CH278084A - Reibradfeuerzeug. - Google Patents
Reibradfeuerzeug.Info
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- CH278084A CH278084A CH278084DA CH278084A CH 278084 A CH278084 A CH 278084A CH 278084D A CH278084D A CH 278084DA CH 278084 A CH278084 A CH 278084A
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- CH
- Switzerland
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- friction wheel
- lighter
- bearing
- wheel carrier
- flint spring
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Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 239000002828 fuel tank Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/04—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
- F23Q2/06—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
Reibradfeuerzeug. Die Erfindung bezieht sieh auf ein Reib radfeuerzeug, bei welchem der Reibradträger abnehmbar angebracht und .die Zündstein feder an einem Ende am Feuerzeugkörper abgestützt ist.
Die Erfindung best.elit. darin, dass der Reibradträger mittels einer an der dem Reibrad zugewandten Seite offenen Pfan- nenlagerung am Feuerzeugkörper abnehm bar befestigt und in seiner Cebrauelislage durch den auf das Reibrad wirkenden Druck der Zündsteinfeder gehalten ist.
<I>Auf</I> der Zeiehnung ist ein Ausführungs beispiel des erfindungsgemässen Feuerzeuges dargestellt, und zwar zeigt. Fig. 1 dasselbe in der (ebrauehslage in Seitenansicht mit längs- gesehnit.tenem Reibradträger, Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie I-I der Fig. 1, Fig. 3 das Feuerzeug mit aus;
-esehwenktem Reibradträger und Fig. 4 eine Teilansieht des Feuerzeugkörpers mit abgenommenem Reibradträger.
An der einen Schmalseite des den Benzin tank enthaltenden Feuerzeugkörpers 1. ist der Reibradträger ? ausschwenkbar befestigt. Letzterer besteht aus, einer U-förmigen Quer- schnitt. aufweisenden Bleehsehiene, die am obern Ende das Reibrad 3 trägt und am un tern Eaide mittels einseitig offener Pfannen lagerung am Feuerzeugkörper 1 angelenkt ist.
Diese Gelenkverbindung wird durch einen Achsbolzen -1 bewirkt, der an einem den Bo den des Feuerzeugkörpers 1. bildenden und von der dem Reibradträger zugewandten Schmalseite des Feuerzeugkörpers 1 abste henden Lagerteil 5 sitzt. Die Zündsteinfeder 6 stützt sich mit ihrem untern Ende auf einer plättehenförmigen Haltering 7 ab, die in einem Schlitz 8 des Lagerteils um den Bolzen -1 .drehbar gelagert ist..
Um den Schlitz 8 wenigstens in der CTebrauchsform des Feuerzeuges nach aussen abzuschliessen, ist die Aussenkante der Haltering 7 an die Lmrissform des Teils 5 angepa.sst. An der Innenseite der beiden Schenkel des Reibrad- t.rägers 2 sind die Lagerpfannen 9 derart ausgebildet, dass die Sehenkelenden nach innen eingebördelt und an der Kante mit.
je einer halbkreisförmigen, offenen Ausneh- mung 7.0 zur Lagerung an den beiden Enden des AehsboLens 4 ausgestattet sind.
Die Gelenkverbindung des Reibradträgers 2 mit dem Feuerzeugkörper 1. wird durch die Zündsteinfeder 6 aufrechterhalten. Der Druck dieser Feder gegen das Reibrad 3 zieht den Reibradträger 2 nach oben, -wobei die Lagerpfannen 9 gegen die Enden dos Bol zens 4 gedrückt. werden. Auch beim Aus schwenken des Reibradträgers 2 bleibt die Gelenkv erbindung bestehen (Fig. 3).
Erst wenn durch Ab-uv ärtsdriicken des Reibradträ- ger>s ? die Kraft der Feder 6 übeiivunden wird, gelangen die Enden des Bolzens ausser Eingriff mit den Lagerpfannen 9;
die Gelenkverbindung isst hierdurch aufgehoben und der Reibradträger 2 kann vom Lager- teil 5 seitlich abgenommen werden (Fug. .1). Zieht man sodann den Reibradträger \? mit dem Zündsteinrohr 11 gänzlich von der Feder 6 ab@ so kann ein neuer Zündstein eingesetzt werden.
Die Länge des Achsbolzens 4 ist der art bemessen, dass er durch die Schenkel. des Reibradträgers ? nicht hindurchragt und von ihnen verdeckt ist. Es ergibt sich somit der Vorteil, dass das Gelenk von aussen unsieht- bar ist.. Gleichzeitig erlaubt die besondere Ausbildung des Gelenkes das Einsetzen des Zündsteines ohne Verwendung eines Werk- zeuges, einer Schraube oder eines andern leicht verlierbaren Befestigungsteils.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Reibradfeuerzeug mit einer an einem Ende am Feuerzeugkörper abgestützten Zünd- steinfeder und einem abnehmbaren Reibrad träger, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibradträger (?) mittels einer an der dem Reibrad zuggewandten Seite offenen Pfannen lagerung am Feuerzeugkörper abnehmbar befestigt und in seiner Gebrauchslage durch den auf das Reibrad (3) wirkenden Duck der Zündsteinfeder (6) gehalten ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Reibradfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung des Reibradträgers (?) am Feuerzeugkörper (1) durch den Achsbolzen (4) einer am Feuerzeugkörper angelenkten Zündsteinfeder- halterLing (7) und die am Reibradträ.ger (2) angeordneten Lagerpfannen (9) gebildet. ist, welch letztere am Achsbolzen (4) anliegen.''. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibrad träger als Schiene (?) von U-förmigem Quer schnitt ausgebildet ist, deren Schenkel an ihren Innenseiten ari dem der Reibradlage- rung entgegengesetzten Ende mit den Lager pfannen @9) ausgestattet sind.3. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager pfannen (9) durch die nach innen eingebör delten Schenkelenden an dein der Reibrad- lagerung Ende des Reib- radträg,ers (2) gebildet sind, wobei jedes um gebördelte Schenkelende an der Kante eine offene Ausnehmung (1.0) zur Lagerung an den beiden Enden des Achsbolzens (4) be sitzt.4. Reibradfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7) der Zündsteinfeder (6) in einem Schlitz (8) eines den Boden des Feuerzeugkörpers (1) bildenden und von der dem Reibrad- träger !\?) migewandten Schmalseite des Feuerzeug (1) abstehenden Lagerteils (5) schwenkbar gelagert und die Länge des Aehsholzens (4)kürzer als der Innen abstand der Schenkel des Reibradträgers (2) bemessen ist, .@o dass die Bolzenenden nach aussen verdeckt. sind.5. Reibradfeuerzcug nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Aussen kante der Halterung (7) der Zündsteinfeder (6) im Bereich des\ Schlitzes (e) in der Ge- bra.uelislage der äussern rmrissform des La gerteils (5) angepasst ist und dadurch einen Abschluss des Schlitzes (8) ergibt..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT278084X | 1948-12-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH278084A true CH278084A (fr) | 1951-09-30 |
Family
ID=3670678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH278084D CH278084A (fr) | 1948-12-07 | 1949-12-01 | Reibradfeuerzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH278084A (de) |
-
1949
- 1949-12-01 CH CH278084D patent/CH278084A/de unknown
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