CH280102A - Durch Druckluft betriebene Zerstäubevorrichtung für flüssige Suspensionen. - Google Patents

Durch Druckluft betriebene Zerstäubevorrichtung für flüssige Suspensionen.

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CH280102A
CH280102A CH280102DA CH280102A CH 280102 A CH280102 A CH 280102A CH 280102D A CH280102D A CH 280102DA CH 280102 A CH280102 A CH 280102A
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sep
pressure vessel
liquid
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Alfina Immobilien Finanzier Ag
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Alfina Immobilien Finanzierung
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2489Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device an atomising fluid, e.g. a gas, being supplied to the discharge device
    • B05B7/2494Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device an atomising fluid, e.g. a gas, being supplied to the discharge device a liquid being supplied from a pressurized or compressible container to the discharge device
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    • B05B15/20Arrangements for agitating the material to be sprayed, e.g. for stirring, mixing or homogenising

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Description


  Durch Druckluft betriebene     Zerstäubevorricbtung    für flüssige Suspensionen.    Die Erfindung betrifft eine     Zerstäubevor-          richtung    für flüssige Suspensionen, bei der die  zu zerstäubende Flüssigkeit aus einem ge  schlossenen Druckbehälter mittels Druckluft  den     Zerstäuberdüsen    zugeführt wird und das  Absetzen der     dispersen    Phase ohne Anwen  dung von mechanisch angetriebenen Rührwer  ken derart verhindert wird, dass stets eine  gleichmässige Suspension zum Zerstäuben ge  langt.  



  Bei der erfindungsgemässen     Zerstäubevor-          richtung    kommt es darauf an, dass die von der  Flüssigkeitsabfuhr     getrennte        Ausströmungs-          mündung    der     Druekluftzufuhrleitung    in der  Nähe des Bodens des Druckbehälters liegt und  über dem zulässigen höchsten Flüssigkeits  stand ein bei Überschreitung des     Zerstäu-          bungsdruckes    sieh.

   öffnendes     Luftablassventil     vorgesehen ist, so dass nur ein Teil der dem  Druckbehälter zugeführten Druckluft zum  Verdrängen der Flüssigkeit verwendet wird,  während der     Ü'berschuss    der Druckluft durch  das     Druckbegrenzungsventil    entweicht und da  durch die Suspension ständig     durchwirbelt.     Der Druckbehälter ist zweckmässig in der Ge  stalt. eines aufrechten Zylinders, zweckmässig  mit nach unten     kegelig    verjüngtem Boden,  ausgeführt und die     Drucklufteinführungsdüse          tangential    angeordnet, so dass der einströ  mende Luftstrahl eine kreisende Bewegung  der Flüssigkeit erzeugt.

   Ist die innere Phase  besonders schwierig in Suspension zu halten,  so kann die     Einblasedüse    als     Injektor    ausge  führt werden, der den umgebenden Schlamm    ansaugt und     strahlförmig    in die Flüssigkeit  schleudert. Das Abführen der Suspension aus  dem Druckbehälter erfolgt zweckmässig jeweils  etwas unterhalb des sinkenden Flüssigkeits  spiegels, weshalb sich die Eintrittsmündung  des Austrittsrohres zweckmässig an einem  Schwimmer befindet und mittels eines bieg  samen Schlauches, zweckmässig an der Höhen  mitte des Druckbehälters, mit dem     Leitungs-          anschluss    verbunden ist.  



  Der Zerstäuber kann mit einer Vorrich  tung zur selbsttätigen Entnahme von Proben  der zur     Verspritzung    gelangenden Suspension  ausgerüstet sein,     um    die richtige Zusammen  setzung derselben nachträglich prüfen zu  können.  



  Die Zeichnung zeigt schematisch ein Aus  führungsbeispiel der erfindungsgemässen     Zer-          stäubevorrichtung,    und zwar ist       Fig.1    ein lotrechter Schnitt des     Druck-          Behälters    und       Fig.2    dessen waagrechter Schnitt gemäss  der Linie 2-2 der     Fig.1.     



       Fig.    3 ist ein Längsschnitt der als     Injektor     ausgeführten     Einblasedüse.     



       Fig.4    ist der lotrechte Längsschnitt der       Probeentnahmevor        richtung,          Fig.5    deren waagrechter Schnitt gemäss  der Linie 5-5 der     Fig.    4 und       Fig.6    ein Schnitt gemäss der Linie 6-6  der     Fig.    5.  



  Wie aus     Fig.l    und 2 ersichtlich, besteht  der zur Aufnahme der zu zerstäubenden Sus  pension dienende Druckbehälter aus einem    
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    zylindrischen <SEP> Gefäss <SEP> 1 <SEP> mit <SEP> aufrechter <SEP> Achse,
<tb>  dessen <SEP> Boden <SEP> 2 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> kegelig <SEP> verjüngt
<tb>  ist <SEP> und <SEP> dessen <SEP> Decke <SEP> 3 <SEP> einen <SEP> luftdicht <SEP> ver  schliessbaren <SEP> Deckel <SEP> 4 <SEP> aufweist.

   <SEP> In <SEP> den <SEP> Behäl  ter <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Rohrleitung <SEP> 5 <SEP> eingeführt, <SEP> die <SEP> bis
<tb>  an <SEP> den <SEP> Boden <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> heranreieht, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> die <SEP> tangential <SEP> zum <SEP> kegeligen <SEP> Bodenteil
<tb>  gerichtete <SEP> Ausströmungsdüse <SEP> 6 <SEP> in <SEP> der <SEP> Nähe
<tb>  der <SEP> Kegelspitze <SEP> liegt. <SEP> In <SEP> dem <SEP> die <SEP> Decke <SEP> 3
<tb>  durchsetzenden, <SEP> durchbrochenen <SEP> Rohrstüek <SEP> 46
<tb>  ist. <SEP> ein <SEP> schwimmendes <SEP> Kugelventil <SEP> 47 <SEP> an  geordnet, <SEP> das <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Hochlage <SEP> die <SEP> Mündung
<tb>  des <SEP> Saugrohres <SEP> 48 <SEP> verschliesst.

   <SEP> An <SEP> das <SEP> Rohr  stück <SEP> 46 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Luftablassventil <SEP> 7 <SEP> angeschlos  sen, <SEP> welches <SEP> beim <SEP> Überschreiten <SEP> des <SEP> zum <SEP> Aus  treiben <SEP> der <SEP> Flüssigkeit <SEP> bestimmten <SEP> Luftdruk  kes <SEP> Luft <SEP> ausblasen <SEP> lässt. <SEP> Die <SEP> Druck- <SEP> und <SEP> die
<tb>  Saugseite <SEP> der <SEP> Luftpumpe <SEP> 49 <SEP> kann <SEP> mittels <SEP> des
<tb>  Wechselhahnes <SEP> 52 <SEP> wechselweise <SEP> an <SEP> die <SEP> Luft  filter <SEP> 51a <SEP> und <SEP> 51b, <SEP> die <SEP> andere <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Luft  filters <SEP> 51b <SEP> aber <SEP> mittels <SEP> des <SEP> Wechselhahnes <SEP> 50
<tb>  wechselweise <SEP> an <SEP> das <SEP> Einblaserohr <SEP> 5 <SEP> oder <SEP> an
<tb>  das <SEP> Saugrohr <SEP> 48 <SEP> angeschlossen <SEP> werden.

   <SEP> Der
<tb>  an <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> 1 <SEP> angeschlossene <SEP> Austritts  stutzen <SEP> 8 <SEP> für <SEP> die <SEP> hinausgedrückte <SEP> Flüssigkeit
<tb>  ist <SEP> mit <SEP> mehreren, <SEP> einzeln <SEP> absperrbaren <SEP> An  schlüssen <SEP> 9 <SEP> für <SEP> die <SEP> Spritzschläuche <SEP> ausgerii  stet. <SEP> Am <SEP> innern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Austrittsstutzens <SEP> 8
<tb>  ist <SEP> ein <SEP> biegsamer <SEP> Schlauch <SEP> 10 <SEP> angeschlossen,
<tb>  dessen <SEP> freies <SEP> Ende <SEP> in <SEP> ein <SEP> metallisches <SEP> Schöpf  rohr <SEP> 11 <SEP> mit. <SEP> nach <SEP> unten <SEP> gekehrter <SEP> Mündung
<tb>  übergeht.

   <SEP> Das <SEP> Schöpfrohr <SEP> 11 <SEP> ist <SEP> an <SEP> dem <SEP> tief  sten <SEP> Punkt <SEP> eines <SEP> zweckmässig <SEP> aus <SEP> Kork <SEP> be  stehenden <SEP> Schwimmers <SEP> 12 <SEP> befestigt, <SEP> der <SEP> um
<tb>  die <SEP> Achse <SEP> 13 <SEP> drehbar <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> die <SEP> vom
<tb>  Hebel <SEP> 15 <SEP> getragen <SEP> wird, <SEP> der <SEP> um <SEP> die <SEP> Achse <SEP> 14
<tb>  schwingbar <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Schwimmer <SEP> ist. <SEP> in <SEP> seiner
<tb>  dem <SEP> mittleren <SEP> Flüssigkeitsstand <SEP> entsprechen  den <SEP> Stellung <SEP> mit <SEP> vollen <SEP> Linien <SEP> gezeichnet, <SEP> in
<tb>  seiner <SEP> höchsten <SEP> und <SEP> tiefsten <SEP> Stellung <SEP> mit <SEP> ge  brochenen <SEP> Linien <SEP> angedeutet.

   <SEP> Die <SEP> 'Wirkungs  weise <SEP> ist <SEP> die <SEP> folgende
<tb>  Befinden <SEP> sich <SEP> die <SEP> Wechselhähne <SEP> in <SEP> der <SEP> ge  zeichneten <SEP> Lage, <SEP> so <SEP> saugt <SEP> die <SEP> Luftpumpe <SEP> aus
<tb>  dem <SEP> Druckbehälter <SEP> 1 <SEP> durch <SEP> das <SEP> Saugrohr <SEP> 48,
<tb>  den <SEP> Hahn <SEP> 50, <SEP> den <SEP> Luftfilter <SEP> 51b <SEP> und <SEP> den
<tb>  Hahn <SEP> 52 <SEP> Luft <SEP> ab, <SEP> so <SEP> dass, <SEP> wenn <SEP> ein <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  der <SEP> Stutzen <SEP> 9 <SEP> verbundener <SEP> Schlauch <SEP> 9a <SEP> in     
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    einen <SEP> die <SEP> Suspension <SEP> enthaltenden <SEP> Eimer <SEP> oder
<tb>  in <SEP> einen <SEP> Brunnen <SEP> getaucht <SEP> wird,

   <SEP> die <SEP> Flüssig  keit <SEP> durch <SEP> den <SEP> innern <SEP> Schlauch <SEP> 10 <SEP> in <SEP> den
<tb>  Behälter <SEP> 1 <SEP> eingesaugt <SEP> wird, <SEP> während <SEP> die <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Luftpumpe <SEP> geförderte <SEP> Druckluft <SEP> den
<tb>  Luftfilter <SEP> 51a <SEP> durchbläst <SEP> und <SEP> reinigt. <SEP> Füllt
<tb>  sich <SEP> der <SEP> Behälter <SEP> 1 <SEP> so <SEP> weit.

   <SEP> mit <SEP> Flüssigkeit,
<tb>  dass <SEP> das <SEP> Kugelventil <SEP> 47 <SEP> geschlossen <SEP> wird, <SEP> so
<tb>  werden <SEP> die <SEP> Wechselhähne <SEP> 50 <SEP> und <SEP> 52 <SEP> um <SEP> eine
<tb>  Viertelsdrehung <SEP> gedreht, <SEP> so <SEP> dass <SEP> nunmehr <SEP> die
<tb>  Pumpe <SEP> die <SEP> Aussenlift <SEP> durch <SEP> den <SEP> Filter <SEP> 51a
<tb>  sowie <SEP> den <SEP> Hahn <SEP> 52 <SEP> angesaugt <SEP> und <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Hahn <SEP> 52 <SEP> und <SEP> den <SEP> Filter <SEP> 51b <SEP> (in <SEP> entgegenge  setzter <SEP> Richtung <SEP> wie <SEP> früher) <SEP> sowie <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Hahn <SEP> 50 <SEP> in <SEP> das <SEP> Blasrohr <SEP> 5 <SEP> bläst, <SEP> so <SEP> da,ss <SEP> nun  mehr <SEP> der <SEP> Filter <SEP> 51b <SEP> gereinigt <SEP> wird.

   <SEP> Die <SEP> Druck  luft <SEP> tritt <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Rohr <SEP> 5 <SEP> bei <SEP> dessen <SEP> Mündung,
<tb>  6 <SEP> in <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> 1 <SEP> und <SEP> steigt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Flüs  sigkeit <SEP> empor. <SEP> Erzeugt, <SEP> der <SEP> Kompressor <SEP> einen
<tb>  Druck <SEP> n. <SEP> P <SEP> und <SEP> ist <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> 7 <SEP> auf <SEP> einen
<tb>  Höchstdruck <SEP> P <SEP> eingestellt., <SEP> so <SEP> wird <SEP> während
<tb>  der <SEP> vollen <SEP> Entleerungsdauer <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> 1
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Druck <SEP> <I>n <SEP> . <SEP> P</I> <SEP> ein <SEP> Luftvolumen <SEP> -in <SEP> <I>. <SEP> V</I>
<tb>  in <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> gefördert, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Inhalt
<tb>  des <SEP> Behälters <SEP> V <SEP> ist.. <SEP> Das <SEP> Volumen <SEP> nt.

   <SEP> V <SEP> der
<tb>  Luft <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Druck <SEP> n. <SEP> . <SEP> P <SEP> entspricht <SEP> einem
<tb>  Volumen <SEP> <I>n <SEP> . <SEP> m. <SEP> . <SEP> V</I> <SEP> der <SEP> auf <SEP> den <SEP> Druck <SEP> P <SEP> ent  spannten <SEP> Luft. <SEP> Infolgedessen <SEP> wird <SEP> in <SEP> den
<tb>  Druekbehälter <SEP> eine <SEP> n <SEP> . <SEP> m-fache <SEP> Menge <SEP> Luft
<tb>  vom <SEP> Druek <SEP> P <SEP> gelangen, <SEP> als <SEP> zum <SEP> vollständigen
<tb>  Herausdrücken <SEP> des <SEP> Behälterinhaltes <SEP> erforder  lich <SEP> ist. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> als <SEP> das <SEP> (n <SEP> . <SEP> nt-1)-fache <SEP> der
<tb>  zum <SEP> Hinausdrücken <SEP> der <SEP> Flüssigkeit <SEP> ver  brauchten <SEP> Luftmenge <SEP> durch <SEP> das <SEP> Luftablass  ventil.

   <SEP> 7 <SEP> entweichen, <SEP> indem <SEP> sie <SEP> unter <SEP> Entspan  nung <SEP> vom <SEP> Druck <SEP> 7t <SEP> . <SEP> P <SEP> auf <SEP> den <SEP> Druck <SEP> P <SEP> vom
<tb>  Boden <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> ausgehend <SEP> durch <SEP> die
<tb>  ganze <SEP> Höhe <SEP> der <SEP> Flüssigkeitssäule <SEP> hindurch  bläst <SEP> und <SEP> diese <SEP> während <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Dauer
<tb>  des <SEP> Zerstäubens <SEP> gründlich <SEP> durehwirbelt. <SEP> Das
<tb>  vom <SEP> Schwimmer <SEP> getragene <SEP> Sehöpfrohr <SEP> 11 <SEP> ent  nimmt <SEP> die <SEP> Flüssigkeit <SEP> bei <SEP> jedem <SEP> Flüssigkeits  stand <SEP> in <SEP> einer <SEP> genügenden <SEP> Tiefe <SEP> unterhalb <SEP> des
<tb>  Flüssigkeitsspiegels, <SEP> dass <SEP> der <SEP> etwa <SEP> gebildete
<tb>  Schaum <SEP> nicht <SEP> angesaugt <SEP> wird.

   <SEP> Es <SEP> wird <SEP> auch
<tb>  kein <SEP> Schlamm <SEP> abgesaugt, <SEP> wenn <SEP> nach <SEP> langer
<tb>  Unterbrechung <SEP> des <SEP> Zerstäubens <SEP> sich <SEP> eine
<tb>  Schlammansammlung <SEP> vorfindet.       
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    Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> gezeigten <SEP> Düse <SEP> liegt. <SEP> die
<tb>  Lufteinblasedüse <SEP> 6 <SEP> innerhalb <SEP> einer <SEP> Saugdüse
<tb>  1.6 <SEP> und <SEP> wird <SEP> in <SEP> dieser <SEP> durch <SEP> Rippen <SEP> 6a <SEP> fest  gehalten, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Luftstrahl <SEP> durch <SEP> diese
<tb>  Düse <SEP> den <SEP> Schlamm <SEP> ansaugt <SEP> und <SEP> mit.

   <SEP> Luft <SEP> ge  mischt <SEP> in <SEP> die <SEP> umgebende <SEP> Flüssigkeit <SEP> schleu  dert, <SEP> wodurch <SEP> ein <SEP> wirksames <SEP> Durchmischen
<tb>  eintritt.
<tb>  Zur <SEP> Kontrolle <SEP> der <SEP> geförderten <SEP> Flüssigkeit
<tb>  dient <SEP> zunächst <SEP> ein <SEP> in <SEP> den <SEP> Abführstutzen <SEP> ein  gebauter <SEP> Flüssigkeitsmesser <SEP> 17, <SEP> an <SEP> dem <SEP> die <SEP> ver  spritzte <SEP> Flüssigkeitsmenge <SEP> abgelesen <SEP> werden
<tb>  kann, <SEP> während <SEP> die <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> ver  spritzten <SEP> Flüssigkeit <SEP> mittels <SEP> einer <SEP> in <SEP> den
<tb>  Fig.4 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> dargestellten <SEP> Probeentnahmevor  Achtung <SEP> nachgeprüft <SEP> werden <SEP> kann.

   <SEP> Diese <SEP> be  steht <SEP> dem <SEP> Wesen <SEP> nach <SEP> aus <SEP> einem <SEP> durch <SEP> die <SEP> im
<tb>  Druckbehälter <SEP> stattfindenden <SEP> Druekänderun  gen <SEP> gesteuerten <SEP> Flüssigkeitsschöpfer, <SEP> der <SEP> ab  wechselnd <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Innenraum <SEP> des <SEP> Druck  behälters <SEP> und <SEP> mit <SEP> der <SEP> Aussenluft <SEP> in <SEP> Verbin  dung <SEP> gesetzt <SEP> wird, <SEP> sowie <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Reihe <SEP> von
<tb>  Aufnahmebehältern <SEP> für <SEP> die <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Schöpfer
<tb>  abfliessende <SEP> Flüssigkeit,

   <SEP> welche <SEP> Behälter <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Hubbewegung <SEP> des <SEP> Schöpfers <SEP> vor <SEP> dessen
<tb>  Ausflussöffnung <SEP> vorbeigeführt <SEP> werden.
<tb>  Gemäss <SEP> Fig.4 <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> am <SEP> Druckbehälter
<tb>  ein <SEP> die <SEP> Wandung <SEP> desselben <SEP> in <SEP> tangentialer
<tb>  Richtung <SEP> durchsetzender <SEP> Zylinder <SEP> 18 <SEP> be  festigt, <SEP> in <SEP> dem <SEP> sich <SEP> zwei <SEP> Kolben <SEP> 19 <SEP> und <SEP> 20
<tb>  befinden, <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Stange <SEP> 21 <SEP> miteinander
<tb>  gekuppelt <SEP> sind. <SEP> Der <SEP> Hub <SEP> dieses <SEP> Kolbenpaares
<tb>  ist <SEP> durch <SEP> die <SEP> Anschläge <SEP> 22, <SEP> 23 <SEP> begrenzt. <SEP> Eine
<tb>  Feder <SEP> 24 <SEP> drückt <SEP> das <SEP> Kolbenpaar <SEP> gegen <SEP> den
<tb>  Anschlag <SEP> 23.

   <SEP> Die <SEP> Kolbenstange <SEP> 21 <SEP> trägt <SEP> einen
<tb>  U-förmigen <SEP> Bügel <SEP> 25, <SEP> welcher <SEP> den <SEP> einen <SEP> Len  ker <SEP> 15 <SEP> des <SEP> Schwimmers <SEP> 12 <SEP> umgreift <SEP> und <SEP> da  durch <SEP> das <SEP> Hineindrücken <SEP> des <SEP> Kolbenpaares <SEP> in
<tb>  den <SEP> Zylinder <SEP> 18 <SEP> verhindert, <SEP> solange <SEP> sich <SEP> der
<tb>  Schwimmer <SEP> über <SEP> einer <SEP> gewissen <SEP> Höhenlage
<tb>  befindet. <SEP> Das <SEP> Bodenende <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> 18
<tb>  stellt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> 27 <SEP> mit <SEP> der <SEP> freien
<tb>  Luft <SEP> in <SEP> Verbindung.

   <SEP> Die <SEP> hintere <SEP> Stützscheibe
<tb>  28 <SEP> des <SEP> innern <SEP> Kolbens <SEP> 20 <SEP> trägt <SEP> eine <SEP> Zunge <SEP> 29,
<tb>  die <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Längsschlitz <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> 18
<tb>  hindurchragt <SEP> und <SEP> eine <SEP> federnde <SEP> Schaltklinke
<tb>  30 <SEP> trägt, <SEP> welche <SEP> in <SEP> das <SEP> Schaltrad <SEP> 31 <SEP> eingreift.
<tb>  Dieses <SEP> ist <SEP> uin <SEP> einen <SEP> Bolzen <SEP> 32 <SEP> drehbar, <SEP> der     
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    an <SEP> der <SEP> Decke <SEP> des <SEP> die <SEP> Probeentnahmevorrich  tung <SEP> umschliessenden <SEP> Kastens <SEP> 33 <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb>  Eine <SEP> in <SEP> das <SEP> Schaltrad <SEP> 31 <SEP> greifende <SEP> Sperr  klinke <SEP> 34 <SEP> sichert <SEP> das <SEP> Schaltrad <SEP> in <SEP> seiner <SEP> jewei  ligen <SEP> Stellung.

   <SEP> Der <SEP> im <SEP> Innern <SEP> des <SEP> Druekbehäl  ters <SEP> 1 <SEP> liegende <SEP> Abschnitt <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> 18
<tb>  besitzt <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Kolben <SEP> eine <SEP> obere
<tb>  und <SEP> eine <SEP> untere <SEP> Öffnung <SEP> 35 <SEP> bzw. <SEP> 36. <SEP> Ähnliche
<tb>  Durchbrechungen <SEP> 37 <SEP> und <SEP> 38 <SEP> befindenden <SEP> sich
<tb>  an <SEP> dem <SEP> in <SEP> der <SEP> freien <SEP> Luft <SEP> liegenden <SEP> hintern
<tb>  Abschnitt <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> 18. <SEP> An <SEP> die <SEP> untere
<tb>  Durchbrecliung <SEP> 38 <SEP> schliesst <SEP> sich <SEP> ein <SEP> trichter  förmig <SEP> verjüngter <SEP> Ausfluss <SEP> 39 <SEP> an.

   <SEP> In <SEP> dem <SEP> Ka  sten <SEP> 33, <SEP> der <SEP> durch <SEP> die <SEP> ein <SEP> Fenster <SEP> 40 <SEP> aufwei  sende <SEP> Tür <SEP> 41 <SEP> verschlossen <SEP> ist, <SEP> befindet <SEP> sich
<tb>  ein <SEP> an <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> 43, <SEP> 44 <SEP> drehbar <SEP> gelagerter
<tb>  Revolver <SEP> 42, <SEP> der <SEP> an <SEP> seinem <SEP> Umfang <SEP> einen <SEP> aus
<tb>  Eprouvettenröhren <SEP> 45 <SEP> gebildeten <SEP> Kranz <SEP> trägt,
<tb>  der <SEP> durch <SEP> Gummiringe <SEP> 46 <SEP> zusammengehalten
<tb>  ist. <SEP> Der <SEP> untere <SEP> Zapfen <SEP> 43 <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> an
<tb>  einem <SEP> Drehtisch <SEP> 47 <SEP> und <SEP> der <SEP> obere <SEP> Zapfen <SEP> 44
<tb>  auf <SEP> einer <SEP> Hülse <SEP> 48, <SEP> die <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> des
<tb>  Schaltrades <SEP> 31 <SEP> verschiebbar <SEP> ist.

   <SEP> Den <SEP> Hub <SEP> der
<tb>  Hülse <SEP> 48 <SEP> begrenzt <SEP> ein <SEP> in <SEP> den <SEP> Schlitz <SEP> 53 <SEP> ein  greifender <SEP> Stift. <SEP> Die <SEP> Feder <SEP> 54 <SEP> drückt <SEP> die
<tb>  Hülse <SEP> 48 <SEP> nach <SEP> unten. <SEP> Der <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Zapfen <SEP> 44
<tb>  verbundene <SEP> Mitnehmerstift <SEP> 55 <SEP> greift <SEP> in <SEP> ein
<tb>  Loch <SEP> des <SEP> Revolvers <SEP> 42.
<tb>  Die <SEP> Wirkungsweise <SEP> ist. <SEP> die <SEP> folgende:

  
<tb>  Bei <SEP> offenem <SEP> Druckbehälter <SEP> drückt <SEP> die <SEP> Fe  der <SEP> 24 <SEP> das <SEP> Kolbenpaar <SEP> 19, <SEP> 20 <SEP> in <SEP> die <SEP> gezeich  nete <SEP> Stellung. <SEP> Ist <SEP> der <SEP> Druckbehälter <SEP> mit
<tb>  Flüssigkeit <SEP> angefüllt, <SEP> so <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> der
<tb>  Schwimmer <SEP> 12 <SEP> in <SEP> seiner <SEP> höchsten <SEP> Lage, <SEP> in <SEP> der
<tb>  der <SEP> Bügel <SEP> 25 <SEP> hinter <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 15 <SEP> des <SEP> Schwim  mers <SEP> greift.

   <SEP> Wird <SEP> nach <SEP> Verschliessen <SEP> des
<tb>  Druckbehälters <SEP> der <SEP> Apparat <SEP> in <SEP> Betrieb <SEP> ge  setzt <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> Druckbehälter <SEP> Druckluft <SEP> ein  geführt, <SEP> so <SEP> trachtet <SEP> diese, <SEP> das <SEP> Kolbenpaar <SEP> ent  gegen <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 24 <SEP> in <SEP> den <SEP> Zylinder <SEP> 18 <SEP> zu
<tb>  drücken, <SEP> doch <SEP> werden <SEP> die <SEP> Kolben <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Bügel <SEP> 25 <SEP> zunächst <SEP> noch <SEP> festgehalten. <SEP> Die
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Druckluft <SEP> durchwirbelte <SEP> Suspension
<tb>  füllt <SEP> durch <SEP> die <SEP> Öffnungen <SEP> 35 <SEP> und <SEP> 36 <SEP> den
<tb>  Raum <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> an.

   <SEP> Erst <SEP> wenn <SEP> ein
<tb>  gewisser <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Inhaltes <SEP> des <SEP> Druckbehälters
<tb>  verbraucht <SEP> worden, <SEP> also <SEP> die <SEP> Flüssigkeit <SEP> be  reits <SEP> gut <SEP> durchwirbelt <SEP> ist, <SEP> gelangt <SEP> der <SEP> Schwim-              mer    in die Stellung, in der der Bügel 25 die  Kolben freigibt, so dass der     innere    Überdruck  die Kolben in den Zylinder hineinschiebt und  so lange in dieser Stellung festhält, als der  Druckbehälter unter Druck bleibt.

   In dieser  Stellung der Kolben gelangt der zwischen den  Kolben befindliche Raum in den Bereich der  mit der Aussenluft in Verbindung stehenden       Durchbrechungen    37 und 38, so dass die in  diesem Raum befindliche Probemenge der       Druckbehälterfüllung    durch den Ausfluss 39  in das unter dem Ausfluss liegende Proberohr  47 fliessen kann. Wird der Druckbehälter  zwecks Neufüllung geöffnet oder aber auf das  Ansaugen der neuen Füllung umgestellt, so  hört der auf das Kolbenpaar wirkende Über  druck auf und die Feder 24 drückt die Kol  ben in ihre Ruhestellung, wobei die Schalt  klinke 30 die Revolvertrommel um einen Zahn  des Schaltrades 31 verdreht und das nächste  leere Proberohr 45 unter den Ausfluss 39  bringt.

   Durch das Fenster 40 kann man be  obachten, welches der fortlaufend     bezifferten     Proberöhren sich in der Vorderstellung befin  det, also wieviel     Behälterfüllungen    verarbei  tet worden sind, wobei die verbrauchte Flüs  sigkeitsmenge an dem Flüssigkeitsmesser 17  nachgeprüft werden kann. Nach Öffnen der  Tür 41 des Kastens 33 kann der Revolver ent  gegen der Feder 54 nach oben gedrückt wer  den, lässt sich infolgedessen aus den Zapfen  43, 44 herausheben, wonach die einzelnen Pro  ben geprüft werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerstäubevorrichtung für flüssige Suspen sionen, bei der die zu zerstäubende Suspension durch Druckluft aus einem geschlossenen Druckbehälter den Zerstäuberdüsen zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Flüssigkeitsabfuhr getrennte Ausströmungs- öffnung der Zufuhrleitung der Druckluft in der Nähe des Bodens des Druckbehälters liegt, während oberhalb des zulässigen höchsten Flüssigkeitsstandes ein sich bei Überschreiten eines gewissen Zerstäubungsdruckes öffnendes Luftablassventil vorgesehen ist,
    so dass bei einem Förderdruck der Druckluftpumpe, wel- eher über dem genannten Zerstäubungsdruck liegt, die überschüssige Druckluft eine stän dige Durehmischiuzg der Suspension bewirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Zerstäubevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbehälter die Gestalt eines aufrechten Zylinders mit kegelig verjüngtem Bodenteil aufweist, in dessen Spitzennähe die Austritts mündung der Druckluftzuführungsleitung liegt.
    2. Zerstäubevorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftaustritt durch eine tangential zürn Bodenteil angeordnete Düse erfolgt. 3. Zerstäubevorrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse innerhalb einer Saug-Mischdüse angeord net ist. 4. Zerstäubevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein trittsmündung der Abführleitung der Flüs sigkeit mit einem Schwimmer verbunden ist.
    5. Zerstäubevorrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsmündung am Schwimmer mittels eines biegsamen Schlauches mit einem in der Höhenmitte des Druckbehälters in diesen mündenden Leitungsrohr verbunden und der Schwimmer mittels Lenkarme in der gleichen Höhe an die Druekbehälterivandung angelenkt ist. 6. Zerstäubevorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein an der Decke des Druckbehälters vorgesehenes, durch einen Schwimmer gesteuertes Saugventil, das sich, wenn der Druckbehälter durch Absaugen der Luft mit der Suspension gefüllt wird, bei Erreichung des höchstzulässigen Flüssigkeits standes schliesst.
    7. Zerstäubevorrichtung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass einer seits zwischen das Lufteinblase- und -absauge- rohr und anderseits zwischen die Druck- und Saugseite der Luftpumpe Wechselhähne der art eingeschaltet sind, dass das Einblaserohr wechselweise an die Druckseite der Luftpumpe angeschlossen oder von dieser abgeschaltet und das Saugrohr gleichzeitig wechselweise von der Saugseite der Luftpumpe abgesperrt. oder an diese angeschlossen wird.
    B. Zerstäubevorrichtung nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den die beiden Seiten der Luftpumpe steuern den Wechselhahn sowie zwischen die beiden Wechselhähne je ein Luftfilter geschaltet ist, die in den zwei verschiedenen Stellungen der Wechselhähne in entgegengesetzten Richtun gen durchströmt werden. 9. Zerstäubevorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen in die Ausflussleitung der Flüssigkeit geschalteten Flüssigkeitsmesser.
    10. Zerstäubevorrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen bei den im Druckbehälter stattfindenden Druckänderun gen wechselweise mit dem Innern des Druck behälters oder mit der Aussenluft in Verbin dung gesetzten Schöpfkörper und durch eine Reihe von durch den Hub des Schöpfkörpers vor der Ausflussöffnung desselben vorbeibe- wegten Aufnahmebehälters für die aus dem Schöpfkörper ins Freie entleerte Flüssigkeit.
    11. Zerstäubevorrichtung nach Unteran sprüchen 5 und 10, gekennzeichnet durch ein mit den Schwimmerlenkern zusammenwirken des Sperrglied für den beweglichen Schöpf- körper, das diesen nur nach Unterschreitung einer bestimmten Schwimmerhöhenlage frei gibt.
CH280102D 1949-10-12 1949-10-12 Durch Druckluft betriebene Zerstäubevorrichtung für flüssige Suspensionen. CH280102A (de)

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