CH292164A - Verfahren zur Herstellung von Platten, Folien, Bändern und dergleichen aus Zellkörpern mit geschlossenen Zellen aus thermoplastischen Kunststoffen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Platten, Folien, Bändern und dergleichen aus Zellkörpern mit geschlossenen Zellen aus thermoplastischen Kunststoffen.

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CH292164A
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Lonza Elekt Aktiengesellschaft
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Lonza Ag
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Platten, Folien, Bändern und dergleichen aus   Zellkörpern    mit geschlossenen Zellen aus thermoplastischen Kunststoffen.



   Man hat bei Zellmaterial aus Kautschuk schon seit längerer Zeit geschnittene Platten oder Folien hergestellt und gefunden, dass sie fiir versehiedene Artikel sehr geeignet sind. Sie haben ein sehr gefälliges Aussehen, indem die fein   aufgesehnittenen    Zellen einen   samtartigen Effekt    hervorbringen ; sie sind   weieli    und elastisch und besitzen eine gute   Isolierfähigkeit.    Die   Zellkautschukplatten    haben jedoch den Nachteil, dass sie insbesondere   hei diinnen    Folien mit niedrigem spezifischem Gewicht nur eine geringe Festigkeit aufweisen.



  Ausserdem sind sie nicht   temperaturbestän-      clin,    und es haftet ihnen der bekannte, etwas unangenehme Kautschukgeruch an, der f r viele Verwendungszwecke unerw nscht ist.



  Ferner sind sie nicht in hellen Farbtönen, besonders in weisser Farbe, erhältlich.



   Es war nun nicht ohne weiteres möglich,   iihnliehe Produkte    aus thermoplastischen Kunststoffen herzustellen, weil das für die Verarbeitung von Kautschuk angewandte Verfahren sich auf thermoplastisehe Kunststoffe nicht ohne weiteres   übertragen lässt. Kunst-      stoff-Zellkorper    zeigen infolge des in den Zellwänden durch den Herstellungsprozess be  dingten      Spannungszustandes    die bekannten Schrumpfungserscheinungen, die   wahrschein-    lieh dadurch bedingt sind, da¯ die Expansion der Zellkorper meistens bei Temperaturen ausgeführt wurde, die erheblich unter der   Fliessgrenze    liegen.

   Die   Zell. wande worden da-    durch bei einer Temperatur geformt, bei der das Material zwar elastisch ist, jedoch einer definitiven Verformung, wie sie die   Aufblä-    hung der Zellen bedeutet, dauernden Widerstand   Ieistet.    Hierdurch entsteht ein Spannungszustand, der den Zellkörper nicht nur zum Schrumpfen bringt, also vorzeitige Alterung herbeiführt, sondern auch dem ganzen Zellmaterial trotz hohem Weichmachergehalt, eine gewisse starre, wenig nachgiebige Form gibt. Beim Zellkautschuk wird dieser Zustand, der hierbei auch zunächst auftritt, durch die   Endvulkanisation    teilweise beseitigt, durch welche die Form der   Zellwände    fast stabil und spannungsfrei wird.



   Bei   Polyvinylehlorid und andern    thermoplastischen Kunststoffmassen ist dies nicht möglich. Werden solche Spannungen enthaltende Platten aufgeschnitten, so beginnt das in den Zellen enthaltene Gas langsam herauszudiffundieren, und der Zellkörper schrumpft allmählich immer mehr zusammen, bis die Spannungen sich ausgeglichen haben. Dieser Schrumpfungsprozess dauert sehr lange ; er kann mehrere Monate und oft auch Jahre umfassen, so dass man auf diese Art keine brauchbaren stabilen Gebilde erhalten kann.



  Klebt man zum Beispiel solche Platten und Folien zur Verstärkung mit Stoffen zu ent  spreehenden    Gebilden zusammen, so findet bereits naeh kurzer Zeit infolge des Zusammenschrumpfens des Zellkörpers ein Rollen der Gebilde statt, so dass dieselben mangels Formbeständigkeit unbrauchbar sind.



   Die vorliegende Erfindung   bezweekt    nun, cliese Unzulänglichkeiten zu vermeiden und aus thermoplastischen   Iiunststoffen    stabile Platten und Folien durch Aufschneiden dickerer Gebilde herzustellen. Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Herstellung von Platten, Folien,   Bändern lmd dergleiehen    aus Zellkorpern mit gesehlossenen Zellen aus thermoplastischen   Kmststoffen,    das dadurch gekennzeichnet ist, dass man als Ausgangsmaterial   Zellkörper    mit gegenüber dem herzustellenden Endprodukt kleinerem spezifischem Gewicht verwendet und in Platten und dergleichen von gegenüber dem.

   herzustellenden Endprodukt grösserer Dicke aufsehneidet, hierauf diese Platten einer   Warmbehandlung    unterwirft, das Ganze derart, dass die Platten unter Herausdiffundieren eines Teils der in den geschlossenen Zellen enthaltenen Gase   zu-    sammenschrumpfen und eine Erhöhung ihres spezifischen Gewichtes erfolgt. Das   Zusam-    menschrumpfen findet meistens auf ein be  stimmtes    Ma¯ statt, welches dem spezifischen Gewicht des gewiinschten Endproduktes entsprechen soll.



   Zweckmässig wird man die Ansgangszell  korper    in dünnere Platten von höchstens    30 mm, zum Beispiel @ bis 20 mm, Dicke    aufsehneiden, da in dünnen Platten das Her  ausdiffundieren    der Gase und das infolgedessen effektiv beobaehtete Zusammenschrumpfen des   Zellkörpers    ganz erheblich erleichtert und beschleunigt wird. Nur wenn das Gas   herausdiffundiert,      erseheint    eine so starke Zusammenschrumpfung möglich. Je hoher die Temperatur und je dünner die Platten sind, desto sehneller wandern die Gase heraus. Na  türlich    darf man die Behandlungstemperatur nicht so hoch wählen, dass die   Zellkörper-    struktur zerstört oder beeinträchtigt w rde.



   Es ist wesent-lich, dass man von   Zellkör-    pern ausgeht, die gegenüber dem herzustellenden Endprodukt ein kleineres spezifisches Gewicht besitzen. Vorteilhafterweise sind solche   Zellkörper    zu verwenden, die stark genug  ber den gewünschten Endzustand ausgedehnt werden können und so   groles    bemessen sind, dass man sie in dünnere Platten aufschneiden kann, die dicker sind als das herzustellende Endprodukt. Hierauf lässt man diese Platten durch Erwärmen und dureh Herausdiffundieren von Gas derart wieder zurückgehen, dass sie in kurzer Zeit, zum   Beispiel 1 bis 2 Stunden oder weniger, in    einen zusammengesehrumpften, nahezu span  nungsfreien    Zustand übergehen. Dnreh   Regu-    lieren bzw.

   Variieren des   Zusammenschrump-    fungsprozesses kann man aus mehr oder weniger stark   aufgeblähten Ausgangszellkorpern    die   verschiedenartigsten Endprodukte erhal-    ten, die sich voneinander durch ihre Ober  flächenbesehaffenheit und durch    andere Eigenschaften unterscheiden und in ihrem   Zellenaufbau    durch ein bestimmtes   Verhält-    nis der Zellenzahl pro Volumeneinheit zum spezifischen Gewicht   eharakterisiert    sind.



   Geht man zum Beispie] von stark aufgeblÏhten Zellkorpern aus, die zum Beispiel aus Polyvinylchlorid mit zum Beispiel 35"/o   Weichmachererhaltenwurdenund    die ein spezifisehes Gewicht von 0, 1 bis 0, 15   besit-    zen,   sehneidet    daraus Platten von   etwa 4    bis   20    mm, vorzugsweise   6    bis   12    mm Dicke, und behandelt diese Platten während   etwa4oder      12    Stunden bei einer Temperatur von etwa   100     C, so   sehrumpfen    die Platten linear um etwa 40 zusammen.

   Man erhält auf diese Weise Zellkorper mit einem spezifischen Gewicht von etwa 0, 3 bis 0, 8, vorzugsweise 0, 5 bis 0, 6, deren OberflÏche etwa 600 bis 1200, vorzugsweise 900 bis   1000,    angeschnittene Zellen pro cm2 aufweist. Diese Produkte zeigen äusserlieh eine feine   Zellstruktur    ; sie sind ziemlich fest, jedoch noch biegsam und etwas elastisch, wie zum Beispiel Sohlenleder. Sie eignen sich daher besonders zur Herstellung von Schuhsohlen.



   Geht man dagegen von sehr stark   aufge-      blähten Zellkorpern aus,    die aus   Polyvinyl-    chlorid mit zum Beispiel   45     /o Weichmacher erhalten wurden und die ein spezifisches Gewicht von etwa 0, 03 bis 0, 05 besitzen,   schnei-    det daraus dünnere Platten von 1 bis 8 mm Dicke, vorzugsweise 2 bis 4 mm, und behan delt dieselben ebenfalls bei 70 bis 100  C während   1    bis 2 Stunden, so schrumpfen diese Platten ebenfalls stark zusammen. Das spezifische Gewicht steigt etwa auf das drei- bis   aechsfache    an.

   Man erhält Zellkörper mit einem spezifischen Gewicht von 0, 1 bis 0, 5, vorzugsweise 0, 15 bis 0, 3, deren Oberfläehe 700 bis 1000, vorzugsweise 800 bis 900, angeschnittene Zellen pro   em2    aufweist. Diese Produkte haben eine   gefällige,    samtartige, feinporige   Ol) ellläehe und lassen    sich dort verwenden, wo man weiche Unterlagen oder   Isolationen      hraueht,    von denen keine besonderen   Elasti-       zität. s- und Festigkeitseigensehaften verlangt      werclen.

   Ein    sehr   schönes      hirschlederartiges    Produkt erhÏlt man bei   Zellkörpern,    die stark   eingeschrumpft    sind und ein spezifisches CTewicht von 0, 15 bis 0, 25 sowie eine Porenzahl   pro em= Oberfläche    von 900 bis 1300 aufweisen. Man kann sogar eine so starke Schrump  fung herbeiführen, dass Zellkorper    mit einem spezifischen Gewieht von 0, 2 bis 0, 3 entste  hen,    die   2000    bis 5000 angeschnittene Zellen pro cm2 Oberfläche aufweisen.



   Die Zellstruktur dieser Produkte lässt sich   von blossem Auge nicht    mehr erkennen. Sie liaben praktisch eine glatte Oberfläche und sind um so kompakter, je grösser die Schrumpfung ist, die die   Ausgangszellkörper    erfahren haben. Diese Gebilde eignen sich besonders zum Verwenden   als Oberleder, zum Ersatz    von Fellen,   für Mantelstoffe    und dergleichen.



  Zur Verstärkung können sie mit einer Textilunterlage verbunden werden.



   Man kann ferner auch harte Platten mit einem solehen   Zellenaufbau    herstellen, indem man von   Zellkörpern    ausgeht, die als   Weich-    maeher ein   leichtflüchtiges    Losungsmittel enthalten. Durch das Aufschneiden der Platten wird nicht nur das Herausdiffundieren der Gase erleiehtert, sondern auch das Entweichen des   leichtflüchtigen Losungsmittels.    Das Lösungsmittel kann gleichzeitig mit dem Herausdiffundieren des Gases entfernt werden.



  Man kann jedoch auch zuerst das Gas bei gewöhnlieher Temperatur herausdiffundieren lassen und dann das Lösungsmittel durch Erwärmen des Zellkörpers entfernen.



   Das   Zusammenschrumpfen    durch   Gasaus-    tritt kann auf   versehiedene    Art erreicht werden. Vorteilhafterweise wird man einen er  heblichen    Gasaustritt herbeiführen, der eine erhebliche Schrumpfung zur Folge hat. Zweckmässig wird ein   Schrumpfungsgrad    herbeigeführt, der einer Erhöhung des spezifischen Gewichtes auf mindestens den doppelten Wert des Ausgangsmaterials entspricht, und darauf geachtet, dass das Zusammensehrumpfen des   Zellkörpers    möglichst bis zum völligen oder fast völligen Aufhören des Spannungszustandes des Materials durchgeführt wird, so dass man ein entsprechend stabiles Material erhÏlt.



   Sind die Zellkörper auf übliche Art mit Stickstoff aufgeblä. ht worden, so wird bei der Wärmebehandlung ein Teil des Stickstoffes aus den aufgeschnittenen Platten herausdiffundieren und dazu je nach der Dicke der Platten sowie der Temperatur eine gewisse Zeit, zum Beispiel 1 bis 2 Stunden, erfordern.



  Man kann aber in gewissen Fällen vorteilhafterweise von solchen   Zelllsörpern    ausgehen, die an Stelle von Stickstoff oder andern schwer diffundierbaren Gasen in den Zellen ein leicht diffundierbares Gas, insbesondere Wasserstoff oder Gemische aus Stickstoff und Wasserstoff, enthalten. Da die Diffusionsgeschwindigkeit des Wasserstoffes erheblich grösser ist als diejenige des Stickstoffes, kann dann der   gewiinschte      Schrumpfungsgrad    in erheblich kürzerer Zeit erreicht werden. Es können auch   Ausgangszellkörper    mit verhältnismässig grösserer Aufblähung verwendet und dementsprechend grössere Sehrumpfungsgrade erhalten werden.



   Man kann ferner auch normal mit N2-Gas hergestellte   Zellkörper    oder daraus aufge  schnittene    Platten mit sogenannten leicht dif  fundierbaren    gasförmigen Stoffen in Form von Gasen oder Dämpfen, wie Wasserdampf, Kohlensäure usw., oder Mischungen solcher Dämpfe untereinander oder mit Luft oder Wasserstoff von aussen behandeln. Es findet ein nachträgliches Eindiffundieren dieser Gase und Dämpfe in das Innere der Zellen, gegebenenfalls unter Vergrösserung derselben, statt, das je nach   Gassorte    bei   Zimmertem-      peratur    wie auch bei erhöhter Temperatur vorgenommen werden kann.

   Temperaturerhöhung wirkt beschleunigend und ist bei hartem Zellmaterial (also ohne   Weichmacherusw.)    sogar unbedingt   erforderlieh.    Gewisse solcher schnell eindiffundierbarer Gase und Dämpfe haben scheinba die Eigensehaft, die Zell   wände auch für N3 durchlässig zu machen    und auch selbst wieder sehnell herauszudiffundieren. Sie können auch zum Teil   verschwin-    den,   wie z.    B. beim   Wasserdampf,der    beim Abkühlen kondensiert und ein sofortiges   Zusam-    mengehen der   Zellwände    herbeif hrt. Man kann auf dieseWeise sehnell einen grossen Teil des Stickstoffgases herausbringen und dadurch den Widerstand gegen das   Zmsammensehrump-    fen beseitigen.

   Sobald die Gase oder DÏmpfe durch Diffusion heraus sind, oder bereits wÏhrend dieses Vorganges, so führt, zum Beispiel bei   Polyvinylchloridmassen,    der durch die Art der Herstellung bedingte, stets vorhandene mehr oder   weniger grosse Spannungszustand    ein sehnelles   Zusammengehen    der Zellplatten bis zum Aufhören des   Spannungszustandes    herbei. Man kann gegebenenfalls die Behandlung im Vakuum durchf hren. Durch Auswahl der Gase und DÏmpfe bzw. deren Gemische, durch   Anwendung versehiedener    Temperaturen und durch Abkürzung oder Ver  längertmg    der   Einwirkungszeiten    lassen sieh die   versehiedensten    Effekte erzielen und starkes oder gringes Zusammengehen erreichen.



  So kann zum Beispiel eine kurze Vorbehandlung mit den leicht diffundierbaren Gasen und Dämpfen erfolgen, wonach dann die eigentliche   Behandlung durch Erwärmen statt-    findet.   WirdzumBeispieldieHerstellungdes    Zellmaterials von vornherein nicht mit reinem Stiekstoff, sondern zum Beispiel mit   H2    bzw. einem Gemisch von Hg und   N3      vorgenom-    men, so wandert zum Beispiel naeh dem Aufschneiden eines   dicken, fabrikationsmässig her-    gestellten Zellkörpers in Platten von 3 bis 5 mm Stärke der in den Zellen vorhandene Wasserstoff in   wenigenStunden    bereits bei Zimmertemperatur heraus.

   Bringt man hiernaeh die Zellplatten für ganz kurze Zeit in eine Temperatur oberhalb der   Erstarrungstem-    peratur, also etwa 70  C, so gehen die Platten sehr sehnell zusammen und erhalten eine glatte und gut aussehende OberflÏche. Selbst Platten von 20 bis 30 mm StÏrke lassen sich auf diese Weise noch mit Sicherheit in relativ kurzer Zeit auf das gewünschte Mass zusammenbringen und in ein stabiles, spannungsfreies,   alterungsbeständiges, nicht schrump-    fendes   Alaterial    mit teiner,   samtartiger    Ober  flache    verwandeln.



   Die nach dem   erfindungsgemässen    Verfahren erhaltenen Endprodukte in Form von Platten, Bändern oder Folien, zum Beispiel in der Dicke von 0, 5 bis 10 mm, vorzugsweise 2 bis 5 mm, zeichnen sich durch ganz besondere Eigenschaften aus. Durch das Herauswandern der Gase und durch das Zu  sammensehrumpfen    verkleinert sich das Volumen der ursprünglichen Zellen im entspre  chenden    Ausmass.

   Charakteristisch f r diese   zusammengeschrumpften Zellkorpergebiide    ist die Zahl der Zellen im Verhältnis zum spezifischen Gewicht des   Zellkörpers.Wie    bereits dargelegt, weisen die   zusammengeschrumpften      Zellkörper    bei einem gegebenen spezifischen Gewicht in der   Sehnittfläche    eine bestimmte Zahl Zellen pro cm2 auf. Zur Bestimmung dieser   Zahl wdrd man die Schnittfläche unter       etwa 30facher Vergrösserung untersuchen und    die angeschnittenen Zellen pro em2 zählen.



  Die   Wölbungen, welche den nicht angeschnit-    tenen Zellen entsprechen, sind hierbei nicht   eingereehnet.      Die Zellenzahl    bezieht sich auf einen mittleren   Durelischnittswert    f r das ganze Gebilde. Zellkorper mit der genannten Zellenzahl bei den genannten spezifischen Ge  wichten    waren bisher aus thermoplastischen Kunststoffen nicht bekannt, und man konnte solche nach den vorbekannten Verfahren auch nicht herstellen.



   Für das erfindungsgemässe Verfahren eignen sich besonders   Zellkörper    aus poly  vinylchloridhaltigen Massen,    deren Weich  machergehalt    je nach der Art der herzustellenden   Endprodukte gewählt wird. Es können    jedoch auch andere thermoplastische   Kunst-    stoffe, wie zum Beispiel   Mischpolymerisate    des Vinylchlorids, ferner Polystyrol, Zellulose aeetat, nach dem Verfahren verarbeitet werclen.



   Beispiele :
1. In einem Vorprozess werden   650 g    Poly  vinylehlorid    und   350    g   Dioetylphthalat,    150 g Methyläthylketon, 20 g Bleistearat als Sta  I) ilisator (Farbzusatz nach Wunsch)    in be  kannter    Weise mit Hilfe von Gas in einen   Zellkörper    übergeführt. Als Treibgas findet eine Mischung von 90    /o Wasserstoff und      10    ? Stickstoff Verwendung. Die Gaszugabe wird so   geregelt, dass der genannte Zellkor-    per naeh der Expansion ein spezifisches Gewieht von 0, 10 bis 0, 12 hat. Dieser Ausgangs  zellkorper    wird nun in Platten von etwa 10 mm Stärke aufgeschnitten.

   Diese Platten werden zunächst etwa bei Zimmertemperatur etwa 24 Stunden frei der Luft ausgesetzt, wobei sie nicht nur das Lösungsmittel ver  dunsten    lassen, sondern auch den grössten Teil des Wasserstoffes verlieren. Die Platten werden bei diesem Prozess sehr   schlapp und    er  halten zunächst    eine unansehnliche   Oberfläehe,    ohne jedoch erheblich ihre Masse zu ändern.



  Bringt man sie naeh dieser Zeit in eine Tem  peratur    von etwa 100 bis 125  C, so gehen sie sehr schnell zusammen. Der eventuell noch vorhandene Wasserstoff entweicht und die Platten erreichen nach etwa 1 bis 4 Stunden nach dem Erkalten bereits ein spezifisches Gewicht von etwa 0, 5 und bilden von neuem eine glatte Oberfläche. Sie weisen etwa 1000 angeschnittene Zellen pro   cm2    auf. Sie eignen sich hervorragend für den Gebrauch als Sohlenplatten.



     2.    In einem Vorprozess werden 500 g Polyvinylchlorid, 500 g Weichmacher,   100    g   Essig-    ester, 10 g   Titandioxyd,    zusätzlich Farbstoff nach Wunsch, 15   g    Bleistearat als Stabilisator in bekannter Weise mit reinem Stickstoffgas in einen Zellkörper übergeführt. Die Gaszugabe erfolgt so, dass nach der Expansion ein spezifisches Gewicht von 0, 05 entsteht.



  Dieser   Ausgangszellkörper    wird aufgeschnitten in Platten von 2 bis 3 mm Stärke. Diese Platten werden 1 bis 2 Stunden einer Tem  p eratur    von   100     C ausgesetzt. Sie schrumpfen dadurch in all ihren Massen etwa   40  /o,    erhalten ein spezifisches Gewicht von etwa 0, 25 und weisen etwa 1000 angeschnittene Zellen pro cm2 auf. Die auf diese Weise hergestellten Platten sind sehr weich, elastisch, stabil und haben eine sehr   sehöne      samtartige    Oberflache.



   3. Harte Platten mit einem besonders feinzelligen Aufbau und einem geringen spezifischen Gewicht von 0, 15 bis 0,   25,    zum Beispiel als Isolationsmaterial für Kühlanlagen, lassen sich folgendermassen herstellen :
In einem Vorprozess werden Zellkörper mit einem spezifischen Gewicht von 0, 04 hergestellt, die in den Zellen ein Gemisch von etwa zwei Drittel Wasserstoff und ein Drittel Stickstoff enthalten.



   Diese Ausgangszellkörper werden unmittelbar nach dem Entfernen aus der Form sofort in Platten von etwa 10 bis 30 mm Dicke ausgeschnitten und sich selbst überlassen. Bereits nach   1    bis   2    Tagen ist das übersehüssige Gas herausdiffundiert und das zur Herstellung erforderlich gewesene Lösungsmittel   verdun-    stet. Die Zellkörperplatten werden dann bei einer Temperatur von etwa 70 bis   100     C noch bis zum Erreichen des gewünschten spezifischen Gewichtes erwärmt und eventuell durch schwachen Druck zwischen Stahlplatten ausgerichtet und hierbei abgekühlt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I : Verfahren zur Herstellung von Platten, Folien, Bändernunddergleichen, aus Zellkörpern mit geschlossenen Zellen aus thermoplastischen Kunststoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterial Zellkörper mit gegenüber dem herzustellenden Endprodukt kleinerem spezifischem Gewicht verwendet und in Platten und dergleichen von gegenüber dem herzustellenden Endprodukt grösserer Dicke aufschneidet, hierauf diese Platten einer Warmbehandlung unterwirft, das Ganze derart, dass die Platten unter Herausdiffundieren eines Teils der in den geschlossenen Zellen enthaltenen Gase zusammenschrumpfen und eine Erhöhung ihres spezifischen Gewichtes erfolgt.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeiehnet, dass man den Gasaustritt aus den Platten durch Erwärmen herbeiführt.
    2. Verfahren nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass man nach dem Auf- schneiden einen entspreehenden Teil der Gase aus den Platten herausdiffundieren lässt und die Platten alsdann der Warmbellandlung unterwirft.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ man den Ausgangszellkorper unmittelbar anschlie¯end an das Herstellungsverfahren in noch warmem Zu- stande zu Platten und dergleiehen aufsehnei- det und die Platten alsdann unter Warmhaltung weiterbehandelt.
    4. Verfahren naeh Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sehrump- fungsgrad, der einer Erhöhung des spezifischen Gewichts auf mindestens den doppelten Wert des Ausgangsmaterials entsprieht, her beigeführt wird.
    5. Verfahren naeh Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Ausgangs- zellkörper in Platten von höchstens 30 mm Dicke aufschneidet.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Zellkörper verwendet, die mit leicht diffundierbarem Gas hergestellt worden sind.
    7. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Zellkorper verwendet, die mit Gemischen von leicht dif fundierbaren und schwerer diffundierbaren Gasen hergestellt worden sind.
    8. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man das Zusam- menschrumpfen des Zellkörpers bis zum v¯lligen oder fast volligen Aufhören des Span nungszustandes durchführt und dadurch eine entsprechende Stabilität des Materials herbeiführt.
    9. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ man den Ausgangs- zellkörper vor dem Aufsehneiden dureh Eindiffundierenlassen von mindestens einem leicht diffundierbaren gasf¯rmigen Stoff von au¯en in die Zellen vorerst noch weiter aufbläht.
    10. Verfahren naeh Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da¯ man die Behand lung der geschnittenen Platten in einer Atmo sphäre von mindestens einem leicht diffun- dierbaren gasförmigen Stoff und mindestens einem schwer diffundierbaren Gas bei er höhter Temperatur vornimmt.
    11. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man von Zellkör- pern ausgeht, die als Weichmacher ein leichtfl chtiges Lösungsmitte] enthalten und dasselbe aus den Platten spätestens gleichzeitig mit dem Herausdiffundieren der Gase ent- fernt.
    12. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man durch Zu sammenschrumpfen der geschnittenen Zelt- platten eine samtartige OberflÏche herbeif hrt.
    13. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ man Zellkörper aus polyvinylehloridhaltigen Massen als Aus gangsmaterial verwendet und die Warmbehandlung der Platten bei 90 bis 140 C wäh- rend 1 bis 2 Stunden durchf hrt.
    14. Verfahren nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Warmbehand- lung der Platten bei 100 bis 110"C durchge- f hrt wird.
    PATENTANSPRUCH II : Gegenstand in Form einer Platte, einer Folie, eines Felles, eines Bandes und dergleichen aus Zellk¯rpern mit geschlossenen Zellen, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
    UNTERANSPBÜCHE : 15. Gegenstand nach Patentanspruch II, mit einem spezifischen Gewicht von 0, 4 bis 0, 9, dadurch gekennzeiehnet, dass er 600 bis 1200 angeschnittene Zellen pro cm2 in der Schnitt- fläehe aufweist.
    16. Gegenstand nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass er 900 bis 1000 angeschnittene Zellen pro em2 Schnittfläche aufweist.
    17. Gegenstand nach Patentanspruch II, mit einer lederÏhnlichen Oberfläehe und ge .clmeidiger Besehaffenheit, mit einem spezifisehen Gewicht von 0, 2 bis 0, 5, dadurch gekennzeichnet, dass er 700 bis 1200 angeschnit- lene Zellen pro cm2 in der Schnittfläche aufweist.
    18. Gegenstand nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass er 800 bis 1000 angeschnittene Zellen pro cm2 aufweist.
    19. Gegenstand nach Patentanspruch II, mit einem spezifischen Gewicht von 0, 15 bis 0. 25, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem hirsehlederartigen Pell besteht, das 900 bis 1300 angeschnittene Zellen pro cm2 in der Schnittfläche aufweist.
    20. Gegenstand nach Patentanspruch II, mit einer glatten Oberfläehe und gesehmei- diger Beschaffenheit, mit einem spezifischen Gewicht von 0, 2 bis 0, 3, dadurch gekennzeichnet, dass er 2000 bis 5000 angeschnittene Zellen pro cm2 in der Schnittfläche aufweist.
    21. Gegenstand nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er durch eine Textilunterlage verstärkt ist.
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