CH313136A - Schneckenstrangpresse zur Verarbeitung keramischer Massen - Google Patents

Schneckenstrangpresse zur Verarbeitung keramischer Massen

Info

Publication number
CH313136A
CH313136A CH313136DA CH313136A CH 313136 A CH313136 A CH 313136A CH 313136D A CH313136D A CH 313136DA CH 313136 A CH313136 A CH 313136A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
press
mouthpiece
screw
screw extruder
shoulders
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Graef Ernst
Original Assignee
Soest Ferrum Apparatebau Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES36469A external-priority patent/DE1113925B/de
Application filed by Soest Ferrum Apparatebau Gmbh filed Critical Soest Ferrum Apparatebau Gmbh
Publication of CH313136A publication Critical patent/CH313136A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/22Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded by screw or worm
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/26Extrusion dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description


  Schneckenstrangpresse zur Verarbeitung keramischer Massen    Die Erfindung betrifft eine Schnecken  strangpresse zur Verarbeitung keramischer  Hasen.  



  Bei derartigen Strangpressen werden die  aufbereiteten keramischen Massen im allge  neinen über einen konischen Presskopf nach  aussen befördert, dem gegebenenfalls, beson  ders gestaltete Mundstüeke v orgeschaltet sein  können. Es gibt, auch Strangpresssen, bei  denen das verarbeitete Gut unmittelbar aus  einem Mundstück nach aussen gelangt.  



  Besonders bei der Verarbeitung von fein  keramischen Massen, wie z. B. Porzellan, zeigt  sich seit längerer Zeit der Übelstand, dass die       ausgepressten        Stränge,    sogenannte Hubbel,  trotz sorgfältigster     Mischung    und     Kneteng     nach denm Verlassen des Pressen-Mundstückes  von aussen nach innen ungleichmässige Festig  keitseigenschaften     erhalten,    die sich bei der  Weiterverarbeitung störend bemerkbar ma  chen.  



  Man ist daher häufig gezwungen, die     Hub-          bel    einer Nachbearbeitung zu unterziehen, die  einmal die Fertigung     erschwert    und zum an  dern doch nicht. immer den gewünsehten Er  folg einer Homogenisierung der Masse zeitigt.  



  Bisher hat man diesen Übelstand in Kauf  genommen, weil nicht festzustellen war, auf  welche Ursachen er zurückzuführen ist, und  hat sieh damit begnügt, die konischen     Press-          köpfe    zu verlängern, um auf diese Weise eine  Beeinflussung des Strangkernes zut erreichen.  Das führt aber     verständlicherweise    zu einem    erhöhten Kraftverbrauch und hat ein un  gleichmässiges Fliessen der     vorgeschobenen     Masse zur Folge. Eine Beseitigung des ge  schilderten Mangels wurde auch nicht erzielt.  



  Zur Beseitigung von Schichtenbildungen  innerhalb des Materials, sogenannten Struk  turen, hat man schon     vorgeschlagen,    den  Pressrumpf von Schneckenstrangpressen mit  konzentrisch angeordneten, zylindrischen,  nach dem Mundstück zu sich verjüngenden  Abstufungen zu versehen, die von den     Press-          flügeln    dicht bestrichen werden. Eine solche  abgesetzte Ausbildung der Pressschnecke be  seitigt indessen die Strukturbildung nicht,  weil die Pressschnecke selbst nach wie vor     Ur-          saehe    der Strukturbizdung bleibt.  



  Es ist. auch bekannt, Preszsenmundstüeke  nach Art einer Ziehdüse auszübilden, indem  der     Preussenrumpf    mit einem Absatz von  grossem Radius in den Mundstückskanal über  geht. Auch bei     solchen    Anordnungen werden       Strukturbildungen    nicht vermieden, weil die  Masse in unmittelbarer Nähe des letzten  Schneekenganges austritt.

   Die Erscheinungen  sind hierbei die     gleichen    wie bei konischen       Pressköpfen    bzw.     Mundstücken,    weil der  grosse     Übergangsradius    vom Schneckenende       zum        Mundstück    der konischen     Gestaltung    des       Pressenmundstückes        gleichwertig    ist.  



  Die Erfindung bezweckt, die     begt.ehend,en          1\Tachteile    und     Mängel    zu beseitigen. Zu die  sem Zweck     kennzeichnet    sich die     erfindungs-          gemässe        Schneckenstrangpresse    durch ein      Zwisehenstüek zwischen     Pressschneekenvor-          derkante    und Mundstüick, dass an seiner In  nenwand mit mindestens einem Absatz ver  sehen ist, der über eine Abrundung in den  in den  v orgesehafeten Raum übergeht. Der Radius  dieser Abrundung an jedem Absatz ist  zw eckmässig mindestens so gross wie die halbe  Durchmesserdifferenz zwisehen dein aufeinan  derfolgenden Räumen.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf der  Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen  dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt dureh  einen Presskopf mit Mundstück einer     Strang-          presse    für die Verarbeitung keramischer  Massen.  



  Fig. 2 zeigt einen Längssehritt durch  einen Presskopf mit Mundstück einer Stran  presse zur Herstellung rohrförmiger Form  linge.  



  Fig. 3 ist eine Ansieht des Mundstüekes  gemäss Fig. 2 von vorn gesehen.  



  Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch einen  Presskopf mit. iMundstück einer Strangpresse  mit Hohlhubbel-Zieheinriehtung.  



  Gleiche Bezngszeiehen bezeichnen in den  Figuren Bleiehe Teile.  



  Gemäss Fig. 1 wird durch die     Förder-          sehneeke    1 der (in dieser Figur rieht beson  ders dargestellten) Strangpresse das zu ver  arbeitende Gut in Riehtung des Pfeils aus  dem Pressenraum 2 in den Presskopf 3     ge-          drüekt.    Dem Presskopf 3 ist beim     da.rgestell-          ten    Ausführungsbeispiel ein Mundstück 4     vor-          geschalter.    das in bekannter Weise auswechsel  bar sein kann. Das Mundstück 4 kann auch,  wie ebenfalls bekannt, unmittelbar an den  Raum 2 angeschlossen sein.  



  Sowohl der Presskopf 3 als atteh dass  Mundastück 4 weisen gegenüber den in     Fliess-          riehtung    vorangehenden Raum mindestens  einen Absatz auf. Beim dargestellten Aus  führungsbeispiel ist der Presskopf 3 zweimal  abgesetzt. nämlich einmal auf den Durch  messer a und ein zweites Mal auf den Durch  messer b verringert, während das     M@undstüek     d eine dritte Durehmesserverringerung c auf  weist. Die einzelnen Absätze 5, 6, 7, die auf    diese Weise entstehen, gehen über Abrundun  gen 8, 9 bzw. 10 in die jeweils vorangehenden  Räume 2, 77 bzw. 12 über.

   Hierdurch wird  erreicht, dass im     Gegensatz    zu den bekannten  glatt. konisch verlaufenden Innenflächen des  Presskopfes bzw. des Mundstückes die Masse  einen plötzlichen Stau erfährt, der sieh in  dessen nicht in einer Anhäufung von Masse  teileben in den Absätzen auswirkt, sondern  den Strang im ganzen     zusammendrückt    und  ihm die gewünsehte einheitliche Festigkeit  verleiht. Die Abrundungen sorgen dafür, dass  die Masse, ohne Rückhalt zu finden, weiter  gedrüiekt und dabei in sieh komprimiert wird.

    Die Radien der Abrundturgen 8, 9 bzw. 10  müssen mindestens so gross sein wie die halbe  Du rehmesserdifferenz der aufeinanderfolgen  den Räume, also beispielsweise der Radiursr der  Abrundung 10 muss mindestens gleieh
EMI0002.0018  
    sein. 'Er soll nieht grösser sein als höchstens  
EMI0002.0019  
   weil sonst die Abrundungen zu  schwach werden, um den gewünschten Effekt  mit Sicherheit zu erreichen.  



  Um die Masse während des Durchflusses  durch den Presskopf und das Mtndstüek zu  beruhigen, ist es vorteilhaft, mehrere Absätze  vorzusehen, wie dargestellt. In diesem Fall  sind die Längen L, L', L" der einzelnen von  den Absätzen begrenzten Räume 11, 12- bzw.  1 3 gleich gehalten. Diese Längen, und damit.  auch die Anzahl der Absätze, richten sich  nach der Grösse der Förderschenkel 1 der  Strangpresse, das heisst je grösser letztere  sind, um so mehr Absätze sind wünschens  wert. Die von den Absätzen 8, 9, 10 begrenz  ten Räume 11, 12 sind, wie das dargestellte  Beispiel     erkennen    lässt,     vorzugsweise        z@-lin-          drisch..     



  Bei der     Ausführangsform    nach     Fig.        ''    und  3 weisen die     Innenwandungen    des     Presskopfes     3 und des     llundstüekes    4 gegenüber dein in  Richtung des     Masseflusses        vorangehenden     Raum mindestens einen Absatz auf.

   Der     Press-          kopf    3 nach     Fig.    2 ist     beispielsweise    zweimal  abgesetzt, nämlich einmal auf den     Du.rcli-          mecser    a     und    ein     zweites        Mal    auf den Dureh-      messer b verringert, während das Mundstuck  4 eine dritte     Durchmesserverringerung    c auf  weist. Bei der Ausführung nach Fig. 4 sind  im ganzen vier verschiedene, absatzbildende  Durchmesser vorhanden, nämlich a, b, c  und a'.  



  Die einzelnen Absätze 5, 6, 7 bzw. 7' gehen  über Abrandungen 8, 9, 9' bzw. 10 in die  jeweils vorangebenden Räume 2, 11, 12 bzw.  12' über.  



  Um bei Hohlformung der keramischen  Masse Sehiehten- und Strukturenbildung im  Material auszuschliessen und eine     gleich-          mässige    Festigkeit über den ganzen     Masse-          quersehnitt    zu erzielen, sind die Kernkörper,  welche die Hohlformung der Masse ermög  lichen, in bleicher Weise mit Absätzen ver  sehen, wie die Innenwandung der Pressköpfe  3 bzw. der Mundstüeke 4, und zwar sind die  Absätze an den Kernkörpern v orn ugsweise  spiegelbildlich zu denen der Innenwandung  angeordnet, das heisst einer Durchmesserver  ringerung der Innenwandung entspricht eine  gleichbemessene Durclmesservergrösserung an  den gleichen Stellen des Kernkörper.  



  So vergrössern sieh     beispielsweise        bei        der     Rohrstrangpresse nach Fig. 2 die     Durch-          nesser    des Kernkörpers 14 von e auf f und  von f auf     g    unter ähnlichen Abrundungen 15,  16, wie die entsprechenden     Wandabrundun-          ger    9, 10. Die Grössen der Radien 15, 16 sind  dabei zweckmässig ebenso zu wählen, wie     die-          jengen    der Radien 8, 9, 10 gemäss Fig. 1. In  gleicher Weise bestimmen sich die Längen L,  L' und L" der Räume 11, 12, 13.  



  Auch wenn die Absätze eines Kernkörpers  nicht spiegelbildlich zu den entsprechenden  Absätzen der Presskopf- bzw.     Mundstüek-          Innenwandung    angeordnet sind, sind vorteil  hafte Ausführungen möglich, von denen eine  in Fig. 4 an einer Strangpresse mit     Hohlhub-          bel-Zieheinriehtung    veranschaulicht ist.  



  Der mit der Schneckennabe 17 über eine  Kette 18 verbundene Kernkörper 19 hat inner  halb des Mundstückes 4 zwei Absätze 20, 21,  indem sein am Anfang des Mundstückes ver  hältnismässig kleiner Durchmesser h sieh ein-    mal auf den Durchmesser i und ein zweites  Ma1 auf den Durchmesser ke vergrössert. Die  Abrundungen 22, 23 entsprechen wiederum  den Bedingungen, wie sie bezüglich der Fig.1  oben beschrieben     sind.     



  Durch diese Ausbildung des Kernkörpers  19 lassen sich Hohlhubbel ohne Schichten  bildung ziehen.  



  Abgesetzte Pressköpfe, Mundstücke und  Kernkörper bind bei Schneekenstrangpressen  für keramische Massen aller Art anwendbar,  gleichgültig ob sie mit Vakuum, Dampf,       Heisswasser    oder ähnlichen Aufbereitungs  mitteln arbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sehneckenstrangpresse mir Verarbeitung keramischer Massen mit stufenweise vereng tem Pressenvorderteil, gekennzeichnet durch ein Zwischenstück zwischen Pressschnecken- vorderkante und Mundstück, das an seiner Innenwand nit mindestens einem Absatz ver sehen ist, der über eine Abrundung in den vorgeschalteten Raum übergeht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schneckenstrangpresse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ra dius der Abrundung an jedem Absatz (5, 6 ) mindestens so gross ist. -wie die halbe Durch- messerdifferenz zzvisehen den aufeinander folgenden Räumen (2, 11, 12). 2. Schneekenstrangpresse nach Patentan- sprrieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Längen (L, L') der Absätze (5, 6), min destens annähernd gleich gross sind.
    3. Schneckenstrangpresse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Absätzen (8, 9) begrenzten Räume (11, 12) zylindrisch sind. 4. Schneckenstrangpresse nach Patentan- spruch zur Herstellung hohler Formlinge, gekennzeichnet durch einen im Zwischen stück zwischen Pressschneckenvorderkante und Mundstück befindlichen Kernkörper, der in gleicher Weise mit mindestens einem Absatz versehen ist, wie die Innenwand des Zwischen stückes. 5.
    Sehneckenstrangpresse nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absätze am Kernkörper spiegelbildlich zu den Absätzen an der Innenwand des Zwisehen- stückes angeordnet sind.
CH313136D 1952-04-12 1953-03-21 Schneckenstrangpresse zur Verarbeitung keramischer Massen CH313136A (de)

Applications Claiming Priority (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE313136X 1952-04-12
DE316427X 1952-07-05
DES36469A DE1113925B (de) 1952-07-05 1953-02-03 Briefordnermechanik
DE322272X 1953-02-03
DES32645A DE1034140B (de) 1952-07-05 1953-02-03 Briefordnermechanik
DE325537X 1953-03-14
DE160353X 1953-03-16
DE181153X 1953-11-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH313136A true CH313136A (de) 1956-03-31

Family

ID=27570455

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH313136D CH313136A (de) 1952-04-12 1953-03-21 Schneckenstrangpresse zur Verarbeitung keramischer Massen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH313136A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH644993A5 (de) Verfahren und anordnung zur kontinuierlichen herstellung einer aus nahrungsmittelschichten bestehenden bahn.
CH275420A (de) Verfahren zur Herstellung von Tabakprodukten wie Stumpen und Cigarillos, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE2040570A1 (de) Schlauch
DE1752349A1 (de) Verfahren zur Herstellung duennwandiger Rohre
DE2805611C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines keramischen Schaumstoffes
DE60118342T2 (de) Stab zum zuführen von einer mischung aus flüssigkeit und reinigungsmittel für das automatische reinigen von druckmaschinenzylinder
CH313136A (de) Schneckenstrangpresse zur Verarbeitung keramischer Massen
DE675280C (de) Vorrichtung zum Herstellen von rissefreien, glatte Waende und Stege aufweisenden Hohlsteinen auf Strangpressen
DE1507952A1 (de) Hautfaserdarm sowie Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE2518060C2 (de) Sägezahndraht für eine Vorreißerwalze für Offenend-Spinnmaschinen
DE672457C (de) Hohler Kolbenbolzen, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen
DE868419C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Hohlraumes im Innern eines aus einer haertbaren Masse durch Giessen in einer Form herzustellenden Koerpers
DE709614C (de) Strangpresse zum Entlueften von Ton und aehnlichen bildsamen Massen
DE419859C (de) Roehren-Strangpresse
DE2144375C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur galvanischen Behandlung von Stabmaterial
DE2316954B2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Formen von Profilen aus Kunststoff und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE842188C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von metallischen Hohlstraengen
AT127830B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Rasierseifensträngen mit einer Anzahl in Achsrichtung durchgehender Kanäle.
DE1072949B (de) Verfahren zum Herstellen von an Teilen seines Umfanges quer gerilltem Bewehrungsstahl
DE716544C (de) Quetschwalzwerk
AT236193B (de) Strangpresse zum Strangpressen von Metallrohren mit über deren Länge ungleichem Durchmesser
DE1783719U (de) Zufuehrungsschlauch.
DE967580C (de) Strangpressenmundstueck aus elastischem Werkstoff mit von aussen veraenderlichem Querschnitt
AT251962B (de) Verfahren zur Rationalisierung der Käseherstellung
DE962423C (de) Vorrichtung zum Strangpressen von Hohlstraengen