CH313352A - Borstengleichrichtmaschine - Google Patents

Borstengleichrichtmaschine

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CH313352A
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CH
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bristle
bristles
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tentans
dependent
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Inventor
Hasler Hans
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Hasler Hans
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D9/00Machines for finishing brushes

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Borstengleichrichtmaschine       Gegenstand der Erfindung ist eine     Bor-          stengleiehrichtmaschine    für die Borsten  zurichterei mit einem Gefäss, das mit Wasser  und in diesem schwimmenden Borsten gefüllt  ist, bei der auf dem Gefäss wenigstens eine  wenigstens mit dem Saugrohr in die Flüssig  keit tauchende Umlaufpumpe angeordnet ist,  an deren Austrittsöffnung ein Druckrohr an  geschlossen ist, dessen Austrittsöffnung  über einem     Trum    eines endlosen, über zwei  Rollen geführten Gummiriemens derart  mündet,

   dass die durch die Pumpe geför  derte Flüssigkeit mit den in ihr schwimmen  den Borsten über dem     Trum    austritt und ein  Teil der durch die Flüssigkeit mitgeführten  Borsten auf dem     Trum    verbleibt, während  der andere Teil mit dem Wasser in das Ge  fäss zurückströmt und erneut.

   mit der um  laufenden Flüssigkeit über den Riemen ge  fördert wird, wobei die quer über dem     Trum     liegenden Borsten durch dieses weiter trans  portiert und durch ein spiralförmig ge  formtes Blech von der Rolle des endlosen       Riemens    auf eine zum endlosen Riemen  parallele Bahn verschoben und durch rotie  rende Kämme parallel gerichtet und durch  rotierende Scheiben auf die Oberseite eines  endlosen Riemens transportiert  >erden, von  dem die Borsten von Hand abgenommen,     ge-          bündelt    und in einem Trockenofen zum  Trocknen gebracht werden können.    Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht teilweise  im Schnitt nach der Linie     I-1    der     Fig.    5  einer     Borstengleichrichtmaschine    nach der  Erfindung.  



       Fig.    2 zeigt die Kämme und deren An  trieb im Schnitt nach der Linie     II-II    der       Fig.    5.  



       Fig.    3 zeigt in der Seitenansicht den An  trieb der Kämme und des Transportbandes  für die     Borstenabnahme.     



       Fig.    4 ist eine Vorderansicht der Kämme  und von deren Antrieb.  



       Fig.    5 zeigt eine Vorderansicht der Pumpe  und des Antriebs des Gummiriemens für den       Borstentransport.     



       Fig.    6 ist ein Grundriss der Maschine.       Fg.    7 zeigt eine Seitenansicht teilweise im  Schnitt einer zweiten Ausführungsform.  



  Die     Borstengleichrichtmaschine    besitzt ein  Gefäss 1, auf dem ein Rahmen 2 angeordnet  ist, auf dem die Transporteinrichtungen und  deren Antrieb aufgebaut ist. Rechtwinklig     zu     diesem Rahmen 2 ist über dem Gefäss 1 ein  zweiter Rahmen 3 auf dem Gefäss     befestigt,     der das Gehäuse 4 einer Umlaufpumpe     pit     vertikaler Achse trägt, die durch     einen    über  diesem angebrachten Elektromotor 5 ange  trieben wird. Das Gehäuse 4 ist mit einem  Saugstutzen 6 versehen, der in die in das      Gefäss 1 eingefüllte Flüssigkeit taucht..

   An  das Gehäuse 4 ist. weiter eine     Druckleitung    7  angeschlossen, deren Austrittsöffnung 8 über  dem untern     Trum    eines endlosen Riemens 9  angeordnet ist, wobei unter den Riemen 9 an  dieser Stelle eine Auflage 10 zum Abstützen  desselben gegen den Druck des auf ihn strö  menden Wassers befestigt ist.  



  Die konstant: laufende Umlaufpumpe för  dert nun das im Gefäss befindliche Wasser  mit einer grösseren Menge von Borsten ver  mischt auf die abgestützte Stelle des untern       Trums    9, wobei die Borsten, die quer zum       Trum    liegend aus der Druckleitung 7 treten,  auf dem     Trum    liegen bleiben und von diesem  weiter nach der Abnahmevorrichtung trans  portiert werden, während die andern nicht  richtig zum     Trum    liegenden Borsten mit dem  Wasser wieder in den Behälter zurückfallen  und erneut mit dem umlaufenden Wasser  wieder auf das     Trtun    gefördert. werden. Die  Umlaufpumpe ist so tief im Gefäss angeord  net, dass deren Kreiselrad vollständig in die  Flüssigkeit taucht.  



  Der endlose Riemen läuft über     zwei        Ril-          lenseheiben    11 und 12, von denen die eine  drehbar durch einen am Rahmen 3 befestigten  Support 13 getragen wird, während die       Rillenscheibe    12 fest mit einer Welle 15 ver  bunden ist, die drehbar im Support     1-1    gela  gert ist und auf dem der     Rillenscheibe    ent  gegengesetzten Ende ein Kettenrad 17 trägt,  das durch einen auf dem Support 14 befe  stigten Elektromotor 18 mittels eines Ketten  rades 19 und Kette 20 von diesem angetrie  ben wird.  



  Das in Bewegung befindliche     Trum     schiebt die auf dem     Trum    liegenden Borsten  gegen ein     Abstreifbleeh    21, das U-förmig das  untere     Trum    in einen Winkel von 180  um  fasst und parallel zum untern     Trum    weiter  geführt ist, derart, dass die auf der Innen  seite des     Trams        lie-enden    Borsten um 180   auf die Oberseite des wellenförmigen Füh  rungsstückes 22     verschwenkt    und durch die       Aussenseite.    des     Trums    weiter     ge-en    die Ab  nahmevorrichtung transportiert werden.

   Ver  setzt zur     Rillenscheibe    12 ist mit zu dieser    paralleler Drehachse 21 eine Rolle 23 mit       äusserem        Gummiring    und gleichem Durch  messer wie die     Rillenscheibe    12 angeordnet,  die die Borsten weiter auf die endlosen Ab  nahmebänder 26 transportiert, wenn sie aus  dem Bereich der     Rillenscheibe    12 treten.  Diese Abnahmebänder 26 sind über zwei  parallele Rollen 27, 28 geführt, von denen  die eine, 27, durch eine Kette 29 vom Motor  18 angetrieben wird, die über zwei Führungs  rollen 30 geführt ist.

   Auf beiden Stirnseiten  der     Rillenseheibe    12 und Transportrolle 23  sind Wellen 31 parallel zur     Transportrieb-          tung    der Borsten angeordnet, mit welchen  Wellen     Kammscheiben    32 fest. verbunden  sind.  



  Diese Kammscheiben 32 weisen einander  diametral gegenüberliegend zwei gebogene  Zähne 33 auf, die in die auf dem Führungs  stück 22 liegenden und über dieses auf beiden  Seiten vorstehenden     Borstenenden    greifen  und dadurch die     Borsten    parallel zueinander  ausrichten. Auf den nach     einer    Seite über  stehenden Enden der Wellen 31 sind Rillen  seheiben 34 befestigt und über diese ist ge  kreuzt ein endloser Riemen 35 gelegt, so dass  die Zähne 33 von oben nach unten durch die       Borstenenden        bewegt    werden. Der Antrieb  der einen Welle 31 erfolgt von dem über ihr  angeordneten Elektromotor 18 über die  Scheibe 36, Riemen 37 auf die Scheibe 38 auf  der Welle 31.  



  Die Borsten gelangen nun parallel aus  gerichtet     auf    die parallelen endlosen Trans  portbänder 26, von denen sie mit der Hand  abgenommen und auf runden Hölzern paral  lel zu deren Achsen zusammengebunden wer  den, um sie in den Trockenofen zu bringen.  Nach dem Trocknen sind die Borsten gerade  und können nun von den Hölzern abgenom  men und ihrem Verwendungszweck zugeführt  werden.  



  Bei der zweiten     Ausführunmsform    mün  det die     Austrittsöffnung    des Dreckrohres 7  über dem obern     Trum    des Riemens 9, wobei       unter    dem obern     Trum    an der Stelle des Aus  tritts eine Auflage 10 angeordnet ist, die am  Träger 3 abgestützt ist. Die auf dem obern           Trum    verbleibenden Borsten werden von die  sem im Sinne des Pfeils 39 weiterbewegt und  gelangen auf dem     Trum    zwischen die Schei  ben 12 und     12a    und auf das Zwischenstück  -10 und werden durch die     Transportrolle    23  weiter auf die Abnahmebänder 26 bewegt.

   Zu  beiden Seiten des     Zwischenstückes    40 sind  wieder rotierende Kammscheiben 32 angeord  net, die das Ausrichten der Borsten besorgen.  



  Als Umlaufpumpe kann sowohl eine Zen  trifugal-     oder    eine Kolbenpumpe Verwen  dung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Borstengleichrichtmaschine mit einem. Ge fäss, das mit Wasser und in diesem schwim menden Borsten gefüllt ist, dadurch gekenn zeichnet., dass auf dem Gefäss eine wenigstens mit. dem Saugrohr in die Flüssigkeit tau- ehende Umlaufpumpe angeordnet ist, an de ren Austrittsöffnung ein Druckrohr ange schlossen ist, dessen Austrittsöffnung über einem Trum eines endlosen, über zwei Rollen geführten Gummiriemens derart mündet, dass die durch die Pumpe geförderte Flüssigkeit mit den in ihr schwimmenden Borsten über dem Trum austritt und ein Teil der durch die Flüssigkeit.
    mitgeführten Borsten auf dem Trum verbleibt, während der andere Teil mit dem Wasser in das Gefäss zurück strömt und erneut mit der umlaufenden Flüs sigkeit auf den Riemen gefördert wird, wobei die quer über dem Trum liegenden Borsten durch dieses weiter transportiert und auf eine zum endlosen Riemen parallele Bahn ver schoben und durch rotierende Kämme paral lel gerichtet und durch rotierende Scheiben auf die Oberseite eines endlosen Riemens transportiert. werden, von dem die Borsten von Hand abgenommen werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Umlaufpumpe für die mit den Borsten vermischte Flüssigkeit eine Kreiselpumpe ist. z. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufpumpe so tief im Gefäss angeord net ist, dass deren Kreiselrad vollständig in die Flüssigkeit taucht. 3. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe ausserhalb der Flüssigkeit ange ordnet ist.
    4. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung des Druckrohres der Pumpe über dem untern Trum eines endlosen Riemens angeordnet ist und dieses Trum auf der Unterseite durch eine Auflage abgestützt ist. 5. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass .die Austrittsöffnung des Druckrohres der Pumpe über dem obern Trum eines endlosen Riemens angeordnet ist und dieses Trum auf der Unterseite durch eine Auflage unterstützt ist.
    6. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Transportrich tung auf beiden Stirnseiten der Transport rollen rotierende Kämme zum Parallelrichten der Borsten angeordnet sind. 7. Borstengleichriehtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Transportrich tung am Ende des ersten endlosen. Transport bandes ein zweites doppeltes angeordnet ist, auf dessen Oberseite die Borsten weiter zum Bündeln transportiert werden.
    B. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne der Kämme eine S-Form aufweisen und symmetrisch zur Rotationsachse ausgebildet sind. 9. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Transport bänder ein Motor angeordnet ist, der über Ge triebe die Wellen der Transportbänder an treibt.
    10. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Borsten von der Innenseite des Gummiriemens mittels eines um 180 spiralförmig gebogenen Führungs stückes auf die Oberseite des Führungs stückes geführt werden. 11. Borstengleichrichtmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Transportrolle die Borsten von dem Ende des Führungsstückes auf die Abnahmebänder verschiebt.
CH313352D 1953-05-02 1953-05-02 Borstengleichrichtmaschine CH313352A (de)

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