CH272884A - Spannfutter. - Google Patents

Spannfutter.

Info

Publication number
CH272884A
CH272884A CH272884DA CH272884A CH 272884 A CH272884 A CH 272884A CH 272884D A CH272884D A CH 272884DA CH 272884 A CH272884 A CH 272884A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide plate
chuck according
flange
chuck
plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Roth Werner
Original Assignee
Roth Werner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roth Werner filed Critical Roth Werner
Publication of CH272884A publication Critical patent/CH272884A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/36Chucks with means for adjusting the chuck with respect to the working-spindle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/088Indication scales

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


  Spannfutter.         Gegenstand    der     vorliegenden        Erfindung          ist    ein     Spannfutter.    Dieses     ist    dadurch ge  kennzeichnet, dass zwei Backen in .

       einer     Schwalbenschwanznu t einer Führungsplatte  geradlinig     verschiebbar        gelagert        sind    und mit  einer     Schraubenspindel    in Wirkungsverbin  dung     stehen,    die in     einem    Lager der     Füh-          rungsplatte        gegen    axiale     Verschiebung    ge  sichert     gelagert        ist,

      und die     zur    einen Hälfte       mit        Rechts-    und zur andern     Hälfte    mit     Links-          gewinde    gleicher Steigt mg     versehen    ist, ferner  dadurch     gekennzeichnet,    dass .die     Führungs-          platte    auf einer Flansehplatte in Richtung der  Spindelachse verschiebbar und in gewünsch  ter     Lage        feststellbar    gelagert ist, wobei die  Flanschplatte mit einem Gewindeflansch ver  sehen ist,

       mittels    welchem das     Spannfutter    auf  die     Spindel        einer        Drehbank    aufgeschraubt  werden     kann.     



  In der     Zeichnung        sind    zwei     beispielsweise          Ausführungsformen        des        Erfindungsgegenstan-          des        dargestellt,    und zwar zeigt  Fig.1 einen Schnitt durch das Spann  futter nach der Linie I-I in Fig. 2,  Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II  in Fig.1.

    Fig. 3 eine Seitenansicht des Spannfutters,  Fig. 4 eine weitere Seitenansicht desselben,  Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel des       Spannfutters,    teilweise im     Aufriss        und    teil  weise im Schnitt nach der Linie V-V in  Fig. 6,  Fig. 7 eine aus Fig. 5 ersichtliche Einzel  heit in Ansieht.    In dien Beispiel nach Fig.1 bis 4 bezeich  net 1 eine Führungsplatte mit einer Schwal  benschwanznut 2 (Fig. 3).

   Mit 3 und 4 sind  zwei Spannbacken bezeichnet, welche     auf    der  Unterseite mit je einem im Querschnitt     schwal-          benschwanzf6rnügen    Führungskörper 5 ver  sehen     sind    und mit diesen in der     Schwalben-          schwanznut        geradlinig    verschiebbar     gelagert     sind. Die Schwalbenschwanzkörpler 5 sind mit  den Backen 3 und 4 durch     Stifte    6 und  Sehrauben 7     verbunden.    In einer     Bohrung    8  jedes Schwalbenschwanzkörpers 5 ist eine mit  einem Gewinde versehene Nuss 9     gelagert.     



  Mit 10 ist eine     Schraubenspindel    bezeich  net,     welche    zur     einen        Hälfte        mit    Rechts-     und     zur     andern        Hälfte    mit     Linksgewinde    versehen       ist.        Die        Schraubenspindel    10 ist an jedem  Ende mit einem Vierkant 11     versehen    und in  der Mitte in einem in der     Führungsplatte    I.

    verankerten Gleitlager 12 drehbar     gelagert.     Durch einen Bund 13 und einen mit der Spin  del verstifteten Stellring 14 ist die     Schrauben-          spindel    gegen     axiale    Verschiebung gegenüber  dem Lager 12     gesichert.    Die     Schraubenspindel     10 steht mit dem Innengewinde der Nuss 9       jedes    Backens     im    Eingriff.  



  Mit 15     ist    eine unterhalb der Führungs  platte 1 angeordnete Flansehplatte bezeichnet.  16 sind mit Vierkantköpfen 17 versehene Ge  windebolzen, welche in die     Führungsplatte    1  einschraubbar sind und die Flanschplatte 15  in     Schlitzen    1.8     durchsetzen.    Sowohl die Füh  rungsplatte 1     wie        :a-Lieh    die     Flanschplatte    15       isst    je     mit    einer in     Richtung    der     Spindelachse         10     verlaufenden    mit 19 versehen.

   In der Nut  der     Führungsplatte    1     sind        Gleitstücke    20     fest-          geschraubt,        welche    in die Nut 19 der     Flansch-          pilatte        eingreifen,    so dass die     Führungsplatte    1  gegen die Flansehplatte 15 nach -Lösen der  Bolzen 16 in Richtung der Spinidelachse ver  schiebbar ist.

   Mirt 21 ist ein mit einem C e-,  winde 22 versehener Flansch bezeichnet,     wel.-          cher    in. die Flansehplatte 15 eingelassen und       mit        dieser        verschraubt        ist.     



  Die Backen 3, 4     sind    mit     Druckleisten    23;  24 aus gehärtetem     Stähl.    versehen,     welche        mit-          tels    Schrauben 25 mit Vierkantköpfen 26 an  den Backen festgezogen sind. Die Druckleisten  23, 24     sind.    je mit     einer    horizontalen     gerbe    26  und einer     vertikalen        gerbe    27 versehen. Wie  Fig.I erkennen lässt, trägt die Führungsplatte  1 eine Längenmassskalu 28, während die  Flanschplatte 15 mit einer Ablesemarke 29  mit Nonius 30 versehen ist.

   In -dem einen     Bak-          ken    4 ist eine Einstellstange 31 quer zur Spin  delachse verschiebbar gelagert. Die Einstell  stange 31 ist mit reiner Längenmassskala 32       ausgerüstet,    während der Backen 4 mit einem  Fenster 33 sowie einer Ablesemarke 34 mit  Nonius 35 versehen ist.

   Die Einsteillstange 31       isst        parallel        zu    ihrer Längsachse mit     einem    An  flachung 36 versehen.     Mittels    einer     Klemm-          schraube    37     und    eines     Klemmschuhes    38     kann     die     Einstellstange    31 in der     gewünschten    Lage       festgeklemmt    werden.

   Mit 39     ist        eine    Lasche  bezeichnet an deren einem Ende ein Anschlag  stift 40 angeordnet ist. 41 bezeichnet einen  in die Einstellstange 31 einschraubbaren Ge  windebolzen, welcher die Lasche 39 in einem       Schlitz    42     durchsetzt.    Nach Lösen     des        Schrau-          benbolzens    41     kann    die Lasche 42     sowohl    auf  dem Bolzen 41 verschoben wie auch um den  selben gedreht werden.

   Wie Fig.4 zeigt, ist  in zwei Bohrungen der Führungsplatte 1, von  denen in der     Zeichnung    nur die eine, 43, er  sichtlich.     ist,    ein Gegengewicht 44 mittels       Schubstangen.    45 verschiebbar     gelagert.        Mit-          tels        einer        Klemmschraube    46,     welche    auf die  eine der Stangen 45     einwirkt,        kann    das Gegen  gewicht     in    der gewünschten     Stellung    gegen  über der     Führungsplatte    1 arretiert werden.  



  Das vorstehend beschriebene Spannfutter    kann     mittels    des     Gewindeflansches    21 an     Stelle     z. B. einer     Planscheibe    oder     eines    Bohrfutters       ,auf    die     Spindel    einer Drehbank     aufgeschraubt     werden. Bei     Betätigung    der Spindel -10 be  wegen sich die beiden     Spannbacken    3, 4 gleich  zeitig je nach der Drehrlchtung gegen bzw.  voneinander, so dass.     Werkstücke    genau zen  trisch in das Spannfutter     eingespannt    wer  den können.

   Das Spannfutter dient     insbeson-          dere    zum     rationellen    und     präzisen        Einspan-          nen    von     Werkstücken,    deren     Formen    es nicht  erlauben, mit normalen Einspannwerkzeugen,  wie z. B. Zangen und     Dreibackenfutter,    ein  wandfrei festgehalten zu werden.  



  Es ist aber mit dem vorbeschriebenen  Spannfutter auch     möglich,        Werkstücke    ex  zentrisch zu der     Rotationsachse    des Gewinde  flansches 21 zu bearbeiten bzw.- zu drehen.  Zu diesem Zwecke kann die Führungsplatte 1  nach Lösen .der     Klemmschrauben    16 auf der  Flansehplatte in Richttang der Spindelachse       verschoben    werden. Das Mass der gewünsch  ten Verschiebung kann an -der Skala 28 ab  gelesen bzw. -     eingestallt        werden,    wonach die       Klemmschrauben    16 wieder     festgezogen    wer  den.

   Mit     Hilfe    des Gegengewichtes 44, das  nach     Bedürfnis    aus der     Führungsplatte    1  herausgezogen werden kann, kann die bei Un  rundlaufen der Führungsplatte 1 entstehende       Zentrifugalkraft        vollständig        ausgeglichen    wer  den.

      Das vorstehend beschriebene Spannfutter  eignet sich auch sehr     Kurt    für die serienmässige       Bearbeitung    von     Werkstücken.    Der in weiten  Grenzen und     universell.        verstellbare        Anschlag-          stift    40 ermöglicht     es,    jedes     einzelne        Werk-          sstück        an    der gleichen Stelle des Spannfutters       ,einzuspannen.     



       Alle    Schrauben und     Spindeln,        welche     öfters     bestätigt    werden     müssen,    sind mit gleich  mässigen     Vierkantköpfen        ausgerüstet,    so dass  zu ihrer Bedienung nur ein einziger. Steck  schlüssel     erforderlich        ist.     



  Das     Versstellen    der     Führungsplatte    1 auf  der     Planschplatte    15 kann von Hand erfol  gen, oder es kann hierfür -eine     Mikrometer-          schraube    vorgesehen sein.      Die     Einstellstange    31     kann    gänzlich aus  dem Backen 4 herausgezogen und entfernt  oder aber von der andern Seite     in    die Boh  rung des Backens     eingesteckt        werden.     



  Das zweite Ausführungsbeispiel nach Eig. 5  bis 7 unterscheidet sieh vom oben     beschribe-          nen    dadurch, dass der Gewindeflansch 21' mit  einem zu seiner     Rotationsachse    koaxialen, zy  lindrischen Anpass 47 versehen ist, zu dessen       Aufnahme        eine        Fussplatte    48 mit einer zylin  drischen Bohrung 49 dient.

   In dieser Fuss  platte kann der     Gewindeflansch    21' um seine       Rotationsachse        gedreht    und     mittels    einer       Klemmschraube    50 in der     gewünschten        Stel-          lung    arretiert werden.

   Um     diesen    Drehwinkel  ablesen bzw.     einstellen        zu    können, ist die Fuss  platte mit einer     Winkelgradeinteilung    51     und     die mit     dein.    Gewindeflansch     verbundene     Flanschplatte 15' mit einer Ablesemarke mit  Nonius 52 versehen. In dieser Ausbildung  kann die Einspannvorrichtung vorteilhaft  auch als Maschinenschraubstock verwendet  werden.  



  Die Führungsplatte 1' ist auf der     Flanseh-          platte    15' ebenfalls in Richtung der Schrau  benspindel verschiebbar angeordnet, jedoch  durch     Klemmschrauben    16'     feststellbar,    welche  durch den     Flansch    21' -und     Schlitze    18' der  Flanschplatte 15' durchgeführt und in die  Führungsplatte 1' einschraubbar sind. Der  Gewindeflansch 21' ist durch Schrauben 17'  mit der Flansehplatte 15' verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spannfutter, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Backen in einer Schwalbenschwanznut einer Führungsplatte geradlinig verschiebbar gelagert sind und mit einer Schraubenspindel in Wirkungsverbindung stehen,
    die in einem Lager der Führungsplatte gegen axiale Ver- schiebung gesichert gelagert ist und die zur einen Hälfte mit Rechts- und zur andern Hälfte mit Linksgewinde gleicher Steigung versehen ist, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsplatte auf einer in Richtung der Spindelachse verschieb- ,
    bar und in gewünschter Lage feststellbar ge lagert ist und dass die Flanschplatte mit einem Gewindeflansch versehen ist, mittels welchem das Spannfutter auf die Spinde. einem Drehbank aufgeschraubt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Spannfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gewinde flansch mit einem zu seiner Rotationsachse koaxiallen, zylindrisichen Anpass versehen ist, zu dessen Aufnahme eine Fussplatte mit einer zylindrischen Bohrung dient, in welcher der Gewindeflansch um seine Rotationsachse ge dreht und in gewünschter Lage festgestellt werden kann. 2.
    Spannfutter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Fussplatte mit einer. Winkelgradeinteilung und die mit dem Gewindeflansch verbundene Flanschplatte mit einer Ablesemarke mit Nonius versehen ist. 3.
    Spannfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Flanschplatte mit einer Längsnut versehen ist, in welcher die Führungsplatte mittels Gleitstücken ge führt ist. 4. Spanncutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Verschieben der Führungsplatte auf der Flanschplatte eine Milkrometerschraube dient. 5.
    Spannfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsplatte mit einer Längenmassskala und die Flansch platte mit einer Ablesemarke mit Nonius ver sehen ist. 6.
    Spannfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwalben schwanzkörper mit den Backen verschraubt und verstiftet sind und je eine Bohrung auf weisen, in welcher eine mit der Schrauben- spindel in Wirkungsverbindung stehende Ge- windenuss gelagert ist. 7.
    Spannfutter nach Patentanspruch, da-, durch gekennzeichnet, dass zum Feststellen der Führungsplatte Klemmschrauben dienen, wel che in der Führungsplatte einsehraubbbar sind und die Flanschplatte in Schlitzen durch setzen. B. Spannfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backen mit Druckleisten versehen sind, die mittels Schrau ben an den Backen festgezogen sind. 9.
    Spannfutter nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Druckleisten je eine horizontale und eine vertikale Kerbe aufweisen. 10.
    Spannfutter nach Patentanspxnich, da durch gekennzeichnet, dass in der einen Backe eine Einstellstange quer zur Spindelachse ver- schiebbar und in .gewünschter Stellung fest- stellbar ist, und dass am einen Ende der Ein- stellstange eine Lasche mit Anschlagstift dreh-, verschieb- und feststellbar angeordnet ist,
    wobei die Einstellstange mit einer Längen massskala und die Backe mit einem Fenster sowie mit einer Ablesemarke mit Nonius ver sehen ist. 11. Spannfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Führungs- platte ein Gegengewicht in Richtung der Spin- delachse verschiebbar und in gewünschter Lage feststellbar angeordnet ist,
    um bei ex zentrisch umlaufender Führungsplatte die Zentrifugalkraft derselben ausgleichen zu können.
CH272884D 1949-06-10 1949-06-10 Spannfutter. CH272884A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH272884T 1949-06-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH272884A true CH272884A (de) 1951-01-15

Family

ID=4478974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH272884D CH272884A (de) 1949-06-10 1949-06-10 Spannfutter.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH272884A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2621386A1 (de) Einrichtung zur erzielung von bohrloechern mit vorbestimmter bohrtiefe
DE2722256A1 (de) Spann - loet - schweiss - set
CH627107A5 (en) Fastening device with allocated, non-rotating tool or tool holder with cylindrical shank
DE2848229C2 (de) Maschinenschraubstock
DE1159732B (de) Reitstock fuer eine Drehbank
CH679463A5 (de)
CH272884A (de) Spannfutter.
DE2559771B1 (de) Bohrkopf mit einem im wesentlichen zylindrischen Schneidwerkzeugträger
CH664312A5 (de) Bohr- und ausdrehwerkzeug.
AT163246B (de) Maschinenschraubstock mit durch eine Spindel gegeneinander bewegten Spannbacken
DE874549C (de) Vorrichtung fuer die Herstellung von regelmaessigen Vielkanten, z. B. von vielkantigen Loechern oder Zapfen
DE842146C (de) Reitstock
CH307069A (de) Schraubstock, insbesondere für Fräsmaschinen und Drehbänke.
DE2920519C2 (de)
DE974660C (de) Schnellspannvorrichtung
DE3432942A1 (de) Haltevorrichtung fuer elektroden an funkenerosionsmaschinen
DE2029993A1 (de) Meß- und Anreißgerfit
DE1552252A1 (de) Einstellbarer Bohrkopf
DE592561C (de) Vorschubeinrichtung fuer die Bohrspindel bei Bohrmaschinen
AT228023B (de) Werkstückaufspannvorrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere für Bohrmaschinen
DE1854267U (de) Einspannvorrichtung fuer zu bearbeitende werkstuecke.
AT165330B (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstücken auf Werkzeugmaschinen, insbesondere für die Massenfertigung
DE1266105B (de) Spannvorrichtung fuer Drehbaenke
DE1233569B (de) Motorisch angetriebenes Handgeraet, insbesondere Stichsaegegeraet
DE1141855B (de) Vorrichtung zum Verstellen bzw. Einstellen eines Maschinenteiles