CH317331A - Korb - Google Patents

Korb

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CH317331A
CH317331A CH317331DA CH317331A CH 317331 A CH317331 A CH 317331A CH 317331D A CH317331D A CH 317331DA CH 317331 A CH317331 A CH 317331A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
basket
frame
side parts
wall
bent
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Application number
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Inventor
Keller Eduard
Original Assignee
Blindengenossenschaft Zuerich
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D61/00External frames or supports adapted to be assembled around, or applied to, articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  



  Korb
Bei den bisher für relativ schwere Lasten verwendeten K¯rben. kommt es häufig, vor, dass die Befestigung der Henkel an der Korbwand zu schwach ist und die Henkel mit der Zeit abgerissen werden. Auch kommt es vor, daS3 die Gleitkufen, die bei solchen   Korben    manchmal   verwendet werden, mit ihren Enden an-    stossen und beschädigt werden. Ferner hält manchmal der Boden nicht fest genug mit den KorbwÏnden zusammen, so dass er sich von demselben, zu l¯sen beginnt, was eine Reparatur des Korbes   erforderlieh    macht.



   Bei dem erfindungsgemässen Korbe sind diese Nachteile   behoben, indem er einen Rah-    men besitzt mit einem mittleren Teil, der zwei Gleitkufen bildet, auf welehen der   Korbboden    ruht, und mit zwei sich gegen berliegenden, beziiglich des Mittelteils aufgebogenen Sei  tenteilen,    die zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel dienen.



   In der   beiliegenden Zeichnung ist ein Aus-      führungsbeispiel    des Eorbes nach der Erfin  dung    dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    einen Aufriss des Korbes,
Fig. 2 einen Seitenri¯ desselben,
Fig. 3   den Rohrrahmen,   
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie   4-4    von Fig. 1
Der Korb weist einen geschlossenen Rahmen   1    aus Rohr, z. B. Aluminiumrohr, auf.



  Der mittlere Teil 1' dieses Rahmens bildet zwei Gleitkufen, auf weTchen der Boden 2 des    0    Korbes ruht. Die beiden sich   gegenüberliegen-    den, bezüglich des Mittelteils aufgebogenem Seitenteile l" des Rahmens dienen zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel 4. Die zur Versteifung der    Korbwand dienenden Absehnitte d'er Teile 1"    sind in die aus   Weidenruten    5   gefloehtene    Korbwand miteingefloehten, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht Die über die Korbwand hervorstehenden Abschnitte der Rahmenseitenteile l", welche die Henkel, 4 bilden, sind ebenfalls mit Weidenruten umwunden. In der Abwicklung in eine Ebene ist der in Fig. 3   für sieh    allein gezeigte Rahmen   rechteekformig.   



   Beim Tragen des Korbes wird d'as Gewicht nicht von der Korbwandung, sondern vom Rahmen aufgenommen, wobei der Korbboden von unten gestützt wird. Es ist daher weder ein Abreissen der Henkel noch ein Losen des Bodens zu bef rchten. Dabei kann der Korbrand 6 sehr wohl schwächer. ausgeführt werden als bei   den.'bisher    üblichen Korben. Die Gleitkufen haben keine Enden, mit denen sie    anstossen konnten, sondern gehen konftinuier-    lieh in die   nareh    oben gerichteten Teile über.



  Da der Rahmen aus Rohr besteht, hat er bei relativ geringem Gewicht enie gro¯e Steifheit.



  An Stelle von Aluminium k¯nnte man auch Stahl oder ein anderes Leichtmetall   verwen-    den. Man   konnte den Rahmen, auch ams vege-      tabilischem    Rohr, z. B.   Bambusrohr,    herstellen.



  Der   Rahmen 1 braueht natürlieh nieht    ein    UNTBRANSPRÜCHB       1.    Korb   nach Patentansprueh, dadurch    gekennzeichnet, da¯ der Rahmen aus Leicht metallrohr besteht.

Claims (1)

  1. 2. Korb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus Stahlrohr besteht.
    3. Korb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus vegetabi- lischem Rohr besteht.
    4. Korb naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ¯ zur Versteifung der Korbwand diienenden Abschnitte der aufgebo- genen Seitenteile des Rahmens in die aus 'WeidenrutengeflochteneKorbwandeinge- floehten sind.
    5. Korb nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen in der Abwicklung in eine Ebene rechteckf¯rmig ist. abgebogener Rechteckrahmen. zu sein ; der Korb kann an Stelle eines rechteckigen Grund risses auch quadratiseh oder rund, sein. Ferner k¯nnten die abgebogenen Seitenteile l" des Rahmens auch aussen an der Eorhwandong anliegen, statt teilweise an dieselbe eingeilbehten zu sein, wodurch selbstverständlich die Korbwand ebenfalls versteift wird, indem, sie sieh vie weniger leicht ausbeulen kann.
    . PATENTANSPRUCH Korb, gekennzeichnet durch einen geschlos- senen Rohrrahmen mit einem mittleren Teil, der zwei Gleitkufen bildet, auf welchen der Korbboden ruht, und mit zwei sich gegenüber- liegenden, bezüglich des Mittelteils aufgebogenen Seitenteilen, die zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel dienen.
CH317331D 1954-11-10 1954-11-10 Korb CH317331A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH317331T 1954-11-10

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CH317331A true CH317331A (de) 1956-11-15

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ID=4496747

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CH317331D CH317331A (de) 1954-11-10 1954-11-10 Korb

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