CH266293A - Maschine zum Ernten und Reinigen von geköpften Rüben. - Google Patents

Maschine zum Ernten und Reinigen von geköpften Rüben.

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CH266293A
CH266293A CH266293DA CH266293A CH 266293 A CH266293 A CH 266293A CH 266293D A CH266293D A CH 266293DA CH 266293 A CH266293 A CH 266293A
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Switzerland
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drum
beets
cleaning
strips
long
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English (en)
Inventor
Christian Andersen Rasmus
Original Assignee
Christian Andersen Rasmus
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D25/00Lifters for beet or like crops
    • A01D25/02Machines with rigid tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


  



  Machine zum Ernten und Reinigen von   geköpften    Rüben.



   Vorliegende Erfindung betrifft   eine lIa-    schine zum Ernten und Reinigen von ge  köpften    Rüben, die mit einer mit Laufringen versehenen, über den Erdboden erhobenen   Reinigungstrommel    versehen ist, welche an der einen Seite offen ist und bei welcher an dieser offenen Seite der Trommel ein Ausgrabeorgan vorgesehen ist,   dureh    welches bei Vorwärtsbewegung der Maschine die Rüben in die Trommel hineingeschoben werden, um nach erfolgter Reinigung in einen Sammelbehälter geleitet zu werden, und wobei der Mantel des der offenen Seite   zugekehrten, vordern    Teils der Trommel aus axial angebrachten Leisten gebildet wird, die sich so nahe aneinander befinden, dass die Rüben nicht zwischen denselben durchfallen können.

   Die   machine    naeh der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der genannten Leisten so lang ausgeführt ist, dass sie sich auch über den von der   Einsehubseite      abgeliehrten,    hintern Teil der Trommel   erstrecken und sich liier    auf so grossen Abständen voneinander befinden, dass die R ben zwischen denselben   durch-    fallen können, wobei unter diesem hintern Teil der Trommel ein stillstehender, halbzylindrischer Bodenrost angeordnet ist, lÏngs welehem die genannten längeren Leisten die Rüben verschieben können, und wobei in diesem hintern Teil der Trommel ausser den langen Leisten auch axial sich erstreckende   Mitnehmerstangen    angeordnet sind,

   welche in der Umfangsriehtung der Trommel verstellbar sind und mit den langen Leisten zusammenwirken, um die R ben  ber den Rand des Rostes zu heben und durch deren   Einstel-    lung im Verhältnis zu den langen Leisten die Dauer des Reinigungsprozesses geändert werden kann.



   Auf den beigefügten Zeichnungen ist als Beispiel eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig.   1    zeigt schematisch die Maschine in Seitenansieht, und
Fig. 2 zeigt dieselbe von oben.



   Fig. 3 und 4 zeigen in grösserem Massstab eine Einzelheit, wobei   die Mitnehmerstangen    in verschiedenen   Stellungen zu den Leisten    eingestellt sind.



   Auf den Zeichnungen bezeichnet a den   AIasehinenrahmen und b eine    darin gelagerte Welle für die kombinierte   Reiniyngs-imd      Hebetrommel.    Diese Trommel ist mit zwei   Lattfringen      c    und d versehen, welehe grösseren   Dureilmesser    als die Trommel haben, so dass die Trommel von dem Erdboden etwas   abge-    hoben ist, wenn die Laufringe auf dem Erdboden laufen. Der Laufring c ist durch Speichen   e    mit einer Nabe auf der Welle   b    ver  bunden.    An dem einen Ende des Masehinenrahmens ist eine   Zugkette f befestigt, mittels    welcher die Machine z.

   B. durch zwei Pferde oder durch einen   Motorschlepper    gezogen werden kann, und zwar in Richtung nach rechts in Fig. 1 und 2. Die Trommel ist an der einen Seite offen, und an dieser offenen Seite der Trommel ist ein Ausgrabeorgan A am Rahmen angebracht, durch welches bei Vorwärts  Bewegung der Machine die vorher   geköpften    R ben aus der Erde   herausgehoben lmd    in die Trommel   hineingesehoben    werden. Der Mantel des offenen, dem Ausgrabeorgan zugekehrten Teils der Trommel wird aus einer Anzahl von axial angebrachten Leisten g   gebil-    det, an welchen zwei   Ringe 7 lmd z festge-    schweisst sind.

   Die Leisten g befinden sich in diesem Teil der Trommel, zwischen den Ringen   h und, so    nahe aneinander, dass die R ben nicht zwischen denselben   durehfallen    k¯nnen.



   Einige der Leisten g sind nun lÏnger als die  brigen, und zwar so lang ausgeführt, dass sie sich auch über den von der   Einschubseite    abgekehrten, in Fig. 2 untern Teil der Trommel   erstrecken, und diese längeren Leisten p    befinden sich hier auf so grossen Abständen voneinander, dass die   Riiben    zwischen denselben durchfallen können. Unter diesem hintern Teil der Trommel ist ein stillstehender,   halbzylindrischer    Bodenrost p angeordnet, längs welchem die genannten längeren Leisten die Rüben verschieben können. Der hintere Rand dieses Bodenrostes   erstreekt    sich bis zu einem hinter der Trommel angebraehten Sammelbehälter z. Die Enden der Bodenrostschienen sind an dem   Maschinenra. hmen a    befestigt.



   Bei der zur Einsehubseite entgegengesetzten, in Fig. 2 untern Seite der Trommel, ist diese zum Teil geschlossen durch an den Speiehen   e    befestigte, konzentrische Ringe   m und    n (Fig.1). Von dem einen Ring n, weleher, im Gegensatz zu den Ringen m, in Lagern auf den Speiehen   e    versehiebbar angeordnet ist, so dass er in der Umfangsrichtung der Trommel   versehoben    und in der eingestellten Stellung gesperrt werden kann, ragen mit gleich grossen Zwischenräumen angeordnete Mitnehmerstangen o aus, welche sich parallel mit den Leisten g  ber den hintern Teil der Trommel erstrecken.

   Diese Mitnehmerstangen o wirken mit den langen Leisten g   zilsammen,    um die gereinigten Rüben über den hintern Rand des Rostes p in den Sammelbehälter z zu   befordern.   



   Durch Einstellung der Mitnehmerstangen o im Verhältnis zu den längeren Leisten g der Trommel kann man den Reinigungsgrad der Rüben so Ïndern, dass man bei der Reinigung von Rüben aus leichtem Erdboden erzielen kann, dass die Rüben sich relativ schnell durch die Trommel bewegen, während man bei Behandlung von Rüben aus schwerem,   bindendem    Erdboden eine Einstellung der    Mitnehmerstangen o wählt, durch welche die    Entleerung der   Reiniyngstrommel    verzögert wird. Eine   sehnellere    Entfernung der R ben aus der Trommel wird dadurch erzielt, da¯ die Mitnehmerstangen o so eingestellt werden, wie in Fig. 3 dargestellt ist, so dass die   Rüben dureh    die Zwisehenräume zwischen den Leisten g und den Stangen o nicht hindurchkommen können.

   Beide Teile   (/und o    wirken dann als   Hebeorgane    für die R ben zusammen. Eine langsamere   Entleerung    der   Reinigtingst. rommel    wird dagegen dadurch herbeigeführt, dass man   die Mitnehmerstan-    gen o, wie in Fig. 4 dargestellt, dicht an oder aueh sehr weit von den langen Leisten   g    einstellt, so dass die Rüben durch die grossen Zwischenräume zwisehen den Teilen   g      und o    leichter   hindurehkommen können.    In diesem Falle dauert die Hebung der Rüben über den Rand des Rostes p längere Zeit, so dass eine vollständigere Reinigung erzielt wird.



   Die Anzahl der Leisten g und   der Mitneh-      merstangen    o kann natürlich   nach Wnnsch    geändert werden, und zwar je nach der   Grouse    der zu reinigenden Rüben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Maschine zum Ernten und Reinigenvon geköpften R ben, mit einer mit Laufringen versehenen, über den Erdboden erhobenen Reinigmngstrommel, die an der einen Seite offen ist, und wobei an dieser offenen Seite der Trommel ein Ausgrabeorgan vorgesehen ist, durch welches bei Vonvärtsbewegung der Machine die R ben in die Trommel hineingeschoben werden, um naeh erfolgter Reinigung in einen Sammelbehälter geleitet zu werden, und wobei der Mantel des der offenen Seite zugekehrten, vordern Teils der Trommel aus axial angebrachten Leisten (g) gebildet wird, die sich so nahe aneinander befinden, dass die R ben nieht zwischen denselben durehfallen können, dadurch gekennzeichnet,
    dass ein Teil der Leisten (g) so lang ausgef hrt ist, dal5 sie sich auch über den von der Einsehubseite abgekehrten, hintern Teil der Trommel erstrecken und sich liier auf so grossen Abstanden voneinander befinden, dass die R ben zwisehen denselben durchfallen können, wobei unter diesem hintern Teil der Trommel ein stillstehender, halbzylindrischer Bodenrost (p) angeordnet ist, längs welehem die genannten längeren Leisten die Rüben verschieben können, und wobei in diesem hintern Teil der Trommel ausser den langen Leisten (g) auch axial sich erstreckende Mitnehmer- stangen (o) angeordnet sind, welehe in der Umfangsrichtung der Trommel verstellbar sind und mit den langen Leisten (g)
    zusam- menwirken, um die R ben ber den Rand des Bodenrostes zu heben, und durch deren Einstellung im Verhältnis zu den langen Leisten (g) die Dauer des Reinigungsprozesses geän- dert werden kann.
CH266293D 1948-04-09 1948-04-09 Maschine zum Ernten und Reinigen von geköpften Rüben. CH266293A (de)

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