CH258366A - Sägebogen, insbesondere für Metallsägen. - Google Patents

Sägebogen, insbesondere für Metallsägen.

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CH258366A
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CH
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saw
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clamping
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clamp
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Wuester Heinrich
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Wuester Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/08Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools
    • B23D51/12Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools for use with tools, dealt with in this subclass, which are connected to a carrier at both ends, e.g. bows adjustable in length or height
    • B23D51/14Attachment of the tool

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description


  Sägebogen, insbesondere für Metallsägen.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Sägebogen, insbesondere für     Metallsägen    je  ner bekannten Art, bei welcher das Sägeblatt       zwischen    zwei in     hülsenartigen    Laschen der  Bogenschenkelenden eingreifende Kloben ein  gespannt ist, von     denen    einer mit. einem  Spannorgan, der andere mit der Angel des       Bogenhandgriffes,    verbunden ist.  



  Der erfindungsgemässe     Sägebogen    ist nun  derart ausgebildet, dass die in. die Laschen  eingreifenden Teile der Kloben im Quer  chnitt     länglich    rechteckig, mit einem Seiten  verhältnis von mindestens 2 : 1     gestaltet    sind  und der Anschluss der Kloben an das. Spann  organ bzw. die Griffangel unter Vermitt  lung einer 'Steckverbindung     erfolgt.     



  Die     Zeichnung        veranschaulicht    ein     Aus-          führungsbeispiel    :des Erfindungsgegenstan  des, und zwar zeigt:  Fig. 1 ,den Sägebogen in Gesamtansicht,  Fig. 2 einen Längsschnitt der Einspann  stelle mit 'Spannvorrichtung,  Fig. 3 einen Längsschnitt des Klobens  und der     Spannvorrichtung,     Fig. 4 :einen Schnitt nach der Linie  IV-IV der Fig. 2.  



  Fig. 5 stellt in schaubildlicher Ansicht  den     Spannkloben    und die     Spannschraube    in  getrennter Lage dar.  



  Fig. 6 zeigt im Längsschnitt die hintere  Einspannstelle des Sägeblattes, d. h. das  griffseitige Ende des. Sägebogens..  



  Gemäss Fig. 1 ist das Sägeblatt 1 zwi  schen :den     Spannkloben    2 und 3     eingespannt,     die mit ihren     Führungsteilen    2a bzw. 3a in         Laschen    4, 5 .gelagert sind,     welche    ihrerseits  an den     Schenkelenden        des.        Sägebogens    6 an  gebraeht, vorzugsweise angeschweisst sind.  Die Laschen 4 und 5 weisen, wie aus Fig. 4  deutlich zu :ersehen ist, im Querschnitt läng  liche Gestalt auf.

   Die vorzugsweise aus  Quadratstahlstücken hergestellten Kloben 2  und 3 sind, in an     .sich    bekannter Weise, an  ihren eigentlichen Einspannteilen mit Kreuz  schlitzen 7     versehen,    in welche die Sägeblatt  enden     eingreifen.    Die     Fixierung    der Säge  blattenden erfolgt dabei durch Splinte 8, die  durch die Bohrungen 9 der Kloben bzw.  durch entsprechende     Ausschnitte    in den  Sägeblattenden durchgesteckt werden.  



  Die Führungsteile     2a    und     3a    :der     Klo-          ben    2, 3 bestehen -mit den Einspannteilen  der     Kloben    aus :einem     Stück        und    werden  lediglich durch an einer oder an beiden ge  genüberliegenden Seiten des Klobenkörpers  vorgenommene Materialabnahme hergestellt,  so dass, wie Fig. 5 schaubildlich zeigt, Füh  rungsteile entstehen, die nur nach einer Rich  tung verjüngt sind, während sie nach der  andern Richtung :die volle     Höhe,des        ursprüng-          liehen        Klobenkörpers    besitzen.

   Der Quer  schnitt der Führungsteile     Zia    und     3'a    ist so  bemessen,     :dass    diese Führungsteile in die  länglichen. Laschen 4 bzw. 5 der Sägebogen  enden passen.  



  Am vordern Ende :des     Sägebogens.    ist ge  mäss     Fig.    2 und     3'    an .den     Spannkloben    2  bzw. .dessen Führungsteil     -2a    der Spannbolzen  10 angeschlossen, auf     welchen    die vorzugs  weise als Flügelmutter     ausgebildete    Spann-      schraube 1,1 aufbgeschraubt ist, welche sieh in  ,der Spannlage gegen den vordern offenen  Rand der     hülsenförmigen    Lasche 4 stützt.

         Am,        hintern.    Ende des Sägebogens 6, ist, wie  Fig. 6 zeigt, der Handgriff 12' angeordnet,  der auf     einem        mit        dem    Kloben 3 bzw. dessen       Führungsteil    3a verbundenen     Angelbolzen     14 sitzt.

   Der Anschluss des Spannbolzens 10  an den Führungsteil 2a, bzw. der Anschluss  des     Angelbolzens    14 an den Führungsteil 3a  erfolgt unter     Vermittlung    einer 'Steckver  bindung, vorzugsweise einer     Hammerkopf-          verbindüng,        wie    sie für den erstgenannten  Anschluss (Spannbolzen 10 und Führungsteil  20) in Fig. 5 schaubildlich dargestellt ist.

    Diese Steckverbindungen bestehen einerseits  aus im wesentlichen T-förmigen Ausschnit  ten: 15 der     Führungsteile        Zia    bzw.     3a    und in  diese Ausschnitte passend eingreifenden ham  merkopfartigen Ansätzen 10a bzw. 14a des       Spannbolzens    10 bzw. des     Angelbolzens    14.  Die     Herstellung    der     Ausschnitte    1'5 erfolgt       zweckmässig    durch einfaches     Ausstanzen    der  selben.

   Die Herstellung der hammerkopfarti  gen Ansätze geschieht zweckmässig in der  Weise, dass zunächst die Anschlussenden der  Bolzen 1(1 bzw. 14 etwas abgeflacht und dann  ,der Ansatz 10a bzw.     14a    angetaucht wird.  Die Steckverbindungen werden in der Ge  brauchsloge dadurch     fixiert,    dass, wie schon  erwähnt, die Führungsteile     2a    bzw.     3a    in den  zugehörigen Laschen 4 bzw. 5 liegen,     wo-          duTch    ein seitliches     Verschieben    der Köpfe  10 bzw. 14a     gegenüber    den Ausschnitten  15     verhindert        wird;.     



  Durch die     beschriebene        Ausgestaltung    er  gibt     sieh    einerseits eine Vereinfachung der  Herstellung und anderseits eine Verbesse  rung der Führung der Kloben, indem die Füh  rungsteile sich auf die volle Höhe des     Klo-          benkörpers    erstrecken und daher besonders  gegen Verdrehung des Klobenkörpers guten  Widerstand bieten. Dass der Anschluss der  Kloben an das Spannorgan bzw. :an die Griff  angel über einer Steckverbindung erfolgt.,  vereinfacht die Herstellung des. Sägebogens  noch weiter.

   Da ,die     Steckverbindung,durch    im  wesentlichen, T-förmige Ausschnitte der Klo-    ben und durch in diese Ausschnitte eingrei  fende, vorzugsweise hammerkopfartige An  sätze (Anstauchungen) des Spann- bzw.  Angelbolzens gebildet werden, entfällt     Löt-          und    Schweissarbeit, wobei ausserdem -die Mög  lichkeit gegeben ist, für den     Spannbolzen    und  .den     Angelbolzen        Rundstäbe    zu verwenden.

    was     insbesondere    beim     Spannbolzen,den    wei  teren Vorteil bringt, dass das Spanngewinde  auf     diesen    durch     Einwalzen        aufgebracht    wer  den kann.  



       Zusammenfassend        ,sei    also nochmals be  tont, dass die Herstellung der beschriebenen       Kloben,    -der     Führungsteile    derselben sowie  der Anschlussteile der Spannschrauben bzw.  Angelbolzen .ausschliesslich durch spanabhe  bende Bearbeitung, insbesondere Fräsen, so  wie durch Pressen bzw. Stanzen erfolgen  kann, wobei jegliche     Sehweiss-    oder     Lötarbeit     in Fortfall kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sägebogen, insbesondere für Metallsägen, bei welchen das .Sägeblatt zwischen zwei in hülsenartige Laschen, der - Bogenschenkel enden eingreifende Kloben eingespannt ist, von denen einer mit einem Spannorgan, der andere mit der Angel' des Bogenhandgriffes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Laschen eingreifenden Teile .der Kloben im Querschnitt :länglich rechteckig, mit einem Seitenverhältnis; von mindestens 2 :
    1gestaltet sind und der Ansohluss der Kloben an das Spannorgan bzw. die Griff angel unter Vermittlung einer 'Steckverbin dung erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Sägebogen. nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass, ,die Steckverbin dung durch im wesentlichen T-förmige Aus- nehmungen der Kloben und durch in diese Ausnehmungen eingreifende Ansätze des Spann- bzw. Angelbolzens, gebildet ist.
    2,. Sägebogen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, wie in ,der Zeichnung ,dar gestellt.
CH258366D 1947-07-11 1947-07-11 Sägebogen, insbesondere für Metallsägen. CH258366A (de)

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