CH317593A - Scherenarmband - Google Patents

Scherenarmband

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CH317593A
CH317593A CH317593DA CH317593A CH 317593 A CH317593 A CH 317593A CH 317593D A CH317593D A CH 317593DA CH 317593 A CH317593 A CH 317593A
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CH
Switzerland
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bracelet
scissors
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cover shell
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English (en)
Inventor
Meyll Herbert
Original Assignee
Rodi & Wienerberger Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/06Link constructions extensible having lazy-tongs

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  • Adornments (AREA)

Description


      Scherenarmband       Die Erfindung betrifft ein     Scherenarm-          n     band und ist insbesondere für feinere Abmes  sungen und eine dieser entsprechende     Ausbil-          (hin-    ihrer Gelenke und ihrer Endglieder     ge-          eio-net.     



  Gemäss der Erfindung sind die Glieder  eines     Seherenarmbandes    an ihren mittleren  Kreuzungsstellen     dureh   <B>je</B> einen in<B>je</B> eine       Bohrun-    derselben     ein(Yeführten    Hohlniet, an  ihren Enden durch an den einen Gliedern  <B>  , -</B> tanzte und aufgestellte und in     Durch-          anges          breehungen    der andern Glieder eingeführte  und darin gesicherte Stifte<B>-</B> gelenkig verbunden.

    Auf der Zeichnung sind     Ausführungsbei-          des    Erfindungsgegenstandes in acht       Hguren    dargestellt, welche zeigen:       Fig.   <B>1</B> ein     Endstüek    eines     Scherenarmban-          des    in     Seitenansieht,    teilweise in senkrechtem       LI:

  ingsselmitt,     <B>F,</B>     ig.    2 dasselbe in     Draufsieht,    teilweise in       waalgreehtem    Längsschnitt,       Fig.   <B>2 )</B> die     -.k#littel-elei-lkverbindun"        zwisehen     zwei     Seherenarmbandgliedern    im     Axialsehnitt,          Fi-.    4 und<B>5</B> das eine     Scherenarmband-          ##lied    in zwei verschiedenen Fertigungsstufen  in     Draufsieht"     Fit-.<B>6</B> das andere     Seherenarmbandglied,     ebenfalls in     Draufsieht,

            Fig.   <B>7</B> ein     Scherenarinband-Endstilek    mit       Seharnierabdeckun-    in Seitenansicht, teilweise       l-'     <B>C</B>  in     senkreehtein    Längsschnitt,         Fig.   <B>8</B> dasselbe in     Draufsieht,    teilweise in  waagrechtem Längsschnitt,  Das     Seherenarmband    ist nach Art der       NTürnberger        Seheren    aufgebaut     (Fig.   <B>1),</B> das  heisst, es besitzt zwei Arten, a und<B>b,</B> von Glie  dern, welche sieh in ihrer Mitte und an ihren  Enden kreuzen,

   an allen     Kreuzungsstellen          dureh    Gelenke miteinander verbunden und  durch eine Federung aneinander angelegt sind,  derart,     dass    sieh das Scherenarmband selbst  tätig verkürzt und gegen die Wirkung seiner  Federung gedehnt werden kann. Die beiden  Gliedarten a und<B>b</B>     (Fig.   <B>3</B> bis<B>6)</B> weisen in  ihrer Mitte<B>je</B> eine Bohrung<B>c</B> auf, sind mit  derselben auf einem besonderen, gemeinsamen  Hohlniet<B>d</B>     sehwenkbar    gelagert     (Fig.   <B>3)</B> und  bilden     auf    diese     W,    eise eine Schere.

   Die beiden  Gliedarten     #a    und<B>b</B> sind bei dem fertigen       Selierenband    von Metallschalen e und<B>f</B>     über-          bzw.    unterfangen, von welchen diejenigen e  der untern Glieder a glatt sind, während die  jenigen<B>f</B> der obern Glieder<B>b</B> eine Ziergestalt  aufweisen.

   Im Hohlniet<B>d</B> ist eine Schrauben  feder<B>g</B> untergebracht     (Fig.   <B>3),</B> von deren bei  den Enden h und i das untere, h, sich gegen  die Seitenwand der Schale e, das obere, i, in  eine aus dem Glied<B>b</B> gestossene Raste<B>k</B> stützt,  welche die Möglichkeit, bieten, durch Span  nen oder Entspannen der Feder<B>g</B> die Feder  spannung des     Seherenbandes    zu regeln oder  Krümmungen desselben zum Ausgleich zu  bringen,      Die untern     (,'rlie(ler   <B>a</B> weise" als     l--'estallzte,          Vorwerkstiiek        (Fig.    4) bei ihren beiden Enden  <B>je</B> einen     a11.-estallzten,        T-förmigen,

      also aus  einem Stift.<B>1</B> und einem auf dessen Ende       mitti,-    sitzenden Querkopf in bestehenden An  satz     auf.    Diese     T-förmigen    Ansätze<B>1,</B> m sind  <I><U>n</U></I>     'lied    a     (Fig.   <B>5)</B> rechtwinklig  bei dem     ferti    -en (T       züi    demselben aufgestellt, indem der Stift<B>1</B>  rechtwinklig gebogen ist und mit dem     ab-          bo,--enen    Teil senkrecht und mit     (lein     Querkopf in parallel. zur     Cj'rliedfläehe    stellt.

   Die  obern Glieder<B>b</B> weisen an ihren Enden<B>je</B> eine       Durehbreehung    in Form, eines     längliehen     Schlitzes     it,    auf, -welcher bei der zusammen  geschobenen     Stellun,-    der Glieder a Lind     1)     in seiner Anordnung genau derjenigen der       QLierköpfe    m     all    den fertig gebogenen,     mitern     Gliedern a entspricht und     um,    so viel grösser  als die     Querköpfe        ni,    ist,     dass    dieselben durch  sie geführt -werden können.

       Darnaeli    werden  die     Querköpfe    m entgegen der Richtung der  <B>m</B>       Schwenkun,-    der Glieder a, und<B>b</B> beim     Aus-          .#I          einanderziehen    des     Seherenarmbandes    unter  Verdrehen ihres Stiftes<B>1</B> etwas     versehwenkt.     Dadurch ist der Eingriff der nun als Gelenk  stifte     zwisehen    den Gliedern a und<B>b</B> dienen  den Stifte<B>1</B> gesichert.  



  Die beschriebenen     Gelenkverbindun-eil     haben ihren besonderen Vorteil bei     Scheren-          armUndern    kleiner     Abmessuin-l-en,    aus deren  kleinen Gliedern     nian        Hohliiieten    nicht     lio(-Ii-          ziehen    kann, weil das zur     Verfügting    stellende  Material dazu nicht ausreicht.

   Durch die Ver  wendung voll besonderen Hohlnieten und (las       -#ii"taii7eii        (Ter        ('        lelenkstifte    an den Enden  der einen und das     Einstanzen"von    Schlitzen  an den andern Gliedern sind materialsparende       Gelenkverbindunn--en-,esehaffen.     



  Die Enden des     Seherenarinbandkörpers     -werden von je zwei einarmigen Gliedern a'       und        b'        Tig.   <B>8)</B> und einem mittels eines     Hohl-          nietes        (1    zwischen denselben vorgesehenen       Mitteigelenk    gebildet,     (Fig.   <B>1</B> und 2).

   An  diesem Hohlniet     d    ist ein     Armbandansehluss-          glied    o mit einem Gelenklappen<B>p</B>     angesehlos-          seil.    Das     Ansehlussglied    o weist an seiner     quer-          lie2#en(len    Vorderkante bei deren Enden<B>je</B>    einen     Seharilierteil        (1        auf,        weleher    einen nach  rückwärts gerichteten Ansatz r besitzt.  



  Bei der     Ausführungsforin    nach     Fi-.   <B>1</B> und  <B>'2</B> ist der     Seharnierteil   <B>(1</B>     all    seinem rückwär  tigen Ansatz r von der Vorderwand     t'    der  der     Deel-,sehale    t des     AnsehlLissgliedes    o       überfasst,    so     dass    er sieh unter dem     iiii          Seherenband    herrschenden     Züi,-    nicht     auf-          bie,-en    kann.

   Die     Deekschale    t ist ihrerseits       iii    dieser sichernden     La-e        (Iadureh    gehalten,       (lass    sie     init    einem -Ansatz a ihrer Vorderwand       t'    unter die Vorderkante des     Ansehlussgliedes     <I>n</I> --reift.

   Zwischen die beiden     Seliarnierteile          q    ist unter Lagerung     auf    einer gemeinsamen       Seharnieraehs    v der     Scharnierteil        -iv    eines  e  damit am     Anselllussglied    o     angelenkten        Breit-          1-        -t,    welche]-<B>zum</B> Anschliessen       hakens    x  des     Seherenbandes    am Steg einer Armband  uhr dient.  



  Bei der     Ausführiiii-sforin    nach     Fio-.   <B>7</B>     tind     <B>A</B> ist das ganze Scharnier     (1,    t"     if#    unter     eilt-          sprechender    Verkürzung des     Ansehlussgliedes     <B>o</B> hinter die Vorderwand t' der     Deeksehale    t  verlegt und dadurch -unsichtbar gemacht.

       Das     Scharnier<B>q,</B> v,     it,    stösst damit nicht mehr den       gesellmaekliehen    Eindruck des     Seherenarm-          bandes,    sondern dieses geht unmittelbar in  den Breithaken<B>x</B> über.  



  In diesem Falle     areift    die     Deeksehale    t       illit        all    ihren     qeitenwänden        P'    angeordneten       Allsätzen        ii!    unter die Seitenkanten des     All-          sehlussgliedes    o.

       Dureh*die    Fassung des gan  zen Scharniers     (1,r,        ir    zwischen dem     Anschluss-          g        glied   <B>-</B>     o   <B>-</B>     und        dessen        Deeksehale        t        ist        es        eben-          falls    gegen Aufbiegen -unter dem im Scheren  band herrschenden Zug -gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Seherenarmband, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Glieder an ihren mittleren Kreu zungsstellen durch<B>je</B> einen inje eine Bohrung derselben eingeführten Hohlniet, an ihren En den durch an den einen Gliedern angestanzte und aufgestellte und in Durehbreehungen der andern Glieder einceführte Lind darin oe- sicherte Stifte gelenkig verbunden sind.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Scherenarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Gelenkstifte <B>(1)</B> in Form von T-förmigen Ansätzen (in) an den Enden der einen Art von Scherengliedern (a) angestan7t und rechtwinklig zu denselben aufgestellt und in ihren Querteilen entspre- ehende Längsschlitze (n) der andern Art von (Miedern eingeführt und durch Verschwenken der Querteile gegenüber den Längssehlitzen <B>M</B> (n)
    gesichert sind. 2. Scherenarmband nach Patentanspruch imil Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass am Hohlniet<B>(d)</B> zwischen zwei nur einarmigen Endgliedern des Seherenband- körpers (b) ein Armbandanschlussglied (o) mit daran angelenktem Breithaken (x) ange- sehlossen ist.
    <B>3.</B> Seherenarmband nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeieh- net, dass die an dem Anschlussglied (o) vor handenen Scharnierteile <B>(q)</B> zum gelenkigen Anschluss des Breithakens (x) an rückwärtigen Ansätzen (r) von der Deckschale (t) des Anschlussgliedes (o) überfangen sind und die Deckschale (t) mit einem Ansatz (u) ihrer Vorderwand (t') um die Vorderkante des An- schlussgliedes (o) greift. 4.
    Scherenarmband nach Patentanspruell und Unteransprueh 2, dadurcli gekennzeich net, dass das ganze Scharnier (v, w) zwischen dem Anschlussglied (o) und dem Breithaken (x) von der Deckschale des Anschlussgliedes überlangen ist und die Deckschale (t) mit Ansätzen (v1) ihrer Seitenwände (t") unter die Seitenkanten des Anschlussgliedes (o) greift.
CH317593D 1953-09-01 1953-10-19 Scherenarmband CH317593A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189303B (de) * 1960-02-23 1965-03-18 Tetsuzo Shibuya Dehnbares Scherengliederband

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189303B (de) * 1960-02-23 1965-03-18 Tetsuzo Shibuya Dehnbares Scherengliederband

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