CH317331A - Korb - Google Patents
KorbInfo
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- frame
- side parts
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D61/00—External frames or supports adapted to be assembled around, or applied to, articles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Korb Bei den bisher für relativ schwere Lasten verwendeten K¯rben. kommt es häufig, vor, dass die Befestigung der Henkel an der Korbwand zu schwach ist und die Henkel mit der Zeit abgerissen werden. Auch kommt es vor, daS3 die Gleitkufen, die bei solchen Korben manchmal verwendet werden, mit ihren Enden an- stossen und beschädigt werden. Ferner hält manchmal der Boden nicht fest genug mit den KorbwÏnden zusammen, so dass er sich von demselben, zu l¯sen beginnt, was eine Reparatur des Korbes erforderlieh macht. Bei dem erfindungsgemässen Korbe sind diese Nachteile behoben, indem er einen Rah- men besitzt mit einem mittleren Teil, der zwei Gleitkufen bildet, auf welehen der Korbboden ruht, und mit zwei sich gegen berliegenden, beziiglich des Mittelteils aufgebogenen Sei tenteilen, die zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel dienen. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus- führungsbeispiel des Eorbes nach der Erfin dung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Aufriss des Korbes, Fig. 2 einen Seitenri¯ desselben, Fig. 3 den Rohrrahmen, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 von Fig. 1 Der Korb weist einen geschlossenen Rahmen 1 aus Rohr, z. B. Aluminiumrohr, auf. Der mittlere Teil 1' dieses Rahmens bildet zwei Gleitkufen, auf weTchen der Boden 2 des 0 Korbes ruht. Die beiden sich gegenüberliegen- den, bezüglich des Mittelteils aufgebogenem Seitenteile l" des Rahmens dienen zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel 4. Die zur Versteifung der Korbwand dienenden Absehnitte d'er Teile 1" sind in die aus Weidenruten 5 gefloehtene Korbwand miteingefloehten, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht Die über die Korbwand hervorstehenden Abschnitte der Rahmenseitenteile l", welche die Henkel, 4 bilden, sind ebenfalls mit Weidenruten umwunden. In der Abwicklung in eine Ebene ist der in Fig. 3 für sieh allein gezeigte Rahmen rechteekformig. Beim Tragen des Korbes wird d'as Gewicht nicht von der Korbwandung, sondern vom Rahmen aufgenommen, wobei der Korbboden von unten gestützt wird. Es ist daher weder ein Abreissen der Henkel noch ein Losen des Bodens zu bef rchten. Dabei kann der Korbrand 6 sehr wohl schwächer. ausgeführt werden als bei den.'bisher üblichen Korben. Die Gleitkufen haben keine Enden, mit denen sie anstossen konnten, sondern gehen konftinuier- lieh in die nareh oben gerichteten Teile über. Da der Rahmen aus Rohr besteht, hat er bei relativ geringem Gewicht enie gro¯e Steifheit. An Stelle von Aluminium k¯nnte man auch Stahl oder ein anderes Leichtmetall verwen- den. Man konnte den Rahmen, auch ams vege- tabilischem Rohr, z. B. Bambusrohr, herstellen. Der Rahmen 1 braueht natürlieh nieht ein UNTBRANSPRÜCHB 1. Korb nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Rahmen aus Leicht metallrohr besteht.
Claims (1)
- 2. Korb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus Stahlrohr besteht.3. Korb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus vegetabi- lischem Rohr besteht.4. Korb naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ¯ zur Versteifung der Korbwand diienenden Abschnitte der aufgebo- genen Seitenteile des Rahmens in die aus 'WeidenrutengeflochteneKorbwandeinge- floehten sind.5. Korb nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen in der Abwicklung in eine Ebene rechteckf¯rmig ist. abgebogener Rechteckrahmen. zu sein ; der Korb kann an Stelle eines rechteckigen Grund risses auch quadratiseh oder rund, sein. Ferner k¯nnten die abgebogenen Seitenteile l" des Rahmens auch aussen an der Eorhwandong anliegen, statt teilweise an dieselbe eingeilbehten zu sein, wodurch selbstverständlich die Korbwand ebenfalls versteift wird, indem, sie sieh vie weniger leicht ausbeulen kann.. PATENTANSPRUCH Korb, gekennzeichnet durch einen geschlos- senen Rohrrahmen mit einem mittleren Teil, der zwei Gleitkufen bildet, auf welchen der Korbboden ruht, und mit zwei sich gegenüber- liegenden, bezüglich des Mittelteils aufgebogenen Seitenteilen, die zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel dienen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH317331T | 1954-11-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH317331A true CH317331A (de) | 1956-11-15 |
Family
ID=4496747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH317331D CH317331A (de) | 1954-11-10 | 1954-11-10 | Korb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH317331A (de) |
-
1954
- 1954-11-10 CH CH317331D patent/CH317331A/de unknown
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