CH297935A - Spannrolle. - Google Patents

Spannrolle.

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CH297935A
CH297935A CH297935DA CH297935A CH 297935 A CH297935 A CH 297935A CH 297935D A CH297935D A CH 297935DA CH 297935 A CH297935 A CH 297935A
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Aktiengesel Kugellagerfabriken
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Ver Kugellagerfabriken Aktieng
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    • F16C25/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
    • F16C25/06Ball or roller bearings
    • F16C25/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16HGEARING
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Description


  Spannrolle.    Es ist bekannt, Spannrollen für     Riemen-          und    Bandantrieb mit Wälzlagern auf einer  stillstehenden Achse zu lagern die je nach  Belastung entweder an beiden oder nur an  einem Ende eingespannt ist. Ein andere An  ordnung wird in der deutschen Patentschrift  Nr. 643225 beschrieben. Hier ist die Lauf  rolle auf einer umlaufenden Welle angeord  net, deren Wälzlager in einem Gehäuse unter  gebracht sind, welches mittels einer Mutter  am Spannrollenhalter befestigt ist. Trotz ihrer  lauftechnischen Vorteile wird diese Spann  rolle für schwere Antriebe nicht angewandt,  weil es dazu besonderer und in ihrer Aus  führung teurer Rollenträger bedarf. Zudem  liegt ein gewisser Nachteil in ihrer breiten  Bauart, herrührend von einer sehr breiten  Lagerbasis, die z.

   B. die Anwendung dieser  Rollen bei Spinnmaschinen mit engen Spin  delteilungen oft schwierig macht.  



  Wenn der Bandfänger, wie es am zweck  mässigsten ist, schmal und wenig ausladend  gremacht wird, mass er wegen des Einbaues  der Spannrolle aus zwei Teilen bestehen. Meist  stellt man aber den Bandfänger des billige  ren     Preises    wegen aus einem Stück her und  mass dann in Kauf nehmen, dass er die  Spannrolle mur wenig umfasst. Um nun aber  ablaufende Bänder sicher zu fangen, ist man  gezwungen, ihn relativ breit auszuführen.  



  Ein Nachteil liegt, auch in der Verwen  dung grosser Befestigungsmuttern, mit denen  (las Gehäuse am Halter befestigt wird. Beim    Anziehen dieser Muttern werden auf das Ge  häuse grosse Kräfte ausgeübt, so dass es selbst  bei leichten Antrieben aus hochwertigem  Werkstoff und relativ stark ausgeführt wer  den mass.  



  Mindestens einzelnen dieser Mängel soll  durch die nachfolgend beschriebene Ausbil  dung der Spannrolle abgeholfen werden. Die  erfindungsgemässe Spannrolle, die einseitig an  ihrem Halter befestigt ist und eine in zwei  Kugelreihen gelagerte Welle aufweist und  insbesondere für Bandantriebe von Textil  spindeln geeignet ist, zeichnet sich dadurch  aus, dass zwei durch Schulterringe gebildete  Schräglager, deren Schultern durch ein Halte  element, z. B. einen Federring, in ihrer  axialen Stellung und ausserdem in bestimm  tem Abstand voneinander gehalten werden,  in einem Lagergehäuse untergebracht sind,  das durch achsparallele Befestigungsmittel  mit dem Spannrollenhalter lösbar verbunden  ist.  



  Verschiedene Ausführungsbeispiele sind in  den     Fig.    1 bis 14 dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen     Axialschnitt    der Spannrolle,       Fig.    2 eine bei dieser Spannrolle verwen  dete     Abdiclitscheibe,          Fig.    3 einen besonders geformten Feder  ring,       Fig.    4 dessen     Querschnitt    in     grösserem     Massstab,       Fig.    5 eine Befestigung mit nur einer  Mutter im     Axialschnitt,         Fig. 6 im Axialschnitt eine weitere Aus  führungsform für besonders hoch bean  spruchte Rollen,  Fig.

   7 in grösserem Massstab einen Feder  ring, der an Stelle von dem nach Fig. 3 tre  ten kann.  



  Fig. 8 zeigt einen U-förmigen Abstands  ring zur Festlegung der im Axialschnitt ge  zeichneten Spannrollen-Lageraussenringe.  



  Fig. 9 ist ein Schnitt. nach der Linie A-B  der Fig. B.  



  Fig. 10 zeigt ein Lagergehäuse für eine  Spannlagerwelle, in welcher das Halteelement  anders ausgebildet ist.  



  Fig. 11 zeigt eine Ansicht des nach Fig. 10  verwendeten Federringes.  



  Fig. 12 zeigt eine weitere Variante nach  Fis. 10 und  Fig. 13 das dabei verwendete zusammen  gesetzte Halteelement.  



  Fig. 14 zeigt eine dritte Variante nach  Fig. 10.  



  Das Lagergehäuse 1 der in Fig. 1 darge  stellten Spannrolle ist mittels zweier Schrau  ben 2, die symmetrisch und parallel zur Welle  angeordnet sind, am Spannrollenhalter 4 befe  stigt. Durch diese Anordnung der Schrauben 2  wird das Lagergehäuse durch die von den Be  festigungsmitteln ausgeübten Zugkräfte fast  nicht beansprucht. Der Spannrollenhalter 4  ist zugleich als Bandfänger ausgebildet und  umgreift U-förmig die Bandauflageseite der  Laufscheibe 12. Im Lagergehäuse 1 sind zwei  schmale und raumsparende, je ein Schräg  lager bildende Schulterringe 5 so angeordnet,  dass ihre Schultern sich zwischen den beiden  Kugelreihen befinden. Diese Anordnung der  Schräglager besitzt den wichtigen Vorteil,  dass auf relativ engem Raum ein tragfähiges  Lager Platz findet, das den auftretenden Be  triebsbeanspruchungen gewachsen ist.  



  Bei den zwischen den Kugelreihen befind  lichen Schulter- oder Lageraussenringen ist.  auch die Kippfreiheit grösser, als wenn die  Aussenringe anders angebracht sind. Ausser  dem ist es auf diese Weise möglich, das ganze  Lager innerhalb der Laufscheibe 12 unter  zubringen. Eine wesentliche Verbilligung bei    der Herstellung der     Lager        kann        noch    erzielt  werden durch gemeinsames Schleifen der bei  den zu     einem    Lager gehörenden     Aussenringe     im Schwenkverfahren.  



  Der Abstand zwischen den beiden Aussen  ringen und damit das Lagerspiel ist durch  die Stärke des Federringes 6 bestimmt. Dieser  Ring hat auch die Aufgabe, das Lager in  axialer Richtung im Gehäuse festzulegen. So  mit werden von diesem Halteelement zwei  Funktionen ausgeübt, was eine weitere Ver  billigung der Spannrolle ermöglicht.  



  Das Lagerspiel darf wegen der Betriebs  fähigkeit der Rolle ein gewisses Mass nicht  überschreiten. Um nun die Stärke des Feder  ringes 6 zu bestimmen, werden zweckmässig  bei der Montage die Lageraussenringe gegen  die Kugelreihen gedrückt und der     Abstand     der beiden Aussenringe gemessen. Damit kann  der zum Einbau kommende Federring aus  den in verschiedenen Stärken vorrätigen Rin  gen ausgewählt werden. Durch diese Mass  nahme kann ausser der Verringerung des  Kippspiels auch noch ein Ausgleich der Be  arbeitungstoleranzen erzielt werden.  



  Das relativ schmale und doch tragfähige  Lager und die beschriebene Befestigung des  Lagergehäuses am Halter erlaubt es, die ge  samte Spannrollenanordnung so schmal zu  halten dass sie auch bei Spinnmaschinen mit  relativ enger Teilung anwendbar ist.  



  Während die Laufscheibe 12 . der Spann  rolle, welche auf dem einen Ende der Welle 3  angebracht ist, die Spannrolle nach vorn ab  schliesst, verhindert ein Schutzdeckel 13 das  Eindringen von Unreinigkeiten auf der  gegenüberliegenden Seite. Darunter ist eine       Abdichtscheibe    14 angeordnet, welche z. B.  die in     Fig.    2 dargestellte Form haben kann.  Durch eine elastische     Zunre    15 wird die       Schmieröffnung-    1.6 und damit der Raum 1.7  abgeschlossen. Infolge des beim Schmieren       aufgewendeten        Scllmierdrriekes    wird     dem     Schmiermittel der     Durchgang    zum Lager  freigegeben.

   Nach Aufhören des Schmier  druckes kehrt die     Zunf-e    wieder in die ab  dichtende     Ausga-ugslagezurück,         Fig. 3 zeigt eine besonders zweckmässige  Form des als Halteelement dienenden Feder  ringes 6. Er besteht aus wenigstens     annä-          lernd    in Vorm eines Vielecks,\ z. B. eines  Quadrates, aneinandergereihten Kreisbögen.  D)ei, ursprünglich beispielsweise kreisförmige  Querschnitt ist an beiden Seiten abgeflacht  (Fig. 4). Der Abstand der beiden so ge  schaffenen Flächen des Federringes 6 be  stimmt die Breite desselben und legt zusam  men mit den beiden Aussenringen 5 das La  gerspiel fest. Durch Wahl der entsprechen  den Breite erhält man, wie oben näher be  schrieben wurde, das gewünschte Spiel.

   Die  nach aussen ragenden Bogen 10, 27 und 28  des Federringes 6 greifen in die Nut des  Lagergehäuses ein und halten dadurch die       Lageranordnung    in Achsrichtung der Welle  fest, die nach innen ragenden Bogen 11. be  rühren mnit ihren seitlichen Flächen die  Aussenringe der Schräglager 5. Zum Aus  bauen der Spannrollenlagerung werden zu  nächst die beiden Befestigungsschrauben 2  und die Spannlaufscheibe sowie die Lage  rung und die Abdeckscheiben vom Spann  rollenhalter 4 abgenommen.  



  Nach Abziehen der Laufscheibe 12 wird  mittels eines zangenartigen Werkzeugs, das  mit Greifstiften in die Bohrungen 29 passt,  g der Federring 6 an den Stellen 2 7 und 28       zusammengepresst,    so dass diese Stellen aus  der Nut des Lagergehäuses heraustreten. Nun  kann das ganze Lager herausgezogen werden.  Bei     Wiederzusammensetzung    muss allerdings  daiauf geaehtet n werden, e dass der Federring 6  wieder mit den beiden äussern Bogen 27 und  28 an den beiden Bohrungen 29 anliegt und  damit diese Öffnungen zugleich abschliesst.  



  Die schmale Gesamtanordnung der Spann  rolle wird noch unterstützt durch entspre  chende Profilierung der Laufscheibe 12. Der  als Bandfänger ausgebildete Spannrollen  halter 4 kann nämlich besonders schmal ge  halten werden, weil das hakenförmige Ende  30 des Bandfängers in den muldenförmigen  Teil, der Laufscheibe eingreift. Dadurch wird       zugleich    ein besonders     sicheres    Fangen des  Bandes ermöglicht.    Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5  ist die Spannrolle mit nur einer Schraube 20  am n Spannrollenhalter 42 befestigt. Diese  Schraube 20 kann so angeordnet sein, dass  sich entweder der Schraubenkopf oder die  Mutter im Lagergehäuse 18 befindet.

   In die  sem Lagergehäuse sind in gleicher     Anordnung,     wie in Fig. 1 dargestellt, die beiden Schulter  ringe 5 untergebracht. Die Schmierung wird  hier durch eine Bohrung 23 vorgenommen,  welche in der Befestigungsschraube 20 an  gebracht ist.  



  Für     schwere    Antriebe wird eine Rolle ge  mäss Fig. 6 verwendet. Die Lagerung ist hier  ähnlich wie in Fig. 1, nur ist die Lagerbasis  etwas breiter ausgeführt. Durch die damit  verbundene Verbreiterung der Lageraussen  ringe erzielt man auch eine breitere Auflage  fläche der     Lageraussenringe    am Lagergehäuse  und damit eine wesentliche     Verbesserung    des  Sitzes. Zur     Befestigung    am Halter     44    dienen  hier zwei Stiftschrauben 24, welche vom       Spannrollenhalter    44 bis zum     Haltering    32  reichen. Zwischen Lagergehäuse 21 und  Haltering 32 ist eine     Abdeckscheibe    25 an  geordnet.  



  Die langen Stiftschrauben 24 werden vor  allem bei Spannrollen angewandt, die grossen  Erschütterungen ausgesetzt sind, da sie auf  Grund ihrer Länge ein grosses Arbeitsvermö  gen besitzen, so dass die aufzunehmenden  Kräfte verhältnismässig gering sind. Durch  hierfür vorgesehene, z. B. ringförmige     Pass-          flächen    26 wird     eine    sichere Anlage am Hal  ter 4 erzielt. Als Schutzdeckel für die Lage  rung ist zwischen Lagergehäuse 21 und       Spannrollenhalter        44    ein     Zwischenstück    31  vorgesehen. Ausserdem ist. das Lagergehäuse  21 in einem Stück mit dem Schutzdeckel  ausgebildet.  



  Bei grossem Übermass der     Schulterlager-          Aussenringe    5 gegenüber dem Lagergehäuse 1       itt    es möglich, dass der Federring nach     Fig.    3  zwischen den beiden Schultern eingeklemmt  wird. Erst durch Erschüttern der Lagerung       mittels    leichter Stösse oder Schläge überwin  det die Federspannung die     Reibungskraft     und der Federring schnappt in die Nute des      Lagergehäuses 1 ein. Bei Ausbildung des Fe  derringes gemäss Fig. 7 kann der das Lager  in axialer Richtung festhaltende, äussere Teil  34 nicht eingeklemmt werden, weil er etwas  schmäler gehalten ist als der Distanzteil 35,  welcher den Abstand der beiden Lager be  stimmt.

   Dieser in grösserem Massstab darge  stellte Federring ist so ausgebildet, dass er  sich in zusammengepresstem Zustand in das  Lagergehäuse 1 einführen lässt und dann  auf Grund seiner Vorspannung auseinander-.  schnappt. Erreicht wird dies durch Anord  nung zweier ineinanderliegender, beispiels  weise quadratähnlich geformter Teile, die aus  einem Stück bestehen und deren Ecken ab  gerundet sind.  



  Die     zwischen    den Bogen liegenden Ver  bindungsstrecken können auch mehr oder we  niger stark einwärts gebogen sein, wie dies  bei dem einfachen Federring in Fig. 3 ge  zeigt ist. Die Profilform des Ringes ist ent  weder kreisförmig mit abgeplatteten Seiten,       rechteckig,    quadratisch oder auch anders ge  staltet. Die Einbuchtung 36 erleichtert das  Zusammendrücken des Ringes, weil sie dem  Ende 37 des Ringes Platz gibt, wenn der Fe  derring zwecks Einbau gespannt. wird. Das  andere Ende 38 kann, um einen ausreichen  den Federweg zu gewähren, vorteilhaft etwas  nach einwärts gebogen sein.  



  Eine andersartige Festlegung der Lager  aussenringe in Richtung der Wellenaechse und  des Abstandes der beiden Aussenringe gegen  einander zeigen Fig. 8 und 9. Zwisehen die  Schulterringe 5 der Wälzlager ist     einU-för-          miges    Halte- und Distanzstück 40 eingescho  ben. Damit es seine Lage beibehält, sind des  sen Enden 41 nach aussen umgebogen. Natür  lich können auch andere Sicherungen gegen  Verschieben dieses Teils getroffen sein, wie  z. B. federndes Anliegen einer an den beiden  Enden des Distanzstückes befindlichen Kerbe  an das Lagergehäuse. Die Profilform kann  ebenso, wie beim Distanzstück nach Fig. 3  und l erwähnt, verschieden gewählt sein.  Auch die Gesamtgestalt des     Distanzstückes     sowie der ganzen Spannrolle erlaubt vielerlei  Abwandlungen.

      Uni den Abstand der beiden     Schalterringe     festzulegen und diese gleichzeitig axial zu  sichern, kann auch ein Halteelement nach  Fig. 11. verwendet werden. Es besteht aus  einem Band, welches in Seitenansicht vor  zugsweise die Form nach Fig. 3 aufweist, also  ein- und ausgebogene Strecken in quadrat  ähnlicher Gesamtanordnung besitzt. Aus dem n  Band sind annähernd in Längsrichtung des  Bandes verlaufende Zungen 59 ausgestanzt  und nach aussen gedrückt. Diese greifen fe  dernd in die Nut 58 im Lagergehäuse ein,  wie es in Fig. 10 gezeigt ist, während der  breite Teil des Bandes sich gegen die Schul  terringe 5 lehnt.  



  Es ist auch möglich, ein Halteelement aus  mehreren, zusammengehörigen Teilen zu be  nützen, wie es in Fig. 12 bis 14 dargestellt  ist. In Fig. 12 und 13 ist ein zweigeteilter  Ring 54, 55 für die Festlegung der Distanz  zwischen den Schulterringen vorgesehen. Er  kann auch nur aus einem oder mehr als zwei  Teilen bestehen. Dieser Distanzring wird von  einem offenen Ring 53 umfasst, der in axialer  Richtung schmäier ist als der Ring 54, 55, wo  bei er im eingebauten Zustand einerseits in  das Lagergehäuse 50 und anderseits zwischen  die Kugellageraussenringe 5l eingreift. Die  ser Ring kann kreisrund ausgeführt werden  wie in Fig. 13, oder auch eine Form ähnlich  der des ringförmigen Elementes nach Fig. 3  erhalten.  



  Bei einem     Presssitz    wird bekanntlich auf  Grund der zwischen den beiden Teilen     herr-          sehenden    Spannungen der aussen liegende  Teil geweitet. und der innen liegende Teil zu  sammengepresst-.<U>Wegen</U> dem im Lager benö  tigten Spiel, das im     vorliegenden    Fall in  engen     Grenzen    gehalten werden soll, werden  in vorteilhafter Weise die auf Grund des       Presssitzes    auftretenden Massänderungen in  das     Lagergehäuse    gelegt.

   Dies ist vor allem       iin    Hinblick auf die     Ilerstellungstoleranzen     notwendig, weil sonst     das    Lagerspiel zu gro  ssen     Änderun    -en unterworfen wäre.     Zweck-          inä,ssigerweise        \erhält    deshalb der Aussenring  51 eine     zusätzliche    Versteifung, beispielsweise  in     Forin    eines Bundes 60, weil die Wand-      stärke des Lagergehäuses 50 nicht beliebig  dünn gemacht werden kann.  



  In Fig. 14 ist noch eine Ausführung ge  zeigt, bei welcher der Abstand der     Lager-          aunlenringe    5 durch einen ringförmigen Teil  36 bestimmt wird. In die in diesem Teil und  im Lagergehäuse 5 angebrachten Nuten greift  z als zweiter Teil des Halteelementes ein     fe-          dlernder    Ring 57 ein, welcher die axiale     Siehe-          rung    übernimmt. Dieser federnde Ring kann  sowohl eine kreisrunde Form als auch     Aus-          und    Einbiegungen besitzen.  



  Ein     besonderer    Vorteil der beschriebenen  Spannrollen liegt in der relativ schmalen  Ausführung, welche durch enge Anordnung  der Lagerringe erreicht wird. Zusammen  nit dem auf einfache Weise abgepassten La  gerspiel ergibt sich dabei eine sehr gute     La-          Die    raumsparende Befestigung des  Lagergehäuses am Spannrollenhalter erlaubt  auch die Verwendung der Spannrolle bei     Tex-          tilnmaschinen    mit relativ engen Spindel  teilungen.  



  Für gewichtssparende Ausführungen kön  nen die Laufscheibe, das Gehäuse und die  nicht besonders beanspruchten Teile aus     spe-          zifisel    leichten Werk- oder Kunststoffen her  gestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eiinsseitig an ihrem Halter befestigte Spannrolle mit in zwei Kugelreihen gela gerter Welle, dadurch gekennzeichnet, dass zwei durch Schulterringe gebildete Schräg lager (5), deren Schultern durch ein Halte element in ihrer axialen Stellung und ausser dem in bestimmtem Abstand voneinander ge halten werden, in einem Lagergehäuse (l; 7; 18; 21) untergebracht, sind, das' durch achs- parallele Befestigungsmittel (2; 20; 24) mit dem Spannrollenhalter (4; 42; 44) lösbar ver bunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spannrolle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Halteelement (6) aus wenigstens annähernd in Form eines Vielecks aneinandergereihten Strecken be steht (Fig. 3, 7, 11). 2.
    Spannrolle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das für den Abstand der Schulterringe massgebende Profil (35) des Halteelementes stärker ist als das zur Festlegung in axialer Richtung (34) bestimmte Profil (Fig. 7). 3. Spannrolle nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein zwischen den Schulter ringen (5) angeordnetes, wenigstens annä hernd U-förmiges Halte- und Distanzstück (40), dessen Bügel ausserhalb des Lager gehäuses verläuft und dessen Enden gegen Herausfallen gesichert sind (Fig 8, 9).
    Spannrolle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (52) aus einem Band besteht, aus dem annähernd in Längsrichtung des Bandes verlaufende Zungen (59) heraus ragen, welche in die Nut (58) des Gehäuses (50) eingreifen (Fig. 10 und 11). 5. Spannrolle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Halteelement. aus mehreren ringförmigen Teilen (53, 54, 55) besteht, von denen der innere, radial brei tere (54, 55) das Distanzieren der beiden Schulterringe (51) des Lagers. bewirkt. und der äussere; schwächere (53) mindestens teil weise sowohl in die Nut des Gehäuses als auch in den Abstandsraum zwischen den Schulter ringen hineinragt (Fig. 12 und<B>13).</B> 6.
    Spannrolle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss das. Halteelement aus einem Ring (5,6) besteht, der auf seiner Aussenseite eine Umfangsnut von der Breite einer im Gehäuse vorgesehenen Nute auf weist., wobei ein federnder Ring (57) gleich zeitig in beide Nuten eingreift und zur axialen Sicherung dient (Fig. 14). 7. Spannrolle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schulterringe (51) eine Versteifung aufweisen, damit die beim Einpressen auftretenden Massänderun gen vorwiegend vom Lagergehäuse (50) auf genommen werden (Fig. 12). B.
    Spannrolle nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulterringe je einen einwärts ra- genden Bund (60) zur Versteifung aufweisen (Fig. 19). 9. Spannrolle naeh Patentanspruch, da- durelx gekennzeichnet, dass deren Laufscheibe (12) unterhalb des Bandlaufes eine Mulde aufweist, in welche das hakenförmige l Ende (30) des Bandfängers hineinragt, ohne die Laufscheibe zu berühren. 10.
    Spannrolle nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass die Befestignungs- mittel (2; 20) für das (1; 7; 18) am Träger (4) zugleich die Befestigungs mittel des Lagerdeekels (13; 13) sind. h drur gehennzeichnet, dass die Auflage zwi- sehen Gehäuse (21) und Träger (44) auf hier für vorgesehene Passflächen (26) beschränkt ist (Fig. 6). 12.
    Spannrolle nach Patentanspruch, da- durel gekennzeichnet, dass zwischen Lager gehäuse (1) und Schutzdeckel (13) ein Zwi schenstück (14) eingelegt ist, welches die in Halter (4) und Schutzdeckel (13) ange brachte Schmieröffnung federnd nach a ass3 en abschliesst (Fier. 2 13. Spannrolle nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeiechnet, dass zwischen Lager gehäuse (21) und Spannrollenhalter (44) ein Zwischenstück (31) eingelegt ist, das als Sehutzdeckel für die Lagerung dient (Fi;.6).
CH297935D 1950-11-30 1951-11-16 Spannrolle. CH297935A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8700475U1 (de) * 1987-01-10 1987-05-21 Nadella-Waelzlager Gmbh, 7000 Stuttgart Führungsrolle
DE4404193B4 (de) * 1994-02-10 2004-10-14 Ina-Schaeffler Kg Spannrolle für einen Aggregratbetrieb einer Brennkraftmaschine

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DE8700475U1 (de) * 1987-01-10 1987-05-21 Nadella-Waelzlager Gmbh, 7000 Stuttgart Führungsrolle
DE4404193B4 (de) * 1994-02-10 2004-10-14 Ina-Schaeffler Kg Spannrolle für einen Aggregratbetrieb einer Brennkraftmaschine

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