CH303237A - Flyerflügelkopf. - Google Patents

Flyerflügelkopf.

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CH303237A
CH303237A CH303237DA CH303237A CH 303237 A CH303237 A CH 303237A CH 303237D A CH303237D A CH 303237DA CH 303237 A CH303237 A CH 303237A
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CH
Switzerland
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flyer wing
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flyer
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Inventor
Schmoller Fritz Dr Von
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Schmoller Fritz Dr Von
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Publication date
Application filed by Schmoller Fritz Dr Von filed Critical Schmoller Fritz Dr Von
Publication of CH303237A publication Critical patent/CH303237A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/24Flyer or like arrangements
    • D01H7/48Eyes or like guiding arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Flyerflügelkopf.    Die Erfindung betrifft einen     Flyerflügel-          kopf,    der zur Erhöhung der Luntenfestigkeit  bestimmt ist.  



  Erfindungsgemäss ist der Flyerflügelkopf  gekennzeichnet durch Abweichungen von der  Kreisform in der obern zentralen Einlauf  öffnung. Der Zweck ist, eine     Intensivierung     der Drehungsübertragung auf die vom Aus  zylinderpaar kommende Lunte zu erzielen.  



  Die Stirnfläche des Flügelkopfes wird  bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung  völlig eben ausgebildet. Die Einlauföffnung  ist     vorzugsweise        quadratisch    ausgebildet, aber  kann gegebenenfalls auch eine andere     Poly-          gonforrn    besitzen.  



  In der Einlaufbohrung können zum Bei  spiel auch mehrere Polygonstufen etagenartig  übereinander angeordnet sein, wobei die ver  schiedenen Stufen verschiedene Polygonfor  men (zum Beispiel untere Stufe Quadrat,  obere Stufe Seehseck oder umgekehrt) be  sitzen können.  



  Vorzugsweise ist das obere Ende des Flü  gelkopfes durch einen Luntenführungsring  gebildet, der aus einem auswechselbaren, ins  besondere aus Kunststoff gepressten, Teil be  steht.  



  Der Luntenführungsring dieses Ausfüh  rungsbeispiels ist zweckmässig so gestaltet,  dass er den Kopf eines normal ausgebildeten  Flyerflügels kappenartig übergreifen kann.  Der Luntenführungsring kann zum Beispiel    auch mittels eines elastischen Ringes, insbe  sondere eines Gummischlauchstückes, auf den  Flügelkopf aufgezogen sein.  



  Gemäss einem weiteren Ausführungsbei  spiel der Erfindung ist der Flyerflügelkopf  bzw. der Luntenführungsring mit einem über  die Ebene der zentralen Fadeneinlauföffnung  nach oben     vorspringenden        Ringwulst    versehen,  der zweckmässig nach Höhe und Durchmesser  so gewählt ist, dass die einlaufende Lunte so  wohl auf dem Ringwulst als auch in den  Ecken des Polygons zur Anlage kommt. Ein  besonders ruhiger Lauf ergibt sieh, wenn der  Ringwulst aus Metall besteht.  



  Das obere Ende der vorzugsweise quadra  tischen     Lunteniführungsbohrumg    ist vorteil  haft. durch entsprechende     Abschrägung    oder       Abrundung        um        etwa        20%        erweitert.     



  Gemäss einem weiteren     Ausführungsbei-          spiel    der Erfindung     werden,    diese durch die  Erweiterung des obern Endes der Führungs  bohrung sich ergebenden     Absehrägungen    bzw.       Abrundungsflächen    mit.     vorzugsweise    etwa       Millimeterabstand    besitzenden Kerben ver  sehen.

   Zur Erleichterung der Herstellung des       Presswerkzeuges    für     den:        Flyerflügelaufsatz     können diese Kerben durch     kerbenbildende     Erhebungen geschaffen werden, derart, dass  die     betreffenden        Pressflächen    des     Merkzeuges     entsprechende Erhebungen besitzen.     Derartige     Kerben in dem obern Teil der Führungsfläche  haben sich besonders bei     grobtitrigen    Spinn  fasern, zum Beispiel Zellwolle, bewährt.      Die Erfindung ist in der Zeichnung bei  spielsweise und schematisch veranschaulicht.

    Es bedeuten:  Fig.1 Schemabild zur Veranschaulichung  der allgemeinen Anordnung des Flyers,  Fig. 2 Axialschnitt einer Ausführungsform  des Aufsatzes,  Fig. 3 Draufsicht hierzu,  Fig.4 und 5 Draufsichten weiterer Aus  führungsformen,  Fig.6 bis 9 Axialschnitte weiterer Aus  führungsformen,  Fig. 10 Draufsicht zu Fig. 9,  Fig.11 Axialschnitt einer weiteren Aus  führungsform,  Fig.12 Draufsicht hierzu,  Fig.13 Axialschnitt einer weiteren Aus  führungsform,  Fig.14 Draufsicht hierzu,  Fig.15 Axialschnitt einer weiteren Aus  führungsform und  Fig.16 Draufsicht hierzu.  



  Gemäss Fig.1 läuft die Lunte 1 bzw. 1'  von dem Auszylinder 2 und dem Riffelzylin  der 3 in die Fadeneinlaufbohrung 4 bzw. 4'  des Flyerkopfes 5 bzw. 5' der vordern bzw. der  hintern Reihe ein und aus der Fadenauslauf  bohrung 6 bzw. 6' aus. Es handelt sich nun  darum, die Drehungsübertragung auf das  freie Luntenstück 1 bzw. 1' in der Faden  einlaufbohrung 4 bzw. 4' zu verbessern. Zu  diesem Zwecke ist gemäss Fig. 2 und 3 ein  Luntenführungsring bzw. ein Aufsatz 7 bzw.  7' vorgesehen, welcher     ans    Kunststoff, zum  Beispiel Phenolformaldehyd-Kondensations  produkten, gepresst ist und durch einen ela  stischen Ring in Form eines Schlauches 8 mit  seinem Tragteil verbunden wird.

   Zu diesem  Zweck ist der Schlauch 8 über ein konisches  Halsstück 9 des auswechselbaren Einlaufauf  satzes 7 geschoben, während der untere Teil  des Schlauches 8 über den Tragteil gestreift  wird. Dieser Tragbeil kann in ganz normaler  Weise gestaltet sein, bedarf also keiner be  sonderen Herrichtung zur Aufbringung des  Fadeneinlaufaufsatzes 7. Letzterer ist in der  insbesondere aus Fig. 3 ersichtlichen Weise mit  einer quadratischen. Vierkantbohrung 10 ver-    sehen, deren Ecken entsprechend dem Durch  messer der Lunte abgerundet sind; sie bildet  somit. eine obere zentrale Einlaufsöffnung, die       Abweichungen    von der Kreisform besitzt.  



  Fig. 1 verdeutlicht gleiehzeitig das Ver  hältnis zwischen Stapellänge und drehungs  freiem Luntenstück hinter der     Auszylinder-          Klemmstelle.    Die drehungsfreie Luntenlänge  ist. mit L1 bezeichnet und soll kleiner sein als  die Stapellänge Ls, um eine gute Zugübertra  gung an dieser Stelle ohne Gefahr von Faden  brüchen sicherzustellen.

   Durch kinematogra  phische Aufnahme, insbesondere Zeitlupen  aufnahme der Lunte, kann man genau fest  stellen, wie weit die Drehung in     Richtung    ge  gen die Auszylinder vorgetragen wird, und man  kann danach die Gestaltung des Einlaufauf  satzes wählen, derart, dass einerseits eine aus  reichende Drehung bzw. Üeberdrehung erzielt  wird, anderseits eine unnötige grosse Über  drehung, welche sich nicht mehr gleichmässig  auflösen würde, vermieden wird. Gemäss Fig. 2  ist die obere Stirnfläche des Luntenführungs  ringes 7 und damit des Flyerflügelkopfes  eben.

      Fig. 4 zeigt einen Fadeneinlaufaufsatz mit  sechseckiger Form der Einlauföffnung, Fig. 5  einen Aufsatz, bei dem der Umschlingungs  bogen an den Ecken des Sechsecks dureh nach  innen konvexe Ausbildung der Seiten     vergrö-          ss    ert ist.    Wahlweise kann der Luntenführungsring  bzw. Aufsatz 7 auf dem Flyerflügelkopf 5  mittels einer     hülsenförmigen        Verlängerun-    ge  halten werden, die auf dem leicht konisch nach  oben     verjüngten    Tragteil mittels eines Kleb  mittels 12 befestigt wird, wie in     Fig.    6 dar  gestellt.

   Gemäss     Fig.    7 kann die Befestigung       aueh    durch einen     Sprengring    13 erfolgen, der  in innere und äussere Nuten der Hülse 11       und    des Tragteils eingreift..     Fig.    8     zeigt.    einen  auf dem Kopf 5 :durch Gewinde 14 befestigten  Aufsatzring 7.

   In allen     diesen    Fällen über  greift der     Lunt.enführungsring    7 seinen Trag  teil: Eine     gute    und möglichst. genau     zentrisehe     Befestigung des     Luntenführungsringes    7 auf  dem     Flverflügelkopf    ist von     wesentlicher    Be-      deutung für den ruhigen Lauf der Lunte und  die gute Wirkung der Vorrichtung.  



  Der Luntenlauf kann weiter beruhigt wer  den durch Vorsehung eines besonderen, über  die Ebene der Einlauföffnung nach oben  vorspringenden Ringwulstes 16, wie in Fig. 9  und 10 dargestellt, dessen Höhe so gewählt  ist, dass einerseits die Lunte 1 gleichmässig  unterstützt wird, um zu verhindern, dass diese  schlägt und Flug entsteht, und anderseits  optimales Zusammenwirken derselben mit den  Ecken der polygonalen Bohrung sichergestellt  ist. Der Ringwulst kann aus Metall bestehen.  



  Die Fig. 11 und 12 zeigen eine zweistufige  Poly Bonbohrung mit einem untern quadrati  schen Loch 10' von geringerer Grösse und  einem obern, quadratischen Loch 10'' von  grösserer Weite, welches um 45  verdreht zum  ersten Quadrat angeordnet ist; es sind also  in der Einlaufbohrung mehrere Polygonstufen  übereinander angeordnet.  



  Fig. 13 und 14 zeigen einen Aufsatz 7 mit  zusätzlichen konischen Nuten 15 in den Sei  tenflächen des Quadrates und Fig. 15 und 16  zeigen einen Aufsatz 7 mit konischen     Eck-          nuten    17. Die die Einlauföffnung bildende  Einlaufbohrung ist gegen das obere Ende  erweitert und die sich dadurch ergebende     Al-          schrägungsfläche    ist mit Kerben versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flyerflügelkopf, gekennzeichnet durch Ab weichungen von der Kreisform in der obern zentralen Einlauföffnung. UNTERANSPRÜCHE: 1. Flyerflügelkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine obere Stirnfläche eben ist. 2. Flyerflügelkopf nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Einlauföff- nung ein Polygon mit abgerundeten Ecken bildet. 3. Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Polygon ein Quadrat ist. 4.
    Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der die Ein lauföffnung bildenden Einlaufbohrung meh- rere rere Polygonstufen übereinander angeordnet sind. 5. Flyerflügelkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlauföff nung durch einen aufgesetzten Luntenfüh rungsring gebildet ist. 6. Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Luntenfüh rungsring auswechselbar ist. 7. Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luntenfüh- ringsring aus Kunststoff besteht. S. Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luntenfüh rungsring seinen Tragteil übergreift. 9.
    Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luntenfüh rungsring durch einen elastischen Ring ge halten ist. 10. Flyerflügelkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein über die Ebene der Einlauföffnung nach oben vor springender Ringwulst vorgesehen ist. 11. Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 1.0, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring wulst. aus -Metall besteht. 12. Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Einlauf öffnung bildende Einlaufbohrung gegen das obere Ende erweitert ist.
    13. Flyerflügelkopf nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet., dass die infolge der Erweiterung sich ergebende Abschrä- Bnin,sfläche mit Kerben versehen ist.
CH303237D 1953-02-24 1953-02-24 Flyerflügelkopf. CH303237A (de)

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CH303237A true CH303237A (de) 1954-11-30

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CH303237D CH303237A (de) 1953-02-24 1953-02-24 Flyerflügelkopf.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965478C (de) * 1955-08-05 1957-06-06 Gert Meyer Busche Dipl Ing Flyerfluegel
DE1166670B (de) * 1958-01-27 1964-03-26 Hans Georg Schwager Fluegel fuer Baumwollflyer aus Leichtmetallguss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965478C (de) * 1955-08-05 1957-06-06 Gert Meyer Busche Dipl Ing Flyerfluegel
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