CH277984A - Verfahren zur Herstellung von 2,5-Dimethoxy-tetrahydrofuran. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 2,5-Dimethoxy-tetrahydrofuran.

Info

Publication number
CH277984A
CH277984A CH277984DA CH277984A CH 277984 A CH277984 A CH 277984A CH 277984D A CH277984D A CH 277984DA CH 277984 A CH277984 A CH 277984A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
catalyst
finely
takes place
batches
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Imperial Ch Industries
Original Assignee
Ici Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ici Ltd filed Critical Ici Ltd
Publication of CH277984A publication Critical patent/CH277984A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/04Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/18Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D307/20Oxygen atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     2,5-Dimethoxy-tetrahydrofuran.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Verfahren    zur     Herstellung    von     2,5-          1)inietlioxy-teti-aliydrofuran    der Formel  
EMI0001.0006     
    welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man       2,5-Diniethoxy-2,5-dihydro-furaii    in Gegen  ; wart eines     Ilydrierungskatalysators,    der min  destens ein Metall der Gruppe     VIII    des peri  odischen     Systems    enthält, hydriert.  



  Das     2,5-Dimethoxy-tetralivdrofui-an,    eine  neue Verbindung, ist eine farblose, schillernde  Flüssigkeit     vom    Siedepunkt 146 bis     1-18     C bei       Atnioslihärendruek,    welche einen Brechungs  index von     nD    - 1,4206 aufweist. Es stellt  ein wertvolles     Zwisehenproduikt.,    und zwar ins  besondere für die Herstellung von Bernstein  i     säure-dialdehyd    oder dessen Derivaten, dar.  Das Verfahren kann z.

   B. in der gasförmi  gen oder auch in der flüssigen Phase und bei       atmosphärischem    oder erhöhtem Druck aus  geführt      -erden.    Bei der Durchführung des  ;Verfahrens in der flüssigen Phase wird vor  zugsweise zwischen 20 und 130  C gearbeitet.  Oberhalb 130  C besteht die Gefahr der Ring  spaltung,     insbesonderre    bei erhöhtem Druck.  (Tute Resultate werden bis zu einem     Druck          i    von 250     Atni.    erzielt. Der     Einfachheit    halber  ist es zweckmässig, bei Atmosphärendruck und  30  C     ztt    arbeiten.

      Bei der     Durehführun    - des Verfahrens in  der Gasphase eignen sieh Arbeitstemperaturen  von 100 bis 250<B>0</B> C.  



  Als Beispiele geeigneter Katalysatoren  sind zu nennen: Platin in fein zerteilter Form,  beispielsweise Platin     auf        Silieagel    oder       Seliwainniplatin,    fein verteiltes Nickel, bei  spielsweise     Ranev-Nickel    oder Nickel auf       Kieselgur    als Träger, fein verteiltes Kobalt,  beispielsweise     Ranev-Kobalt    oder Kobalt auf       Kieselgur    als Träger.  



  Diese Katalysatoren eignen     sich.    alle für  die schubweise     Dureliführiin-    des Verfahrens.  Das Verfahren kann jedoch\ auch kontinuier  lich durchgeführt werden, wobei es dann vor  teilhaft ist, einen porigen Katalysator, bei  spielsweise einen porigen     Nickel.-Aluniinium-          oder    porigen     Kobalt-Aluminium-Katalysator,     zu verwenden.  



  Porige Katalysatoren, die zweckmässig in  Form von Teilchen bzw. Stückchen, beispiels  weise durch Zerstossen erhaltenen Körnern  verwendet werden, können aus Legierungen  aus einem     katalytisch    aktiven Metall     bzw.     mehreren solcher Metalle und einem bzw.  mehreren Metallen, welche in Säuren,     Alka-          lien    oder andern     Extraktionsflüssigkeiten     stärker löslich sind als das     katalytisch    wirk  same Metall     bz-%v.    die     katalytisch    wirksamen  Metalle, durch teilweises oder vollständiges  Herauslösen des oder der genannten Legie  rungsmetalle hergestellt werden.

   Solche Ka  talysatoren bestellen zweckmässig wenigstens  zum Teil aus     31isellkristallen    der katalytisch      wirksamen und nietet     wirksamen    Metalle, wo  bei die Teilehen bzw.     Stüekehen    einen festen  Kern und eine äussere aktive     Sehieht        auf-           -eisen,    die Skelettstruktur besitzt.

   Die Teil  ; eben bzw.     Stiiekehen    können auf     versehiedene     Arten     her;-estellt    werden, beispielsweise     dureli          Zerstossen    der kalten     Legierung,    und können       versehiedene    Grössen aufweisen;     vorzugsweise     weisen sie eine Grösse voll 0.31. bis 0,63     eni          i    auf.

   Beispiele von     geeigneten    porigen     Niekel-          katalvsatoren    sind     diejenigen,    die im     brit.     Patent     Nr.570843        besehrieben    sind und     da-          dureh        erhalten        werden,

          dass        inan    5     bis        30%     Aluminium aus 40 bis 60     Gewiehtsprozent          Niekel    und 60 bis     -1#0        Gewiehtsprozent    Alumi  nium enthaltenden     Niekel-Aluminium-Legie-          rungen    mittels     wässriger        1Vatriumhvdroxv    d  lösung herauslöst.

   Als Beispiele von geeig  neten porigen     Kobaltkatalv        satoren    sind die in  der     brit.        Patentsehrift    Nr. 611087     besehrie-          ben    en zu nennen, die aus Kobalt     Aluminium-          Legrierungen,    in     welehen    das     Gewiehtsver-          hältnis    von Co :

   Al<B>15:</B> 85 bis 55 :45 beträgt,       dureh        Extraktion    mit     wässrigeni        Natrium-          hydrolyd    hergestellt werden.  



  Sehr gute Resultate werden beim Arbeiten  bei     Atmospliärendruek    und 30"C unter An  wendung     voll        Raney-Niekel-    oder Platin  katalysatoren und bei 30  C und 250     Atni.     i unter Anwendung     voll        Raney-Niekel    erzielt.  



  Bei     Ausführung    des Verfahrens in der  flüssigen Phase wird     vorzugsweise    bei einem       plr        voll    7 oder mehr gearbeitet, da in     saurein     Milieu das Bestreben zur     Hydrolyse    bestellt  und das Aufarbeiten der Produkte     sehwie-          riger    ist. Das Verfahren wird     aueh    in der  Gasphase     vorzugsweise    in     praktiseh        nielit-          saurem    Milieu     durehD-eführt.     



       Häufig    ist es     7w        eekmässin-,    das Verfahren       i    unter Verwendung eines     organisehen    Lösungs  mittels     durehzuführen,        welehes    gesättigt sein  sollte, beispielsweise unter Verwendung eines       aliphatisehen        Mono-alkoliols,    eines Äthers oder  eines     aliphatisehen        Esters.        -Äther,

          Dioxan.          Tetralivdrofuran    und     Tetrahv        dropyran    eig  nen sieh sehr     -11t.     



       Obsehon    man die     stöehioilietriselie        -Menge     Wasserstoff     verwenden    kann,     verwendet    man  
EMI0002.0097     
  
    vorzugsweise <SEP> den <SEP> Wasserstoff <SEP> im <SEP> fibersehuss,
<tb>  beispielsweise <SEP> in <SEP> einem <SEP> molaren <SEP> Verhält  nis <SEP> zum <SEP> Aus"angsniatei-ial <SEP> voll <SEP> 5:1 <SEP> bis <SEP> 7 <SEP> :

   <SEP> 1.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> konthiuierliehen <SEP> Durehführun,- <SEP> des
<tb>  Verfahren <SEP> kann <SEP> das <SEP> 2,5-I)imetho@y-2,5-di  hvdro-furan <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Gesehwindi,keit <SEP> voll
<tb>  bis <SEP> zu <SEP> 1 <SEP> Liter <SEP> pro <SEP> Liter <SEP> des <SEP> vom <SEP> Katalysator
<tb>  brutto <SEP> eingenoirimenen <SEP> Raumes <SEP> pro <SEP> Munde
<tb>  oder <SEP> sogar <SEP> mehr <SEP> zugeführt <SEP> werden.
<tb>  



  <I>Beispiel <SEP> I:</I>
<tb>  ?5 <SEP> eins <SEP> >,5-Dinietlio.xv-'2,5-diliydro-furan,
<tb>  100 <SEP> ems <SEP> '-4letlianol, <SEP> 1 <SEP> " <SEP> --N-atriiiinearbonat <SEP> Lind
<tb>  1. <SEP> @, <SEP> Ranev-Niekel <SEP>  erden <SEP> in <SEP> einer <SEP> Wasser  stoffatmosphäre <SEP> bei <SEP> etwa <SEP> 20" <SEP> C <SEP> unter <SEP> Atmo  sphärendruek <SEP> gerührt. <SEP> 'aelidein <SEP> die <SEP> stöeliio  metrisehe <SEP> Menge <SEP> Wasserstoff <SEP> absorhicrt <SEP> wor  den <SEP> ist. <SEP> was <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> Gaszählers <SEP> festge  stellt <SEP> wird, <SEP> wird <SEP> das <SEP> Produkt <SEP> vom <SEP> Katalysator
<tb>  abgetrennt <SEP> und <SEP> unter <SEP> Itiiiospliäreiidruek
<tb>  destilliert. <SEP> -Man <SEP> erhält <SEP> 2,5-Dinietlioxv-tetrii  liydroflu'an <SEP> in <SEP> -'uter <SEP> Ausbeute.
<tb>  



  <I>Beispiel <SEP> 2:</I>
<tb>  Eine <SEP> Lösung <SEP> voll <SEP> 1_50 <SEP> - <SEP> 2,5-Dimetliosy-2,5  dihvdro-furan <SEP> ,irr <SEP> ?00 <SEP> enia <SEP> Methanol <SEP> wird <SEP> bei
<tb>  30  <SEP> C <SEP> unter <SEP> einem <SEP> Di-Liek <SEP> von <SEP> 30 <SEP> bis <SEP> 50 <SEP> Atni.
<tb>  in <SEP> Gegenwart. <SEP> von <SEP> '?0 <SEP> -- <SEP> eines <SEP> Niekel-auf-Kie  selg'ur-Katalysator:s, <SEP> der <SEP> 3 <SEP> 7 <SEP> Gewiehtsprozent
<tb>  Niekel <SEP> enthält, <SEP> hydriert. <SEP> Man <SEP> erhält <SEP> '?, <SEP> 5  Dinietlioxv-tetraliv <SEP> di,ofurari <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ausbeute
<tb>  voll <SEP> 85 <SEP> 0l0.

Claims (1)

  1. EMI0002.0098 P <SEP> ATENT <SEP> A1iSPRCCII: <tb> Verfahren <SEP> 7111- <SEP> Ilei#stellunr <SEP> von <SEP> '?.a-M)i nietlio-xv-teti-aliz-(Irofiti-a:i, <SEP> dadureh <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> @5-1)imetho@y-25-dihydro furan <SEP> in <SEP> Gegenwart <SEP> eines <SEP> 11y < li-ierungskatalv sators, <SEP> der <SEP> mindestens <SEP> ein <SEP> -Metall <SEP> der <SEP> Gruppe <tb> V <SEP> III <SEP> des <SEP> periodiselleii <SEP> Systems <SEP> enthält, <tb> liydriei-t. <tb> Das <SEP> 1,5-l)inietlio.xv-tetraliydi-ofuran. <SEP> eine <tb> neue <SEP> V <SEP> erbindun\;
    , <SEP> ist <SEP> eine <SEP> farblose, <SEP> sehillernde <tb> Flüssigkeit <SEP> t-orri <SEP> Siedepunkt <SEP> 1-I6 <SEP> bis <SEP> 148" <SEP> C <SEP> bei <tb> Atmosphärendruek, <SEP> welehe <SEP> einen <SEP> Breehungs index <SEP> roll <SEP> nD <SEP> = <SEP> 1,1206 <SEP> aufweist. <SEP> 1's <SEP> stellt <SEP> ein <tb> wertvolles <SEP> Zwisehenprodukt, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> ins besondere <SEP> für <SEP> die <SEP> Herstelluri\; <SEP> voll <SEP> Bernstein sä.ure-dialdelivd <SEP> oder <SEP> dessen <SEP> Derivaten, <SEP> dar.
    EMI0003.0001 1'NTERANSPRC <SEP> CHE <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durcli <SEP> rekeilnzeiclinet, <SEP> dass <SEP> als <SEP> Katalysator <tb> Platin <SEP> verwendet <SEP> wird. <tb> '_'. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da rlurch <SEP> #,-elieiinzeiehiiet, <SEP> dass <SEP> als <SEP> Katalysator <tb> Fein <SEP> verteiltes <SEP> Nickel <SEP> verwendet <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> Verfahi-ennaeliPatentansprueh,dadureh <tb> .ekennzeiclinet, <SEP> dass <SEP> als <SEP> Katalysator <SEP> fein <SEP> ver teiltes <SEP> Kobalt <SEP> verwendet <SEP> wird. <tb> -1 <SEP> #. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentansprueli. <SEP> da durch <SEP> ,-ehennzeiehnet.
    <SEP> dass <SEP> als <SEP> Katalysator <tb> fein <SEP> verteiltes <SEP> Ranev-Niekel <SEP> verwendet <SEP> wird. <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Pateiltansprtieh, <SEP> da < 1ui-eli <SEP> 1-ekennzeiehilet, <SEP> dah <SEP> ein <SEP> fein <SEP> verteilter <tb> Niekel-auf-Kieselgur-Katalysator <SEP> verwendet <tb> wird. <tb> 6. <SEP> Verahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da < Iurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> einem <SEP> pli <SEP> von <tb> mindestens <SEP> 7 <SEP> #-"earbeitet <SEP> wird. <tb> 7. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch.
    <SEP> da (lui-c#li <SEP> ekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> es <SEP> in <SEP> der <SEP> Gasphase <tb> durehleführt <SEP> wird. <tb> Verfahren <SEP> naell <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> es <SEP> in <SEP> der <SEP> flüssigen <tb> 1'liase <SEP> dureligeführt <SEP> wird. <tb> !l. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> 1-ntei-ansprueh <SEP> 8, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dal,# <SEP> eine <SEP> Temperatur <SEP> von <SEP> ?0 <SEP> bis <SEP> 130 <SEP> C <SEP> an wird. <tb> <B>10.</B> <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 0, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> daL> <SEP> Atmosphärendruck <SEP> angewendet <tb> wird. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Druck angewendet wird, der zwischen dem Atmosphärendruck und \?50 Atin. liegt. 12. Verfahren nach Patentanspruell, da durch gekennzeichnet, dass es schubweise unter Verwendung von fein verteiltem Platin als Katalysator erfolgt. 13. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es schubweise unter Verwendung eines fein verteilten Platin-auf- Kieselgur-Katalysators erfolut. 14.
    Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet., dass es schubweise unter Verwendung von fein verteiltem Sehwanim- platin als Katalysator erfolgt. <B>15.</B> Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es schubweise unter Verwendung eines fein verteilten Kobalt auf-Kieselgur-Katalysators erfolgt. 1.6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es kontinuierlich in Gegenwart eines porigen Nieli:elkatalysators erfolgt. 17.
    Verfahren nach Pateiltanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es kontinuierlich in (legenwart eines porigen Kobaltkatalysators erfolgt. 18. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es in Anwesenheit eines --esättigten organischen Lösungsmittels durchgeführt wird.
CH277984D 1949-02-21 1949-02-21 Verfahren zur Herstellung von 2,5-Dimethoxy-tetrahydrofuran. CH277984A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH277984T 1949-02-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH277984A true CH277984A (de) 1951-09-30

Family

ID=4481513

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH277984D CH277984A (de) 1949-02-21 1949-02-21 Verfahren zur Herstellung von 2,5-Dimethoxy-tetrahydrofuran.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH277984A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH277984A (de) Verfahren zur Herstellung von 2,5-Dimethoxy-tetrahydrofuran.
EP0066212B1 (de) Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Di-(4-aminophenyl)methan
CH282254A (de) Verfahren zur Herstellung einer gesättigten heterocyclischen Verbindung.
EP0594014B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Halogen-Magnesium-Aluminiumhydridhalogeniden
DE520939C (de) Verfahren zur Darstellung von Allylalkohol
DE887652C (de) Verfahren zur Herstellung von Aminoalkoholen vom Typus des Phenyl-1-aethanol-1-amin-2
DE4407019A1 (de) Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Urethanen
DE925474C (de) Verfahren zur Herstellung von Aminoacetal
DE855561C (de) Verfahren zur Herstellung cyclischer Imine bzw. ihrer Salze
DE972256C (de) Verfahren zur Herstellung gesaettigter heterocyclischer Verbindungen
DE1568861C (de) Verfahren zur Herstellung von Zimtalkohol
DE734312C (de) Verfahren zur Herstellung von 1, 4-Butendiolen
US2047926A (en) Di tetrahydro furfuryl amines and preparation thereof
DE871005C (de) Verfahren zur Herstellung von Butin-2-diol-1, 4
US2223393A (en) Method for reducing unsaturated germinal gland hormones
AT217050B (de) Verfahren zur Herstellung von Isozeaxanthin-dialkyläthern
CH364500A (de) Verfahren zur Herstellung eines ungesättigten tertiären Carbinols
DE958649C (de) Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 6, 7-Dihydro-5 H-dibenz-(c,e)-azepinen
DE880586C (de) Verfahren zur Herstellung von 1, 4-Dichlorbutan und 4, 4&#39;-Dichlordibutylaether
DE834850C (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Phenyl-2, 3-dimethyl-4-dimethylamino-5-pyrazolon
DE881500C (de) Verfahren zur Herstellung von Di- und Polychloralkylen und ªÏ,ªÏ&#39;-Dichloralkylaethern
AT128358B (de) Verfahren zur katalytischen Hydrierung von aliphastischen Polyoxyverbindungen.
DE902495C (de) Verfahren zur Herstellung sauerstoffhaltiger organischer Verbindungen
DE901538C (de) Verfahren zur Herstellung ungesaettigter Alkohole
DE1013275B (de) Verfahren zur Herstellung von Hexahydrofarnesol