CH313186A - Vorrichtung zur gleichmässigen Kühlung von röhrenförmigen Lichtquellen in Lichtpausmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur gleichmässigen Kühlung von röhrenförmigen Lichtquellen in Lichtpausmaschinen

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CH313186A
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CH
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cylinder
light sources
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Inventor
Habil Koemmnick Joachim D Phil
Original Assignee
Meteor Apparatebau Paul Schmec
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/26Cooling

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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung zur gleichmässigen     Kühlung    von röhrenförmigen Lichtquellen  in     Lichtpausmaschinen       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur gleichmässigen Kühlung von röhrenförmi  gen Lichtquellen in     Lichtpausmasehinen,    bei  denen als Lichtquellen Röhrenlampen, und  zwar sowohl     Niederspannungs        Leuchtstoffröh-          ren    als auch     Quecksilber-Hochdruckröhren,          verwendet    werden. Bei allen diesen Maschinen  ist es von grösster     Bedeutung,    für gleich  mässige Kühlung der Röhren zu sorgen.  



  Leuchtstoffröhren arbeiten mit optimaler       Liehtausbeute    nur in einem begrenzten 'Tem  peraturbereich, der sich von etwa 310 bis 40  C  erstreckt. Ferner     zeigt    -es sich, dass bereits  Temperaturunterschiede längs einer solchen  Röhre von etwa 10  C genügen, um die     Leueht-          dichte    der Lichtquellen ungleichmässig wer  den zu lassen, was wiederum dazu führt, dass  die hergestellten Lichtpausen merklich un  gleichmässig belichtet sind.  



  Bei     Quecksilber-Hoehdruckröhren,    die bei  Temperaturen von     300     C und mehr arbeiten  und noch dazu mit einem     Wärmeschutzrohr     umgeben sind, ist. diese Erscheinung nicht so  stark ausgeprägt. Aber bei     ungünstiger    Aus  bildung des Kühlungssystems kann auch bei  diesen, gegen Temperaturdifferenzen verhält  nismässig unempfindlichen Röhren eine Un  gleichmässigkeit der Leuchtdichte auftreten.

         Normalerweise    arbeiten Voll- oder     Teil-          zylinder-Lichtpausmaschinen,    die mit solchen         Hochdruckröhren    bestückt sind, mit einseiti  ger Zufuhr der Kühlungsluft, und man hat  daher bereits vorgeschlagen, eine Umsteue  rung des Luftstromes vorzunehmen, so dass  in     aufeinanderfolgenden        Zeitintervallen    die  Luft in entgegengesetzter Richtung den       Lichtpauszylinder    durchströmt.

       Wenn    diese  Umsteuerung in genügend kurzen Zeitabstän  den vorgenommen wird, dann ist es klar,     ,dass     die Temperaturunterschiede an den beiden       Röhrenenden    keine grossen Beträge annehmen  können, sondern nur mit einer durch die  Periode der Umsteuerung gegebenen Ampli  tude um einen     gewissen    Mittelwert pendeln  werden, der der Temperatur im mittleren  Bereich der Röhre entspricht.  



  Bei     Lichtpausmasehinen,    die     mit        Leucht-          stoffröhren    versehen sind, ist jedoch auch die  ses Verfahren unzureichend, da die sehr engen  Toleranzen der Temperatur nicht eingehalten  werden können, wie es zur Erzielung einer  gleichmässigen     Leuchtdichte    über die ganze  Länge der Röhre notwendig     ist.     



  Erfindungsgemäss wird nun eine gleich  mässig wirksame Kühlung bei Halb- oder       Teilzylinder-Lichtpausmaschinen    dadurch er  reicht, dass man die Kühlungsluft im mitt  leren Bereich der Röhren in radialer Richtung  zu- und an den beiden Röhrenenden in axialer  Richtung abströmen lässt. Eine besonders      zweckmässige Anordnung ergibt sich, wenn  an beiden Stirnseiten des Zylinders die Luft  in axialer Richtung abgesaugt wird und der  Zustrom der Kühlluft durch in der Abschluss  ebene des Halb- oder     Teilzylinders    ange  brachte Löcher oder 'Schlitze in radialer Rich  tung erfolgt.

   Die Verteilung der Löcher oder  Schlitze ist dabei zweckmässig so vorzunehmen,       da.ss    die grösste Luftmenge bevorzugt in der       1Zitte    der Röhren zuströmt, während nach den  Enden der Röhren hin der für die     Zuluft    zur       Verfügung    stehende Querschnitt, etwa durch       Verminderung    der Lochzahl, kleiner wird.  Ebenso ist es natürlich möglich, die     Kühlungs-          luft    mit     Überdruck    durch die Löcher oder  Schlitze zu pressen, und an den Stirnseiten  des Zylinders frei abströmen zu lassen.  



  Die ausgezeichnete Wirkung dieser An  ordnung beruht darauf, dass die durch die  Öffnungen einströmende Luft bis zum Zylin  dermantel vordringt und dabei die Röhren  umspült. Im weiteren Verlauf der Strömung  findet eine intensive     Verwirbelung    und       Durchmisehung    statt, die für einen guten       "##@'ä.rmeaustauseh    zwischen der Kühlluft und  den Röhren sorgt. Die auf diese Weise erzielte       Temperaturverteilung    im Innern der Ma  schine ist. vollkommen gleichmässig; die Tem  peraturschwankungen längs der Röhren kön  nen kleiner als 2  C gehalten werden.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der       Erfindung    ist in den     Figuren    v     eranschau-          licht.     



       Fig.    1 zeigt. einen Schnitt senkrecht zur  Achse des Halbzylinders.  



       Fig.    2 zeigt einen Schnitt durch den Z     v-,     linder in axialer Richtung.  



       Fig.    3 ist eine Draufsicht auf die     Abdeek-          platte.     



  Die zu belichtenden Pauspapiere gleiten  auf der Aussenseite des Glaszylinders 1 ent  lang. Im Innern dieses halben, seitlich offenen  Glaszylinders 1. sind die Lichtquellen 2 an  gebracht, von welchen beispielsweise drei    Stück angedeutet sind. Der Halbzylinder ist  durch die     Abdeekplatte    3 abgeschlossen, die       zweckmässigerweise    reflektierend ausgebildet  ist. In dieser     Abdeckplatte    3 befinden sieh  Löcher 4, durch welche die Kühlluft in Rich  tung der eingezeichneten Pfeile     hindurehtritt.     



  Aus     F'ig.    3 geht     hervor,    dass im mittleren  Bereich durch     Anbringen    einer grösseren Zahl  von Löchern der Kühlluft ein grösserer     Quer-          schnitt.    zum Zutritt. zur Verfügung steht.  



  Zur Verhinderung des Lichtaustrittes aus  den Löchern 1 sind über die     Abdeckplatte    3       (Fig.2)        U-förmig    gebogene Blechstreifen<B>53</B>  als Blenden angeordnet, die einen ungehin  derten Zutritt der Kühlluft ermöglichen, aber  einen Lichtausfall nach aussen verhindern.

Claims (1)

  1. P ATEN'TANS'PRUCH Vorrichtung zur gleichmässigen Kühlung von röhrenförmigen Lichtquellen in Licht- pausmasehinen, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, da.ss bei Halb- oder Teil- zylinder-Lichtpausmaschinen die Kühlluft im mittleren Bereich (4) der Röhren radial zu geführt und an den Enden des Zylinders axial abgeführt wird. UNTERAN SPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die radiale Luft zuführung durch Löehreihen (-I) in einem ein Teilstück des Zylinders bildenden Deck teil (3,) erfolgt, in dessen mittlerem Bereich der gesamte Lochquerschnitt grösser ist als an den Zylinderenden. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im mittleren Be reich des Zylinders die Zahl der gleich grossen Löcher grösser ist als an den Zylinderenden. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Lochreihen durch Blenden (5) abgedeckt sind, die den Austritt von Licht verhindern, ohne den Zu strom der Kühlluft zu beeinträchtigen.
CH313186D 1952-05-26 1953-05-21 Vorrichtung zur gleichmässigen Kühlung von röhrenförmigen Lichtquellen in Lichtpausmaschinen CH313186A (de)

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