CH282961A - Verfahren zur Herstellung eines raumabschliessenden Bauteils und nach diesem Verfahren hergestellter Bauteil. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines raumabschliessenden Bauteils und nach diesem Verfahren hergestellter Bauteil.

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CH282961A
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Aluminium-Industrie-Aktien-Ges
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Aluminium Ind Ag
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/68Window bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms

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Description


  Verfahren zur Herstellung eines raumabschliessenden Bauteils und nach diesem  Verfahren hergestellter Bauteil.    Bei der     Herstellung    von metallenen Rah  men für     raumabschliessende    Bauteile, z. B. von       Fensterwänden,    nach der     herkömmlichen    Bau  weise erfordern die Sprossen. an den Kreu  zungsstellen teure Zuschnitt- und     Fräsarbei-          ten,    damit sie in passender Weise zusammen  gefügt werden können.  



  Die Erfindung betrifft     nun    ein Verfahren  zur Herstellung eines raumabschliessenden  Bauteils, der in einem Rahmen ein gitter  artiges     CTerüst    aus metallenen,     vorzugsweise     aus Leichtmetall bestehenden Sprossen und  dazwischen befestigte Platten aufweist.

   Sie  ist dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossen  an den Kreuzungsstellen     übereinandergelegt     und so miteinander verbunden  -erden, dass  sieh alle in gleicher Richtung     angeordneten     Sprossen auf der gleichen Seite des     raum-          abschliessenden    Bauteils befinden und die in  der andern Richtung     angeordneten        auf    der  andern Seite. Im Gegensatz zur üblichen  Konstruktion befinden sieh also die senkrecht  oder schräg zueinander angeordneten Sprossen  nicht in der gleichen Ebene.     Schnitt-    und       Fräsarbeiten    sind daher an den Kreuzungs  stellen nicht, notwendig.

   Die Sprossen werden  einfach auf ihre Gesamtlänge zugeschnitten,       so        da.ss    sie in     den    Rahmen hineinpassen. An  den Kreuzungsstellen sind lediglich Löcher     zii     bohren und die Sprossen z. B. mit. Schrauben  oder Nieten miteinander zu verbinden.  



  Handelt es sich uni eine Aussenwand, so       sorgt    man     zweckmässigerweise    dafür, dass die    senkrechten Sprossen aussen und die waag  rechten innen sind,     damit.    der Regen aussen  gut ablaufen und sich kein Schnee ansammeln  kann. Selbstverständlich kann man beide  Sprossenreihen schräg anordnen, statt     senk-          bzw.    waagrecht.  



  Bei der Herstellung einer undurchsichtigen  Wand kann man zwischen den beiden Spros  senreihen Blechtafeln,     vorzugsweise    aus     Alil-          minium    oder Aluminiumlegierung, anordnen.  Diese Blechtafeln brauchen nicht für jedes  durch die Sprossen gebildete Quadrat zuge  schnitten zu werden, sondern gehen vorzugs  weise durch. plan benützt also am besten  grosse Blechtafeln, auf die man auf der einen  Seite die eine     Sprossenreihe    und auf der  andern Seite die andere Sprossenreihe auf  schraubt.     1Ieistens        genügen    die an der Kreu  zungsstelle der Sprossen angebrachten Schrau  ben oder Nieten.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht.    an Hand  eines Ausführungsbeispiels den Erfindungs  gegenstand, und zwar zeigt:       Abb.1    ein     Garagekipptor    in Ansicht,       Abb.2    die linke untere Ecke des Tores  nach     Abb.    1 in Ansieht von aussen und       Abb.    3 im senkrechten Schnitt, seitlich von  rechts aus gesehen,       Abb.    4 einen Schnitt.

   längs der Linie -1-_1  von     Abb.        l.,          Abb.    5 einen Schnitt längs der Linie     73-B     von     Abb.1.              Abb.    6 einen Schnitt längs der Linie     C-C     von     Abb.l.        Abb.    7 einen Schnitt längs der Linie     D-D     von     Abb.    1,       Abb.    8 einen Schnitt durch ein Randprofil  zur Aufnahme einer Fensterscheibe und       Abb.    9 einen Querschnitt durch ein Profil  zur beiderseitigen Aufnahme von Fenster  scheiben.  



  In     Abb.    1 sind die lotrechten Aussenspros  sen mit 1 bezeichnet. Die waagrechten Innen  sprossen 2     sind,    weil nicht sichtbar, gestri  chelt angedeutet. 3 ist eine Blechwand aus  einer     Aluminiumlegierung    (Füllplatte), und  1 sind Fensterscheiben. Die Sprossen sind an  den Kreuzungsstellen miteinander und mit der  Blechwand mit Hilfe von Schrauben verbun  den. 5 ist der Rahmen, der das Sprossengerüst  und die Plattenfüllung aufnimmt.  



  Die     Abb.    2 und 3 zeigen den Aufbau des  aus     T-Profilen    bestehenden Rahmens. Die     T-          Profile    haben hier einen hohl ausgebildeten  Flansch 6. Der Steg 7 ist. gegen den Längs  rand des Flansches ungefähr um die Dicke  der Füllplatte 3 versetzt und zum Anliegen  an die Füllplatte 3 bestimmt, und     zwar    ist das  waagrechte     Rahmen-T-Profil    so angeordnet,  dass der Steg 7 sich auf der Innenseite des  Tores befindet, während beim senkrechten  Profil der Steg 7 auf der Aussenseite liegt.  Der Rand der Blechwand 3 ist am untern und  am seitlichen Steg 7 befestigt.  



  Auf     Abb.    4 ist ersichtlich, wie die Blech  platte 3 am Steg 7 des     Rahmen-T-Profils    an  geschraubt ist. Die     senkrechte    Aussensprosse  1 ist hohl ausgebildet und weist ausserdem  auf der Seite der Innensprossen     \?    eine Längs  nut 8 auf, welche die Schraubenköpfe 9 auf  nimmt. Die waagrechten     Innensprossen    2 be  stehen aus quadratischen Rohren, wie aus den       Abb.    5 und 6 näher ersichtlich ist.

   Sie sind  an den Kreuzungsstellen mit Hilfe der Schrau  ben 10, die     beispielsweise    aus verzinktem oder       kadmiertem    Eisen oder auch aus einer festen       Aluminiumlegierung    bestehen, und der Mut  tern 11, die mit einem Schlitzkopf versehen  sind, verbunden. An den Kreuzungsstellen    müssen daher lediglich das Blech 3 und die  Sprossen 2 durchbohrt werden. Schnitt- oder       Fräsarbeiten    fallen vollkommen weg. Die       Abb.    5 zeigt einen ähnlichen Aufbau wie die       Abb.    4. Die Rinne 8 des hohlen Sprossen  profils 1 ist gut sichtbar.

   Zur Erreichung  einer guten Abdichtung bei geschlossenem  Tor ist ein besonderes Winkelprofil 12 an die  äussere Schmalseite des hohlen Flansches 6 des       Rahmen-T-Profils    angeschraubt. In einem  Längsschlitz dieses besonderen Winkelprofils  ist eine dichtende Gummileiste 13 eingelassen,  die beim Schliessen des Tores gegen das Win  kelprofil 14 der Schwelle zum Anliegen  kommt.  



  Das obere waagrechte     Rahmen-T-Profil,     wie aus     Abb.    6 ersichtlich ist, ist ebenfalls mit.  einem besonderen Winkelprofil 12 und einer       Gummidichtungsleiste    13 versehen. Zwecks       Anbringung    der Fensterscheiben ist am obern  waagrechten Teil des     T-Profilrahmens    ein     U-          Profil    15 angeschraubt, das selber mit einem  besonderen Winkelprofil 16 verbunden ist, das  zwei Nasen 17 und 18 aufweist und in wel  ches das Gummiprofil 19 eingedrückt ist.  Dieses Gummiprofil 19 bildet einen in einer  Ebene liegenden Rahmen, hält die Glasscheibe  20 allseitig fest und dichtet ihren Rand her  metisch ab.

   Am obern Teil der obersten waag  rechten Sprosse 2 ist ebenfalls ein Winkel  profil 16 befestigt. Der obere Rand der raum  abschliessenden Blechplatte 3 stösst unter der  waagrechten Sprosse 2 an das Winkelprofil  1.6 an. Aussen sind die senkrechten Sprossen  1 angebracht. Das     U-Profil    15 und das Win  kelprofil 16 können     zusammen    ein einheit  liches, aus einem Stück bestehendes Profil bil  den, wie in Abbildung 8 gezeigt ist.

   Für den  äussersten, seitlichen     Rahmenabschluss    der  Fensterreihe setzt man zwischen dem obern       Rahmen-T-Profil    und dem obersten waagrech  ten Profil links und rechts je einen Abschnitt  des     U-Profils    15 auf die Vertikalsprossen auf,  wie auf     Abb.    7 gezeigt. Diese Abschnitte wer  den ebenfalls mit dem Winkelprofil 16 ver  sehen. Auf die übrigen Vertikalsprossen kön  nen     Vierkantrohrabsehnitte    zwischen dem  obern waagrechten     Rahmen-T-Profil    und der      obersten waagrechten Sprosse aufgesetzt und  beiderseits mit dem besonderen Winkelprofil  16 versehen werden.

   Man benützt aber an die  sen Stellen vorzugsweise ein besonderes Profil  21 aus einem Stück nach     Abb.    9.  



  In ähnlicher Weise wie das     Garagekipptor     nach den Abbildungen können andere raum  abschliessende Bauteile hergestellt und mon  tiert werden, z. B. undurchsichtige Aussen  oder Innenwände, Schiebetore, Flügel- oder  Schiebefenster, Flügel-, Schiebe- oder Dreh  türen, verglaste Wände, Dächer usw.  



  Dank dem beschriebenen Verfahren ist es  möglich, trotz dem höheren     Leielitmetallpreis     raumabschliessende Bauteile mit. rahmen- und       (r        tterartigem    Gerüst aus einer Aluminium  legierung ungefähr ebenso billig oder gar bil  liger herzustellen als die raumabschliessenden  Bauteile herkömmlicher Konstruktion aus  Eisen. In diesem Falle kommt als weiterer,  verbilligender Vorteil, dass bei Aluminium  legierungen ein Anstrich meistens überflüssig  ist. Die Rahmen- und Sprossenprofile können  aber z. B. auch aus Eisen, Kupfer oder Kup  ferlegierungen bestehen.

   Immerhin ist die  Ausführung aus Aluminium oder Aluminium  legierungen aus verschiedenen Gründen vor  zuziehen: leichte     Herstellbarkeit    von Sonder  profilen in der     Strangpresse,    leichtes Gewicht,  hohe Wetterbeständigkeit, gefälliges Aussehen,  keine Bildung von farbigen Salzen, die den  Bauteil und die benachbarten Bauteile unan  sehnlich machen können, leichte     Bearbeitbar-          keit.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH 1:</B> Verfahren zur Herstellung eines raumab schliessenden Bauteils, der in einem Rahmen ein gitterartiges Gerüst aus metallenen Spros sen und dazwischen befestigte Platten auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spros sen an den Kreuzungsstellen übereinander gelegt und so miteinander verbunden werden, dass sieh alle in gleicher Richtung angeord neten Sprossen auf der gleichen Seite des raumabschliessenden Bauteils befinden und die in der andern Richtung angeordneten auf der andern Seite. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet., dass Sprossen aus Leichtmetall benützt werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Sprossen unter Zwischenlegen eines metallenen Bleches kreuz weise miteinander verbunden werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bleche aus Leichtmetall bestehen. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man für die Her stellung des Rahmens Abschnitte eines T-Pro- fils benützt, dessen Steg auf den Flansch quer zur Achse um die Dicke der Füllplatten versetzt und zum Anliegen an die Füllplatten bestimmt ist, und dass man das eine parallele T-Profilpaar so anordnet,
    dass der Steg in Richtung der einen Seite des raumabschliessen den Bauteils und das andere parallele T-Pro- filpaar so, dass der Steg in Richtung der an dern Seite versetzt ist. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass bei durch die Sprossen gebildeten Quadraten, die eine Glas scheibe aufnehmen sollen, zusätzliche Spros senabschnitte so angebracht werden, dass die Fensterscheiben von einem in einer Ebene be findlichen Rahmen umfasst werden.
    <B>PATENTANSPRUCH</B> TI: Nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I hergestellter raumabschliessender Bauteil, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossen an den Kreuzungsstellen übereinan- derliegen und so miteinander verbunden sind, wobei sich alle in der gleichen Richtung an geordneten Sprossen auf der gleichen Seite des raumabschliessenden Bauteils befinden und die in der andern Richtung angeordneten auf der andern Seite. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 6. Bauteil nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, da.ss die Sprossen aus Leichtmetall bestehen. 7.
    Bauteil nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Sprossen hohl sind. B. Bauteil nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der einen Seite. des Bauteils be findlichen Sprossen auf der Seite, die gegen die andere Sprossenreihe liegt, eine in Längs richtung verlaufende, rinnenartige Ausneh- mung aufweisen, in der die Köpfe von Schrauben, die zur Verbindung der Sprossen an den Kreuzungsstellen dienen, angeordnet sind. 9.
    Bauteil nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass an den Stellen, wo Fensterscheiben angebracht sind, zusätzliche Sprossenabschnitte so angebracht. sind, dass ein in einer Ebene liegender Rahmen den Fensterrand allseitig umfa.sst. 10. Bauteil nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilabschnitte, welche den Fenster rahmen darstellen, eine Gummieinlage auf weisen, die den Rand der Fensterscheibe um fasst.
CH282961D 1950-06-30 1950-06-30 Verfahren zur Herstellung eines raumabschliessenden Bauteils und nach diesem Verfahren hergestellter Bauteil. CH282961A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE845255C (de) 1952-07-31

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