CH317596A - Agraffe - Google Patents

Agraffe

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CH317596A
CH317596A CH317596DA CH317596A CH 317596 A CH317596 A CH 317596A CH 317596D A CH317596D A CH 317596DA CH 317596 A CH317596 A CH 317596A
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CH
Switzerland
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legs
clasp
agraffe
leg
outside
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Application number
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Inventor
Mayr Max
Original Assignee
Mayr Max
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Publication date
Application filed by Mayr Max filed Critical Mayr Max
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/32Details of wooden walls; Connections between walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description


  



  Agraffe    C'egenstand    vorliegender Erfindung ist eine Agraffe, die beispielsweise zum   Verschlie-    ¯en von Kisten oder allgemein zur   Verbin-    dung von Holzst cken verwendet werden kann. Erfindungsgemäss sind die beiden Schenkelenden der   U-förmigen    Agraffe auf ihren Aussenseiten von aussen nach innen ab  gesehrägt.    Vorteilhaft sind die Schenkelenden auf ihrer Innenseite hohl ausgekehlt.



   Der Erfindungsgegenstand soll nun unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung erläutert werden. Darin zeigt :    Fig. l einen    Stapel von Agraffen und
Fig. 2 eine Ansicht eines Schenkelendes einer Agraffe.



   Die dargestellten Agraffen weisen   Schen-    kel 1 auf, die zusammen mit dem Rückenteil 2 die U-f¯rmige Agraffe bilden. Die Enden der   Sehenkel    1 sind, wie namentlich aus Fig. 2 ersichtlich, auf ihren Aussenseiten von aussen nach innen abgeschrägt. Diese   Abschrägun-    gen 3 können auf einfache Weise dadurch erhalten werden, dass ein ganzer Stapel gemäss Fig. 1 mittels einer Schleifscheibe   entspre-      chend angeschliffen wird.   



   Auf der Innenseite sind die Schenkel 1 mit hohlen   Auskehlmgen    4 versehen.



   In Verbindung mit einer gehärteten   Un-    terlage, auf welche die Spitzen 5 beim Ein  sehlagen    der Agraffe auftreffen, werden die Schenkelenden bei der   Verwendnng    der Agraffe einwärts gebogen. Die   beseliriebene    Ausgestaltung der Schenkelenden erleichtert das Eindringen der Schenkel zum Beispiel in das Holz und das Umbiegen in   diesem Mate-    rial, wozu allerdings die erwähnte Unterlage, z.   B.    eine gehärtete Platte, ebenfalls beiträgt.  



   PATENTANSPRUCH
U-f¯rmige Agraffe, dadurch gekennzeichnet, dass beide Sehenkelenden auf ihren Aussenseiten von aussen naeh innen abge  schrägt    sind.



   UNTERANSPRUCH
Agraffe nach Patentanspruch, dadurch   ge-    kennzeichnet, dass die Schenkelenden auf ihren Innenseiten hohl ausgebildet sind.



   Max Mayr
Vertreter : Fritz Isler, Z rich 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Agraffe C'egenstand vorliegender Erfindung ist eine Agraffe, die beispielsweise zum Verschlie- ¯en von Kisten oder allgemein zur Verbin- dung von Holzst cken verwendet werden kann. Erfindungsgemäss sind die beiden Schenkelenden der U-förmigen Agraffe auf ihren Aussenseiten von aussen nach innen ab gesehrägt. Vorteilhaft sind die Schenkelenden auf ihrer Innenseite hohl ausgekehlt.
    Der Erfindungsgegenstand soll nun unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung erläutert werden. Darin zeigt : Fig. l einen Stapel von Agraffen und Fig. 2 eine Ansicht eines Schenkelendes einer Agraffe.
    Die dargestellten Agraffen weisen Schen- kel 1 auf, die zusammen mit dem Rückenteil 2 die U-f¯rmige Agraffe bilden. Die Enden der Sehenkel 1 sind, wie namentlich aus Fig. 2 ersichtlich, auf ihren Aussenseiten von aussen nach innen abgeschrägt. Diese Abschrägun- gen 3 können auf einfache Weise dadurch erhalten werden, dass ein ganzer Stapel gemäss Fig. 1 mittels einer Schleifscheibe entspre- chend angeschliffen wird.
    Auf der Innenseite sind die Schenkel 1 mit hohlen Auskehlmgen 4 versehen.
    In Verbindung mit einer gehärteten Un- terlage, auf welche die Spitzen 5 beim Ein sehlagen der Agraffe auftreffen, werden die Schenkelenden bei der Verwendnng der Agraffe einwärts gebogen. Die beseliriebene Ausgestaltung der Schenkelenden erleichtert das Eindringen der Schenkel zum Beispiel in das Holz und das Umbiegen in diesem Mate- rial, wozu allerdings die erwähnte Unterlage, z. B. eine gehärtete Platte, ebenfalls beiträgt.
    PATENTANSPRUCH U-f¯rmige Agraffe, dadurch gekennzeichnet, dass beide Sehenkelenden auf ihren Aussenseiten von aussen naeh innen abge schrägt sind.
    UNTERANSPRUCH Agraffe nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schenkelenden auf ihren Innenseiten hohl ausgebildet sind.
    Max Mayr Vertreter : Fritz Isler, Z rich
CH317596D 1953-12-16 1953-12-16 Agraffe CH317596A (de)

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