CH285248A - Hubförderer mit Seilwindwerk und Flaschenzug. - Google Patents

Hubförderer mit Seilwindwerk und Flaschenzug.

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CH285248A
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CH
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Gesellschaft Der Ludw Von R Ag
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Von Roll Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/12Grabs actuated by two or more ropes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/02Hoists or accessories for hoists

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


  <B>Hubförderer mit</B>     Seilwindwerk   <B>und Flaschenzug.</B>    Bei den bekannten Auslegerkranen für  Stück- und     Schüttgüterbetrieb    werden die       Greiferseile    an den zur     Windentrommel    füh  renden Schliessseilen mit Seil- oder Ketten  schlössern angeschlossen, die bei geöffnetem  Greifer wenig oberhalb des     Greiferkopfes    lie  gen, bei geschlossenem Greifer sich aber ent  sprechend dem     Schliessseilweg    von diesem  entfernen. Je nach dem verfügbaren Abstand  zwischen höchster     Greiferlage    und     Ausleger-          rollen    laufen dabei diese Seilschlösser oft  über die letzteren.

   Trotz besonderer Form  gebung von     Seilschloss    und Seilrolle ist die  ser     übergang    schlagartig und führt zu vor  zeitigem Seilverschleiss.  



  Zwecks Umstellung auf     Stückgutbetrieb     wird bei den bekannten Hubförderern der  Greifer mit Flaschenzug von den Schliess  seilen gelöst, im Falle des     Zweiseilgreifers     auch noch von den     Halteseilen,    die am Greifer  kopf angeschlossen sind. Die gleichen     Verbin-          dungs-    und     Anschlusselemente    werden darauf  zum Anschluss eines     Stückgut-Lastgehänges     zum Beispiel. einer Hakenflasche benützt, die  mit der für den     Greiferbetrieb    normalen  Tragkraft belastet werden kann. Entspre  chend wird bei     Greiferwechsel    vorgegangen.  



  Bei den     Laufkatzwinden    ohne Ausleger  kann mit vorstehend beschriebenem Greifer  ,     anschluss    der Greifer bzw. die     Stückgut,          flasclie    aus praktischen Gründen nur so weit  angehoben werden, als die erwähnten     Seil-          oder    Kettenschlösser bei geschlossenem Grei  fer nicht auf die gerillte Seiltrommel auf-    laufen, was die Anwendung solcher Greifer  und     Stückgutlaufkatzen    beschränkt, soweit  der Wechsel zwischen     Stückgutflasche    und  Greifer nicht mit. gleichzeitigem Seilwechsel  vorgenommen wird.

   Dieser ist, aber recht  umständlich und zeitraubend und kann bei  hastiger unsachgemässer Seilmontage und       -sicherung    zu Unfällen führen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  einen Hubförderer mit     Seilwindwerk    und  Flaschenzug, bei welchem der     Flaschenzug     für wahlweisen Betrieb mit Greifer für  Schüttgüter und mit Lastgehänge für den  Transport einzelner an demselben anzuhän  gender     Stücke    ausgebildet ist, das Ganze  derart, dass beim Wechseln von einer Betriebs  art in die andere die Seile und der Flaschen  zug am Windwerk verbleiben.  



  Der erfindungsgemässe, nachstehend in  verschiedenen Ausführungsformen beschrie  bene Hubförderer ist somit auch auf Greifer  laufkatzen anwendbar, die, wie erwähnt, kei  nen Ausleger aufweisen. Da der Flaschen  zug stets mit den Seilen am Windwerk ver  bleibt, kann er bei Verwendung von Greifer  laufkatzen sowohl als Schliessorgan für den  Greifer als auch als     einsträngiges    oder     mehr-          strängiges    Lastgeschirr betrieben werden.  



  Während bei bekannten     Greiferwindwer-          ken    für die verschiedenartigen Schüttgüter  verschiedene, komplette Greifer mit Flaschen  zug bereitgestellt werden müssen, vereinfacht  die Erfindung diese Lagerhaltung, indem zu  dem einen, stets betriebsbereit eingebauten      Flaschenzug die einzelnen Greifer lediglich  aus Schalen, Gestänge, Traversen und     hopf.     bestehen können, wodurch sich die Kapital  anlage für diese     Greiferreserve    verbilligt.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt einige Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstan-          des,        und        zwar:    .  



       Fig.    1 einen schematisch dargestellten  Hubförderer mit     Eintrommelwindwerk    mit       Clreifer,          Fig.    ? den gleichen Förderer nach Ent  fernen des Greifers, beispielsweise mit ange  hängtem Lasthaken, bei     Einstrang-Stückgut-          betrieb,          Fig.        33    den gleichen Förderer mit Last  haken bei     llehrstrang-Stückgutbetrieb,          Fig.    4 einen schematisch dargestellten  Hubförderer mit Einmotorantrieb und Zwei  trommelwindwerk bei     Greiferbetrieb,          Fig.5    den gleichen Förderer,

   jedoch mit  zwei getrennten Trommelantrieben bei     Stück-          mutbetrieb,          Fig.    6 einen gleichen Förderer wie     Fig.    5,  jedoch mit     Planetenradkupplung;    Schliesswerk  mit     Gesehwindigkeitsumsehaltung    für Schwer  lastbetrieb.  



       Fig.    7 ist ein Schnitt durch einen     Zw        ei-          seilgreifer    mit lösbarem Flaschenzug in grösse  rem     Massstab.     



       Fig.8    zeigt einen Flaschenzug mit Hohl  achsen und fest. am Gerüst angehängter Ober  flasche.  



       Fig.    9 zeigt eine Ausführungsform mit im       Flaschenzug    verbleibenden Lagerbolzen,       Fig.    10 einen Flaschenzug mit Schliessan  schlägen und Führungen sowie Seilführung  in geschlossenem Zustand,       Fig.    11 einen solchen in offenem Zustand,       Fig.12    einen Flaschenzug wie     Fig.    11,  jedoch mit zweiteiliger oberer Seilführung.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 han  delt es sich um einen     Einseilgreifer,    bei dem  das Hubseil 1 von der     Seilwindentrommel     über Seilführungsrollen 3 ohne     Kupplungs-          schloss    zu dem Flaschenzug läuft,

   dessen Ober  flasche 4 mittels eines     herausziehbaren    Bol  zens 5 an einem     obern        Greiferkopf    6 lösbar  aufgehängt ist und dessen     Unterflasche    'l    mittels eines ebenfalls     herausziehbaren    Bol  zens 8 in einem vorzugsweise     U-förmigen          Kuppluingsstück    9     lösbar    gehalten ist.

       Am          Kupplungsstück    9 ist mit Hilfe einer auto  matischen Kupplungsvorrichtung 10 der un  tere     Greiferkopf    11 lösbar aufgehängt, wel  cher um zwei Achsbolzen 12 schwingbar die  beiden     Greiferhälften    13 trägt. Die Greifer  hälften sind durch die Gelenkstangen 14 mit  dem     obern        (lreiferkopf    6 verbunden. Die bei  den     Greiferköpfe    6 und 11 stehen durch die  Puffer- und     Führungsstangen    15 miteinan  der in     verschieblieher    Verbindung.

   Bei diesem       Einseilgreifer    ist, nur ein Seil vorhanden, das  den Greifer im gesamten heben wie auch die  Schliessbewegung bewirken kann. Beim An  lieben und Absenken können die Greifer  schalen geschlossen oder     geöffnet    sein, jedoch  ist dann der Flaschenzug immer geschlossen.  Für     Greiferbetrieb        erfolgt    das Schliessen des  auf das Gut aufgesetzten Greifers in üblicher  Weise durch Anziehen der Seile 1, wobei die       Kupplung    10 geschlossen ist; das Öffnen des  Greifeis erfolgt mit dem Hebelgestänge 17.

    Die     Auslösevorrichtung    selbst ist in der Zeich  nung nicht dargestellt; sie kann in üblicher  Weise ausgebildet sein, so dass sie vom Boden  oder vom Stand des     Kranfübrers    aus bedient  werden kann. Soll vom     Greiferbetrieb    auf       Stüekgutbetrieb    übergegangen werden, so  wird der     Flaschenzug    1, 4, 7 durch Heraus  ziehen der Bolzen 5 und 8 vom Grei  fer gelöst und durch den     Greiferkopf    6  hindurch aus dem Greifer herausgezogen.

    Die beiden Gehäuse der Flaschen 1 und 7  werden dabei durch die     Flasehenzug-Schliess-          kraft        gegeneinandergezogen;    sie können  starr miteinander gekuppelt werden. Wie       Fig.    2 zeigt, wird dann an der Unterflasche 7  an Stelle des Greifers 13 beispielsweise der  Hakenbügel 18 mittels des Bolzens 8     an,--e-          hängt.    Der ganze Flaschenzug verbleibt da  gegen mit den Seilen 1 am Windwerk 2.

   Der  Hubförderer kann so mit dem     geschlossenen     Flaschenzug einsträngig zum Heben und För  dern von Einzellasten (Stückgütern) benützt  werden, wobei die     Maximalbelastung    durch die  Tragkraft der Hubseile begrenzt ist. An Stelle      des Hakenbügels können vermittels des Bol  zens 8 auch andere, nicht gezeichnete     Spezial-          Lastaufnahmemittel    an der Unterflansche be  festigt werden, wie sie im     Stückgutbetrieb    je  nach Art und Stückgüter verwendet werden,  wie beispielsweise Lasttraversen mit mehre  ren Haken, Lasttraversen mit     Schlingketten,     Lastgehänge mit Sackgurten, Greifer, Netzen  oder Gefässen.

   Als Sammelbegriff dieser     AuE-          nahmemittel    gilt der Ausdruck  Lastgehänge ,  zu welchen auch die angeführten Hakenbügel  gehören.  



  Statt mit geschlossenem Flaschenzug kann  der gleiche Hubförderer zum Heben von  schwereren Lasten mit offenem Flaschenzug       mehrsträngig    betrieben werden, wenn, wie       Fig.    3 veranschaulicht, die Oberflasche 4  durch     Verstrebungsstäbe    19, 20 am Ausleger  gestell 21 oder an einem sonstigen Festpunkt  durch den Bolzen 6' aufgehängt wird, vor  ausgesetzt, dass die Unterflasche 7 und der  Lastbügel 18 für die vorgesehene Tragkraft  bemessen sind. Durch Umlenken der Wind  werkseile 1 (nicht dargestellt) kann die Hub  stelle nötigenfalls ausserhalb des Ausleger  bereiches verlegt werden.  



       Fig.    4 zeigt einen Hubförderer mit auf  einer Laufkatze montiertem Zweitrommel  windwerk 22, 23, das mit einem Antriebs  motor 24 und mit nicht dargestellten Schalt  mitteln zum wahlweisen Einzelbetrieb der  beiden     Windentrommeln    ausgerüstet ist. Auf  jede der     Windentrommeln    sind zwei Halte  seile 25 bzw. Schliessseile 26 aufgewickelt.  Die Halteseile 25 sind am Gehäuse der Ober  flasche 4 angeschlossen. Die Schliessseile 26  laufen in bekannter Weise abwechselnd über  die Seilführungsrollen 27 und 28 der Unter  flasche 7 bzw. der Oberflasche 4 und sind  in Unter- oder Oberflaschen an Ausgleich  hebeln befestigt.

   Diese Hebel und die zum  Windwerk gehörenden mechanischen und  elektrischen     Kupplungs-    und Bremsorgane  sind nicht dargestellt. Am Gehäuse der Un  terflasche 7 ist der     Greiferkopf    mit     den     daran drehbar gelagerten     Greiferschalen    1\i  auswechselbar angehängt. An ihrer Stelle  kann ein Lastgehänge für     Stückgutbetrieb,       beispielsweise ein Hakenbügel wie bei der  oben beschriebenen Ausführungsform, oder  ein anderes geeignetes Lastgehänge für       Stückgutbetrieb    angebracht werden.

   Sowohl  im     Greiferbetrieb    wie im     Stückgutbetrieb     können die Halteseile 25 oder die Schliessseile  26 für sich oder beide Seilstränge gleichzeitig  in Betrieb genommen werden. Für den Stück  gutbetrieb können die Gehäuse der Unter  flasche und der Oberflasche auch durch nicht  gezeichnete Mittel, zum Beispiel Laschen, oder  Kupplungsschliessen starr miteinander ver  bunden werden.  



  Bei dem in     Fig.    5 dargestellten ähnlichen  Hubförderer sind im Unterschied zu     Fig.        4.     die Greifer gegen ein Lastgehänge, beispiels  weise einen Hakenbügel 18 für Stückgut  betrieb, vertauscht und die beiden auf einer  gemeinsamen Laufkatze angeordneten     Trom-          melwindwerke        22a,        23a    sind durch je einen  Antriebsmotor     24a        antreibbar.    Eventuelle me  chanische, elektrische oder kombinierte Kupp  lungsmittel, die den betriebsmässigen Lauf  der beiden Windwerke gewährleisten, sind  nicht dargestellt.

   Auch hier sind alle Seile  ohne Kupplungsschlösser vorgesehen und die  Halteseile 25 direkt an dem Gehäuse der  Oberflasche 4, die über die     Flaschenzugrollen     laufenden Schliessseile 26 am Gehäuse der  Unterflasche 7 angeschlossen.  



  Der in     Fig.    6 dargestellte Hubförderer  unterscheidet sich dem zuletzt beschriebenen  gegenüber nur dadurch, dass zwischen den  Antrieben der Seiltrommeln 22 und 23 ein       Planetenradgetriebe    29 derart eingeschaltet  ist, dass die beiden Trommeln gemeinsam und  mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit vom  Hubmotor     24a    aus angetrieben werden kön  nen, die Schliesstrommel 23 aber, bei still  stehender Trommel 22, durch den Schliess  motor 24b allein     antreibbar    ist, welcher mei  stens ungefähr die halbe Hubmotorleistung  aufweist.

       Bemisst    man die Seile beider Wind  werke so, dass sowohl die Hub- wie die  Schliessseile allein die ganze Last aufnehmen  können, so beträgt für die festgestellte Ober  flasche 4 bei     n-facher        Flaschenzugüberset-          zung    die Tragkraft P der Unterflasche n mal      die     Seliliesstrommeliuiifangskraft.    Um diese       Tragkraft.    ausnützen und mit. die Flaschen  zugseile 26 bedienendem Schliessmotor 21b be  wältigen zu können, wird zwischen diesem  und dem     Schliesstrommelgetriebe    ein Um  schaltgetriebe 30 eingeschaltet, welches den  Betrieb mit.

   halber     Tragkraft    bei normaler  Seilgeschwindigkeit, bei voller Tragkraft da  gegen nur mit halber Seilgeschwindigkeit er  möglicht. Demzufolge können     Motorleistungen          und    Seiltragkraft des beschriebenen Hubför  derers für Stückgut- und     Greiferbetrieb    in  gleicher Weise voll ausgenützt werden.    In     Fig.7    ist in grösserem Massstab eine  Variante der Lagerung der     Flaschenzugrollen     und der Verbindungen zwischen den Flaschen  gehäusen und den anschliessenden Teilen bei  einem     Zw        eiseilgreifer    gezeigt.

   Die Seilrollen  31 der Oberflasche 1 sind lose drehbar auf  einer Achse 32 gelagert, die gegen Drehung  gesichert und in den Seitenwänden des     Ober-          flaschengehäuses    abgestützt ist. Über das letz  tere ist der rahmenförmige, obere Greifer  kopf 6 gestülpt, welcher mittels des durch  gehenden Bolzens 5 mit dem     Oberflasehen-          gehäuse    1 lösbar gekuppelt ist., das     gelenkig     mit einer von den Halteseilen 25 getragenen  Lasche 33 lösbar verbunden ist.

   Die Seil  rollen 31 der Unterflasche 7 laufen auf  der in deren Seitenwänden beispielsweise  drehbar gelagerten, Achse 35. Über das  Gehäuse der Unterflasche 7 ist von unten  der untere     Greiferkopf    11 geschoben, und  beide Teile sind durch den Bolzen 8 lösbar  miteinander gekuppelt. Die Achsen 32 und 37  sind gegen Herausrutschen aus den     Flaschen-          gehäiisen    gesichert. 26 sind die über die Seil  rollen 31 und 31 laufenden Schliessseile, die  am Bolzen 35 mittels nicht dargestellter Aus  gleichshebel befestigt sind. Die Greifer  schaufeln 13 sind an zwei Seitenwänden des  untern     Greiferkopfes    9 schwingbar aufgehängt  und aussen durch Gelenkstangen 11 mit dein  obern     Greiferkopf    6 verbunden.

   Nach Lösen  des Greifers vom     Flaschenzug    kann an der  Unterflasche ein hier nicht gezeichnetes Last  gehänge für     Stückgutbetrieb    befestigt wer-    den, wie dies in. den     Fi#,.        '?,    3, 5 und 6 ge  zeichnet ist.  



       F'ig.    8 zeigt eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Flaschenzuges des im übrigen  nicht dargestellten Hubförderers. Die Seil  rollen 31 und 31 der Oberflasche 1 und der  Unterflasche 7 sind auf in deren Gehäuse fest  gehaltenen Hohlachsen 36 und 37 gelagert.

    Das Gehäuse 1 der Oberflasche ist zwischen  zwei Gerüstteilen 38 und 39 des Hubförderers  mit nach unten vorstehenden     Einschiebleit-          kufen    10 auf einem axial in zwei Lagern 11  und 12 verschiebbar geführten Tragbolzen 13  abgestützt, im Falle der Benützung des Fla  schenzuges für     Sehwerlast-Stüekgutbetriel@.     Der Tragbolzen 13 ist. am rechten Endteil als  Zahnstange ausgebildet, mit welcher ein Zahn  rad 11 kämmt, das mittels     Kettenrad    15 und  endloser Handkette 16 oder einer andern ge  eigneten Vorrichtung zur Verschiebung des  Bolzens 13 von     Iland    oder ferngesteuert, mo  torisch gedreht werden kann.

   Durch Zur     iick-          ziehen    des Bolzens     -13    kann die Oberflasche  von den Gerüstteilen 38 und 39 gelöst und  dann der Flaschenzug als Ganzes gehoben  und gesenkt und an den Halte- und     Schliel.')-          seilen    frei hängend für     Ureifer-    und     Stüek-          gutbetrieb    benützt werden.  



  Im Bereich des Tragbolzens 13 ist ein  elektrischer Schalter 17 angeordnet, welcher  zum Beispiel einen     Motorstromkreis    oder eine  Sicherheitsvorrichtung zum Beispiel zur Ver  minderung der     Fahrgeschwindigkeit.    oder     Be-          grenzung    der Fahrstrecke des Fahrwerkes  beim Abstützen der obern Flasche an     Grerüst-          teilen    des     Hubförderers    steuert.  



  In die Hohlachse 37 der Unterflasche kann  ein massiver Achsbolzen     zuni    Anhängen eine,  Lastgehänges oder     Greiferkopfes    gesteckt  werden.  



       Fig.    9 veranschaulicht eine andere Ausfüh  rungsform der Vorrichtung zur lösbaren Ab  stützung der Oberflasche des Flaschenzuges  an zwei Gerüstteilen 38 und 39. In der Hohl  achse 36 ist eine mit derselben fest verbun  dene Zwischenscheibe 18 angeordnet, durch  welche die     Verschraubespindel    19 hindurch  reicht. Diese ist am linken Ende als aussen      abgesetzter Achszapfen 49a ausgebildet und  am rechten Ende in einen als Schrauben  mutter ausgebildeten, aussen ebenfalls abge  setzten Achszapfen     49b    eingeschraubt, welcher  nur axial verschiebbar, aber nicht drehbar  ist.

   Die Schraubenspindel 49 mit dem Achs  zapfen     -19a.    ist am einen Ende mit einer  mehrkantigen Vertiefung versehen, in die  eine     Einsteekkurbel    50 oder eine nicht, ge  zeichnete Ratsehe oder eine andere nicht ge  zeichnete Vorrichtung passt, mit der die       Schraubenspindel    49 mit dem Achszapfen     49a     gedreht und dadurch     bewirkt    werden kann,  dass je nach dein Drehsinn der Schrauben  spindel beide Achszapfen nacheinander mit  ihren abgesetzten Enden aus den Ge  rüstteilen 38 und 39 herausgezogen oder  in dieselben hineingeschoben werden. Bei  dieser     Ausführungsform    bleiben die Achs  , zapfen dauernd in der Oberflasche.

   Die gleiche  Einrichtung kann sinngemäss auch in der  Unterflasche zum Einhängen der Greifer  oder     Lasthakentraverse    benützt werden.  



  Da die Flaschenzugseile zwischen den un  tern und obern     Flaschenzugrollen    schräg ver  laufen, besteht bei geöffnetem, an den     Halte-          und    Schliessseilen frei hängendem Flaschen  zug mit voneinander getrennten Flaschen  eine Verdrehungstendenz. Damit beim Schlie  ssen des vom     CTreifer    befreiten Flaschenzuges  die beiden Flaschen richtig aufeinander zu  sitzen kommen und eine Verdrehung derselben  zueinander verhindert wird, greifen nach       Fig.10,    11 und 12 an der Unterseite der  Oberflasche     4a    angeordnete dreieckige Vor  sprünge 52 in entsprechende     Ausnehmungen     53 am Gehäuse der Unterflasche 7a ein.

   Zum  gleichen Zwecke dienen die von der Unter  flasche nach oben in Aussparungen des Ober  flaschengehäuses greifende     Passorgane.     



  Beim     Greiferbetrieb    und beim     einsträn-          gigen        Stückgutbetriebe    mit geschlossener  Flasche müssen die Schliessseile gemäss     Fig.        7.0     durch an der Oberflasche befestigte Ösen 51  geführt werden.

   Für den     mehrsträngigen          Stückgutbetrieb    werden diese Ösen nach der  Unterflasche versetzt, wie in     Fig.11    darge  stellt, wo sie den Einlauf der Schliessseile in    die Seilrollen sichern.     Fig.        1'?    zeigt. eine ähn  liche Ausführungsform. wie     Fig.10    und 11,  mit dem Unterschied,     dass    die Seilführungen       51a    der Oberflasche     4a.    zweiteilig ausgebildet  und die äussern Hälften     wegnehmbar    sind,  die Seilführungen 51 dagegen dauernd an der  Unterflasche 7a verbleiben.

   Diese letzteren  Seilführungen können     gleichzeitig    als     Pass-          organe        ausgebildet    sein, die mit entsprechen  den Gegenstücken in der Oberfläche zusam  menwirken. Bei oben angehängter Oberflasche  und tiefem Absenken der     L?nterflasehe    lau  fen die     Flaschenzugseile    an der Trommel so  weit nach aussen ab,     da.ss    sie in den obern  Führungen scharf abgelenkt würden, was  nicht zulässig ist. Aus diesem Grunde muss  die Möglichkeit bestehen, entweder die Füh  rungen von der obern Flasche in. die untere  zu versetzen oder nach     Fig.    12 die obern.

    Führungen zweiteilig     zri    machen, damit. bei       Scliwerlast-Stüclr-utbetrieb    die obern Füh  rungen geöffnet. werden können, wodurch die  Seile nach aussen frei werden. An Stelle des  beispielsweise eingezeichneten Hakenbügels 18,  welcher an der nach aussen verlängerten  Rollenachse 35 der Unterflasche 7a hängt,  kann der untere     Greiferkopf    11     (Fig.1,    4  oder 7) angebracht sein.    Aus dem Gesagten ergibt, sieh, dass bei  Betriebswechsel der Flaschenzug von den  Seilen nicht. gelöst wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hubförderer mit Seilwindwerk und Fla schenzug, dadurch gekennzeichnet, dass der Flaschenzug für wahlweisen Betrieb mit Grei fer für Schüttgüter oder mit Lastgehänge für den Transport einzelner an demselben anzu hängender Stücke ausgebildet ist, das Ganze derart, dass beim Wechseln von einer Betriebs art in die andere die Seile und der Flaschen zug am Windwerk verbleiben. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Hubförderer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die obere Flasche des Flaschen- zuges an Gerüstteilen des Hubförderers fest abzustützen. 2.
    Hubförderer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Flasche des Flaschenzuges auf einer Hohlachse gelagert ist. 3. Hubförderer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Abstützen der Ober- flasehe an Gerüstteilen ein axial verschieb barer Tragbolzen (43) vorhanden ist, welcher durch die betreffenden Gerüstteile und die Hohlachse der obern Flasche gesteckt und aus denselben herausgezogen werden kann. -.
    Hubförderer nach Patentanspruch und den t?uteransprüchen 1. und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Hohlachse der an einem Gerüstteil abstützbaren obern Flasche mittels von aussen drehbarer Schraubenspin del axial ein- und auswärts verschiebbare Aehsbolzenteils <I>(49a, 49b)</I> untergebracht sind, die in ihrer äussern Endstellung in die Flasche zwischen sich aufnehmende Gerüst teile ragen und dadurch die Flasche mit, den selben verbinden. 5. Hubförderer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens an einer Flasche des Flaschenzuges Führungen für die Flaschenzugseile vorhanden sind. 6.
    Hubförderer nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Seilführungen auswechselbar und wahlweise an der Ober- oder Unterflasche des Flaschenzuges anbringbar sind. \l. Hubförderer nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Ober- und die Unterflasche mit Seilführungen versehen sind, von denen die jenigen der Unterflasche zugleich als Pa.ss- organe zum Zusammenpassen beider Flaschen bei geschlossenem Flaschenzug zii dienen be stimmt. sind. B.
    Hubförderer nach Patentanspruch und den. Unteranspriichen 5 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seilführungen der Ober flasche seitlich -unterteilt und die äussern Teile wegnehnibar sind. 9.
    Hubförderer nach Patentanspruch iiti(l den Unteransprizchen 5 und 7, dadurch -e kennzeiehnet, da.ss die eine Flasche des Fla- schenzuges mit. Passvorsprüngen (52) und die andere Flasche mit Ausnehmungen (53) zur Aufnahme der Passvorsprünge der erstge nannten Flasche aufweist. 10.
    Hubförderer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen l., 2 und 3, mit Fahr werk, dadurch gekennzeichnet, dass im Be reich des axial verschiebbaren Tragbolzens für die abstützbare Flasche des Flaschen zuges ein elektrisches Steuerorgan angeord net ist, zum Zweck, beim Abstützen der Ober flasche des Flaschenzuges an Crerüstteilen des Hubförderers eine Sicherheitsvorrichtung selbsttätig einzuschalten. 11. Hubförderer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seile zwiseheii Windwerk und Flaschenzug ohne Zwischen schaltung eines Kupplungsschlosses vorgese hen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3333658A (en) * 1965-05-17 1967-08-01 Machinery Ct Inc Self-aligning skip hoist for use in sinking shafts
US3402824A (en) * 1966-07-25 1968-09-24 Pacific Coast Eng Co Convertible cargo handling system
CN114195050A (zh) * 2021-09-30 2022-03-18 安捷电维智能科技研究院(广州)有限公司 一种滑轮提升机构

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