CH301718A - Falzziegel. - Google Patents

Falzziegel.

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CH301718A
CH301718A CH301718DA CH301718A CH 301718 A CH301718 A CH 301718A CH 301718D A CH301718D A CH 301718DA CH 301718 A CH301718 A CH 301718A
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CH
Switzerland
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ribs
tile
interlocking
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Inventor
Franz Ludowici Ludwig
Original Assignee
Franz Ludowici Ludwig
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/02Grooved or vaulted roofing elements
    • E04D1/04Grooved or vaulted roofing elements of ceramics, glass or concrete, with or without reinforcement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/29Means for connecting or fastening adjacent roofing elements
    • E04D1/2907Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
    • E04D1/2914Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements
    • E04D1/2916Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements the fastening means taking hold directly on adjacent elements of the same row

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
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Description


  Falzziegel.    Die     Erfindung    betrifft einen Falzziegel,  der an mindestens drei Stellen stärker aus  gebildet ist als an allen übrigen Stellen, der  art, dass sich gestapelte Ziegel nur an diesen  Stellen berühren, während sie     sonst    frei über  einanderschweben. Diese Ausbildung hat den  Verzug, dass jeder Falzziegel ohne     Rücksicht     auf sein sonstiges Profil gestapelt werden  kann. Diese gute Stapelfähigkeit wirkt. sieh  vor allem beim Setzen in den Ofen, beim       Transport    und beim Verlegen der Ziegel auf       dem    Dache     vorteilhaft    aus.  



  Der Ziegel kann zweckmässig an allen       Auflagestellen    die gleiche Stärke haben, so  dass gestapelte Ziegel parallel übereinander  liegen.  



  Die Auflagepunkte können in der Weise  gebildet werden, dass die Falzrippen der  Ober- oder Unterseite des Ziegels an min  destens drei Punkten erhöht werden.  



  In den Zeichnungen sind Ausführungs  beispiele von erfindungsgemässen Falzziegeln  dargestellt, bei denen die Auflagestellen an  besonderen Stützrippen bzw. an den     Übli-          ehen    Falzrippen gebildet sind. Es zeigen       Fig.1    eine Aufsicht auf einen Ziegel,       Fig.2    einen Längsschnitt durch zwei     im.     Eingriff befindliche Ziegel,

         Fig.    3 einen Querschnitt durch zwei     auf-          eirrandergest.apelte    Ziegel nach Linie     A-ss     in     Fig.1.        Fig.    4 einen Längsschnitt durch zwei auf  einandergestapelte Ziegel nach Linie     C--0     in     Fig.1,            Fig.    5 einen Querschnitt durch den     ZiegFl     nach Linie     E-F    in     Fig.1    und       Fig.    6 einen solchen nach Linie     C-II    in       Fig.1.     



  Die Auflagepunkte     al.    und. a2 werden von  den auf der Ziegelunterseite angeordneten  Stützrippen     st3    gebildet, die an diesen Stel  len erhöht sind. Diese Auflagepunkte liegen  unmittelbar neben den     Kreuzungspunkten     der     Stützrippen        st3    mit den Stützrippen     stl     und     st2.    Die gleiche Wirkung einer     guten     Stapelfähigkeit kann durch die Auflage  punkte     a3    und a4 erzielt werden, die durch  Erhöhungen an den gewöhnlichen Falzrippen       r1    und r2 gebildet sind.  



  Um die stabilisierende     Wirkung    der Stütz  rippen auch nach vorn und nach der Seite  bis an die Ziegelränder zu erstrecken, laufen  die Stützrippen     nach        Fig.1,    2 und 3 bis an  die Kopf- und     Seitenfal'zrippen    heran. Sie  können auch durch die Kopf- und Seiten  falzrippen in     verminderter    Höhe hin  durchgeführt werden, wobei, uni den Falz  eingriff nicht zu stören, in den Kopfrippen  die Einschnitte d vorgesehen     sind,    in  die sich bei der Eindeckung die Stützrippen  legen     (Fig.5    und 6).

   Die entstehenden  Lücken in der     Kopfverfalzung    werden nach       Fig.    6 durch Erhöhungen e an den Kopffalz  rippen der Unterseite geschlossen.  



  Die     Längsrippen        stl    und     st2    verlaufen  nach     Fig.4    oben bis zu den am äussern  Ziegelrand sitzenden Nasen n1 und n2, die           zum        Anhängen    des     Ziegels    an einer Dach  latte dienen, und     sind    hier für den Eingriff  der Dachlatte     ausgeschnitten.    Die Nasen  sitzen aussen an der Ziegelkante. Der Ziegel  erhält dadurch eine vorteilhafte     Auflage    auf  der Dachlatte.

   Damit durch die Nasen die  Stapelhöhe nicht     beeinträchtigt    wird, ist die  hintere     Kopffa,lzrippe        or3    an der Oberseite  über der Nase nach vorn     ausgebuchtet.    In  diese     Ausbuchtungen    b legen sich nach     Fig.    4  beim Stapeln die Nasen und     verhindern    das  Abrutschen der Ziegel voneinander bei paket  weiser Ablage der Ziegel auf den Dachlatten.  



  Es könnten aber auch neben den Falzen  besondere Erhöhungen, zum Beispiel Rippen  oder     MTarzen,    vorgesehen sein (nicht darge  stellt), die als Auflagestellen dienen. Auch  die üblichen Anhängenasen der Ziegel lassen  sich     als        Auflagepunkte    verwenden, wenn sie  entsprechend hoch     ausgebildet    sind.  



  Es lassen sich auf diese Weise Stapel von  beträchtlicher Höhe bilden, da dann auch bei    verkrümmten Ziegeln das Gewicht. des Stapels  diese nicht     zerdrücken    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Falzziegel, dadurch gekennzeichnet., dass der Ziegel zum Zwecke der Stapelung an mindestens drei Stellen stärker ausgebildet ist als an allen übrigen Stellen, derart, dass sieh aufeinandergestapelte Ziegel nur an diesen Stellen berühren. UNTERANSPRÜCHE: 1. Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ziegel an allen Auflagestellen die gleiche Dicke hat. 2. Falzziegel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erhöhten Auf- la.gestellen an Falzrippen gebildet sind. 3.
    Falzziegel nach Patentanspinich, da durch gekennzeichnet, dass die Auflagestellen durch Erhöhungen gebildet sind, die auf die Ziegelfläche aufgesetzt sind.
CH301718D 1950-10-13 1950-10-13 Falzziegel. CH301718A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH301718T 1950-10-13

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CH301718A true CH301718A (de) 1954-09-30

Family

ID=4491120

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH301718D CH301718A (de) 1950-10-13 1950-10-13 Falzziegel.

Country Status (1)

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CH (1) CH301718A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0732461A1 (de) * 1995-03-15 1996-09-18 Trost Dachkeramik GmbH Malsch Flachpfannenziegel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0732461A1 (de) * 1995-03-15 1996-09-18 Trost Dachkeramik GmbH Malsch Flachpfannenziegel

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