CH262989A - Fenster. - Google Patents

Fenster.

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CH262989A
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CH
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Bauer Jaroslav
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Bauer Jaroslav
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/14Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


  Fenster.    Zur Ableitung von an Fenstern     herabrie-          selndem    Wasser versieht man die untere  Leiste des Blendrahmens in vielen Fällen mit  schräg nach abwärts und nach auswärts ge  richteten Bohrungen. In weiteren Fällen  ordnet man ausserdem noch längs der Innen  seite der untern     Blendrahmenleiste    eine Nut  an, in welche weitere, an den Blendrahmen  seitenleisten vorgesehene senkrechte Nuten  ausmünden. Das über die Fensterscheiben       herabrieselnde    Wasser sammelt sich in der  waagrechten Nut und fliesst durch die Boh  rungen ab.

   Es zeigt sich aber, dass die Boh  rungen, die einen verhältnismässig kleinen  Durchmesser aufweisen, durch Verunreini  gungen oder während der kalten Jahreszeit  durch Eisbildung häufig verstopfen, so dass  ein     Wasserabfluss    nicht mehr möglich ist. Ein  weiterer Nachteil besteht darin, dass die Boh  rungen ein Eindringen von Feuchtigkeit in  die untere     Blendrahmenleiste    ermöglichen,  wodurch die Fäulnisgefahr ausserordentlich  gross wird.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Fenster mit in den     Blendrahmenseitenleisten     angeordneten senkrechten Nuten, die in minde  stens eine zur Sammlung und Ableitung von  Wasser dienende horizontale Nut ausmünden.  Die Erfindung besteht darin, dass die hori  zontale Nut hinter einem mit einem     Blend-          rahmentell    aus einem Stück bestehenden  Flansch liegt, dessen obere Kante nach ab  wärts abgeschrägt ist zum Zwecke der Ablei-         tung    von über das Fenster     herabrieselndem     Wasser, ferner dass der Boden der Nut min  destens einen schräg nach abwärts gerich  teten,

   an der Aussenseite des Blendrahmens  unter dem Flansche austretenden Durch  bruch aufweist und zur Verhinderung des  Zurückbleibens von Wasser in Richtung auf  den Durchbruch     geneigt    ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht auf die Aussenseite  eines Fensters und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-11     in     Fig.1.     



  Der Blendrahmen, in den das Fenster ein  gesetzt ist, weist eine untere Leiste 1, eine  nicht gezeichnete obere Leiste und zwei seit  liche Leisten 2, von welchen in     Fig.1    nur die  rechte Leiste     dargestellt    ist, sowie einen  Kämpfer 3 auf. Vorhanden ist ein unterer  Fensterflügel 4 sowie ein oberer Fensterflü  gel, der mit 5 bezeichnet ist. Sowohl die un  tere Leiste 1 als auch der Kämpfer 3 sind je  an ihrer äussern Seite mit einem nach oben  gerichteten Flansch 6 versehen, der mit die  sen Teilen aus einem Stück besteht, während  die     Blendrahmenseitenleisten    2 an den einan  der zugekehrten innern Flächen je zwei senk  rechte, übereinander angeordnete Nuten 7  aufweisen.

   Die untern Nuten 7 befinden sich  seitlich des untern     Fensterflügels    5. Sowohl  die obern als auch die untern senkrechten Nu-           ten    7     münden    je in eine hinter dem Flansche  des Kämpfers 3     bzw.    der untern Blendrah  menleiste 1 liegende horizontale Nut 8     aus.     Der Boden jeder Nut 8 ist an mindestens  einer Stelle mit einem Durchbruch 9 ver  sehen, der schräg nach abwärts und nach aus  wärts gerichtet ist und     ummittelbar        unter     dem Flansch 6 an der     Aussenseite    austritt.

    Der obere Rand des Flansches 6 ist abge  schrägt und dient zur Ableitung des Wassers,  das über die Aussenfläche der äussern Scheibe  des Fensterflügels 4 bzw. 5     herunterrieselt,    so  dass sich die Anordnung oder Ausbildung  eines besonderen Wetterschenkels am Kämp  fer 3 bzw. an der untern     Blendrahmenleiste    1       erübrigt.     



  Das in den Nuten 8 sich sammelnde Was  ser hingegen     fliesst    durch die Durchbrüche 9  ab. Damit in     keinem    Falle Wasser in den  Nuten 8     zurückbleiben    kann, ist der Boden 11  jeder Nut     in    Richtung auf die     Durehbrüche     9 geneigt ausgebildet. Diese Durchbrüche 9  sind ausserdem so breit gehalten, dass ihre       Begrenzungsflächen    zur     Anbringimg    eines       eine    Fäulnisgefahr praktisch ausschliessenden  wasserfesten Anstriches zugänglich sind.  



  Die zur     Ableitung    des sich     in    den Nuten  8 sammelnden Wassers dienenden     Durch-          Brüche    9     können    auch eine andere als. die dar  gestellte Form aufweisen. Die Zahl dieser       Durchbrüche    richtet sich zweckmässig nach  der Breite der Fensteröffnung. Es hat sich       gezeigt,        dass    die Länge der Durchbrüche min  destens zwei     Drittel    der Länge der Nut 8 be  tragen soll.

      Hinter Flanschen 6 liegende Nuten 8 mit  Durchbrüchen 9 und in Richtung auf die  letzteren geneigten     Nutenböden    lassen sich  auch an andern Fenstern anbringen, also  auch an solchen, bei welchen der Blendrah  men ohne Kämpfer ausgeführt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fenster mit in den Blendrahmenseitenlei- sten angeordneten senkrechten Nuten, die in mindestens eine zur Sammlung und Ablei tung von Wasser dienende horizontale NTUt am Blendrahmen ausmünden, dadurch ge- kennzeichnety dass die horizontale Nut hinter einem mit einem Blendrahmenteil aus einem Stück bestehenden Flansch liegt, dessen obere Kante zum Zwecke der Ableitung von über das Fenster herabrieselndem Wasser abge schrägt ist, ferner,
    dass der Boden der Nut mindestens einen schräg nach abwärts ge richteten, an der Aussenseite des Blendrah mens unter dem Flansche ausmündenden Durchbruch aufweist und zur Verhinderung des Zurückbleibens von Wasser in Richtung auf den Durchbruch geneigt ist.
    UNTER.ANSPRCCHE Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsflächen des Durchbruches mit einem wasserfesten An strich versehen sind. 2. Fenster nach Patentanspruch und Un- teransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch am Boden der Nut sich min destens über zwei Drittel der Nutlänge er streckt.
CH262989D 1947-01-08 1948-01-07 Fenster. CH262989A (de)

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CS262989X 1947-01-08

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CH262989D CH262989A (de) 1947-01-08 1948-01-07 Fenster.

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CH (1) CH262989A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2869185A (en) * 1957-05-29 1959-01-20 Gen Electric Drip rail assembly for window
FR2668536A1 (fr) * 1990-10-29 1992-04-30 Pellerin Element d'encadrement au moins partiellement en bois a capotage etanche, pour fenetre, porte-fenetre ou analogue et article comprenant un tel element d'encadrement.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2869185A (en) * 1957-05-29 1959-01-20 Gen Electric Drip rail assembly for window
FR2668536A1 (fr) * 1990-10-29 1992-04-30 Pellerin Element d'encadrement au moins partiellement en bois a capotage etanche, pour fenetre, porte-fenetre ou analogue et article comprenant un tel element d'encadrement.
EP0484235A1 (de) * 1990-10-29 1992-05-06 Pellerin S.A. Fenster- oder verglaste Türflugel mit wetterfester Bekleidung

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