CH313189A - Blitzgerät für photographische Zwecke - Google Patents

Blitzgerät für photographische Zwecke

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CH313189A
CH313189A CH313189DA CH313189A CH 313189 A CH313189 A CH 313189A CH 313189D A CH313189D A CH 313189DA CH 313189 A CH313189 A CH 313189A
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CH
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housing
flash device
reflector
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lamp holder
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Fischer Artur
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Fischer Artur
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb
    • F21K5/023Ignition devices in photo flash bulbs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


  Blitzgerät     für    photographische Zwecke    Es sind bereits Blitzgeräte für     photo-          graphisehe    Zwecke bekannt, bei denen die       Zündeinrichtung    in einem Gehäuse angeord  uet und ein Lampenträger sowie ein Re  flektor auf dem Deckel dieses Gehäuses  sitzen. Wegen der im Verhältnis zum Ge  häuse grossen Abmessungen des Reflektors       iiiiissen    beide Teile zu Transportzwecken ge  trennt voneinander verpackt werden.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt nun  eine Bauart, welche ein raumsparendes Un  terbringen der beiden Teile und eine ge  meinsame Verpackung für     Transportzwecke          ermöglicht.    Die Erfindung betrifft dement  sprechend ein Blitzgerät für photographische  Zwecke mit in einem Gehäuse angeordneter       Zündeinrichtung    und auf dem' Gehäuse  deckel sitzendem Lampenträger und Reflek  tor,     dadurch    gekennzeichnet, dass der Re  flektor mit, dem Gehäusedeckel derart ver  bunden ist, dass er bei abgenommener Lampe       gegenüber    dem Gehäuse wahlweise in eine  bezogen auf die Gebrauchslage mindestens       -inr;

  eirähcrt    um 180  geschwenkte Lage über  fülirbar ist, in welcher sich das Gehäuse min  clestens teilweise     Im    Innern des Reflektors       befindet.     



  Die Zeichnung zeigt zwei     Ausführungs-          beispiele    des Erfindungsgegenstandes.  



  <U>Fing.</U> 1 zeigt eine Vorderansicht der ersten  Ausführungsform in der Gebrauchslage,     je-          doelr    mit. vom     Grehäuse    abgehobenem     Re-          dl        ekt        or.            Fig.    2 zeigt in derselben Darstellung das  Gerät mit in der     Nichtgebrauchslage    befind  lichem Reflektor.  



       Fig.    3 zeigt in der Darstellung nach     Fig.1,     jedoch bei mit dem Gehäuse verbundenem  Reflektor und grösserem Massstab einen Mit  tellängsschnitt.  



       Fig.    4 zeigt in der Vorderansicht eine wei  tere Ausführungsform mit in der Gebrauchs  lage befindlichem Reflektor.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    1  bis 3 ist ein Reflektor 1 mit einem ebenen  Fuss 14 versehen, welcher, wie die     Fig.1    und  2 zeigen, unmittelbar durch Pressen aus dem  den Reflektor bildenden, schalenförmigen  Blechkörper hergestellt ist. Der     Reflektorfuss     14 liegt in der in     Fig.    3 dargestellten Ge  brauchslage unmittelbar auf der Oberseite  des Deckels 7 eines Gehäuses     auf,    dessen Ge  häusekörper mit 8 bezeichnet ist und in wel  chem die Zündeinrichtung angeordnet ist.  Der Gehäusekörper 8 besteht aus elektrisch  isolierendem Material, wogegen der Deckel 7  aus elektrisch leitendem Material besteht.

    Der     Reflektorfuss    14 und der Gehäusedeckel  7 weisen .eine mittlere     Durehbrechung    auf,  durch welche ein Hohlzapfen 5 hindurch  geführt ist. Der Hohlzapfen 5 ist mit seinem  untern Ende in einen Träger 2 aus isolie  rendem Material, der mit einer entsprechen  den Durchbohrung versehen ist, fest.

       einge-          presst    und weist am obern Teil ein Aussen  gewinde 19 auf, welches aus dem Reflektor-           iuss    14 herausragt und mit einem Lampen  träger 4 in     Eingriff    steht, welcher als     kap-          penförmige    in seinem Boden eine zentrale  Gewindebohrung aufweisende Fassung zur  Aufnahme der Blitzlampe 6 ausgebildet ist.  



       Auf    dem Träger ? sitzt ein Stromleiter,  dessen freies Ende 11 durch eine     Durchbre-          chung    des Gehäusedeckels 7 hindurchgeführt  und als Schaltkontakt ausgebildet ist. Der  Stromleiter ist. mit einer Bohrung versehen,  durch welche der Hohlzapfen 5 hindurch  geführt ist, und bildet zugleich den obern  Flansch eines Bügels 3, dessen unterer  Flansch am freien Ende einen durch eine       Durehbreehung    des Gehäusebodens hindurch  geführten Gewindezapfen 9 trägt. Auf dem  Gewindezapfen 9 ist. eine auf der Aussenseite  des Gehäusebodens anliegende Gewinde  mutter 10 aufgeschraubt. Die.

   Gewindemutter  ist am freien Ende     flanschförmig    gestaltet  und bildet dadurch zugleich einen Aufsteck  schuh, der sich zum- Einschieben in eine pas  sende Nut eines photographischen Gerätes  eignet. Diese Nut befindet. sieh vorteilhaft  auf der Gehäuseoberseite einer photographi  schen Kamera, so dass durch Einschieben des  Schuhes 10 in diese Nut das Blitzgerät auf  dem Kameragehäuse befestigt werden kann.  



  Auf dem den obern Flansch des Bügels 3  bildenden Stromleiter ist eine Scheibe 13 aus  isolierendem Material aufgesetzt, die eben  falls mit einer     zentralen    Bohrung versehen  ist, durch welche der Hohlzapfen 5 hindurch  geführt ist, so dass durch Aufschrauben des  Lampenträgers 4 auf das Gewinde 19 des  Hohlzapfens 5 der Träger 2 unter     Zwischen-          klemmen    des Stromleiters und der Isolier  scheibe 13 fest gegenüber dem Gehäusedeckel  verankert- ist. Anderseits hält die     Gewinde-          inutter    10 nach festem Aufschrauben auf dem  Zapfen 9 mittels des so am Deckel 7 veran  kerten Bügels 3 den Gehäusekörper 8 in  fester Anlage am Deckel 7, wodurch ein  strammer Verschluss des Gehäuses gesichert  ist.  



  Der     Gewindehohlzapfen    5 weist ein Fut  ter aus elektrisch isolierendem Material in  Form einer Hülse 15 auf, die als zentraler         Durchlass    für die     Stromzufuhrleitung    zur  Lampe 6 ausgebildet ist. Die Stromzufuhr  erfolgt durch eine federnde Metallamelle 17,  welche mittels einer Schraube 20 an der -Un  terseite des Trägers     '21    befestigt ist und de  ren eines Ende 12 durch die für den bereits       erwähnten    Stromleiter vorgesehene Durch  brechung des Gehäusedeckels ebenfalls hin  durchgeführt ist.

   Das Ende 12 ist zugleich  als Träger für einen Schalthebel 21     aiis-          geb,ildet,    der in     Fig.    3 nur schematisch in der       Offenlage    angedeutet ist und durch ein nicht  dargestelltes Steuerelement zum stromleiten  den Zusammenarbeiten mit dem Schaltkon  takt am Stromleiter 11 gebracht werden  kann. Als     Steurelement    dient z.

   B. ein nicht  dargestellter Bowdenzug, welcher durch den  Verschluss einer     photographischen    Kamera  betätigt. werden kann. \Die     -Metallamelle    12  ist, wie     Pio,.3    schematisch zeigt, mit dem  einen Pol einer im Gehäuse befindlichen  Anodenbatterie verbunden, deren anderer Pol  unter     Zwisehensehaltuno,    eines Widerstandes  mit. dem stromleitenden Bügel 3 und unter  Zwischenschaltung eines Kondensators mit  dem Gehäusedeckel 7 stromleitend verbunden  ist.  



  Mit der die Stromzuleitung vermittelnden  Metallamelle 17 ist. ferner das untere Ende  einer als Druckfeder ausgebildeten Sehrau  benfeder 16     verbunden,    welche in der     Isolier-          hülse    15 angeordnet ist und deren oberes  Ende am     rüekwä.rtigen    Ende eines axial ver  schiebbar in der Hülse 15 gelagerten Kon  taktstiftes 18 anliegt, dessen vorderes Ende  am zentralen Pol des Lampensockels 6' der  Blitzlampe 6 anliegt. Die Feder 16 besteht.  aus elektrisch leitendem     Metall,    so     da.ss    die  Stromzufuhr von der Metallamelle 17 über  die Feder 16 und den Kontaktstift     7.8    zur  Lampe dadurch gewährleistet ist.

   Der andere  Pol ist., wie üblich, durch die Lampenfassung  4 gebildet, welche über dem Gewindehohl  zapfen 5 mit dem Gehäusedeckel 7 verbunden  ist und damit am genannten, im Gehäuse an  geordneten Kondensator liegt.  



  Wie aus     Fig.    3 ersichtlich, ist der Sockel  6' der Lampe 6 im Lampenträger 4 axial           tierausziehbar        gelagert,    jedoch durch einen       Riegel    4" in der Gebrauchslage gegen Heraus  ziehen gesichert. Der Riegel 4" ist als ein  nach innen     vorspringender    Ansatz eines       .Steuergliedes    4' ausgebildet, welches als eine  auf dem Lampenträger 4 drehbar gelagerte  Hülse ausgebildet ist. Der den Riegel 4" bil  dende Ansatz ragt in eine Aussparung der  Lampenfassung 4 hinein und befindet sich in  seiner Sperrlage in der Bahn eines am Lam  pensockel 6' sitzenden radial vorstehenden  Zapfens 6".

   Ein solcher Zapfen ist bei     bajo-          nettsehlussartig    in die Lampenfassung ein  setzbar en Lampen bekannt. Das Steuerglied  4' ist gegen axiales Verschieben durch einen  am Unterende nach innen vorspringenden  ringförmigen Ansatz gesichert, der unter  eine entsprechende Schulter der Lampenfas  sung 4 greift. Das Steuerglied 4' kann unter       dein    Einfluss einer nicht dargestellten Riegel  feder stehen, welche es in einer durch einen  Anschlag oder dergleichen begrenzten Dreh  lage hält, bei welcher sich der Riegel 4" in  der Bahn des Zapfens 6" des Lampensockels  befindet.

   Unter dem Einfluss der Druckfeder  16 wird der Zapfen 6" in kraftschlüssiger       Anlage    am Riegel 4" gehalten, wobei die Fe  der 16 so bemessen und vorgespannt ist, dass  bei einer durch Betätigung des Steuergliedes  4' bewirkten     Entriegelung    ein selbsttätiges  axiales     Herausschieben    der Lampe 6 aus der  Lampenfassung 4 erfolgt.

   Auf diese Weise  kann die Lampe nach Gebrauch ohne Anfas  sen von Hand entfernt werden, wobei man  natürlich das Gerät     derart    über eine     Unter-          lae    hält, dass die Lampe beim Herausstossen  ohne Schaden zu nehmen aufgefangen wird,  damit. der Bedienende sie nicht von Hand an  zufassen braucht, was wegen. des heissen Zu  standes der Lampe unmittelbar nach Ge  brauch derselben nicht ratsam ist.  



  Soll     zii    Transportzwecken das Gerät ver  packt werden, dann genügt es, nach Heraus  nahme der Lampe, durch Anfassen am       Steuerglied    4' dieses im Sinne des     Lösens    des  Lampenträgers 4 vom Gewinde 19 des Zap  fens 5 7.11 drehen, wobei diese Drehbewegung  durch einen Anschlag auf die Lampenfassung    4 übertragen wird. Nach Abnahme der Lam  penfassung 4 und des Steuergliedes 4' kann  der Reflektor 1 ohne weiteres vom     Zapfen    5  abgezogen werden.

   Die Anordnung ist nun so  getroffen, dass nach Überführen des Reflek  tors 1 in eine um 180  geschwenkte Lage in  bezug auf die optische Achse des Reflektors,  wie sie in     Fig.    2 dargestellt ist, der     Reflek          torfuss    14 mit seiner     Durchbrechung    wieder  über den Hohlzapfen 5 geschoben werden  kann, wobei sich dann das Gehäuse 7, 8     min-          destens    teilweise im Innern des Reflektors  befindet. In dieser Lage wird nun der Lam  penträger wieder auf das Gewinde 19 des       Zapfens    5 aufgeschraubt und auf diese  Weise der Reflektor 6 am Gehäuse befestigt.

    In dieser Lage kann .dann das Gerät in platz  sparender Weise verpackt werden, ohne dass  die einzelnen Teile sich gegeneinander bewe  gen und dadurch Beschädigungen verursa  chen können.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4 ist  der Reflektor 1 um eine quer zur optischen  Achse liegende Drehachse schwenkbar mit  dem Gehäusedeckel 7 verbunden. Zu diesem       Zwecke    ist der Reflektor 1 unten mit zwei in  einem Abstand voneinander vorstehenden  Lageraugen 23 versehen, durch welche zwei  koaxiale, aber einander gegenüberliegend am  Gehäusedeckel 7 sitzende Lagerzapfen 22  hindurchgeführt sind. Der Reflektor ist un  ten mit einer symmetrisch zum Gehäusedeckel  7 und :dem Steuerglied 4' angeordneten Aus  sparung 24 versehen, welche ein Hindurch  schwenken des Gehäusedeckels nebst dem  Lampenträger bzw. Steuerring 4' gestattet.

    Auf diese Weise ist. es möglich, nach     heraus-          genommener    Lampe, welcher Zustand in       Fig.    4 dargestellt ist, den Reflektor 1 um  die durch die Zapfen 22 gebildete Dreh  achse zu schwenken und ihn also in eine min  destens angenähert um 180  geschwenkte  Lage gegenüber der Gebrauchslage relativ  zum Gehäuse überzuführen. Durch An  schläge kann dafür gesorgt werden, dass hier  bei die Schwenkbewegung derart begrenzt  ist, dass eine Beschädigung der einzelnen      Teile durch     unmittelbare    Berührung in der  geschwenkten Lage nicht eintreten kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blitzgerät für photographische Zweeke, mit in einem Gehäuse angeordneter Zündein- richtung und auf dem Gehäusedeckel sitzen dem Lampenträger und Reflektor, dadurch melzennzeiehnet, dass der Reflektor (1) mit dem (lehäusedeekel (7) derart verbunden ist, dass er bei abgenommener Lampe (6) gegenüber dem Gehäuse (7, 8) wahlweise in eine bezogen auf die Gebrauchslage minde stens angenähert um 180 geschwenkte Lage überführbar ist, in welcher sich das Gehäuse (7, 8) mindestens teilweise im Innern des Reflektors (1) befindet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Blitzgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gehäuse- 'C (7) und der Lampenträger (4) mitein ander lösbar verbunden sind. z. Blitzgerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Gehäuse deckel (7) und der Lampenträger (4) mittels eines Gewindezapfens (5) miteinander ver schraubt sind. 3. Blitz-erät nach Unteransprueh 2, da durch aekennzeicbnet, dass der Gewinde zapfen (5) mit einem zentralen Durehlass für die Stromzufuhrleitung zur Lampe (6) ver sehen ist. 4.
    Blitzgerät nach Unteranspi-iich 3, da durch gekennzeichnet, dass der Gewinde zapfen (5) am Gehäusedeckel (7) sitzt. und der Lampenträger (4) als kappenförmige, im Kappenboden eine zentrale Gewindeboh rung aufweisende Lampenfassung ausgebil det ist. 5. Blitzgerät nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Gewinde zapfen (5) durch eine Bohrung, des Ge häusedeckels (7) hindurchgeführt und an einem im Gehäuseinnern sitzenden Träger (-'1-) verankert ist. 6.
    Blitzgerät nach Unteranspi-Lich 5, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (2) aus elektrisch isolierendem Stoff besteht und unter Zwischenklemmen eines Stromleiters und einer Isolierscheibe (13) an der Unter seite des Gehäusedeekels (7) anliegt. 7.
    Blitzgerät nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Stromleiter als das Gehäuse (7, 8) in der ganzen Höhe durchsetzender U-förmiger Bügel (3) aus gebildet ist, dessen oberer Flanseh eine Boh rung aufweist, durch welche der Gew inde- hohlzapfen (5) hindurchgeführt ist, wo gegen der untere Flanseh einen durch eine Durchbreehung des Gehäusebodens hindurch geführten Gewindezapfen (9) aufweist, auf welchem eine auf der Aussenseite des Ge häusebodens anliegende Gewindemutter (10) sitzt, welche mittels des Bügels (3)
    den Ge häusekörper (8) und -deckel (7) lösbar zu sammenhält. B. Blitzgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Sockel (W) der Lampe (6) im Lampenträger (4) axial herausschiebbar gelagert, jedoch durch einen Riegel (4") der an einem beweglichen Steuer glied (4') .sitzt, in der Gebrauchslage gegen Herausziehen gesichert ist und unter dem Einfloss einer Feder (16) steht, die ihn in derartiger kraftschlüssiger Anlage am Rie gel (4") hält, dass bei einer durch Betätigung des Steuergliedes (4')
    bewirkten Entriege- hing ein selbsttätiges axiales Herausschieben der Lampe (6) aus dem Lampenträger (4) durch die Feder (16) erfolgt. 9. Blitzgerät nach Unteransprueh 1, da durch gekennzeichnet, dass der Reflektor (1) einen vorspringenden, ebenen Fuss (14) auf weist und der Gehäusedeekel (7) und der Lampenträger (4) unter Zwisehenklemmen des Reflektorfusses (16) miteinander ver bunden sind. 10.
    Blitzgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Reflektor (1) um eine quer zu seiner optischen Achse lie gende Drehachse (22) schwenkbar mit dem C-fehäusedeelzel (7) verbunden ist.
CH313189D 1952-06-28 1953-06-16 Blitzgerät für photographische Zwecke CH313189A (de)

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