CH313483A - Als Regenschutz ausgebildete Kopfbedeckung - Google Patents

Als Regenschutz ausgebildete Kopfbedeckung

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CH313483A
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Wielandt Friedrich
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Wielandt Friedrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/201Collapsible or foldable

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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Als Regenschutz     ausgebildete    Kopfbedeckung    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine als     Regenschutz    ausgebildete Kopfbe  deckung, welche ein     zusammenklappbares,    mit  Stoff überzogenes     Schirmgestell    und Mittel,  welche die     Befestigulng    des aufgespannten       Schirmgestelles    am Kopf ermöglichen,     -ttmfasst.     Erfindungsgemäss ist sie     gekennzeichnet    durch  stumpf     abgewinkelte,    an einer innern Krone       angelenkte        Dachstangen,

      die sternartig aus  einer äussern Krone     austreten    und mit beiden  Kronen gelenkig verbunden     sind,    wobei die  innere Krone auf einem zur äussern Krone  koaxialen Zapfen     verschiebbar    ist, derart, dass  das Schirmgestell     in    der einen     Grenzstellung     der innern Krone     zusammengeklappt    und     in     der andern     Grenzstellung        aufgespannt    ist.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform kenn  zeichnet sich     dhrch    folgende Merkmale:  -Es sind     Dachstangen    vorgesehen, die mit  ihren Enden nach Durchdringen einer äussern  Krone an einer     innern    Krone     aasgelenkt    sind.  



  Die innere Krone ist     vertikal    auf einer  Achse bewegbar, welche an einem Ende mit  der äussern Krone starr verbunden ist. Die       vertikale    gegenseitige Verschiebung der beiden  Kronen ergibt eine     Hebelarmwirkung    auf die  Dachstangen, wobei das Öffnen bzw. Schlie  ssen     des        Hutgestelles    erzielt wird.  



  Die     Arretierung        und;    Spannung der gegen  seitigen     vertikalen    Verschiebungen der beiden  Kronen     wird;    durch eine über die     Achse    ge  stülpte, obere Hülse bewirkt, welche mit einem       Führungsschlitz        ausgerüstet    ist, in den ein    Zapfen eingreift, welcher ,aus der Achsober  fläche vorsteht.  



  Der     Führungsschlitz    in der obern Hülse  ist     schraubenlinienförmig    mit Längsauslauf  ausgebildet, wobei die untere     Schlitzseite    auf  zweckmässiger Höhe mit Rastvertiefungen     aius=     gerüstet ist,     in    welche sich der aus der Achse.  vorstehende Zapfen je nach     Spannung    fest  setzen kann.  



  Das schraubenförmige Drehen der obern       I3ülse        mit    die Achse sowie der starre Zapfen  in der Achse ermöglichen das     gegenseitige    Ver  schieben der beiden Kronen. Die Hülse     ist        in     einem     Ziergeff        fest    eingebaut, welche auch  das leere     AchseridTe    überdeckt.  



  Der in der Achse starr     festgeklemmte        Zap-          fen    ist     zwecks    Demontage     herausnehmbar,        und     zwar indem er     in    ein die     Achse    quer durch  dringendes Loch     festgeklemmt    ist, so     d'ass    er  von der     andern    Seite ausgestossen werden  kann.  



  Der Zwischenraum     zwischen    der innern       und    äussern Krone wird durch eine Rosette       überdeckt.     



  Einige Dachstangen tragen in zweckmässi  gem Abstand von den Kronen einen gefeder  ten Ring, mittels welcher Ringe das ganze     Hut-          gestell    auf dem Kopf getragen werden     kann.     



       Alle    Dachstangen sind mit einem Gelenk  versehen,     welches    .das     Zurückklappen    der  äussern Stangenhälfte um etwa 180  erlaubt.,  oder sind so ausgeführt, dass sie     teleskopartig          ineinandergeschoben    werden können.

        Der     Erfindüngsgegenstand    ist in der  Zeichnung in einem     Ausführungsbeispiel        dar-          gestellt.    Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht des     Gestelles    ohne  Stoffüberzug in     Schliessstellung,          Fig.    2 eine Ansicht     des        Gestelles    in auf  gespanntem Zustand,       Fig.    3 einen     Axialschnitt    durch den Gegen  stand von     Fig.    1,

         Fig.    4     einen        Axialschnitt    durch den Gegen  stand: von     Fig.    2,       Fig.    5 einen Querschnitt nach der     Linie          V-V    von     Fig.    2,       Fig.    6 eine Ansicht der obern     Hülse        a    in  grösserem Massstab,       Fig.    7 die     als    Schirm     ausgebildete        Kopf-          bedeckung    in Gebrauchslage.  



  Zur     dargestellten    Kopfbedeckung gehört  ein     nach    oben offener, zylindrischer Topf 10  mit einem Boden 11, einer     Umfangswandung     12 und einem nach oben ragenden Axial  zapfen 13.  



  Auf dem Zapfen 13 sind übereinander  zwei     Zylinderhülsen    20 und 30     verschiebbar          angeordnet.    Die     untere    Hülse 20, deren Höhe  etwas grösser     ist        als    die Höhe der Topfwan  dung 12, trägt am obern Rand eine Rosette 21,  deren Durchmesser     etwas    grösser ist als der       Durchmesser    des Topfes 10.

   Der     untere    Rand  der Hülse 20 bildet eine nach aussen offene  Ringnut 22, in welcher ein Drahtring 23 ein  gelegt     ist,    der durch Löcher in den Enden  von abgewinkelten     Dachstangen    40 gezogen       ist.     



  Diese     Ringnut    23     bildet    eine     innere    Schirm  gestellkrone, von der die Dachstangen 40       sternartig        abstehen.    Sie treten dabei aus Ra  dialschlitzen 14 im Oberteil das Topfes 10 aus,  der dadurch     eine    äussere     Schirmgestellkrone     bildet.     Ausserhalb        des    Topfes 10 sind die Dach  stangen 40     stumpf    gegen unten abgewinkelt.  



       Damit    die Dachstangen 40 nicht nach oben       aus    den     Radialsehlitzen    1.4 der     Topfwan & lng     ? 2     austreten    können, ist am obern Topfrand  ein     Drahtring    15     befestigt.    Die obere Hülse  30 ist     beinahe    über ihre     ganze    Länge von       einem    Griffkörper 31,     beispielsweise    einem  Kugelgriff, bedeckt.

   Sie enthält einen Schlitz    32, der in seinem untern Teil längs einer  Mantellinie     verläuft    und in seinem obern Teil       als    Schraubenschlitz     ausgebildet        ist.    Die Unter  seite dieses schraubenförmigen Schlitzteils     ist     mit     Rastkerben    33 versehen.  



  In einer     Radialbohrung    16     des    Achszap  fens 13 befindet     sich    ein     Führungsstift    17, der  in den     Führungsschlitz    32 der obern     Hülse    30  eingreift.  



  In der     Grenzstellung    der Organe nach den       Fig.    1 und 3, das heisst bei hochgezogenem  Griff 31, erstrecken sieh die äussern Teile der       Dachstangen    40 in Richtung des     Achszapfens     13 am Topf vorbei nach unten.

   Auf     diesen          Dachstangen    40 ist ein Schirmtuch 41     (siehe          Fig.    7)     festgenäht.    Durch Niederdrücken und  Drehen des auf der Hülse 30     festsitzenden     Griffes erreichen die Organe     die        untere          Grenzstellung    nach den     Fig.    2 und 4, so dass       das    Schirmtuch 41     ausgespannt    wird:.

   Je nach  der erwünschten     Spannung    dringt     däbei    der  Stift 17 in eine der     Rastkerben    33     des    Schlitzes  32     ein.    In der Lage der Organe .nach den       Fig.    2 und 4     liegt    die     Rosette    21 auf der  Oberseite     des    Topfes 10 auf und,     überdeckt          diesen,

      so     da.ss    kein Regen in     ihn.    eintreten       kann.        Durch        Rückwärtsdrehen    und Nach  obenziehen     des        Griffes    31 mit der Hülse 30       lassen    sich die Dachstangen 40 wieder in die  Lage nach den     Fig.    1 und 3 nach     unten          schwenken,    wobei die     Hühse    20 mit der Ro  sette 21 wieder aus dem Topf 10     heraus-          geschoben    wird.  



  Die     beschriebene    Einrichtung     ist    ausser  dem noch mit Mitteln versehen, welche die       Befestigung        dies        aufgespannten        Schirmgestelles     als     Kopfbedeckung    am Kopf einer     Person    er  möglichen. Zu     diesem    Zweck     können        Befesti-          g2ingsorgane    entweder mit     Hilfe    von Haltern  42 an den Dachstangen oder mit Hilfeeiner  Schraube 18 am Boden des Topfes 10 befestigt  sein.  



  Die an den Dachstangen 40 mit Hilfe der  Halter 42     befestigten        Befestigungsmittel    sind       Federdrahtringe    43, mit deren     Hilfe    die ge  zeichnete Kopfbedeckung     beispielsweise    auf  einem Hut oder auf dem Kopf selbst     fest-          gemaeht    werden kann.      Nach der     Fig.    7 sind mit Hilfe . der  Schraube 18 Bänder 19 am Topf 10 befestigt,  um den Schirm     besser    am Kopf     befestigen    zu  können.

   Sowohl an den Stützringen als auch  an der Unterseite des Topfes 10 können  Polster angebracht sein, um     Druckschmerzen     beim Tragen der Vorrichtung zu vermeiden.  



  Der     beiderends    geschlossene     Führungs-          schlitz    32 in der obern     Hülse    30 für den Stift  17 kann auch durch einen anders geformten       Spiralschlitz    oder     durch    eine gestreckte Ge  windeverbindung     zwischen    dem Zapfen 13  und der Hülse 30 ersetzt sein.  



  An     Stelle    der Stützringe 43     können    anders  artige     Abstütz-    und     Befestigungsorgane,    z. B.  Streben oder Federklammern, vorgesehen sein.  



  Mit Hilfe der Schraube 18 könnte die ganze  Einrichtung auch auf einen andern Träger  als     Hilfsschirm        aufgesetzt    werden. Vorzugs  weise     sind        die    Dachstangen entweder mit  einem Gelenk versehen oder     teleskopartig    aus  gebildet, damit sie im     Niehtgebrauchszustand     verkürzt werden können.  



  Die beschriebene Einrichtung stellt also  eine als Regenschutz wie ein Schirm am Kopf       befestigbare        Kopfbedeckung    dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Regenschutz ausgebildete Kopfbe deckung, umfassend ein zusammenklappbares, mit Stoff überzogenes Schirmgestell und Mit tel, welche die Befestigung des aufgespannten Schirmgestelles am Kopf ermöglichen, gekenn zeichnet durch stumpf abgewinkelte, an einer innern Krone angelenkte Dachstangen, die sternartig aus einer äussern Kröne austreten und mit beiden Kronen gelenkig verbinden sind,
    wobei die innere Krone auf einem zur äussern Krone koaxialen Zapfen verschiebbar ist, derart, dass das Schirmgestell in der einen Grenzstellung der innern Krone zusammen- geklappt und in der andern Grenzstellung auf gespannt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kopfbedeckung nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Krone durch den mit radialen Schlitzen versehenen.
    Rand eines nach oben offenen Topfes gebildet wird, und dass die innere Krone mit einer Hülse verbunden ist, die auf dem festen Achszapfen des genannten Topfes verschieb- bar ist. 2. Kopfbedeckung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass die genannte Hülse, an welcher die innere Krone befestigt ist, eine Rosette trägt, welche in der Offen stellung des Schirmgestelles den Topf über deckt. 3.
    Kopfbedeckung nach Unteransprixch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einem Griff versehene obere Hülse mit dem genann ten Achszapfen in Dreh-Schiebe-Verbindung steht, derart, dass durch Betätigung des Griffes die untere Hülse mit der innern Krone in den Topf hineingeschoben werden kann, um den Schirm aufzuspannen. 4.
    Kopfbedeckung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Hülse einen Schraubenlinienschlitz aufweist, in wel chen ein vom Achszapfen vorstehendes Ele ment eingreift, wobei für dieses vorstehende Element im Schlitz Rastausnehmungen vor handen sind. 5. Kopfbedeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige Dachstangen Stützelemente tragen.
CH313483D 1953-06-15 1953-06-15 Als Regenschutz ausgebildete Kopfbedeckung CH313483A (de)

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