CH305040A - Verfahren zur Herstellung eines Nicotinsäureesters. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Nicotinsäureesters.

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CH305040A
CH305040A CH305040DA CH305040A CH 305040 A CH305040 A CH 305040A CH 305040D A CH305040D A CH 305040DA CH 305040 A CH305040 A CH 305040A
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nicotinic acid
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Gmbh Dr Karl Thomae
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Thomae Gmbh Dr K
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  <B>Verfahren zur Herstellung eines</B>     Nicotinsäureesters.       Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren  zur Herstellung von     Nicotinsäure-ss-butoxy-          äthylester,    der durch Umsetzung von     Nieotin-          säure    oder eines     Nicotinsäurederivates,    wie z. B.       Nicotinsäureehlorid-hydrochlorid,        Nicotin-          säureanhydrid    oder     Nicotinsäurealkylestern     mit.     Äthylenglykolmonobutyläther    erhalten  wird.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  nun ein Verfahren zur Herstellung eines neuen       Nicotinsäureesters,    nämlich des     Nicotinsäure-          P-äthoxyäthylesters,    das dadurch gekennzeich  net ist, dass man     Nicotinsäure    oder ein     NTicotin-          säurederivat    mit dem     Monoäthyläther    von       Äthylenglykol    umsetzt..  



  Die so erhaltene Verbindung stellt eine  sehwach gelbliche Flüssigkeit vom     Kp.o,4     = 104-105  dar, die ein hyperämisierendes  Mittel von langer Wirkungsdauer ist..  



  Wird die     Umsetzung    der Ausgangsstoffe in  Gegenwart von organischen Lösungsmitteln  vorgenommen, so können beispielsweise Ben  zol,     Toluol,        Tetraehlorkohlenstoff    u. ä. Ver  wendung finden.  



  Man kann die Umsetzung vorteilhaft in  Gegenwart von wasserentziehenden oder säure  bindenden Mitteln vornehmen. Als wasserent  ziehende     ,Mittel    sind unter anderem Salzsäure  und Schwefelsäure geeignet. Bei Verwendung  von     Nicotinsäurehalogeniden    als Ausgangs  material kommen zur Bindung des freiwerden  den Halogenwasserstoffes     Pyridin,        Dimethyl-          anilin        u.    ä.. in Betracht.

      <I>Beispiel:</I>    Eine Mischung von 72g     Äthylenglykol-          monoäthyläther    und 65 g     Pyridin    lässt man  zu 90 g     Nicotinsäurechlorid-hydrochlorid,     welche sich in einem Kolben mit Kühler be  finden, unter Umschwenken zufliessen. Nach  Abklingen der     exothermen    Reaktion wird noch  einige Zeit auf dem Wasserbad erhitzt. Nach  dem Abkühlen wird Wasser zugefügt und so  viel     Natriumcarbonat    zugegeben, bis sich keine       Kohlensäure    mehr entwickelt. Die abgeschie  dene ölige Flüssigkeit wird abgetrennt und  im Vakuum destilliert.

   Man erhält den Ester  als schwach     gelbliche    Flüssigkeit vom     Kp.o,4     = 104-105  in einer Ausbeute von 75 g.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neuen Nicotinsäureesters, dadurch gekennzeichnet, dass man Nieotinsäure oder ein Nicotinsäure- derivat mit dem Monoäthyläther von Äthylen- glykol umsetzt. Der erhaltene Nicotinsäure-ss-äthoxyäthyl- ester stellt eine schwach gelbliche Flüssigkeit vom Kp.o,4 = 104-105 dar und soll als hyperämisierendes Mittel von langer Wir kungsdauer Verwendung finden.
    UINTTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsstoff Nicotinsäure verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsstoff Nicotinsäure verwendet -wird. ?. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsstoff Nicotinsäurechlorid verwendet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch -ekennzeiclinet, dass als Ausgangsstoff N ieotinsäureanhy drid verwendet. wird. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsstoff ein Nicotinsäurealkvlester verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die Unisetzung in Anwesenheit. von organischen Lösungsmit teln vornimmt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss man die Umsetzung in Anwesenheit von wasserentziehenden Mitteln vornimmt. 7. Verfahren nach Patentansprueli und Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Anwesenheit von säure- 13indenden Mitteln vornimmt. ä. Verfahren nach Patentanspiiieli und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Anwesenheit von wasserentziehenden Mitteln vornimmt.
CH305040D 1950-10-09 1951-10-04 Verfahren zur Herstellung eines Nicotinsäureesters. CH305040A (de)

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