CH307243A - Parkettboden. - Google Patents

Parkettboden.

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CH307243A
CH307243A CH307243DA CH307243A CH 307243 A CH307243 A CH 307243A CH 307243D A CH307243D A CH 307243DA CH 307243 A CH307243 A CH 307243A
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CH
Switzerland
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parquet
tongue
straps
belts
belt
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Application number
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English (en)
Inventor
Sager Gottlieb
Original Assignee
Sager Gottlieb
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Publication date
Application filed by Sager Gottlieb filed Critical Sager Gottlieb
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F2201/00Joining sheets or plates or panels
    • E04F2201/01Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship
    • E04F2201/0107Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship by moving the sheets, plates or panels substantially in their own plane, perpendicular to the abutting edges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F2201/00Joining sheets or plates or panels
    • E04F2201/02Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
    • E04F2201/023Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections with a continuous tongue or groove
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F2201/05Separate connectors or inserts, e.g. pegs, pins, keys or strips
    • E04F2201/0511Strips or bars, e.g. nailing strips

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Parkettboden.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Parkettboden, bestehend aus an den Stirn  seiten genuteten Parkettriemen und einer je  zwischen zwei mit. ihren Stirnseiten     aneinan-          derstol3enden    Parkettriemen in diese Nuten  eingelegten Feder, welcher Parkettboden da  durch gekennzeichnet ist, dass die Feder auf.  mindestens einer Längsseite der mit ihren.  Stirnseiten     aneinanderstossenden    Parkett  riemen hinaussteht und in eine     Ausnehmung     des     zti    ihnen versetzt angeordneten     benach-          barten    Parkettriemens eintritt.  



  Weiter kann die     Ausnehmung    bis an  genähert zur Mitte des benachbarten Parkett  riemens reichen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.1    einen     Ausschnitt    aus dem Parkett  boden in der     Draufsieht,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     1I        bis          1f    in     Fig.1.        Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III    bis  111 in     Fig.1.     



  Die     Parkettriemen    1 mit je drei     aneinan-          dergesetzten        Hartholz-Kleinparkettplatten    \  sind nebeneinander um ihre halbe Länge  gegeneinander versetzt angeordnet.

   Die Klein  parkettplatten 2 sind auf je zwei Blindholz  leisten 3 befestigt und stehen allseitig am  Rand um ein weniges über diese     Blindholz-          leistet)        vor.    Die     Blindholzleisten    3 auf     de:,     einen Seite der Parkettriemen 1 sind auf ihrer  einen Längsseite mit einer Längsnut 4 ver-    sehen, der eine entsprechende Rippe 5 auf der  andern Längsseite der andern     Blindholzleiste     des Parkettriemens entspricht. An den Stirn  seiten sind sämtliche     Blindholzleisten    mit  einer Nut 6 versehen.

   Die Parkettriemen be  sitzen des weitem an der einen     Blindholzleiste     in der Mitte der äussern Längsseite eine     Aus-          nehmung    7, welche die     Blindholzleiste    fast  durchsetzt. Diese     Ausnehmung    7 entspricht in  der Höhe den Stirnnuten 6 und ist, von der  Unterseite der     Blindholzleisten    3 aus gemes  sen, auch in der gleichen Höhe wie die Stirn  nuten angeordnet.

   Beim Zusammensetzen der  Parkettriemen zum Parkettboden wird in     je,     zwei Stirnnuten von mit der .Stirnseite gegen  einanderstossenden Parkettriemen eine Feder  8 so eingelegt, dass sie auf der einen, in     Fig.1     der linken Seite bündig mit der Längsseite  der betreffenden     Blindholzleiste    ist. Die Fe  dern sind nun von solcher Länge, dass sie auf  der andern, rechten Seite um fast die Tiefe der       Ausnehmung    7 herausstehen, also angenähert  bis zur Mitte des benachbarten Parkettriemens  reichen. Mit diesem Teil greifen sie in die       Ausnehmungen    7 des benachbarten Parkett  riemens ein. Die Federn sind zweckmässig so  wohl in den 'Stirnnuten als auch in den Aus  nehmungen verleimt.  



  Selbstverständlich könnten die Federn  beidseitig über die Längsseiten der Parkett  riemen     herausstehen    und die Parkettriemen  dementsprechend auf beiden     .Seiten        Ausneh-          mungen    7 besitzen. Doch kann auch bei dem   durch mit ihren     Stirnseiten    aneinander-      stossenden Parkettriemen gebildeten Parkett  streifen nur jede zweite Stossstelle mit einer  über die beiden Längsseiten hinausragenden  Feder versehen, und diese Stossstellen können  jeweils bei den übernächsten Parkettstreifen  zu ihnen versetzt sein, um zu vermeiden, dass  die Parkettriemen zwei     Ausnehmungen    be  sitzen müssen.  



  Die     beschriebene    konstruktive Ausbildung       bewirkt,    dass der Parkettboden ein wesentlich  steiferes Ganzes bildet als v     orbekannte     Parkettböden, wo die Parkettriemen nur  durch Federn miteinander verbunden wa  ren, welche in Längs- und Stirn  netten der einzelnen Parkettriemen eingelegt  waren. Deswegen kann der beschriebene Par  kettboden schwimmend verlegt werden, das  heisst ohne Vernageln oder Verkleben mit  seiner Unterlage, wie dies bis heute der Fall  war.

   Der Wegfall der     Herstellung    einer be  sonders geeigneten Unterlage, auf die     der     Parkettboden verlegt werden kann, bringt  eine wesentliche Zeitersparnis und     Verbilli-          gung    der Herstellungskosten des Parkett  bodens mit sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Parkettboden bestehend ans an den Stirn seiten genuteten Parkettriemen und einer je zwischen zwei mit ihrem Stirnseiten anein- anderstossenden Parkettriemen in diese Nuten eingelegten Feder, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder auf mindestens einer Längsseite der mit ihren Stirnseiten aneinanderstossen- den Parkettriemen hinaussteht und in eine Ausnehmung des zu ihnen versetzt angeordne ten benachbarten Parkettriemens eintritt. UNTBRANSPRCCHE 1.
    Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feder an ihrem einen Ende bündig mit einem der beiden an einander anstossenden Parkettriemen ist und nur auf der andern Seite über ihn hinaussteht. 2-. Parkettboden nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung bis angenähert zur Mitte des benachbarten Parkettriemens reicht.
CH307243D 1952-11-20 1952-11-20 Parkettboden. CH307243A (de)

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CH307243T 1952-11-20

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ID=4493077

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CH307243D CH307243A (de) 1952-11-20 1952-11-20 Parkettboden.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2642783A1 (fr) * 1989-02-08 1990-08-10 Geraud Pierre Plancher facilement demontable

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2642783A1 (fr) * 1989-02-08 1990-08-10 Geraud Pierre Plancher facilement demontable
EP0382667A1 (de) * 1989-02-08 1990-08-16 Pierre Geraud Leicht auseinandernehmbarer Fussboden

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