CH281007A - Lenker für Fahr- und Motorräder. - Google Patents

Lenker für Fahr- und Motorräder.

Info

Publication number
CH281007A
CH281007A CH281007DA CH281007A CH 281007 A CH281007 A CH 281007A CH 281007D A CH281007D A CH 281007DA CH 281007 A CH281007 A CH 281007A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
leaf spring
handlebar according
handlebar
hose
sub
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gazda Antoine
Original Assignee
Gazda Antoine
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gazda Antoine filed Critical Gazda Antoine
Publication of CH281007A publication Critical patent/CH281007A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K21/00Steering devices
    • B62K21/12Handlebars; Handlebar stems
    • B62K21/14Handlebars; Handlebar stems having resilient parts therein
    • B62K21/145Handlebars; Handlebar stems having resilient parts therein the handlebar itself being flexible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


  Lenker für Fahr- und Motorräder.    Die Erfindung betrifft einen Lenker für  Fahr- und Motorräder. Derselbe zeichnet sich  erfindungsgemäss dadurch aus, dass die Lenk  stange durch mindestens eine Blattfeder ge  bildet ist, an deren beiden freien Enden je  ein Handgriff angebracht und deren Mitte  mit einem das Lenkrohr enthaltenden Teil fest  verbunden ist, wobei an der Blattfeder     vorn     mittleren Teil bis zu den beiden Handgriffen  je ein nachgiebiger Deckkörper angeordnet ist.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des mit Varianten dargestellt, und zwar zeigen  die     Fig.1    bis 3 die Ausführungsform. Im  einzelnen     ist          Fig.    1 eine Lenkstange in Draufsicht,       Fig.2    der mittlere Lenkerteil im Schnitt  nach der Linie     III-111    der     Fig.1    in grösse  rem Massstab,       Fig.    3 ein Schnitt nach der Linie     II-11     der     Fig.    2.  



       Fig.        3a    eine Variante im Schnitt im Sinne  der Linie     III-111    der     Fig.1    in grösserem  Massstab,       Fig.    4 einen Querschnitt. einer Variante im  Sinne der Linie     III-111    der     Fig.1;          Fig.        :5    und 6 sind Schnittvarianten der  Lenkstange im Sinne der     Fig.    4.  



  In den     Fig.    1 bis 4 ist 1 die Lenkstange des  Lenkers, die in üblicher Weise gebogen ist  und an den freien Enden je einen Handgriff 2  trägt. Die     Lenkstange    1 besteht nun nicht aus  einem starren gebogenen Rohrstück, sondern  aus einer Blattfeder 1. Diese Blattfeder hat    einen     rechteckförmigen    Querschnitt und ist  derart mit einem das Lenkrohr enthaltenden  Mittelstück 3 verbunden, dass die beiden län  geren Seiten des     Querschnittrechteckes    in  Ebenen liegen, die zur     Axe    des Lenkrohres  mindestens angenähert senkrecht stehen.

    Durch diese Anordnung wird erreicht, dass die  durch die Unebenheiten der Strassen beding  ten Stösse nicht. auf die Handgriffe über  tragen werden, da die die Lenkstange bildende  Blattfeder in senkrechter Richtung durch  federt.  



  Das Mittelstück 3 ist zweiteilig ausgeführt  und besteht aus einem     obern    mittleren Teil 31  und einem untern mittleren Teil 32. An der  Unterseite des letzteren ist, ein in der Höhen  richtung verlaufendes Lenkrohr 4 ange  schweisst. In den obern Teil des Lenkrohres 4  ist zwecks Erhöhung der Festigkeit eine Ver  stärkungshülse 5 eingesetzt. Die beiden Teile  31, 32 weisen je eine Nute 6     bzw.7    auf, in  welche die Blattfeder 1 ohne merkbares Spiel  hineinpasst. Ausserdem berühren sich die bei  den Teile 31, 32 nur an der Stelle B.

   Wird die  übliche     Lenkstangenschraube    9, die an ihrem  untern Ende eine konisch geformte Mutter  trägt, angezogen, wird einerseits in bekannter  Weise die konische Mutter, welche gegen Ver  drehen gesichert ist, nach oben gezogen, wo  durch das Lenkrohr 4     aufgespreizt    und mit  einem weiteren nicht dargestellten Steuerrohr  des Rahmens, welches mit dem Vorderrad in  Verbindung steht., festgeklemmt wird     Lind     anderseits der obere mittlere Teil 31 gegen      den Teil 32 gepresst, wodurch die Blattfeder     i     zwischen den Teilen 31 und 32 eingeklemmt  wird.  



  Die     ini    Querschnitt     rechteckförmige@    Blatt  feder 1 ist oben und unten mit je einem nach  giebigen Deckkörper versehen. Die Deck  körper bestehen aus zwei im Querschnitt ge  sehen     kreisabschnittförmigen    Teilen. Die  Teile 1 und 14 sind so gehalten, dass die Lenk  stange im Querschnitt gesehen eine runde  Form besitzt, wie dies     Fig.    3 darstellt. Sowohl  der mittlere Teil 3 als auch die beiden     17land-          griffe    2 weisen Vertiefungen auf für die Auf  nahme der freien Enden der auf der Blatt  feder 1 angeordneten nachgiebigen Deck  körper.

   In der     Fig.    2 sind diese Vertiefungen       15    am mittleren Teil 3 gut sichtbar.  



  Wie die Variante     Fig.    4 zeigt, könnte der  Deckkörper auch ein flexibler Schlauch sein,  welcher durch einen     schraubenlinienförmig     gewundenen Draht gebildet ist. Die Windun  gen des Drahtes liegen dabei satt aneinander  an. Nach     Fig.5    besteht der Deckkörper aus  einem Schlauch 13 aus nachgiebigem Material,  beispielsweise Gummi, thermoplastischem Ma  terial usw. Nach     Fig.    6 ist um den auf die  Blattfeder schraubenlinienförmig gewundenen  Drahtschlauch 12 ein nachgiebiger Schlauch  13 zum Beispiel aus Gummi oder thermo  plastischem Material gezogen. Die     Fig.3a     zeigt als Variante eine Kombination der Aus  führungen gemäss den     Fig.    1-3 und 4.  



  Statt der beschriebenen Verbindungsart  zwischen Blattfeder 1 und Mittelstück 3 sind  natürlich auch andere Verbindungsarten mög  lich, wie zum Beispiel     Schraubenverbindun-          gen.    In diesem Fall weist der obere Teil 31  beispielsweise eine     öffnung    10 auf, wie dies       zum    Beispiel in der     Fig.    2 durch gestrichelte  Linien angedeutet ist, durch welche eine       Innensechskantschraube    101 einfuhrbar ist,  welche durch eine entsprechende Bohrung 11  in der Mitte der Blattfeder 1     hindurchgr        eift     und in ein Gewinde im untern Teil 32 ein  schraubbar ist,

   wodurch die Blattfeder 1  gegen den untern Teil 32     festgepresst    werden  kann. Die Blattfeder 1 kann aber auch aus         zwei    symmetrischen Teilen aufgebaut. sein,     clie     in der Mitte des Teils 3     aneinanderstossen.    In  diesem Fall kann die Verbindung     zwischen     den     Blattfederteilen    und dem mittleren Teil<B>12</B>  durch zwei Schrauben in ähnlicher Weise wie  oben angegeben erfolgen. In der     Fig.2        sind     diese Schrauben dann symmetrisch zur Mitte  angeordnet..

Claims (1)

  1. PATENTANSPR.UCII Lenker für Fahr- und Motorräder, da durch gekennzeichnet, dass die Lenkstang;-e durch mindestens eine Blattfeder gebildet ist. an deren beiden freien Enden je ein Hand griff angebracht und deren Mitte mit einem das Lenkrohr enthaltenden Teil fest verbun den ist, wobei an der Blattfeder vom mittleren Teil bis zu den beiden Handgriffen je ein nachgiebiger Deckkörper angeordnet ist. UNTERANSPRC CHE 1. Lenker nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass der nachgiebige Deck körper einen schraubenlinienförmig schlauch artig gewundenen Draht. aufweist. 2.
    Lenker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Deck körper durch einen Gummischlauch gebildet ist. 3. Lenker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Deck körper durch einen ,Schlauch aus thermo- plastischem Material, gebildet ist. 4. Lenker nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schlauchartig gewundene Draht mit einem Gummischlauch überzogen ist. 5. Lenker nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schlauchartig gewundene Draht mit einem Schlauch aus thermoplastischem Material überzogen ist. 6.
    Lenker nach Patentanspruch, dadurelz gekennzeichnet, dass die Blattfeder auf ihrer obern und ihrer untern Seite mit je einem Körper von kreisabschnittförmigem Quer schnitt versehen ist, derart, dass der Quer schnitt der Lenkstange rundlich ist. 7. Lenker nach Patentansprueh und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass je der Körper auf der Blattfeder festgelegt ist. B. Lenker nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass über die mit. den Körpern versehene Lenkstange ein nachgiebiger Schlauch gezogen ist. 9. Lenker nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch aus thermoplastischem Ma terial besteht. 10.
    Lenker nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der nachgiebige Schlauch aus Gummi besteht. 11. Lenker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder mit dem das Lenkrohr enthaltenden Teil vermittels Klemmverbindung verbunden ist. 1?. Lenker nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der das Lenkrohr enthaltende Teil zwei teilig ist und beide Teile je eine entsprechende Nute aufweisen, in welche der mittlere Teil der Blattfeder ohne Spiel hineinpasst, derart, dass beim Zusammenpressen der beiden Teile die Blattfeder in ihrer Lage fixiert ist. 13.
    Lenker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der das Lenkrohr enthaltende Teil als auch die beiden Hand griffe an den Eintrittsstellen der Blattfeder je eine Vertiefung für die Aufnahme der nach giebigen Blattfeder-Deckkörper aufweisen. 14. Lenker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder aus zwei symmetrischen Teilen besteht, die am mitt leren Teil mittels Schraubenv erbindung be festigt sind.
CH281007D 1950-01-14 1950-01-14 Lenker für Fahr- und Motorräder. CH281007A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH281007T 1950-01-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH281007A true CH281007A (de) 1952-02-15

Family

ID=4482951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH281007D CH281007A (de) 1950-01-14 1950-01-14 Lenker für Fahr- und Motorräder.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH281007A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4022434A1 (de) Aerolenker mit unterarmstuetzen
DE10163078A1 (de) Lastenträger für Dachreling
DE3712565C2 (de) Auslegerbremse für ein Fahrrad
DE849657C (de) Zugstange fuer Anhaenger-Kupplungen an Fahrzeugen
DE2108227A1 (de) Aufhängung eines Luftkabels an einem Tragseil
CH281007A (de) Lenker für Fahr- und Motorräder.
DE2322089A1 (de) Haltevorrichtung zur loesbaren befestigung eines verladebehaelters auf einem traggeruest wie z.b. einer fahrzeugplattform
DE3247385A1 (de) Laengenverstellbare zweiradstuetze
DE605481C (de) Spindellenkung fuer Kraftfahrzeuge
DE899595C (de) Federung fuer das Rad, insbesondere das Hinterrad von Motorfahrraedern od. dgl.
DE433769C (de) Haekelgabel mit verstellbaren Gabelschenkeln
DE525822C (de) Aus einer Schraubenfeder bestehende Schraubensicherung
DE357560C (de) Federnd nachgiebige Schraubenverbindung, insbesondere zur Befestigung des Loeschergriffes am Loescherunterteil
EP0096101A1 (de) Schaukel mit Bremsvorrichtung
DE1901123U (de) Sitz mit verstellbarer rueckenlehne, insbesondere fuer fahrzeuge.
DE387501C (de) Federnde Sattellagerung fuer Fahrraeder
DE1212314B (de) Einrichtung zum Befestigen von Seitenstegen an Brillenfassungen
DE833295C (de) Einarmige Fahrradstuetze
DE346731C (de) Brillen- oder Kneifergestell
AT133639B (de) Einrichtung zur lösbaren Verbindung eines Rades mit der Radachse, insbesondere für Kinderwagen.
DE957133C (de) Einrichtung zum UEberleiten des Stromabnehmers von einem Fahrleitungsteil auf einen anderen, insbesondere bei selbsttaetig nachgespannten Fahrleitungen
DE329325C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Schwanzpauschen fuer Pferdegeschirre
DE413481C (de) Leicht loesbare, umkehrbare Befestigungsvorrichtung fuer Lenkstangen oder Saettel von Fahrraedern u. dgl.
AT76699B (de) Schubstange für Gras- und Getreidemähmaschinen.
DE461422C (de) Haltefeder fuer Pressluftwerkzeuge