DE815280C - U-foermige Einlage aus Metallblech zum Vereinigen von Brettern oder Staeben, die mit Nut und Feder verbunden sind - Google Patents
U-foermige Einlage aus Metallblech zum Vereinigen von Brettern oder Staeben, die mit Nut und Feder verbunden sindInfo
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Description
- U-förmige Einlage aus Metallblech zum Vereinigen von Brettern oder Stäben, die mit Nut und Feder verbunden sind Die Erfindung betrifft eine U-förmige Einlage aus dünnem, federndem NTetallblech zum Vereinigen von Brettern oder Stäben, die mit Nut und Feder versehen sind. Die Flansche der Einlage sollen teilweise ausgestanzte Teile aufweisen, die so gerichtet sind, daß sie einer Trennung der genannten Bretter oder Stube entgegenwirken. Hierdurch wird eine schnelle und billige Vereinigung von Brettern und Stäben zur Herstellung von größeren, zusammenhängenden Flächen, wie Fußböden, Wänden und Dachflächen erzielt.
- Damit die Einlage leicht in der engen Spalte zwischen Nut und Feder angebracht werden kann, ist es zweckmäßig, sie aus möglichst dünnen Blechen herzustellen. Es ist nämlich von Bedeutung, daß möglichst wenige Druckspannungen in der Einlage entstehen, damit diese nicht deformiert wird, und daß die entstehenden Spannungen so gleichmäßig wie möglich über die größtmögliche Fläche verteilt werden.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einlage, die unter Ausübung der zusammenhaltenden Wirkung auf Bretter oder Stäbe hauptsächlich nur inneren Zugspannungen ausgesetzt wird und diese über den ganzen mittleren Teil der Fläche jeden Flansches gleichmäßig verteilt. Die Zugspannungen in jedem Flansch verlaufen sämtlich in wesentlichen parallel mit den auf dem Flansch wirkenden äußeren Kraftresultanten von Nut bzw. Feder. Gemäß der Erfindung sind die teilweise ausgestanzten Teile in jedem Flansch der Einlage in zwei Gruppen geteilt, von welchen die eine aus Zähnen oder Haken besteht, die in der Nähe der Rückseite angebracht und nach außen sowie den freien Enden dem Flansch zugewandt sind und die andere aus solchen Zähnen oder Haken, die in der Nähe der freien Enden des Flansches angebracht sind und nach innen und gegen den Steg des U-Profils gerichtet sind.
- Bei dieser vorteilhaften Kraftverteilung und -einwirkung kann man bei der Einlage gemäß der Erfindung sich eher erlauben, dem Wunsch nach geringer Blechstärke entgegenzukommen, als bei den bekannten Einlagen, deren nach verschiedenen Seiten verlegte Halteteile untereinander gleichmäßig gemischt angebracht sind, wobei gewisse Stellen der Flansche Druckkräften oder Biegungsmomenten von einer solchen Größe ausgesetzt werden, daß die Flansche in ungünstigen Fällen Falten bilden.
- In der Zeichnung zeigt Fig. r und a eine Ausführungsform für eine Blecheinlage laut der Erfindung, in der Stirn- bzw. der Längenansicht, Fig. 3 in kleinerem Maßstab und im Schnitt einen Querschnitt durch zwei benachbarte Bretter, die durch eine erfindungsgemäße Einlage zwischen Nut und Feder der Bretter vereinigt sind.
- Die im Querschnitt hauptsächlich U-förmig ausgebildete Metalleinlage a, die z. B. aus Eisenblech mit einer Stärke von einem Bruchteil eines Millimeters hergestellt ist und so in hohem Grad federnd ist, hat die der entsprechenden Feder angepaßten Abmaße. In jedem der Flansche sind je zwei nahe dem Steg bzw. nahe ihren freien Enden liegende Reihen von ausgebogenen Zähnen oder Haken b bzw. c vorgesehen, von welchen die erstgenannten nach dem Vereinigen der Bretter (Fig. 3) in die Nutwände greifen, während die letztgenannten in die Feder fassen, indem sich die Zähne b nach außen und die Zähne c einwärts gegen den Hohlraum wenden. Zugleich wenden sich die Zähne c, wie gezeigt, vorzugsweise schräg nach dem Rücken der Einlage hin und die Zähne b schräg von diesen weg.
- Durch Gebrauch der hier besprochenen äußerst billigen Metalleinlage wird die Vereinigung erleichtert und ein außerordentlich solider, gegenseitiger Zusammenhalt der Bretter erreicht, so daß eine Trennung nur erfolgen kann, wenn die Feder abgebrochen wird. Wegen der geringen Stärke und der großen Elastizität des Materials können die U-förmigen Metalleinlagen nämlich sehr leicht und schnell an Ort auf die Feder aufgebracht werden, wo sie zufolge der Federung des Werkstoffs und der nach innen gekehrten Haken oder Zähne c sich selbst festhaken, so daß sie nicht leicht abfallen oder verschoben werden. Die Arbeit geht dann gut vonstatten. Wenn das Nachbarbrett danach mit seiner Nut über den Spund des ersten Brettes mit den aufgesetzten Blecheinlagen eingeschlagen wird, werden die Zähne c, wie oben erwähnt, in das Material der Feder gepreßt, während die Zähne b in die Nutwände eingreifen, so daß auf Grund der Reibung ein außerordentlich zuverlässiger Zusammenhalt entsteht, und zwar u. a. aus dem Grund, weil winkelrecht auf die Nut in waagerechter Richtung gerechnet eine verhältnismäßig große Haftfläche zur Verfügung steht, nämlich zwischen den Zähnen c und dem Außenrand des entsprechenden Brettes andererseits. Die Wirkung wird natürlich dadurch erhöht, daß die Haken oder die Zähne, wie in der Zeichnung gezeigt, schräg und in entgegengesetzten Richtungen zueinander stehen.
- Während die Blecheinlagen laut der Erfindung namentlich für die Vereinigung von Brettern oder Stäben für Holzböden geeignet sind, können sie doch auch auf ähnliche Weise beim Vereinigen von Holzwänden oder Holztafeln für andere Zwecke gebraucht werden.
- Es wird bemerkt, daß ein Werfen von Stabfußbodenblöcken aus einer Anzahl gesammelter Stäbe dadurch vermieden werden kann, daß verhältnismäßig schwere und unbiegsame, im Querschnitt U-förmige Blechleisten in Nuten in den Enden der Stäbe so eingetrieben werden, daß jede solche Blechleiste mehreren Stäben gemeinsam ist. Sofern man die Blechleisten mit grundsätzlich unterschiedlichen Formen von Zähnen, Spitzen und andersartigen Erhebungen versieht, bekommt man bei Verwendung desselben Systems zum Vereinigen verschiedener Stabfußbodenblöcke zu einem Fußboden nicht die Vergrößerung der Zusammenhaltskraft im Boden im Verhältnis zur verwandten Metallmenge, wie dieses bei Benutzung der erfindungsgemäßen dünnen Blecheinlagen mit den besonders geformten Haken oder Zähnen der Fall ist. Diese Blecheinlagen ergeben den Vorteil, daß sie sich allgemein anwenden lassen, da Nut und Feder der Bretter oder Stäbe im allgemeinen die gleichen Dimensionen haben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: U-förmige Einlage aus dünnem, federndem Metallblech zum Vereinigen von mit Nut und Feder versehenen Brettern oder Stäben und mit in den Flanschen der Einlage ausgestanzten Teilen, die so gerichtet sind, daß sie einer Trennung der genannten Bretter oder Stäbe entgegenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgestanzten Partien in jedem Flansch in zwei Gruppen geteilt sind, von welchen die eine aus in der Nähe des Steges der Einlage angebrachten nach außen und dem Steg abgewandten Zähnen oder Haken (b) und die andere aus in der Nähe der freien Enden des Flansches angebrachten nach innen und dem Steg zugewandten Zähnen oder Haken (c) besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK815280X | 1939-06-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE815280C true DE815280C (de) | 1951-10-01 |
Family
ID=8152982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP18358A Expired DE815280C (de) | 1939-06-03 | 1948-10-15 | U-foermige Einlage aus Metallblech zum Vereinigen von Brettern oder Staeben, die mit Nut und Feder verbunden sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE815280C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0398785A1 (de) * | 1989-05-17 | 1990-11-22 | Christian Preziosa | Zusammenbauelement für Holzstücke |
-
1948
- 1948-10-15 DE DEP18358A patent/DE815280C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0398785A1 (de) * | 1989-05-17 | 1990-11-22 | Christian Preziosa | Zusammenbauelement für Holzstücke |
| FR2647164A1 (fr) * | 1989-05-17 | 1990-11-23 | Preziosa Christian | Element d'assemblage de pieces en bois |
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