CH273166A - Verfahren zur Herstellung gemusterter Oberflächen an Kunststoffgebilden. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gemusterter Oberflächen an Kunststoffgebilden.

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CH273166A
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Lonza Elekt Aktiengesellschaft
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Lonza Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/02Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances with solvents, e.g. swelling agents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/22Removing surface-material, e.g. by engraving, by etching
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
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    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings

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Description


  Verfahren     zur    Herstellung gemusterter Oberflächen an     Kunststoffgebilden.       Die vor liegende     Erfindiuig    betrifft     ein     Verfahren     ztu        Herstellung        gemusterter    Ober  flächen an     Kunststoffgebilden,    wie z. B. Plat  ten, Scheiben, Schalen und dergleichen.  



  Das Verfahren     ist        dadurch    gekennzeichnet,  dass man die     Oberfläche    von Kunststoffgebil  den     mit        Quellungssmitteln,    z. B. in     flüssiger     oder Dampfform, behandelt, bis dieselbe an  gequollen ist, und     da.ss    man     dann    durch     Ent-          fernung    des     Quelhingsmittels    die     Kunststoff-          obeifläehe        entquillt,    so dass eine höckerige,  geriffelte oder genarbte Oberfläche zurück  bleibt.

   Dabei können bei der     Quellung    und der       da,rauffolgenden        Entquellung    an der Ober  fläche eines beliebigen     Kunststoffes    für ein  bestimmtes     Quellungsmittei    unter gleichen       Bedingungen    in ihrer Art. reproduzierbare       Quelhings-        resp.        SchrampfungsfiguT en    erhal  ten werden. So werden z.

   B. an Gebilden aus       llethacrylsäureniethylesterpolymerisaten    ein  seitig oder beidseitig     gewellte,    genarbte     resp.          geriffelte    Oberflächen erhalten, welche unter  anderem mit den bekannten     Antik-    oder     Ka-          tliedral-Gläsern    vergleichbar sind bzw. Schlan  gen-, Eidechsen- oder     Krokodilleder    ähnliche  Muster sowie     alle        Arten    von Phantasiezeich  nungen aufweisen.  



       Ales    Kunststoffe kommen die     verschieden-          sten        duellbaren        Kunststoffe    in     Betracht,    wie  z. B.     Polymerisationskunstharze,        Zel@luloseester     oder     quellbare    Kondensationsharze.     Besonders     vorteilhaft lassen sich     Polymethacrylsäure-          ester,    wie     Polymethaciylsänremethylester,    in    Form von     organischem    Glas verarbeiten.

   Als       Quelhuigsnüttel    kommen     anorganische    (wie  z. B. auch Wasser und     Wasserdampf)    oder  organische     Verbindungen    bzw. deren Dämpfe  in Frage, welche auf dem zu     behandelnden     Kunststoff     eine    quellende     Wirkung    ausüben  und wie sie allgemein     als        Lösungs-    und     Quel-          lungsmittel    bezeichnet. werden.

   Man lässt sie  in     flüssiger    oder in Dampfform auf den  Kunststoff     einwirken.    Sie     können    sowohl     allein.     oder     gemischt    mutandern     Quellungs-    und Lö  sungsmitteln oder     zusammen    mit     Verdün-          niuigsmitteln,    z. B. bei der Anwendung in       Dampfform    mit Luft oder auch mit,     andern     Gasen,     verwendet    werden.

   Man wird     jeweils     solche     Quellungsinittel    verwenden, welche für  den Kunststoff, das gewünschte     Quelhuigsver-          mögen    besitzen.  



  Die     Schrumpfungsfiguren        lassen    sich her  stellen sowohl durch     Eintauchen    des Kunst  stoffgebildes in das Lösungsmittel (bis zur  gewünschten     Oberfläehenquelllmg)    als auch  durch     Quellung    der     Kunststoffoberfläche    im  Dampf des Lösungsmittels (rein     oder    im Ge  inisch mit nicht quellenden Agenzien), oder  durch Kombination beider Varianten.  



  Die Tiefe und Stärke der Oberflächenver  änderung bzw. Schrumpfungsfiguren, wie  z. B. der     Narbungen,    Prägungen und Erhe  bungen,     wird    durch die Tiefe der     Quellung     und durch die     Art    der     Entquellung    bedingt.

    Die zu der     Herstellung    der     Quellung    und     Ent-          quellimg    benötigte Zeit kann dich die Tem-           peratur    des     verwendeten        Quellüngs-    und Lö  sungsmittels bzw. durch den Dampfdruck     der          Quellflüssigkeit    reguliert werden.  



  Es     -kann.    ferner den     angequallenen    Kunst  stoffoberflächen     mechanisch    leicht ein     be-          stimmtes,        vorzugsweise    von den     Schr-Limp-          fringsfigiiTen    abweichendes     Muster    aufgeprägt       8i,erden,    sei es durch     Abdruck    einer Form,  z. B.     eines        Drahtnetzes,    oder eines Stempels  oder durch Entquellen auf einer     entsprechend     geprägten Unterlage.

   Auf diese Art     werden     die     Schriunpfimgsfigaren        durch    das     Muster     des     Stempels    oder der     Unterlage    verstärkt  oder ergänzt.  



  Das     Kiuiststoffgebilde,    z. B. in Form einer       Platte,    kann auch nur einseitig gemustert wer  den, indem es z. B. auf einer Seite durch     einen     undurchlässigen Träger     gestützt.    (z. B. auf  einer Glasplatte, mit     einer    Wachsschicht ver  sehen) den     Lösungsmitteldämpfen    ausgesetzt  oder. in die     Quellungsflüssigkeiten    eingetaucht       wird.     



  An den durch die     Quelhmg    wenigstens  oberflächlich erweichten     Kunststoffgebilden     ist ferner jegliche     Deformation    mit mechani  schen Hilfsmitteln denkbar,     beispielsweise    eine  gleichmässige     Wellung    oder     Riffelung    einer       Kmiststoffplatte,

      indem das     angequodlene     Stück zwischen den Zähnen     zweier    gezahnter       Walzen-    durchgeführt und anschliessend     ent-          quollen        wird.        Selbstverständlich    können der  so erhaltenen     Wellung    die     Schrumpfungsfigu-          ren        überlagert    werden, so     d.ass        beliebig    ver  formte Flächen mit beliebigen     Zeichnungen,          Narbungen    oder Prägungen erhältlich sind.  



  Die     Entquellimg        kann    z. B.     durch    Trock  nung bei erhöhter Temperatur eventuell im  Vakuum oder. im Liftstrom sowie durch das       Quellungsmittel    absorbierende Substanzen     her-          beigeführt    bzw.     beschleunigt    werden.  



  Die     erfindungsgemäss    hergestellten ge  musterten Oberflächen bzw.     Schrumpfungs-          figniren    unterscheiden sich     wesentlich    von den       sogenannten         Craqueliires ,    wie sie z. B. bei  organischen     Gläsern    beobachtet werden, wenn       dieselben    einer starken     Biegebeanspruchung     unterworfen wurden.

   Bei letzteren handelt       es        sieh    um sehr feine, senkrecht     zur    Biegebean-         spruchung    auftretende parallele Risse, die     sich     dem Auge als     Trübiuig    bemerkbar machen  und     keine    unregelmässigen Figuren durch  Höcker,     Aufwerfimgen    und Vertiefungen an  der     Oberfläche    bilden., wie sie gemäss der vor  liegenden Erfindung entstehen.  



  Das Verfahren lässt     sich    an den     verschie-          denartigsten    Gebilden, wie Scheiben und Plat  ten, sowie     auch    an irgendwie geformten Kunst  stoffen, z. B. Schalen, Vasen und dergleichen,       durchführen.    Dabei können die     Kunststoffe          durchsichtig    oder mehr oder weniger     transpa-          rent    oder auch     undurchsichtig    sowie farbig  oder     vielfarbig    sein, wodurch die     verschieden-          sten    Effekte erzielt werden.  



  Eine weitere     Ausführung    des     Verfahrens     besteht darin, dass die     Quellung    des     Kunststof-          fes        stellenweise    oder an     gewissen    Stellen ganz       oder        zeitweise    verhindert wird. Dies kann z. B.  durch Abdecken der betreffenden     Stellen    mit  vom     Quellungs-        resp.        Lösungsmittel    nicht an  greifbaren Stoffen geschehen. Zu diesem  Zwecke kann man z.

   B. den     Kimststoffgegen-          stand    in vom betreffenden     Lösungsmittel    un  angreifbare     Substanzen    eintauchen und dann  durch     stellenweises    Entfernen des entstehen  den Überzuges durch Gravieren oder andere       mechanische    Methoden die zu quellenden Stel  len freilegen. Das gleiche Ziel kann     mau    er  reichen durch Abdecken der     Oberfläche    mit  irgendwelchen Mustern und durch     Bespritzen     der übrigen Stellen mit     irangreifbaren    Stof  fen (z.

   B. mit Wachs     usiv.),        -%vonaeh    man die  Muster wieder     entfernt.     



  Es -wurde     ferner        gefunden,    dass, wenn bei  der     Polymerisation    der Kunststoffe     bestimmte     Zusätze einpolymerisiert werden, sich bei     der          DiiTChfühining    der gemäss der     vorliegenden          Erfindung    beschriebenen     Quellungs-    und     Ent-          quelhingsverfahren    mit     gewissen        Quelllings-          oder        Lösungsmitteln    matte bis transparente  Oberflächen ergeben,

   wodurch sich eine mehr  oder weniger     starke    Transparenz an ursprüng  lich durchsichtigen     Kunststoffen    erzielen lässt.  



  So werden z. B. an     normalen        Methacryl-          säureinethylesterpodymerisaten        und    andern       mit    einem Zusatz von 2 oder mehr Prozent       Cetylalkohol    bei     Quelhlng    mit     Trichloräthylen         weissliche, matte und je nach     Schiehtdicke          inehrodeiiweniger    transparente Oberflächener  halten.

   Diese Mattierung     kann    den     Schrump-          fungsfiguren        überlagert    werden und     ist    selbst  verständlich auch an farbigen,     durchsichtigen     oder     undurchsichtigen    Stücken zu produzieren.

    <I>Beispiel:</I>  Eine Platte aus organischem Glas     belitbi-          (Yer    Dicke und     Grösse    aus     Polyinethylinetha-          crvlat    wird in einem     luftdicht    schliessenden  Gefäss bei 20  C den Dämpfen     ausgesetzt,    wel  che     beispielsweise    ein in der Nähe der Platte  befindliches     Acetonbad    bei     dieser    Temperatur       cntwiekelt.    Zur     Verhinderung    einer Durch  biegung der ebenen Platte     ist    diese auf einem  dampfdurchlässigen, ebenen Träger gelagert  (z.

   B. einem Drahtnetz oder einer gelochten  Porzellanplatte mit     aufstehenden    Reissnägeln  als Tragstifte).  



  Nach etwa 14 Stunden ist die Aussenschicht  der Platte unter obigen Bedingungen genü  gend     angequollen.    Man entfernt dann die  etwas     erweichte    Platte aus dem Gefäss und  trocknet sie z. B. auf einer     Glasplatte    (oder  zwischen Glasplatten)     resp.    in einem Rahmen  zur     Verhinderung    von Verzerrungen. Die  Glasplatte kann zur Vermeidung     des-Haftens     vorteilhaft mit einer Wachsschicht überzogen  werden.

   Die Trocknung bzw. die     Entquellung     durch     Entfernen    des     Quellungsmittels    kann  an     der    Luft (mit Vorteil in einem geheizten  Trockenraum mit     Lüftungseinrichtung)    aus  geführt werden. Nach dem     Austrocknen    wurde  eine Platte mit einem für die Einwirkung von  Aceton auf organischem Glas charakteristi  schen     grossmaschigen,    dem     KTokodvlleder    ähn  lichen Muster erhalten.  



  Wird der Versuch mit einem andern     Quel-          hingsmittel    durchgeführt, so erhält man     an-          ,dersartibe,    für das     Quellmittel        charakte-          ristische        Narbungen.  

Claims (1)

  1. P ATENT AN SPRU CII Verfahren zur Herstellung gemusterter Oberflächen an Kunststoffgebilden, dadurch gekennzeichnet, dass Iman deren Oberfläche mit.
    Quellunbgsmitteln behandelt, bis dieselbe angequo#llen ist, und dass man dann durch Entfernung des Quellungsmittels den Kunst- stoff derart entquillt, dass er eine höckerige, geriffelte oder genarbte Oberfläche aufweist. UNTER.ANSPRL CHE 1. Verfahren nach Patentanspriieh, da durch gekennzeichnet, da.ss man Kunststoff gebilde aus Poilymethaery lsäureester verwen det. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Kunststoffgebilde aus Poilymetha- crylsä-Llremethylester verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Gemische verschiedener Quel'lungsmittel verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da duTCh gekennzeichnet, dass die Quellungs- mitteal VerdünnLLngamittel enthalten. 5.
    Verfahren nach Patentangpruch, da durch gekennzeichnet, dass man auf den an- gequcllenen Kunststoffen mechanisch ein von den SchrumpfungsfiguTen abweichendes MLi- ster erzeugt. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da.ss man die abweichenden MLwter durch Ab druck einer Form. erzeugt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die abweichenden Muster durch Ab druck eines Stempels erzeugt. B.
    Verfahren nasch Patentanspruch Emd Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die abweichenden Muster durch Ent quellen auf einer entsprechend geprägten Unterlage erzexigt. 9. Verfahren nach Patentanspi-ich, da durch gekennzeichnet, dass man die Oberfläche mit Quellungsmittel in flüssiger Form behan delt.
    10. Verfahren nach Patentanapz-Lich, da durch gekennzeichnet, dass man die Oberfläche mit Quellungsmittel in Dampfform behandelt. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der KLuiststoffgebilde an bestimmten Stellen durch Abdecken derselben finit Stoffen, die von den Quelliuigsmitteln nicht angegriffen werden, am Anque'llen verhindert werden. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kunststoffe, aus welchen .die Gebilde bestehen, Zusätze enthalten, die durch Einwirkung von Quel- iungsmitteln matte bis transparente Oberflä chen ergeben.
CH273166D 1949-01-08 1949-01-08 Verfahren zur Herstellung gemusterter Oberflächen an Kunststoffgebilden. CH273166A (de)

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