CH288271A - Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut. - Google Patents

Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut.

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CH288271A
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Weissenfluh Hans Dr Von
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Weissenfluh Hans Dr Von
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/02Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
    • A61C17/0211Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication specially adapted for rinsing the teeth of at least one jaw simultaneously

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Description


  



  Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut.



   Bei den bisher bekannten Spiilvorrich  tungen für    die   Mundschleimhaut wurde    es als Nachteil empfunden, dass während des Spülens die Wangenpartien an den   Zahn-    reihen und   Alveolarkämmen anlagen,    so dass das Sp lmedium in seiner Wirkung gehemmt war und nur sehwer Zutritt zu allen Teilen hatte.

   Ein weiterer Nachteil dieser be  kannten    Vorrichtungen war, dass die mit dem    Zuführungsrohr verbundenen Verteilungs-    b gel, welche mit einer Vielzahl von   Austritts-      offnungen    versehen waren, eine so   ungleich-    mϯige Verteilung des Fliissigkeitsdruckes zur Folge hatten, dass an den Bügelenden ein   eigentlicher    Strahl gar nicht mehr austreten konnte.



   Vorliegende Erfindung betrifft nun eine   Hinrichtung zur Bespülung    der Mundsehleimhaut, welche gekennzeichnet ist durch ein   Spekulum, welehes    zur Abhebung der   AN'an-      genpartie von den Zahnreihen    und Alveolarkammen dient, und durch eine Mehrzahl von Zuleitungen zur Besp lung mindestens der   äussern Mundhöhle.   



   In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausf hrungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig.   1    eine Seitenansieht einer ersten Ausf hrungsform,
Fig. 2 eine Draufsicht dieser ersten Ausf hrungsform,
Fig. 3 eine Draufsicht einer zweiten Aus  l'ührungsform und   
Fig. 4 eine Draufsicht einer dritten Aus  führungsform.   



   In der ersten Ausführungsform (Fig.   1    und 2) bezeichnet 1 ein Spekulum, welches durch einen Steg 2 an einem Zuführungsrohr 4 f r das Spülmedium befestigt ist. Das Zuführungsrohr 4 trÏgt einen Wulst 5, mittels welchem das Mundstüek durch einen nicht dargestellten Federverschlu¯ an die Zuführleitung angeschlossen wird. Das   Zuführungs-    rohr 4 ist an seinem dem Spekulum 1   zuge-    wendeten Ende in zwei übereinanderliegende Reihen von je vier fächerförmig   angeordne-    ten Röhrehen 6 unterteilt. Es könnten natürlich beliebig mehr, entsprechend dünnere Röhrehen vorgesehen werden.



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist die folgende :
Die Einrichtung wird in den Mund eingeführt, so dass das Spekulum 1 zwischen Zahnreihen und   Wangenpartien    zu liegen kommt, wodurch letztere abgehoben werden.



  Das Spülmedium tritt durch das   Zuführungs-    rohr 4 ein, verteilt sich in die Röhrehen 6 und spritzt mit gleichmässigem Druck in die Mundhöhle, wobei die beiden   Randpaare    der Röhrehen der Durchspiilung der äussern Mundhöhle zwisehen den Zahnreihen,   Al-    veolarkämmen und der   Wangenpartie    dienen, wÏhrend die mittleren Röhrchen das Sp lmedium zwischen den leicht geöffneten Zähnen durch in die innere Mundhöhle leiten. 



   In Fig. 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt, bei welcher das Spekulum durch Streben 3 am Zuführungsrohr befestigt ist. Die beiden Randpaare 7 der   Röhrehen    sind länger und nach aussen abgewinkelt, was eine direktere und intensivere Bespritzung auch der hintern Partien der äussern Mundhöhle gestattet. Die mittleren Röhrchenpaare 8 sind in dieser   Ausführungs-    form kürzer und   gestreekt,    um den Kieferfortsatz der Frontzähne zu   bespülen.   



   Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform gestattet mittels der langen, mittleren   Röhrehen    9 eine intensivere, direktere Bespritzung der innern Mundh¯hle.



   Die vorliegende Einrichtung gestattet eine zweckmässige   Bespülung    der   Mundsehleim-    haut in Form eines   Mundbades,    einer Berieselung oder einer Dusche, je nachdem, ob ein kleiner oder grosser Druck des Spülmediums vorgesehen ist. Dem Spülmedium können Gase beigemischt werden, so dass sich die Einrichtung für die tägliche Mundpflege, zur Reinigung des Gebisses und für die Stärkung der   Mundsehleimhaut    eignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut, gekennzeichnet durch ein Speku- lum, welches zur Abhebung der Wangen- partie von den Zahnreihen und Alveolarkämmen dient, und durch eine Mehrzahl von Zuleitungen zur Bespülung mindestens der Ïu¯ern Mundhöhle.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl Röhrchen in zwei übereinanderliegenden Reihen angeordnet sind, wobei die Randpaare zur Bespülung der äussern Mundh¯hle länger und nach aussen abgewinkelt sind, während die mittleren Paare zur Bespülung der innern Mundhöhle kürzer und gerade sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl Röhrchen in zwei übereinanderliegenden Reihen angeordnet sind, wobei die mittleren Paare zur Bespülung der innern Mundh¯hle lÏnger sind, während die Randpaare zur Bespülung der äussern Mundhöhle kürzer und abgewin- kelt sind.
CH288271D 1950-12-01 1950-12-01 Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut. CH288271A (de)

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