CH282154A - Drehbank, die auch zum Hinterdrehen verwendet werden kann. - Google Patents

Drehbank, die auch zum Hinterdrehen verwendet werden kann.

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CH282154A
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CH
Switzerland
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wheel
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toothed
gear
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Inventor
Schaerer Otto
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Schaerer Otto
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/005General aspects of driving arrangements in a lathe, e.g. indexing the spindle, devices for keeping the cutting speed constant, braking or reversing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


  Drehbank, die auch zum Hinterdrehen verwendet werden kann.    Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass die  bis jetzt bekanntgewordenen Hinterdrehbänke  bzw. die mit Hilfseinrichtungen zum Hinter  drehen ausgerüsteten Werkzeugmacher-Dreh  bänke nicht vollkommen befriedigen und den  an solche, für die Werkzeugmacherei bestimm  ten Maschinen gestellten Anforderungen nicht  genügen.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  besteht darin, eine Maschine zu schaffen, auf  welcher sowohl die allgemein vorkommenden  Dreharbeiten wie auch alle erdenklichen Hin  terdreharbeiten ausgeführt werden können.  Das besondere Erfordernis einer solchen Ma  schine besteht darin, die Möglichkeit zu haben,  in einfachster und zweckmässigster Weise die  zum Hinterdrehen benötigten, sehr langsamen  Spindelgeschwindigkeiten und ebenso die zum  Drehen mit den heutigen modernen Hoch  leistungswerkzeugen benötigten, sehr hohen  Spindelgesehwindigkeiten zu besitzen und wei  ter die für das Hinterdrehen benötigten holen  Übersetzungsverhältnisse für den Antrieb der  Hinterdrehkurve zu erhalten, was mit der vor  liegenden Antriebsart in geeigneter Weise zur  Lösung kommt.  



  Gegenstand der Erfindung ist daher eine  Drehbank, die auch zum Hinterdrehen ver  wendet werden kann. Diese Drehbank, deren  Hauptspindel wie üblich von einer Antriebs  welle aus angetrieben wird, kennzeichnet sieh  dadurch, dass zwischen einem verzahnten An  triebsrad und einem Schneckenrad, die beide  lose auf der genannten Hauptspindel angeord-    net sind, eine axial auf dieser letzteren ver  schiebbare Kupplungsmuffe vorgesehen ist,  mit der durch Einrücken derselben in seit  liche Klauen des einen oder ,des andern Rades  im einen Fall eine direkte Antriebsverbindung  zwischen der Antriebswelle und der Haupt  spindel über das verzahnte Antriebsrad her  gestellt werden kann und im andern Fall eine  indirekte von dieser direkten Antriebsverbin  dung abgeleitete Antriebsverbindung über ein  Schneckengetriebe, von dem das genannte,  Schneckenrad einen Teil bildet,

   um die Haupt  spindel im letzteren Fall mit einer reduzier  ten, zum Hinterdrehen geeigneten Umlauf  geschwindigkeit antreiben zu können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind ein  Ausführungsbeispiel und eine Detailvariante  des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.  



  Fig. 1 zeigt in einem vertikalen Längs  schnitt den Antrieb der Hauptspindel der  Drehbank.  



  Fig. 2 ist ein Querschnitt zu Fig. 1, und       Fig.    3 veranschaulicht     schematisch    die De  tailvariante.  



  Mit. 1 ist die Antriebswelle der Drehbank  bezeichnet, die ihren Antrieb von der Riemen  scheibe 7     a    aus über ein an sich bekanntes       Sehubradgetriebe    erhält, an dessen Stelle auch  ein Geschwindigkeitsregler vorgesehen sein  könnte. Auf der Antriebswelle 1 ist ein Ket  tenrad 2     aufgekeilt,    dessen     Umlaufbewegung     mittels einer Rollenkette 3 auf ein auf der  Hauptspindel     .1    der Drehbank lose angeordne  tes, mit einer Bronzebüchse     5a    versehenes      Kettenrad 5 übertragen wird.

   Auf der Haupt  spindel 4 ist auch ein ebenfalls mit einer  Bronzebüchse 6a versehenes Schneckenrad 6  lose     angeordnet,    zwischen welchem und dem  Kettenrad 5 eine axial verschiebbare Kupp  lungsmuffe 7 vorgesehen ist, die in seitlichen  Klauen 5b bzw. 7b des einen oder des andern  Rades 5 bzw. 7 gerückt werden kann. Wie aus  Fig.2 ersichtlich ist, läuft der eine Trumm  der Rollenkette 3 über ein unterhalb der  Hauptspindel 4 vorgesehenes Hilfskettenrad  8, das auf dem einen Ende einer Zwischen  welle 9 sitzt, dessen anderes Ende ein Kegel  rad 10 trägt, das über ein damit kämmendes  Kegelrad 11 eine Schnecke 12 antreibt. Mit  dieser Schnecke 12 kämmt wiederum das lose  auf der Hauptspindel 4 angeordnete     Schnek-          kenrad    6.

   Aus obigen Erläuterungen geht her  vor, dass die Hauptspindel 4 von der Antriebs  welle 1 aus mittels der Rollenkette 3 direkt  angetrieben werden kann, wenn die Kupp  lungsmuffe 7 mit dem Kettenrad 5 in     Eingriff     ist, oder aber dann auf indirektem Weg über  das Schneckengetriebe, von dem das     Schnek-          kenrad    6 einen Teil bildet, wenn die Kupp  lungsmuffe 7 mit letzterer in Eingriffsverbin  dung ist. Im letzteren Fall wird die Haupt  spindel mit reduzierter, zum Hinterdrehen ge  eigneter Umlaufgeschwindigkeit angetrieben.  



  Auf der verlängerten Welle der Schnecke  12 sitzt. ein Kegelrad 14, welches durch ein  gleiches Rad 15 eine Welle 16 antreibt, welche  wiederum über ein Rädergetriebe mittels     auf-          streekbaren    Wechselrädern eine Hinterdreh  welle 17 und Hinterdrehkurven antreibt. Zu  folge der günstigen Untersetzung von der An  triebswelle (Schnecke) ergibt sich für die  Zähnezahlen bzw. Hubzahlen der Hinterdreh  kurven ein sehr günstiges Räderverhältnis mit  kleinen treibenden und grossen getriebenen  Zahnrädern.  



  Infolge des oben beschriebenen Antriebes  der Hauptspindel 4 ergibt sich somit die Mög  lichkeit, die Hauptspindel mit der zum Hin  terdrehen benötigten sehr langsamen Spindel  drehzahlen oder auch mit. den zum gewöhn  lichen Drehen benötigten hohen Spindeldreh  zahlen anzutreiben. Dieses günstige Verhältnis    wirkt, sieh gleicherweise auch beim Schneiden  und Hinterdrehen von hohen Gewindestei  gungen aus, die sieh beim Hinterdrehen von  Schneckenradfräsern nötig machen.  



  An Stelle des Kettenantriebes     \?,    3, 5  könnte gegebenenfalls auch ein Zahnrad  getriebe vorgesehen sein, wobei dann das Ket  tenrad 8 durch ein auf dem betreffenden Ende  der Zwisehenwelle 9 aufgekeiltes Zahnrad er  setzt wäre, welches ein Zwischenrad dieses  Zahnradgetriebes wäre.  



  Schliesslich könnte der Antrieb auch ge  mäss Fig. 3 ausgeführt sein. Bei dieser Aus  führung läuft die Rollenkette 3 vom Ketten  rad direkt. auf das Kettenrad 5, das jedoch  mit einem Zahnkranz 5c versehen ist, durch  dessen     Vermittlung    das oben erwähnte, auf  der Zwischenwelle 9 aufgekeilte Zahnrad (in  Fig. 3 mit. 8' bezeichnet) angetrieben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehbank, die auch zum Hinterdrehen ver wendet werden kann und deren Hauptspindel von einer Antriebswelle aus angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem verzahnten Antriebsrad und einem Schnecken rad, die beide lose auf der genannten' Haupt spindel angeordnet sind, eine axial auf dieser letzteren verschiebbare Kupplungsmuffe vor gesehen ist, mit der durch Einrücken dersel ben in seitliche Klauen des einen oder des an dern Rades im einen Fall eine direkte An triebsverbindung zwisehen der Antriebswelle und der Hauptspindel über das verzahnte An triebsrad hergestellt werden kann und im andern Fall eine indirekte von dieser direkten Antriebsverbindung abgeleitete Antriebsver bindung über ein Schneckengetriebe,
    von dem das genannte Schneckenrad einen Teil bildet, um die Hauptspindel im letzteren Fall mit einer reduzierten, zum Hinterdrehen geeigne ten Umlaufgeschwindigkeit antreiben zu kön nen. UNTERANSPRÜCHE 1.. Drehbank nach Patentansprueh, da durch gekennzeiehnet, dass das genannte Schneckengetriebe über eine Zwisehenwelle angetrieben wird, die an einem Ende ein v er- zahnten Hilfsrad trägt und an ihrem andern Ende ein Kegelrad trägt, das über ein anderes Kegelrad die Schnecke des genannten Schnek- kengetriebes antreibt.
    '. Drehbank nach Patentanspruch und Un teranspruch l., dadurch gekennzeichnet, dass die direkte Antriebsverbindung zwischen An triebswelle und Hauptspindel mittels eines Kettenantriebes bewerkstelligt ist, wobei das erwähnte verzahnte Hilfsrad ein Kettenrad ist, über das die Antriebskette läuft. 3. Drehbank nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Antriebsverbindung zwischen Antriebswelle und Hauptspindel mittels eines Zahnradgetriebes bewerkstelligt ist, wobei das erwähnte, verzahnte Hilfsrad ein 'Zwischenrad dieses Zahnradgetriebes ist. 4.
    Drehbank nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss das auf dem einen Ende der Zwischenwelle sitzende, verzahnte Hilfsrad ein Zahnrad ist, das mit einem am verzahnten, lose auf der Hauptspindel angeordneten Antriebsrad vor gesehenen Zahnkranz kämmt.
CH282154D 1950-05-06 1950-05-06 Drehbank, die auch zum Hinterdrehen verwendet werden kann. CH282154A (de)

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