CH300680A - Gasfeuerzeug. - Google Patents

Gasfeuerzeug.

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CH300680A
CH300680A CH300680DA CH300680A CH 300680 A CH300680 A CH 300680A CH 300680D A CH300680D A CH 300680DA CH 300680 A CH300680 A CH 300680A
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gas
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Reich Otto
Vignati Julius
Wieden Erich
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Reich Otto
Vignati Julius
Wieden Erich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/167Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with adjustable flame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


      Gasfeuerzeug.       Die     Erfindung    bezieht sich auf     ein    Gas  feuerzeug mit auswechselbarem, mit eingebau  ter Drosseleinrichtung versehenem Brennstoff  behälter, dessen     Ausströmöffnung    an eine zur       Brandrohrmündung    führende Gaszuleitung       anfügbar    ist, welche in dem die Zündeinrich  tung tragenden, vom Brennstoffbehälter  trennbaren     Feuerzeugkörper    vorgesehen ist.

    Bei den bisher bekannten Gasfeuerzeugen die  ser Art ist der     Feuerzeugkörper,    in- welchem  sich der zur     Brandrohrmündung    führende       Gaszuleitungskanal    befindet, an den Brenn  stoffbehälter mittels eines Gelenkzapfens     an-          fügbar    und um diesen     Gelenkzapfen    gegen  über dem     Brennstoffbehälter        verschwenkbar,

       wobei in der einen Grenzlage des     verschwenk-          baren        Feuerzeugkörpers    die     Verbindiuig    des       Gaszuleitungskanals    mit einem vom Brenn  stoffbehälter ausgehenden und in diesen ver  schiebbaren Rohransatz hergestellt, während  beim     Verschwenken    in die andere     Grenzlage     die Gaszuleitung von der     Ausströmöffnung     dieses Rohransatzes hinweggedreht wird.

   Beim       Hinwegdrehen    der Gaszuleitung findet gleich  zeitig eine Verschiebung des Rohransatzes in  das Innere des Brennstoffbehälters statt,  durch welche das im untern     Brennstoffbehäl-          terbereich    angeordnete     Gasabsperrorgan    in       Schliessstellung    übergeführt und damit der  Gasaustritt aus dem Behälter unterbrochen  wird.  



  Bei diesen bekannten Anordnungen ist also  das für die Regelung der     Gasentnahme    vor-    gesehene Absperrorgan innerhalb des Brenn  stoffbehälters,     und    zwar unmittelbar nach der  im     untern    Teil desselben befindlichen Drossel  einrichtung angeordnet und durch     Verschwen-          kungen    des an den     Brennstoffbehälter        ange-          lenkten        Feuerzeugkörpers    von aussen her über  den verschiebbaren Rohreinsatz und eine ent  sprechende Federung     steuerbar.-    Ein Nachteil  dieser bekannten Ausführungen ist dem  gemäss darin gelegen,

   dass jeder der auswech  selbaren Brennstoffbehälter mit einem in ihn  eingebauten     Gasabsperrorgan    und einem die  ses betätigenden Steuermechanismus versehen       sein    muss, was die Herstellung verteuert und  überdies das Füllen des Brennstoffbehälters  umständlich macht.

   Zwecks     sachgemäl3er     Funktion des im Brennstoffbehälter     angeord=          neten        Gasabsperrorgans    und entsprechend gas  dichten     Anfügens    des vom Brennstoffbehälter  ausgehenden Rohransatzes an die Gaszulei  tung des     verschwenkbaren        Feuerzeugkörpers     muss letzterer ausserdem in sehr genauer Weise  auf den Brennstoffbehälter justiert sein, da  sich jede auch an sich geringfügige     Abwei-.          chung    von der vorgeschriebenen gegenseitigen  Lagebeziehung dieser Teile störend bemerkbar  macht.  



  Die genannten Nachteile werden erfin  dungsgemäss dadurch vermieden, dass das die  Gasentnahme regelnde Absperrorgan in der  zur     Brandrohrmündung    führenden, im vom  Brennstoffbehälter trennbaren     Feuerzeugkör-          per    vorgesehenen Gaszuleitung angeordnet ist.

        Zweckmässig ist hierbei das in der Gaszulei  tung angeordnete Absperrorgan durch einen       Verschlusspfropfen    gebildet, welcher, auf die       Ausströmöffnllng    gasdicht     aufsetzbar,    in dem  an diese unmittelbar anschliessenden Ast der       Caszuieitung    verstellbar lagert und     durch     seine Verstellung die Verbindung zwischen  dem     Gaszuleitungsast    und einem von diesem       ausgehenden,    zur     Brandrohrmündung    führen  den Abzweigung der     Gaszuleitung    wahlweise  herstellt oder unterbricht.  



  In der Zeichnung ist     eile    Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,       Lind        zwar        zeigen:    '       Fig.    1 das Gasfeuerzeug in teilweisem  Längsschnitt bei     durch    das     Gasabsperrorgan     abgesperrter     Gaszldeitung,    während       Fig.    2 in gleicher Darstellung es bei jener  Stellung seiner     Einzelteile        wiedergibt,

      gemäss  welcher die     Gaszuleitung    für den     Zufluss    des  Brenngases zur     Brandrohrmündung    freigege  ben ist.  



  Die     Ausströmöffnung    1 befindet sich über  der im auswechselbaren     Brennstoffbehälter    2  eingebauten, für die     Bildeng    der entsprechen  den Flammenhöhe erforderlichen Gasdrossel  einrichtung 3.

   Die     Ausströmöffntulg    1 ist an  die zur     Brandrohrmündung    4 führende     Gas-          zuleitLuig    5 gasdicht     anfügbar.    Die Gaszulei  tung 5 ist hierbei samt dem in ihr angeordne  ten     Gasabsperrorgan    6 im     Feuerzeugkörper    7  vorgesehen, welcher die durch Zündstein 8       und    Reibrad 9     (Fig.2)

      gebildete     Zündein-          richtung        Lund    die um die Drehachse 1.0 auf die       Brandrohrmündung    4     aufschwenkbare        Brand-          rohrkappe    11 trägt. Zwecks gasdichten An  fügend der     Ausströmöffnung    1 an die Gas  zuleitung 5 ist der Brennstoffbehälter 2 mit  tels     einer    ihn durchsetzenden Spannschraube  12 am     Feuerzeugkörper    7 befestigt.

   Ein bei  spielsweise auf den     Feuerzeugkörper    7 von  unten aufsteckbares Gehäuse 13 deckt den sol  cherart am     Feuerzeügkörper    7 befestigten       Brennstoffbehälter    2 nach aussen hin ab.  



  Das     Gassteigrohr    14 führt vom Innenraum  des     Brennstoffbehälters    2 zur Drosseleinrich  tung -3. Die     Ausströmöffnung    1 befindet sich  in     einem    an die     Drosseleinrichtung    3 anschlie-         ssenden    Rohransatz 15, der zwecks Abschlie  ssend des mit verflüssigtem oder komprimier  tem Gas gefüllten Brennstoffbehälters 2 vor  dem Anfügen desselben an den     Feuerzeugkör-          per    7 mit einem Gewinde zum Aufschrauben  einer geeigneten     Verschlusskappe    versehen ist.

    Der Brennstoffbehälter 2 kann nach Heraus  schrauben der Drosseleinrichtung 3 aus der  Fassung 16     gefüllt    werden. Für das gasdichte  Anfügen des gefüllten Brennstoffbehälters 2  an den     Feuerzeugkörper    7 ist eine Dichtungs  einlage 17 vorgesehen, welche den die     Aus-          strömöffnung    1 enthaltenden Rohransatz 15  der     Drosseleinrichtlmg    3 umgibt und durch  entsprechendes Anziehen der Spannschraube  12 zwischen     Brennstoffbehälter    und Feuer  zeugkörper zusammengepresst wird.  



  Das Absperrorgan 6 der von der     Ausström-          öffnung    1 zur     Brandrohrmündung    4 führen  den     Gaszuleitung    5 ist durch einen Verschluss  pfropfen gebildet, welcher, auf die     Ausström-          öffnung    1 gasdicht     auffügbar,    in dem an diese  unmittelbar anschliessenden Ast 18 der Zulei  tung 5 verstellbar lagert. Für das gasdichte  Abschliessen der     Ausströmöffnung    1 durch das  Absperrorgan 6 ist an letzterem ein Gummi  einsatz 19 vorgesehen.

   Durch Verstellen des  Absperrorgans 6 im     GaszuleittLngsast    18 wird  die     VerbindLUlg    zwischen diesem Ast und einer  von ihm ausgehenden, zur     Brandrohrmün-          dung    4 führenden Abzweigung 20 der ' Gas  zuleitung wahlweise hergestellt oder unter  brochen.

   Das als     Verschlusspfropfen    ausgebil  dete Absperrorgan 6 ist hierbei an einer Feder  21 angeordnet, welche es in seine die     Aus-          strömöffnung    1 des-     Brennstoffbehälters    2  freigebende und die     Verbindung    des     Gaszulei-          tungsastes    18 mit der Abzweigung 20 herstel  lende Lage drängt.

   Die Feder 21 steht mit der  am     Feuerzeugkörper    7     verschwenkbar    ange  ordneten     Brandrohrkappe    11 derart in Ver  bindung, dass sie beim Aufsetzen der Kappe  11 auf die     Brandrohrmündung    4 das Absperr  organ 6 in eine die Verbindung zwischen Gas  zuleitungsast 18     und    Abzweigung 20     Lmterbre-          chende    und die     Ausströmöffnung    1 des     Brenn-          stöffbehälters    2 abschliessende     Stellung    über  führt.

   Zu diesem Zwecke ist am     schwenkbaren         Träger 22 der     Brandrohrkappe    1.1 ein Steuer  nocken 23 vorgesehen, mit welchem die am       Feuerzeugkörper    7 mittels einer Schraube 24  befestigte Feder 21 zusammenarbeitet.  



  Wird der Träger 22 der     Brandrohrkappe     11 aus seiner in     Fig.    1 wiedergegebenen  Schliessstellung nach aufwärts in die Stellung  gemäss     Fig.    2     verschwenkt,    so wird zufolge der  gegenseitigen Anordnung der Feder 21 und  des am Mappenträger 22 vorgesehenen     Steuer-          nockens    23 das Absperrorgan 6 erst dann  durch die Feder 21 aufwärts geschoben, wenn  der     Kappenträger    22 nahezu die aus     Fig.    2 er  sichtliche Stellung eingenommen hat, in wel  cher er gegenüber der Schliessstellung etwa  um einen rechten Winkel verdreht ist.

   Erst in  diesem Zeitpunkt. ist der     Zufluss    des     Brenn-          gases    zur     Brandrohrmündung    freigegeben, so  dass einem unnützen Ausströmen des Gases  bis zum vollständigen     Aufschwenken    des Kap  penträgers 22 vorgebeugt ist. Der     Kappenträ-          ger    22 wird durch die Feder 21 in seiner voll  ausgeschwenkten Lage gehalten.

   Wird der  Mappenträger 22 niedergeklappt, so     drängt    so  gleich der Steuernocken 23 die Feder 21 ab  wärts, wodurch unverzüglich die Gaszuleitung  durch das Absperrorgan 6 abgeschlossen, also  der weitere     Gaszüfluss    zum Brandrohr     unter-          broehen    wird. Der Gummieinsatz 19 des. Ab  sperrorgans 6 wird während des Nieder  schwenkens des     Kappenträgers    22 intensiv auf  die     Ausströmöffnung    1 des Brennstoffbehäl  ters 2 aufgedrückt, wobei der den Gummiein  satz 19 tragende     pfropfenförmige    Körper des  Absperrorgans 6 die Verbindung zwischen  dem     Gaszuleitungsast    18 und der Abzweigung  20 unterbricht.

   Ist der     gappenträger    22 ganz  niedergeklappt, dann bewirkt die Feder 21  über den Steuernocken 23 eine entsprechende  Festlegung des     Kappenträgers    22 in dieser  Stellung     (Fig.1)    .  



  Zufolge der doppelten     Wirkung    des Ab  sperrorgans 6, das beim     Niederschwenken    des  Mappenträgers 22 sowohl die     Ausströmöff-          nung    1     abschliesst    als auch die     Verbindung     des Zuleitungsastes 18 mit der Abzweigung  20 der Gaszuleitung 5 unterbricht, ist durch       einfache    Mittel .     ein    besonders sicherer Ab-         schluss    der     Brandrohrmündung    4 vom Innen=  raunt des Brennstoffbehälters 2 gewährleistet.

    Durch die Anordnung der Abzweigung 20 der  Gaszuleitung 5 ist eine unmittelbare     Erhit-          zimg    der das Absperrorgan 6 führenden Teile  des     Feuerzeugkörpers    7 vermieden und damit  ein andauernd dichter Gleitsitz des Absperr  organs 6 im Zuleitungsast 18 gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasfeuerzeug mit auswechselbarem, eine eingebaute Drosseleinrichtung enthaltenden Brennstoffbehälter, dessen Ausströmöffnung an eine zur Brandrohrmündung' führende Gaszuleitung anfügbar ist, welche in dem die Zündeinrichtung tragenden, vom Brennstoff behälter trennbaren Feuerzeugkörper vorge sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das die Gasentnahme regelnde Absperrorgan (6) in der zur Brandrohrmündung (4) führenden, im vom Brennstoffbehälter (2) trennbaren Feuerzeugkörper (7) vorgesehenen Gaszulei tung (5) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das in der Gas zuleitung (5) angeordnete Absperrorgan<B>(6)</B> durch einen Verschlusspfropfen (19) gebildet ist, welcher, auf die Ausströmöffnung (1) gas dicht aufsetzbar, in dem an diese unmittelbar anschliessenden Ast (18) der Gaszuleitung (5) verstellbar lagert und durch seine Verstellung die Verbindung zwischen dem Gaszuleitungs- ast (18) und einer von diesem ausgehenden, zur Brandrohrmündung (4) führenden Ab zweigung (20) der Gaszuleitung (5) wahl weise herstellt oder unterbricht. 2.
    Gasfeuerzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Gas zuleitung (5) des Feuerzeugkörpers (7) an geordnete, mit einem Verschlusspfropfen (19) versehene Absperrorgan (6) mit einer am Feuerzeugkörper (7) angeordneten Feder (21) in Verbindung steht, welche es in eine die Ausströmöffnung (1) des Brennstoffbehälters (2) freigebende und die Verbindung des Gas zuleitungsastes (18) mit der zur Brandrohr- mündnng (4) führenden Abzweigung (20) herstellende Läge drängt, wobei die Feder (21) mit der am Feuerzeugkörper (7)
    ver- schwenkbar angeordneten Brandrohrkappe (11) derart in steuernder Verbindung steht, dass sie beim Aufschwenken der Kappe (11.) auf die Brandrohrmündung (4) das Absperr organ (6) in seine die Verbindung zwischen dem Gaszuleitungsast (18) und der Abzwei gung (20) unterbrechende und die Ausström- öffnung (1) des Brennstoffbehälters (2) ab schliessende Stellung überführt. 3.
    Gasfeuerzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für das gasdichte Anfügen des Brennstoffbehälters (2) an den Feuerzeugkörper (7) eine Dichtungseinlage (17) vorgesehen ist, welche den die Ausström- öffnung (1.) enthaltenden Rohransatz (15) der irrt Brennstoffbehälter (2) angeordneten Gas drosseleinrichtung- (3) umgibt. 4.
    Gasfeuerzeug nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der die Ausström- öffnung (1) enthaltende Rohransatz (15) der Gasdrosseleinrichtung (3) zwecks Abschlie- ssens des gefüllten, jedoch an den Feuerzeug körper (7) nicht angefügten Brennstoffbehäl- ters (2) mit einem Gewinde für das Auf schrauben einer Verschlusskappe versehen ist.
CH300680D 1952-06-09 1952-06-09 Gasfeuerzeug. CH300680A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1457549B1 (de) * 1963-01-17 1970-05-14 Kreisler Mfg Corp Jacques Feuerzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1457549B1 (de) * 1963-01-17 1970-05-14 Kreisler Mfg Corp Jacques Feuerzeug

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