CH311981A - Haarwaschmittel. - Google Patents

Haarwaschmittel.

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Description


      Haarwaschmittel.       Vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  ein verbessertes Haarwaschmittel in flüssiger  Form, das selbst bei langem Stehen eine ver  besserte Stabilität gegen Phasentrennung auf  weist.  



  In den letzten Jahren sind zahlreiche flüs  sige     Haarwaschmittel    entwickelt     worden.     Solche Produkte enthalten im allgemeinen  entweder Seife, das heisst wasserlösliche Salze  von Fettsäuren, oder die verschiedensten  seifenfreien synthetischen     Reinigungsmittel     als aktiven Bestandteil oder     Hauptreinigungs-          komponente.    Ein Haarwaschmittel, das sich  mit beträchtlichem Erfolg in den Handel ein  geführt hat, enthielt als Hauptreinigungs  mittel wasserlösliche Salze von     sulfatierten          Monoglyceriden    höherer Fettsäuren.

   Wenn  man sie in     wässrigem        Medium    auflöst, so er  geben diese Salze klare flüssige Haarwasch  mittel.  



  Solche Haarwaschmittel besitzen gute       Wasserlöslichkeit    und ausgezeichnetes Schaum  vermögen. Aus     Gründen    der Wirtschaftlich  keit und Zweckmässigkeit verpackt     und    ver  treibt man diese flüssigen Präparate in Glas  flaschen. Die     Erfahrung    hat nun aber gezeigt,  dass flüssige Haarwaschmittel, die wasser  lösliche     Salze        sulfatierter        Monoglyceride     höherer Fettsäuren enthalten, beim Stehen  eine     Phasentrennung    erleiden und ihr er  wünschtes     klares    Aussehen verlieren.  



  Man glaubt, dass die Instabilität der reini  genden Komponente in     wässrigen    Medien der    Grund für diese Phasentrennung ist. Sofort  nach dem Auflösen im     wäArigen    Lösungs  mittel beginnt das     Reinigungsmittel    langsam  zu     hydrolysieren.        Mit    der Zeit wird die Menge  der     Hydrolysierungsprodukte    so gross,     da.ss     diese aus der Lösung austreten und als  viskose, rahmartige Emulsion     aufrahmen.     Schüttelt man das     'Präparat,    so wird die  Emulsion in der Mischung     dispergiert    und  das Präparat wird trübe.  



  Vor der vorliegenden Erfindung blieben,  soweit festgestellt werden kann, Versuche zur  Herstellung eines stabilen flüssigen Haar  waschmittels, das wasserlösliche Salze von     sul-          fatierten        Monoglyceriden    höherer Fettsäuren  enthielt, erfolglos.  



  Es wurde     nun        gefunden,    dass flüssige       Haarwaschmittel,    die wasserlösliche     'Salze    von       sulfatierten        Monoglyceriden    höherer Fett  säuren als     Reinigungsmittel,    ein     wässriges          Lösungsmittel    und Harnstoff enthalten, eine  verbesserte Beständigkeit gegen Phasentren  nung, selbst bei     langem    Stehen, aufweisen.  Der     pH    des fertigen Haarwaschmittels sollte  im Bereich von 5,5 und 7,0,     vorzugsweise    etwa  6,0 und etwa 6,5 liegen.

   Es hat sich gezeigt,  dass Präparate, deren     Wasserstoffionenkon-          zentration        ausserhalb    des bevorzugten Be  reiches     liegt,    leichter     hydrolysieren    als solche  mit einem     pg        innerhalb        dieses    Bereiches. Das  neue     Haarwaschmittel    zeigt hohe Schaum  kraft und ausgezeichnete     Reinigungswirkung     sowohl in weichem als auch in hartem Wasser.

        Das in diesem Haarwaschmittel verwendete       Reinigungsmittel    ist allgemein bekannt. und  kann     in    irgendeiner     geeigneten    Weise her  gestellt werden, zum Beispiel durch Um  setzung von etwa 2     Mol    Glycerin mit einem       Mol    fettem Öl (das freie Fettsäuren enthalten  kann oder nicht) und mehr als 3     Mol     rauchender Schwefelsäure.

   Das erhaltene Pro  dukt wird dann in ein wasserlösliches ;Salz,  insbesondere     Alkalimetall-,        Erdalkalimetall-          oder        Aminsalze    übergeführt, wobei     Ainmo-          niumsalze    inbegriffen sind. Obschon man  Magnesium-     und        Calciumsalze    verwenden  kann, bevorzugt man die Ammonium-,     Na-          trium-    und     Aminsalze    (einschliesslich     Alkanol-          aminsalze),    da sie in Wasser besser löslich  sind.  



  Das wie beschrieben hergestellte     Reini-          gumgsinittel    enthält üblicherweise eine be  trächtliche Menge anorganisches Salz wie       Ammoniumsulfat,    Natriumsulfat usw., von  dem der grössere     Anteil        durch    Alkohol  extraktion,     wie    im US. Patent Nr. 2187144  von     Russell    et     a1.    beschrieben, entfernt wer  den kann. Die Menge des im     Reinigungsmittel     zurückbleibenden anorganischen Salzes soll  zweckmässig so     gering    als möglich sein und  etwa 5 Gewichtsprozent des fertigen Haar  waschmittels nicht übersteigen.  



  Die Konzentration des     Reinigungsmittels     im neuen flüssigen Haarwaschmittel ist im       allgemeinen        mindestens    5     %,        gewöhnlich        zwi-          schen        etwa    5     %        und        etwa        45        %,        vorzugsweise          etwa        15-35        %.     



  Der Harnstoff übt     im    neuen flüssigen  Haarwaschmittel eine ganze     Anzahl        Ftuiktio-          nen    aus. Er wirkt als     Stabilisator    in der       Mischung,    er hält die     Phasentrennung    hintan  oder setzt sie beträchtlich herab, selbst wenn  das Waschmittel viele Monate ruhig steht, er  hat ferner eine lindernde     und    verbessernde       Wirkung    auf die Haut usw.  



  Die Menge des Harnstoffes kann     wechseln          und    sollte mit der Konzentration des     Reini-          gungsmittels    in der flüssigen Mischung so ab  gestimmt- werden, dass der     gewünschte    Flüs  sigkeitsgrad erhalten bleibt.

   Im allgemeinen  sollte der Harnstoff in     einer    Menge von etwa         0,5-20%,        bezogen        auf        das        Gewicht        des        ferti-          gen        Produktes,    -vorhanden sein, obschon man  auch grössere Mengen im Bereiche von etwa.

         25%        oder        mehr        verwenden        kann.        Die        maxi-          male    Menge wird bestimmt durch die noch  gut im Haarwaschmittel lösliche Menge.  



  Als     wässriges    Lösungsmittel -kommt vor  allem Wasser     (Leitungswasser,    destilliertes  Wässer,     entionisiertes-Wasser    usw.) in Frage.  Die Menge des     wässrigen        Lösungsmittels          sollte        im        allgemeinen        mindestens        25%,

          in        der     Regel etwa     40-801/o    und     vorzugsweise    etwa       55-75%        des        Gesamtgewichtes        des        fertigen          Produktes    ausmachen.  



  In der Regel kann man verhältnismässig  kleine Mengen Alkohol dem Wasser bei  mischen. Man kann in     Mischung    mit Wasser  eine beliebige     Alkoholkonzentration    verwen  den, jedoch nicht eine so hohe, dass die  Schaumeigenschaften des fertigen Haarwasch  mittels     beeinträchtigt    werden.  



  Wie bereits     gesagt,    sollte     clas    flüssige       Haarwaschmittel    einen     pH    zwischen etwa 5,5       und    7,0,     vorzugsweise    zwischen 6,0 und 6,5       aufweisen.        Haarwaschmittel    mit dieser Was  serstoffionenkonzentration     neutralisieren    al  kalische Rückstände auf Haar und Kopfhaut  und haben einen tonischen Effekt auf das       Haar.       Die in der folgenden Tabelle gegebenen  Werte zeigen die Stabilität der neuen flüssi  gen Haarwaschmittel.

   Acht Proben wurden  wie folgt     hergestellt:    Die Vergleichsproben       1-4        enthielten        44,7        %        Reinigungsmittel,          0,40/0        Parfüm        und        54,9%        entionisiertes          Wasser;

          die        Proben        5-8        enthielten        44,7%          Reinigungsmittel,        2,0%        Harnstoff,        0,4%          Parfüm        und        52,9%        entionisiertes        Wasser.     Das für alle Proben verwendete Reinigungs  mittel hatte etwa folgende Zusammensetzung:

    etwa     461/o    Feststoffe     (Ammoniummono-          glyceridsulfat    aus     Kokosöl,        AmmonitunsLtlfat          und        nichtsulfatiertes    Material) und etwa       201/o    Äthylalkohol, fest Wasser. Nach der  Herstellung hatte jede Probe einen p$ im  Bereich von 6,0-6,5. Alle Proben wurden  bei einer Temperatur von     43-44     C gealtert.

      
EMI0003.0001     
  
    <I>Tabelle:</I>
<tb>  Probe <SEP> Nr. <SEP> trennte <SEP> sich <SEP> nach <SEP> p$ <SEP> zur <SEP> Zeit <SEP> der
<tb>  Alterung; <SEP> während <SEP> Trennung
<tb>  1 <SEP> 20 <SEP> Wochen <SEP> 3,38
<tb>  2 <SEP> 32 <SEP> Wochen <SEP> 4,32
<tb>  3 <SEP> 32 <SEP> Wochen <SEP> 4,00
<tb>  4 <SEP> 28 <SEP> Wochen <SEP> 3,72
<tb>  5 <SEP> 38 <SEP> Wochen <SEP> 5,89
<tb>  6 <SEP> 38 <SEP> Wochen <SEP> 5,75
<tb>  7 <SEP> nach <SEP> 40 <SEP> Wochen <SEP> noch
<tb>  keine <SEP> Trennung- <SEP> 5,95
<tb>  8 <SEP> nach <SEP> 40 <SEP> Wochen <SEP> noch
<tb>  keine <SEP> Trennung <SEP> 5,85       Die in den folgenden     Beispielen    angege  benen Teile sind, wenn nichts anderes gesagt  ist,     Gewichtsteile.     



  <I>Beispiel 1:</I>  Etwa 45 Teile einer Mischung des Am  moniumsalzes eines     Kokosölfettsäuremono-          glyceridsudfat-Reinigungsmittels    von etwa       folgender        Zusammensetzung:        43%        Ammo-          niummonoglyceridsulfat    aus     Kokosöl,        201/o,          Äthylalkohol,        3%        Ammoniumsulfat,        Rest     Wasser, werden in ein Mischgefäss gebracht.  Dazu gibt man     etwa    2 Teile Harnstoff und  etwa 53 Teile erstionisiertes Wasser.

   Man  rührt     gründlich,    bis eine homogene Mischung  entstanden ist, und stellt den PH des flüssigen       Haarwaschmittels    auf 6,1.  



       Beispiel   <I>2:</I>  Etwa 35 Teile einer Mischung des Na  triumsalzes eines     gokosölfettsäuremonogly-          ceridsulfat-Reinigungsmittels    von etwa     fol-          gender        Zusammensetzung:

          40%        Natrium-          monoglyceridsLLlfat,    abgeleitet von     Kokosöl,          20%        Äthylalkohol,        41/9        Natriumsulfat,        Rest     Wasser, werden mit 64,5 Teilen     destilliertem     Wasser     gründlich    vermischt. Unter Rühren  gibt man zu der erhaltenen Lösung langsam  etwa 0,5 Teile Harnstoff. Man stellt den     pH     des flüssigen     Haarwaschmittels    auf etwa 6,5.

    <I>Beispiel 3:</I>  Etwa 5 Teile Glycerin und etwa 31 Teile  einer Mischung des     galiumsalzes        eines    Kokos-         ölfettsäuremonoglyceridsulfat    -     ReiniglLngsmit-          tels    von etwa     folgender        Zusammensetzung:

       35 0/0     Kaliummonoglyceridsulfat,    abgeleitet       von        Kokosöl,        25        %        Äthylalkohol,    3     %        Kalium-          sulfat,    Rest Wasser, werden     m    einen Mischer  mit etwa 1 Teil     Harnstoff,    etwa 62 Teilen  Wasser und etwa 1 Teil Parfüm zu     einem     flüssigen     Haarwaschmittel    verrührt,     dessen          p$    auf etwa 6,2' eingestellt wird.  



  <I>Beispiel 4:</I>       Triäthanalaminsalzeines    von     Kokosöl     sich ableitenden höheren     Fettsäuremono-          glyceridsulfats        25,01/0     Harnstoff     10,00/0'          Parfüm        0,511/0     Äthanol     10,00/0     Wasser     54,59/9     Der     pg    der Mischung wird auf 6,3 ein  gestellt.  



  <I>Beispiel 5:</I>       Magnesiumsalz    eines von     gokosöl     sich ableitenden höheren     Fettsäure-          monoglyceridsulfats        15,011/0'          Myristoylpropanolamid        5,0%     Harnstoff     5,01/0     Parfüm     0,7"/o          Natriumbenzoat        0,311/o          Lecithin        1,01/0          Wasser        73,0%,     Der     p$    der Mischung wird auf etwa 6,0  eingestellt.

        <I>Beispiel 6:</I>       Ammoniumsalz     des     sulfatierten        Monoglycerids     von     hydrierter        gokosölfettsäuren        35,01/o     Harnstoff     20,01/0     Äthanol 15,0 0/0       Parfüm        1,01/0     Wasser     29,00/0     Der     p$    der Mischung wird auf etwa 6,4  eingestellt.  



  Wie in den vorstehenden Beispielen ange  geben,     können    den     Haarwaschmitteln    ver  schiedene Hilfsstoffe     zugegeben        werden.    So  werden die Präparate in der     Regel        Parfümie-          run.gsmittel    enthalten, die so     ausgewählt    wer  den sollten, dass sie mit dem fertigen Produkt       verträglich    sind.  



  Weiter     kann    man den vorliegenden Pro  dukten noch Stoffe zusetzen, welche die  Qualität des Haares nach dem Waschen und  Spülen verbessern. Zum Beispiel können       Haarkonditioniermittel    oder     Überfettungs-          mittel    wie     Fettalkohole,        Fettsäureamide,          Fettsäureester    von     mehrwertigen    Alkoholen,  Eigelb usw. in     kleinen    Mengen von zum Bei  spiel bis zu etwa     51/o    zugesetzt werden.

   Die  höheren Fettalkohole     wie        Myristyl-,        Cetyl-          und        Stearylalkohol    haben den Vorteil,     das          Schaumvermögen    der Mischungen auf einem  hohen Niveau zu halten.

   Geeignete     Amide          sind    die höheren     Fettsäureamide,        Myristyl-          amid,        Palmitylamid,        Stearylamid,        Palmityl-          äthanolamid,        Myristylpropanolamid    usw.  



       Glycerin        kann        in        Mengen        bis        zu        etwa        10        %     zugesetzt werden. Zur     Färbung    der Flüssig  keit kann man     gewünschtenfalls    färbende  Stoffe oder Farbstoffe     zusetzen.    Ferner kann    man zum Schutze vor     Pilzbefall        Natrium-          benzoat    oder dergleichen Konservierungs  mittel zusetzen.

   Auch     Schleimstoffe    wie       Carboxymethylceilulose,        Traganth        und    der  gleichen können     zugesetzt        werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flüssiges Haarwaschmittel, dadurch ge kennzeichnet, dass es als Reinigungsmittel mindestens ein wasserlösliches Salz eines sulfatierten Monoglycerides einer höheren Fettsäure, ein wässriges Lösungsmittel und Harnstoff enthält. UNTERANSPRÜCHE: n1. Haarwaschmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss sein pu zwischen 5,5 und 7,0 liegt. 2.
    Haarwaschmittel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens 5 Gewichtsprozent des Reinigungsmittels ent hält. 3. Haarwaschmittel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wasserlös liche Salz ein Aminsalz ist. 4. Haarwaschmittel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wasserlös liche Salz ein Alkalimetallsalz ist. 5. Haarwaschmittel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wasserlös liche Salz ein Erdalkalimetallsalz ist.
    6. Haarwaschmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es 15-35 CTe- wichtsprozent des Reinigungsmittels, ein wässriges Lösungsmittel und 0,5-20 Gewichts prozent Harnstoff enthältund dass sein PH zwischen 6,0 und 6,5 liegt.
CH311981D 1951-11-16 1952-11-05 Haarwaschmittel. CH311981A (de)

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