CH283333A - Verfahren zur Beseitigung peripherer Zwischenräume zwischen Schneide und Rücken benachbarter Messer in Messerscheiben von Sauerkrautschneidmaschinen. - Google Patents

Verfahren zur Beseitigung peripherer Zwischenräume zwischen Schneide und Rücken benachbarter Messer in Messerscheiben von Sauerkrautschneidmaschinen.

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CH283333A
CH283333A CH283333DA CH283333A CH 283333 A CH283333 A CH 283333A CH 283333D A CH283333D A CH 283333DA CH 283333 A CH283333 A CH 283333A
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Messerli Fritz
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Messerli Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like
    • B26D3/22Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like using rotating knives

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  • Knives (AREA)

Description


  Verfahren zur Beseitigung peripherer Zwischenräume zwischen Schneide und Rücken  benachbarter Messer in Messerscheiben von     Sauerkrautachneidmascbinen.       Die vorliegende Erfindung betrifft. ein  Verfahren zur Beseitigung der bei abgenutz  ten     Schneidmessern    in der Messerscheibe  von     Sauerkrautschneidmaschinen    zwischen       ebneide    und Rücken benachbarter Messer  S<B>S</B>  entstandenen peripheren Zwischenräume. Das  Verfahren kennzeichnet sieh dadurch, dass die  Breite jedes     Schneidmessers    durch Anfügen  eines Ansatzstückes an seinem Rücken vergrö  ssert wird.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des erfindungs  gemässen     Verfahrens    werden im nachfolgen  den an Rand der beiliegenden Zeichnung er  läutert. Es zeigt:       Fig.1    eine Messerscheibe mit teilweise ab  genommenen Messern in der Draufsicht,       Fig.    2     7wei    benachbarte, abgenutzte Schneid  messer im Schnitt,

         Fig.    3 zwei     Schneidmesser    mit     Ansatzstük-          ken    gemäss dem ersten und       Fig.    4 zwei     Sclineidmesser    mit     Ansatzstük-          ken        naeli    dem zweiten Ausführungsbeispiel.  Mit 1 ist die Nabe einer Messerscheibe für       Sauerkrautschneidmasehinen    bezeichnet, 2 be  zeichnet die speichenartig angeordneten Trag  rippen und 3 den äussern Kranz der zweit  genannten. Auf jeder der genannten Tragrip  pen 2 ist mittels     Senkkopfsehrauben    5 ein       Sehneidmesser    4 aufgeschraubt.

   Die Schneiden  4a dieser     Sehneidmesser    sind leicht hochgezo  gen und die letzteren derart angeordnet, dass  bei normaler Beschaffenheit der Messer 4 die    erstgenannten mit einem geringen axialen  Zwischenraum oberhalb ihres benachbarten  Messerkörpers zu liegen kommen. Der ge  nannte Zwischenraum ist für die Dicke des  Schnittes     bestimmend.     



  Bei jedem     Naclidengeln    und Nachschleifen  der     Messerselineiden    verringert sich die Breite  des Messerkörpers, um schliesslich, nach einer  gewissen Benutzungszeit, das in     Fig.    2 gezeigte  Mass aufzuweisen. Die Breite der Messerkör  per 4 ist dabei so gering, dass zwischen der       Schneidvorderkante        4a    des einen und dem       llesserrüeken    4b des benachbarten Messers 4  ein     peripherer    Zwischenraum 9 entsteht. In  diesem Zustand sind die Messer unbrauchbar  und mussten bisher durch neue ersetzt werden.  



  Beim ersten     Ausführungsbeispiel    gemäss       Fig.3    ist die erfindungsgemässe Verbreite  rung dadurch erreicht worden,     da.ss    ein im  Grundriss die Form des Messerkörpers aufwei  sender Materialstreifen 6 mit winkelförmigem  Querschnitt und     ungleiehlangen    Sehenkeln  derart unter den Messerkörper gelegt und zu  sammen mit dem Messer 4 durch die Schrau  ben 5 auf der Rippe 2 befestigt ist, dass der  längere Schenkel an der untern Flanke des  Messerkörpers 4 an- und anderseits auf der  Rippe 2 aufliegt. Der kurze Schenkel 7 des  genannten Materialstreifens 6 kommt dabei  mit seiner Innenseite am Messerrücken 4b     zum     Anliegen.

   Die Höhe     cles    Schenkels 7 ist derart  bemessen, dass seine     Endfläche    mit der oben  liegenden     Flanke    des Messerkörpers 4 bündig      verläuft; seine Dicke ist dabei grösser gehalten  als die Breite des Zwischenraumes 9.  



  Die Verbreiterung des Messerkörpers 4  nach dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.    4 erfolgte dadurch, dass ein Metalldraht 8  mit rechteckigem Querschnitt derart stumpf  an den Rücken 4b des Messerkörpers 4 ange  legt und durch elektrisches     Punktschweissen     befestigt wurde, dass die Oberseite des Drahtes  8 mit der obern Flanke des Messerkörpers  bündig verläuft. Die Dicke des Metalldrahtes  8 entspricht. dabei zweckmässig der Dicke des       Messerkörpers    4, die Breite des erstgenannten  ist grösser als die Breite des erwähnten Zwi  schenraumes 9.  



  Durch die geschilderte Verbreiterung der  Messerkörper 4 ist die normale Lage der Mes  serschneiden     4a    über dem benachbarten Mes  serkörper bzw. dessen Ansatzstück 7 bzw. 8  mit einem axialen Zwischenraum wieder er  reicht und eine längere, dadurch     wirtschaft-          lichere    Ausnutzung der     Schneidmesser    4 ge  währleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Beseitigung der bei abge nutzten Schneidmessern in der Messerscheibe von Sauerkrautschneidmaschinen zwischen Schneide und Rücken benachbarter Messer entstandenen Zwischenräume in Umfangsrich tung der Scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite jedes Schneidmessers durch Anfügen eines Ansatzstüekes an seinem Rük- ken vergrössert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vergrösserung der Messerbreite mindestens der Breite des Zwischenraumes zwischen Schneide und Rüli- ken benachbarter Messer entspricht, wobei die Oberseite des Ansatzstückes mit der obern Flanke des Messerkörpers bündig ist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbreiterung des Schneidmessers ein im Querschnitt winkelförmiges A.nsatzstüek mit ungleichlangen Schenkeln derart zwischen Tragrippe und Messer befestigt wird, dass der kurze Schenkel des Ansatzstückes am Messer rücken anliegt und der längere Schenkel als Auflage für den Messerkörper dient. 3. Verfahren nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbreiterung des Schneidmesser s ein profilierter Metalldraht am Rücken des Messers mittels elektrischer Schweissung be festigt wird.
CH283333D 1950-05-31 1950-05-31 Verfahren zur Beseitigung peripherer Zwischenräume zwischen Schneide und Rücken benachbarter Messer in Messerscheiben von Sauerkrautschneidmaschinen. CH283333A (de)

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