CH289366A - Vorrichtung an Plansichten zum Befestigen der Laufschiene. - Google Patents

Vorrichtung an Plansichten zum Befestigen der Laufschiene.

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CH289366A
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Britting Ludwig
Birkmann Konrad
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Britting Ludwig
Birkmann Konrad
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    • B07B2201/02Fastening means for fastening screens to their frames which do not stretch or sag the screening surfaces

Landscapes

  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Vorrichtung an     Plansichtern    zum Befestigen der Laufschiene.    Die Reiterbürste für     Plansichter    von Mahl  werken wird während des Mahlvorgangs ent  lang einer Laufschiene bewegt, welche am  Sammelboden angebracht. ist. Die Erfindung  bezieht sich auf die Befestigung dieser Lauf  schiene am Sammelboden.  



  Es ist bekannt, die Laufschiene am Boden  blech mit Hilfe von Blechstücken festzulegen,  welche einerseits an die Laufschiene, anderseits  an den Sammelboden angelötet sind. Diese  Befestigungsweise ist in verschiedener Hin  sicht nachteilig. Das Anlöten einer grösseren  Anzahl von Blechstücken sowohl an die       Sehiene    als auch an den Sammelboden ist  umständlich und zeitraubend. Die Lötstellen  sind den gesteigerten Beanspruchungen häufig  nicht gewachsen, welche durch die Rüttel  bewegungen des     Sammelbodens        bedingt    sind.  Lockert sieh aber die Befestigung der Lauf  schiene an einer Stelle, so fängt sie an zu  schlagen. Dadurch wird die Führung der  Reiterbürste beeinträchtigt, mithin das Sieb  unzureichend gereinigt..

   Infolgedessen     wird     der Sichtvorgang mangelhaft. Besonders miss  lich ist ausserdem, dass die angelötete Lauf  schiene unlösbar mit dem     Sammelboden    ver  bunden ist, also im Bedarfsfalle, beispiels  weise zur Reinigung, bei     Instandsetzungs-          arbeitet    usw., nicht abgenommen werden kann.  



  Es ist auch schon vorgeschlagen worden,  die beiden parallelen Stränge der Laufschiene  durch Querstreben miteinander zu verbinden  und diese Streben am Sammelboden zu befesti-    gen. Aber auch diese Befestigungsweise be  friedigt nicht. Wenn eine dieser Streben sich  infolge der Rüttelbewegungen lockert, so kann  sie Verbiegungen der Laufschiene     verursachen,     was die bereits oben erwähnten Nachteile für  den Sichtvorgang zur Folge hat. Sehr nach  teilig ist ausserdem, dass die Reiterbürste bei  ihrer Bewegung entlang der Laufschiene über  die Querstreben hinweggleitet, wodurch sich  eine vorzeitige Abnützung des untern Borsten  besatzes der Bürste ergibt. Die Bürste bzw.  ihr unterer     Borstenbesatz    muss deshalb ver  hältnismässig oft erneuert werden.

   Die unan  genehme Folge ist eine     Erhöhung    der Be  triebskosten. Wird die rechtzeitige Erneue  rung der Bürste bzw. des untern Borsten  besatzes versäumt, so kann dieser Besatz seine  Aufgabe, eine ungewollte Rückwärtsbewegung  der Bürste zu verhindern, nicht mehr er  füllen, die Bürste somit ihre Reinigungskraft  nicht mehr ausüben.  



  Hier schafft die Erfindung, die eine Vor  richtung an     Plansichtern        zum    Befestigen der  Laufschiene betrifft, dadurch Abhilfe, dass an  der Laufschiene angebrachte Bolzen lösbar  am     .Sammelboden    festgelegt sind.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung an  einem     Ausführungsbeispiel    veranschaulicht.  Es zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf einen Teil der  Laufschiene und des Sammelbodens,       I'ig.    2 eine Unteransicht dazu,           Fig.3    einen Schnitt nach Linie 111-111  der     Fig.4    durch die     Laufsehiene    an der  Befestigungsstelle,       Fig.    4 eine Seitenansicht dazu,       Fig.    5 eine Draufsicht auf     einen        Sammel-          boden    mit Laufschiene und Reiterbürste.

    Auf dem     Sammelboden        a    ist die Lauf  schiene b befestigt, an welcher sich die Rei  terbürste e     entlangbewegt,    deren oberer Bor  stenbesatz     zur        Reinigung    des über dem     Sam-          melboden    befindlichen Siebes dient und deren  unterer     Borstenbesatz    eine Rückwärtsbewe  gung der Bürste verhindert.  



  Die Laufschiene ist beim gezeichneten Aus  führungsbeispiel an den Stellen 1, 2, 3, 4, 5  und 6 am Sammelboden festgelegt. Zu diesem  Zweck ist an den genannten Stellen in die       Laufsehiene,    welche U-förmigen     Querschnitt     besitzt, also ein nach unten offener Hohlkör  per ist, ein Bolzen     d    von unten her einge  setzt, welcher beim gezeichneten Ausführungs  beispiel     plattenförmig    gestaltet ist, gegebenen  falls aber anders ausgebildet sein kann.

   Dieser  Bolzen ist an der Laufschiene dadurch un  verrückbar festgelegt, dass diese mit seit  lichen     Eindrückungen    e versehen ist, die in  entsprechende Vertiefungen des Bolzens     a?          eingepresst    sind.  



  Der Haltebolzen d besitzt unten einen in  der     Längsriehtung    der Schiene vergrösserten  Stützteil f, welcher etwas, aber nur wenig  breiter ist als die Laufschiene, mithin prak  tisch über diese seitlich nicht vorsteht. Dieser  Stützteil gewährleistet eine gute Auflage des  Bolzens     d    auf dem Bodenblech     a.    Unten  schliesst sich an den Stützteil ein Zapfen     cg     an, welcher den Sammelboden     ä    durchsetzt  und mit. dem eigentlichen Halteglied zusam  menwirkt. Dieses könnte eine     Sehraubenmut-          ter    sein.

   Es hat sieh jedoch als     besonders    vor  teilhaft erwiesen, wie bei der dargestellten  Ausbildungsform, einen Keil h zu verwenden,  welcher, durch den Zapfen     g        hindurehge-          steckt,    den Stützteil<I>f,</I> mithin die Schiene<I>b</I>  nach unten zieht und fest an den     Sammel-          boden    andrückt, Es ist somit, wenn der Keil       eingeschlagen    ist, eine ebenso innige wie un-    v     eriTiekbare    Verbindung aller Teile gewähr  leistet.  



  Es ist wichtig, dass sieh die Befestigungs  glieder infolge der Rüttelbewegungen des  Sammelbodens nicht. zu lösen vermögen. Des  halb besteht. der Keil h aus einem doppel  wandig gebogenen Blechstück, dessen Enden       splintartig        auseinandergebogen    sind     (Fig.2).     Als Halteglied findet somit. sozusagen ein keil  förmiger Splint Verwendung, der bei umge  bogenen Enden sieh unmöglich von selbst     zr1     lösen vermag und zugleich den notwendigen       Presssitz    des Stützgliedes f gewährleistet.  



  Zwischen Sammelboden<I>a.</I> und Haltekeil<I>h</I>  kann gegebenenfalls eine Einlage, zum Bei  spiel eine     Unterlagseheibe    i, eingelassen sein.  



  An sieh kann der Befestigungsbolzen aus  jedem geeigneten Werkstoff gebildet und in  jeder geeigneten Weise gefertigt sein. Es hat  sich aber als besonders vorteilhaft erwiesen,  ihn im Wege des Spritz- bzw.     Pressgiessens     zum Beispiel aus Aluminium     bzw.    einer Alu  niiniumlegierung oder aus Zink     bzw.    einer       Zinklegierung    herzustellen.  



  Durch diese beschriebene Befestigungs  weise sind die eingangs     erwähnten    '.Nach  teile behoben. Zum einen ist die Laufschiene  lösbar am Sammelboden angebracht, kann also  gegebenenfalls abgenommen werden. Zum an  dern kann die Gefahr einer Lockerung der  Sammelschiene zuverlässig hintangehalten wer  den, denn infolge der Keilwirkung der Halte  glieder kann die Schiene fest gegen den     Sam-          melboden    gepresst werden, wobei die Arbeits  lage der Keile durch deren umgebogene En  den zuverlässig gesichert wird. Des weiteren  können seitlich der Laufschiene befindliche  Befestigungsmittel, über welche der untere       Borstenbesatz    der Bürste bei deren Bewegung  hinweggleiten muss, erspart. werden.

   Eine Ab  nützung der Borsten, welche nicht durch deren  normale Funktion bedingt ist, kann daher  nicht auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Plansichtern zum Befesti gen der Laufschiene der Reiterbürste am Sammelboden, dadurch gekennzeichnet, dass an der Laufschiene (b) angebrachte Bolzen (d) lösbar am Sammelboden (a) festgelegt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Bolzen (d) den Sammelboden (a) durchsetzen und unterhalb desselben mittels die Schiene gegen ihn pres sender Glieder (h) festgelegt sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bolzen (d) von unten her in die Schiene (b) eingelassen sind und sich mit einem verbreiterten Stütz teil<I>(f)</I> auf den Sammelboden (a) auflegen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stützteil (f) in einen den Sammelboden (a) durchsetzenden Zapfen (g) übergeht und mittels eines durch diesen hin durchgesteckten Keils (h) an den Sammel- boden anpressbar ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, da.ss der Keil (h) doppelwandig aus gebildet und an seinen Enden splintartig um gebogen ist, zum Sichern gegen selbsttätiges Lösen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bolzen (d) durch seitliche Eindrüclkungen (e) der Schiene (b) an dieser festgelegt sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bolzen (d) plattenförmig gestaltet sind.
CH289366D 1948-10-01 1951-02-12 Vorrichtung an Plansichten zum Befestigen der Laufschiene. CH289366A (de)

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