CH307487A - Tampon zum sparsamen Auftragen von Flüssigkeiten verschiedenen Viscositätsgrades auf flächenartige Materialien, wie z. B. auf menschliche und tierische Haut. - Google Patents

Tampon zum sparsamen Auftragen von Flüssigkeiten verschiedenen Viscositätsgrades auf flächenartige Materialien, wie z. B. auf menschliche und tierische Haut.

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CH307487A
CH307487A CH307487DA CH307487A CH 307487 A CH307487 A CH 307487A CH 307487D A CH307487D A CH 307487DA CH 307487 A CH307487 A CH 307487A
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Ritter Ernst
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Ritter Ernst
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    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A45D2200/1018Applicators comprising a pad, tissue, sponge, or the like comprising a pad, i.e. a cushion-like mass of soft material, with or without gripping means

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  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description


  Tampon zum sparsamen Auftragen von Flüssigkeiten     verschiedenen        Viscositätagrades    auf  flächenartige Materialien, wie z. B. auf menschliche     und    tierische Haut.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf       einen,    'Tampon zum sparsamen Auftragen von       Flüssigkeiten    v     ersehiedenen        Viskositätsgrades     auf flächenartige Materialien, wie zum Bei  spiel auf menschliche und tierische Haut.  



  Dieser Tampon besitzt erfindungsgemäss  eine     Flüssigkeitsauftragfläche,    die durch eine       Profilierung    vergrössert ist, welch letztere an  ihren     Konkavkulminationen    flüssigkeitsauf  speichernde,     kapillarähnliche    Speicheröffnun  gen aufweist., die je nach dem     Viskositäts-          grad    der Flüssigkeit grösser oder kleiner ge  halten sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in vier beispielsweisen  Ausführungsformen dargestellt, und zwar  zeigen       Fig.1    als erstes Ausführungsbeispiel einen  mit     Griff    versehenen Tampon in Ansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht auf eine     Auftrag-          fläehe    und deren reliefartigen Profilierung  eines 'Tampons,       Fig.    3 als zweites Ausführungsbeispiel  einen Tampon mit Griff, als     Flüssigkeitsver-          schluss    auf einem Behälter sitzend, in An  sieht, zum Teil im     3ehnitt,

            Fig.    4 als drittes Ausführungsbeispiel  einen Tampon auswechselbar in einem Be  hälter eingebaut, im Längsschnitt, zum Teil  in     Ansicht,          Fig.    5 als viertes Ausführungsbeispiel  einen Tampon als     aufsetzbare    Behälterver-         schlusskappe    ausgebildet, im Längsschnitt,  zum Teil den Behälter in Ansicht, während       Fig.6    eine Draufsicht dazu veranschau  licht.  



  Gemäss     @Fig.1    ist der Tampon mit einem  Handgriff 1 versehen, der in einen erweiter  ten Kopf 2 übergeht. Letzterer besitzt eine  durch eine reliefartige Profilierung 3 ver  grössere     Auftragfläche    4. Von deren     Kon-          kavlzulminationen    verlaufen flüssigkeitsauf  speichernde,     kapillarähnliche    Speicheröffnun  gen 5 einwärts. Diese Speicheröffnungen 5  nehmen durch     Eintauchen    oder Aufgiessen  Flüssigkeit von verschiedenen     Viskositätsgra-          den    auf und geben diese beim Bestreichen von  flächenartigen Materialien, wie zum Beispiel  von menschlicher und tierischer Haut, spar  sam an diese ab.

   Je nach dem     Viskositäts-          grad    der Flüssigkeit können die Speicher  öffnungen grösser oder kleiner gehalten sein.  Dieser Tampon kann aus Glas, Keramik oder  aus einem andern Natur- oder Kunststoff be  stehen, gegebenenfalls auch aus einem plasti  schen Material oder     Gummi.     



  Gemäss dem zweiten     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.    3 ist der Tampon wiederum mit  einem Griff 6 versehen und als Verschluss  pfropfen für einen Flüssigkeitsbehälter 7 aus  gebildet. Er ist über dessen offenen Hals  gestülpt, gegebenenfalls mit     Bajonettver-          schluss    8 oder mit Gewinde auf dem Behälter  7 gesichert. 9 bezeichnet die mittels Profi  lierung 10, vergrösserte     Auftragfläche    -Lind      11 die flüssigkeitsaufspeichernden, kapillar  ähnlichen Speicheröffnungen.  



  Das dritte Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4  zeigt einen Tampon     1'2    ohne Griff. Die wie  derum profiliert und mit     ,Speicheröffnungen     versehene     Auftragfläche    13 des Tampons 12  wird von einem weichen Speicherkissen     1.-1     überdeckt, das mit einem schmiegsamen und  porösen Überzug 15, zum Beispiel aus Ge  webe, Leder oder aus einem andern geeig  neten Material überzogen ist.

   Das Speicher  kissen 14 kann aus Watte, Zellulose, Natur  oder Gummischwamm,     Moosgummi,    Filz, Ge  webe, Natur- oder Kunstfasern, Bürsten  borsten,     -\Vild-    oder Kunstleder usw. verfer  tigt sein, bei flacher oder     lamellenartiger     Anordnung.  



  Der Tampon 12 mit Speicherkissen 14 und  Überzug 15 sitzt auswechselbar in der     öf    f  nung eines als Griff wirkenden Flüssigkeits  behälters. Der Flüssigkeitsbehälter 1!6 ist mit  einer gesonderten     Verschlusskappe        17    ver  schlossen und somit auch die nach aussen  zugekehrte     Auftragfläche    schützt. Die 'Spei  cheröffnungen sind durchgehend, so dass  durch den Tampon 12 hindurch Flüssigkeit  in das Speicherkissen 14 gelangen     kann,     welche Flüssigkeit vom Überzug 15 auf flä  chenartige Materialien abgegeben wird. Das  Ganze ist somit hermetisch und hygienisch  einwandfrei verschlossen.  



  Das vierte Ausführungsbeispiel nach den       Fig.5    und 6 weist eine aus Kunststoff be  stehende flexible Flasche 19 auf, die mit  einer, zum Beispiel     aufschraubbaren,        Ver-          schlusskappe    20 versehen ist.

   In diese     Ver-          schlusskappe    20 bzw. in diesen     Flaschenver-          schluss    ist der gerippte und mit Speicher  kanälen 21 versehene Körper 22. fest einge  baut. Über dem Körper 22 ist ein aus saug  fähigem Material, zum Beispiel aus Schwamm  gummi, bestehendes Speicherkissen 23 ange  ordnet, welch letzteres von einem porösen  Überzug 24, zum Beispiel aus Wildleder, über  zogen     ist.     



  Dieser Überzug     2!4    ragt grösstenteils durch  eine     Kappendurchbrechung    bzw.     -öffnung    25  von der Flasche abgekehrt, also nach aussen    ins Freie, um bei leichtem Druck gegen die  Flaschenaussenwand in sparsamster Weise  Flüssigkeit auf eine Fläche abgeben zu kön  nen. Der Körper<B>22</B> dient. in diesem Falle zu  gleich als     Verschlusssitz    für den Flaschenhals  und als     Verschlusskappe.     



  Der Tampon mit     Verschlusskappe    kann mit  dieser allein oder auch mit einer zugehörigen  Flasche, einem Behälter oder dergleichen, in  den Handel gebracht werden.  



  Die     Profilierung    der     Auftragfläche    kann  aus Wellen, Zäpfchen, Rillen, Nuten, Ringen  oder, wie die     Fig.2    zeigt, aus einem Waffel  muster bestehen.  



  Der     Flüssigkeitsbehälter    des beschriebenen  Tampons kann aus einem starren Material be  stehen und mit einer Vorrichtung zum Ein  pressen der Flüssigkeit in den Tampon bzw.  dessen     Auftragfläche    ausgerüstet sein. Es be  steht aber ohne weiteres auch die Möglichkeit,  einen an sich bekannten, aus flexiblem Mate  rial bestehenden     Flüssigkeitsbehälter    zu ver  wenden, welch letzterer beim Zusammenpres  sen eine Druckwirkung auf die im Behälter  vorhandene Flüssigkeit und damit auch auf  den Tampon bzw. dessen     Auftragfläche    aus  übt.

Claims (1)

  1. PA'TENT'ANRPRUCH Tampon zum sparsamen Auftragen von Flüssigkeiten verschiedenen Viskositätsgrades auf flächenartige Materialien, insbesondere auf menschliche und tierische Haut, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Aiiftragfläche eine die Oberfläche vergrössernde reliefartige Pro filierung aufweist, die an ihren Konkavkul- minationen mit flüssigkeitsspeichernden, ka- pilla.rähnlichen Speicheröffnungen, die je nach dem Viskositätsgrad der Flüssigkeit grösser oder kleiner gehalten sind, versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Tampon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragfläche mit einem saugfähigen 'Speicherkissen überdeckt ist. 2. Tampon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragfläche mit einem schmiegsamen, porösen überzug über zogen ist. 3. 'Tampon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragfläche mit einem Speicherkissen und dieses mit, einem l''berzug überdeckt ist. 4. Tampon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieser einen Handgriff aufweist. ö.
    Tampon nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieser als Verschlusspfropfen eines Flüssig keitsbehälters ausgebildet ist, der auf letz terem abhebbar aufsetzbar ist, mit gegen das Behälterinnere gerichteter Auftragfläche. 6.
    Tampon nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieser ohne Griff in die Öffnung eines Flüssig keitsbehälters lösbar eingesetzt ist, sowie eine naeh aussen gekehrte Auftragfläche mit durchgehenden ;Speicheröffnungen aufweist, und dass der Behälter mit einer separaten Ver- schlusskappe verschliessbar ist. 7. 'Tampon nach Patentanspruch, dadurch.
    gekennzeichnet, dass dieser direkt in die Ver- schlusskappe eines Behälters eingebaut. ist und durch eine Kappendurchbrechung bzw. Öff nung nach oben ins Freie ragt, daselbst die die Flüssigkeit abgebende Fläche bildend. B. Tampon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieser mit einem flexib len Flüssigkeitsbehälter in Verbindung steht, der beim Zusammendrücken eine Druckwir kung auf die im Behälter vorhandene Flüs sigkeit ausübt und diese zwangläufig in den Tampon presst. 9.
    Tampon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieser mit einem festen Behälter in Verbindung steht, der eine Vor richtung zum Einpressen der Flüssigkeit in den Tampon besitzt.
CH307487D 1952-11-21 1952-11-21 Tampon zum sparsamen Auftragen von Flüssigkeiten verschiedenen Viscositätsgrades auf flächenartige Materialien, wie z. B. auf menschliche und tierische Haut. CH307487A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069353B (de) * 1959-11-19
US3007192A (en) * 1958-12-11 1961-11-07 Henry N Quoss Ironing aid
DE1156543B (de) * 1960-08-09 1963-10-31 United Shoe Machinery Corp Auftragvorrichtung fuer eine pastenartige, ein fluechtiges Loesungsmittel enthaltende Masse
US3335660A (en) * 1964-11-05 1967-08-15 Weber Marking Systems Inc Ink distributing hand stamp

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DE1156543B (de) * 1960-08-09 1963-10-31 United Shoe Machinery Corp Auftragvorrichtung fuer eine pastenartige, ein fluechtiges Loesungsmittel enthaltende Masse
US3335660A (en) * 1964-11-05 1967-08-15 Weber Marking Systems Inc Ink distributing hand stamp

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