    Die Reaktion ist     insofern    überraschend,  als     Verbindungen    vom Typ des     Desoxycorti-          costerons    in     alkalischen    Medien gegen Oxy  dationsmittel - z.

   B. schon gegen Luftsauer  stoff - sehr empfindlich sind und zu den       entspreehenden        Ätioeholensäuren    oxydiert  werden     [Bull.        Soc.        Chim.        Jr.        Mem.    14, 123       (1947)].    Trotz des grossen Überschusses an       W'asserstnffperoxyd    findet aber unter den       hier    beschriebenen.     Bedingungen    keine Oxy  dation der     KetolgTuppierimg    statt.

   Ausserdem  ist bekannt,     dass        Oxydationsmittel    im alkali  schen     Medium    bei     44(5)-Oxo-(3)-Verbindun-          gen    den     Ring    A zu öffnen     vermögen    (Fieser  und Fieser:     Natura.l        produets        related    to     phen-          anthrene,    3. Auflage, S. 142).  



  Die erhaltenen Stoffe sollen als Zwischen  produkte für die Herstellung von Heilmitteln.  dienen.  



       Beispiel   <I>1</I>       1,1g        44,16    _     Pregnadienol-(21)-dion-(3,20)     werden in 150 cm- tertiärem     Butanol    gelöst  und nach Zugabe von 50     cm3        1llethanol    auf  0  abgekühlt. Dann werden 5     cm3    35     o/odges     H202 und 1;5     c.nis    3n     Natriummethylatlösung          hinzugefügt    und mit     tert.        Butanol    auf       ;250        üms    aufgefüllt.

   Nach 2     Stunden        sinkt    die       Molextinktion    bei 240     m,u,    von<B>26000</B> auf  14000     ab-.    Die Reaktion wird durch Zugabe         hon    1     em3    Eisessig abgestoppt und die Lö  sung bei 40  C im     Va.liuum    bis auf     ungefähr          15        em3     Nach Eingiessen in     Wasser     wird     abfiltriert    und der     Niedersehlag    mit  Essigester     gesehüttelt.    Dabei bleibt ein kleiner  Teil vom  <RTI  

   ID="0002.0085">   Sehmelzpunkt        255     ungelöst. Diese  Substanz wurde     noeh    nicht näher untersucht..  Die     Essigesterlösung    wird im Vakuum zur       Troehie    eingedampft. Aus dem     Rfiekstand     erhält man nach     Umkristallisieren    aus Metha  nol in guter Ausbeute     16,77-Oxyclo-44-pre-          gnen-ol-(21)-dion-(3,20)    vom     Sehmelzpunkt     192 bis 196<B>9</B> C.  



       Beispiel        N     0,\? g     44.16_Pregnadienol-(21)=dion-(3,20)-          aeetat    werden in 15     ein-    Methanol gelöst, mit  0,8     @cm3    30     a/oigem    Wasserstoffsuperoxyd und  0,4 ein-' 4n Natronlauge versetzt und bei + 5   24     Stunden    stehen gelassen.

   Das Reaktionsge  misch wird in 100<B>e1113</B> Wasser gegossen und  nach Zugabe von 0,2     cm3    Eisessig bei Zim  mertemperatur im Vakuum auf ungefähr  50     em3        eingeengt.        Naeh    dem Versetzen mit  20     em3    konzentrierter     Na.triumsülfatlösun,

       wird einige Stunden stehen gelassen     und    der  sieh dabei     abseheidende        Niederschlag    sodann  abgesaugt und mit verdünnter     Soda.lösiuig        ge=          wasehen.    Zur A     cetylierung        lässt    man die ge  trocknete Substanz in einem Gemisch von    
EMI0003.0001     
  
    1 <SEP> e <SEP> m3 <SEP> Essigs'a\ <SEP> ureanliydrid <SEP> und <SEP> 1 <SEP> ems <SEP> Pyri  #iin <SEP> 24 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> Zimmertemperatur <SEP> stehen.
<tb>  Das <SEP> durch <SEP> Eingiessen <SEP> in <SEP> Wasser <SEP> sieh <SEP> abschei  dende <SEP> Acetylierun:

  gsprodukt <SEP> wird <SEP> abgesaugt
<tb>  und <SEP> zweimal <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Methanol--\Vasser-CTe  iniseli <SEP> umkristallisiert. <SEP> Man <SEP> erhält <SEP> so <SEP> 16,17  Oxydo,. <SEP> 44 <SEP> _pregnenol <SEP> # <SEP> (21) <SEP> -"dian.- <SEP> (3,20 <SEP> )- <SEP> acetat
<tb>  @-oin <SEP> Sehme1zpunkt <SEP> 170 <SEP> bis <SEP> 1.72  <SEP> C.            Beispiel   <I>3</I>       0,\?    g 16     Dehydroprogesteron    werden. in  20     em3    Methanol bei 0  mit 1     em3        H202     (35     o/oig)    und 0,06     cm3    3n     Natriummethylat-          lösung    versetzt.

   Nachdem die Lösung 4 Stun  den bei     0     C .gestanden hat, wird 1 Tropfen  Eisessig zugegeben und im Vakuum bis auf  wenige Kubikzentimeter eingeengt. Nach     Zu-          nabevon        Wasser    wird der     Niederschlag        ab-          filtriert    und zweimal aus Äther umkristalli  siert. Man erhält in     aauter    Ausbeute     16,17-          Oxydoprogesteron    vom     Schmelzpunkt    202 bis  204  C.  



  <I>Beispiel</I>     .l     0,2 g     16-Dehydroprogesteron    werden in  40     cni3    Methanol gelöst und bei 0  mit 2.     em3          II202   <B>(35</B>     O/Plg)    und einer Lösung' von 50 mg       Kaliumka.rbonat    in 2     cm3    Wasser versetzt.

    Nach 3 Stunden werden erneut 1     ein-    H202  (35     o/oig)    und 2     em3        Kaliumkarbonatlösung     (50 in g     K2C03)    hinzugefügt.     Pie        Aufarbeitung          naeli    weiteren 1?     L,    Stunden in der gleichen  Weise wie bei Beispiel 3 ergibt     ebenfalls    in       -uter    Ausbeute     16,17-Oxydoprogesteron    vom       Schmelzpunkt    202 bis 20'4  C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 44-16,17 Oxydo-pregnen-3,20-diketon:en, dadurch ge- EMI0003.0045 kennzelehnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> d4,16,Pre,gna:dien-2,20 diketone <SEP> mit. <SEP> @'@rasserstoffperoxy <SEP> d <SEP> in <SEP> alkali schem <SEP> Medium <SEP> behandelt. <tb> UNTERANSPRÜCHE <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> zur <tb> Herstellung <SEP> von <SEP> 16,17-Ox-ydo-44-pregnen-ol (21)-dion-(3,20), <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> da.ss <SEP> man <SEP> 44.16-pregnadienol-(21)-@dion-(3,20) <tb> mit <SEP> Wasserstoffperoxyd <SEP> in <SEP> Gegenwart <SEP> von <tb> Natriummethylat <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Absättigmig <SEP> der <tb> 16,17-Doppelbindung <SEP> behandelt. <tb> 2.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspriueh <SEP> zur <tb> Herstellung <SEP> von <SEP> 16,17-Oxydo-44-pregnen-ol (21) <SEP> - <SEP> dion- <SEP> (3,20) <SEP> , <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> man <SEP> 44,16-.Pregna,dienol-(21)-dion-(3,20) acetat <SEP> mit <SEP> Wasserstoffperoxyd <SEP> in <SEP> Gegenwart <tb> von <SEP> Natronlauge <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Absä,ttigung <SEP> der <tb> 16,17-Doppelbindung <SEP> behandelt. <tb> 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> zur <tb> Herstellung <SEP> von <SEP> 16,17-Oxydoprogesteron, <SEP> da dureh <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> 16-Denydropro gesteron <SEP> mit <SEP> Wasserstoffperoxyd <SEP> in <SEP> Gegen wart <SEP> von <SEP> Natriummethylat <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Absätti gung <SEP> der <SEP> 16,17-Doppelbindung <SEP> behandelt. <tb> 4. <SEP> Verfahren <SEP> na:
    eh <SEP> Patentanspruch <SEP> zur <tb> Herstellung <SEP> von <SEP> 16,17-Oxydaprogesteron, <SEP> da durch <SEP> .gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> 16-Dehydro pro,gesteron <SEP> mit <SEP> Wasserstoffperoxyd <SEP> in <SEP> Ge genwart <SEP> von <SEP> Kaliumka.rbonat <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Absätti gung <SEP> ,der <SEP> 16,17-Doppelbindung <SEP> behandelt. <tb> 5. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> eine, <SEP> alkoholi se,he <SEP> Lösung <SEP> eines <SEP> 44,16_Pregnadien-3,20-dike tons <SEP> mit <SEP> Wasserstoffperoxyd <SEP> in <SEP> alkalischem <tb> Medium <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Absättigtxng <SEP> der <SEP> 16,17-Dop pelbinJung <SEP> behandelt.
CH319221D 1952-02-11 1953-02-10 Verfahren zur Herstellung von 4-16,17-Oxydo-pregnen-3,20-diketonen CH319221A (de)

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