CH255993A - Verfahren und Vorrichtung für die Nachfüllung von Flüssigkeiten in den Hohlraum von Gebrauchsgeräten mit Flüssigkeitsverbrauch. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung für die Nachfüllung von Flüssigkeiten in den Hohlraum von Gebrauchsgeräten mit Flüssigkeitsverbrauch.

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CH255993A
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refilling
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Ag Saturn
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Ag Saturn
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • B43L25/02Ink receptacles with separate dipping-cups
    • B43L25/04Ink receptacles with separate dipping-cups supplied by pressure arrangements

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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung für die Nachfüllung von Flüssigkeiten in den     Hohlraum     von Gebrauchsgeräten mit Flüssigkeitsverbrauch.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung  für die Nachfüllung von Flüssigkeiten in den  Hohlraum von Gebrauchsgeräten mit Flüs  sigkeitsverbrauch, wie Füllfederhalter, Feuer  zeuge, Kölnischwasser-Zerstäuber usw.  



  Das Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung besteht darin, dass das Gebrauchs  gerät mit einem Vorratsbehälter in Verbin  dung gebracht wird, aus welchem durch den  mindestens im Moment der Nachfüllung ober  halb des Flüssigkeitsspiegels gegenüber dem  äussern Luftdruck herrschenden Überdruck  Flüssigkeit in den Hohlraum des Gerätes ge  langt.  



  Die Vorrichtung zur     Ausübung    des Ver  fahrens zeichnet sich dadurch aus , dass der  Vorratsbehälter Mittel für die Erzeugung von  Überdruck gegenüber dem äussern Luft  druck aufweist und mit einem Ansatzhals mit  einem selbsttätig schliessenden Abschlussorgan  und einem Röhrchen versehen ist, um mittels  des Röhrchens mit einem entsprechend ange  ordneten Ventilansatz am Gebrauchsgerät zu  sammenwirken zu können.  



  Für die Erzeugung von Überdruck im       Vorratsbehälter    kann ein Gummiballon mit  Rückschlagventil oder eine Luftpumpe, even  tuell ein Membranglied angeordnet sein.  



  Als selbsttätig schliessendes     Abschluss-          organ    kann im Ansatzhals des Vorratsbehäl  ters ein Ventilplättchen aus     elastischem    Ma  terial mit einer Kapillaröffnung vorgesehen    sein, ,auf welchem das vorteilhaft axial ver  schiebbare Röhrchen abgefedert aufliegt.  



  Der Ventilansatz am Gebrauchsgerät weist       zweclkmässig    ein     Ventilplättchen        aus    Gummi  mit     Kapillaröffnung    auf.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  eine beispielsweise Ausführungsform einer  Vorrichtung zur Ausübung des     Verfahrens     gemäss der Erfindung.  



       Fig.1    zeigt als Gebrauchsgerät eine Füll  feder im Längsschnitt und       Fig.    2 stellt den Vorratsbehälter ebenfalls  im Schnitt dar.  



  Gemäss der dargestellten Ausführung wird  das obere Ende (in Gebrauchslage) des Füll  federhalters 1 mit einem Ventilansatz 2 ver  sehen, anstatt des üblichen,     in    der Regel aus       .einem    drehbaren Knopf zur Betätigung des  Saugkolbens bestehenden     Verschlusses.     



  In die Bohrung des Ventilansatzes 2 ist  ein Ventilplättchen 4 eingesetzt, welches das  selbsttätige Ausfliessen der Flüssigkeit aus  .dem Gebrauchsgerät verhindert und zugleich  ,den     Ilohlraum    9 im Gerät luftdicht ab,  schliesst.     Da.s    Ventilplättchen 4 besteht     vor-          teilhafterweise    aus Gummi und ist mit einer  in ihrer Mitte     angebrachten        Kapillaröffnung     5 versehen.

   Diese     Kapillaröffnung    5     bleibt     infolge der Eigenfederung des     Gummimate-          rials    ständig geschlossen und wird nur beim  Nachfüllen von     Flüssigkeit    in das Gerät in  der unten beschriebenen Weise geöffnet.      Der Vorratsbehälter 6 ist mit einem An  satzhals 7 mit nach aufwärts gerichteten  Röhrchen 8 versehen, welches axial verschieb  bar und mittels der Feder 8' federnd ge  lagert ist. Die untere Spitze des Röhrchens- 8  liegt bei dessen     unterster    Lage auf dem das  Abschlussorgan bildenden Ventilplättchen 11,  z.

   B. aus Gummi, auf, welche mit einer Ka  pillaröffnung 10 versehen ist, die infolge der  Elastizität des Gummis im Nichtgebrauchs  zustand geschlossen ist.  



       Nach        innen        an        das     Nach innen an das Ventilplättchen 11 an  schliessend ist ein Rohr 18 vorgesehen, wel  ches mit einem Schlauch 19 in Verbindung  steht. Dieser Schlauch reicht bis zum Boden  des Vorratsbehälters.  



  Der äussere Durchmesser des Röhrchens 8  ist so bemessen, dass dasselbe in die Öffnung  3 des Gebrauchsgerätes passt und in die Ka     -          pillaröffnungen    5, 10 der Ventilplättchen 4,  11 unter Ausspreizung dieser Öffnungen ge  steckt werden kann, so dass das Röhrchen 8  das Innere des Rohres 18 mit dem Reservoir  der Füllfeder verbindet.  



  Es sind Mittel     vorgesehen,    um     mindestens     im Moment der Nachfüllung im Vorratsbe  hälter oberhalb     des    Flüssigkeitsspiegels     einen     Überdruck herzustellen. Zu diesem Zwecke  ist der Vorratsbehälter mit     einem    Hals 6' ver  sehen, an welchem gemäss Fig. 2 ein Gummi  ballon 16 angeschlossen ist. Ferner isst am  Hals 6' und am Gummiballon 16 je ein Rück  schlagventil 15 und 17 angeordnet, so dass ein       Luftüberdruck    im Vorratsbehälter 6 zu jeder  Zeit hergestellt werden kann.  



  Anstatt des Gummiballons 16 kann am  Hals 6' eine Luftpumpe oder ein Membran  glied angeordnet sein.  



  Der Überdruck im Vorratsbehälter kann  dauernd     oder    auch nur vorübergehend beim  Nachfüllendes Hohlraumes 9 des Gebrauchs  gerätes herrschen. Es ist also ohne Belang,  ob der     Überdruck    ständig oder eine längere  Zeit aufrechterhalten bleibt oder nach dem  Nachfüllen wieder bald verschwindet.  



  Beim Gebrauch wird das Gebrauchsgerät 1  mit der Öffnung 3 auf das Röhrchen 8 auf  gesetzt und nach unten gedrückt, so dass das    letztere mit seinen entgegengesetzten Enden  durch die Kapillaröffnungen 5 und 10 der  Ventilplättchen 4 bzw. 11 dringt und die Ver  bindung des Raumes 9 mit der Flüssigkeit  herstellt. Durch den Überdruck gegenüber  dem äussern Luftdruck, welcher im Raum 12  oberhalb des Flüssigkeitsspiegels. 18 herrscht.  bzw.     erzeugt    wird,     wird    die Flüssigkeit über  den Schlauch 19, über die     aufge-spreizten        Ka-          pillaröffnungen    10 und 5 und über das Ver  bindungsröhrchen 8 in -den Raum 9 gedrückt.

    Nach dem Füllen des     Gebrauchsgerätes    wird  dieses aus dem Ansatzhals 7 herausgezogen,  worauf sich die     Kapillaröffnungen    wieder  selbsttätig schliessen.  



  Der ganze Ansatzhals 7 des Behälters 6       1"asst    sich leicht abschrauben, wodurch ein ein  faches Nachfüllen möglich ist. Ein Gummi  ring ist zwischen die Auflageflächen ,des An  satzhalses 7 und des Vorratsbehälters als  Dichtung eingelegt, wobei, wie schon erwähnt,  eine luftdichte Abdichtung zwecks Aufrecht  erhaltung ;des Überdruckes im Vorratsbehäl  ter nicht nötig ist.  



  Der     Vorratsbehälter    kann mit Vorteil     ka-          libriert    werden, um eine entsprechende Dosis       Flüssigkeit    genau nachfüllen zu können.  



  Die     Vorrichtung        ist    äusserst     einfach    ge  staltet und vielseitig     verwendbar.    Durch die  beschriebene Weise können Füllfeder, Feuer  zeuge,     Parfumflaschen    usw. nachgefüllt wer  den.  



  Durch Anwendung der     beschriebenen    Vor  richtung an Füllfedern wird der nützliche  Inhalt des Hohlraumes wesentlich vergrössert,  da der übliche Ansaugkolben ganz wegfällt  und nur der     stöpselartige    Ventilansatz 2 ein  geschraubt ist. Der Hohlraum kann vom       Ventilansatz    2 bis zum Zuführungsmechanis  mus vor der     Schreibfedern    mit Tinte gefüllt  sein.  



  Es entfällt auch das mühselige Nachfül  len der Füllfeder aus der     Tintenflasche    durch       Eintauchen    der Füllfeder in die Flasche  selbst, wobei die     Schreibfederspitze    oft de  formiert und beschädigt wird, abgesehen da  von, dass eine solche Nachfüllung nur so      lange möglich ist, als die Flasche genügend  Tinte enthält. Bei der beschriebenen Vorrich  tung kann die Tinte mittels des bis zum Bo  den reichenden Gummischlauehes fast ganz  aufgebraucht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren für die Nachfüllung von Flüssigkeiten in den Hohlraum von Ge brauchsgeräten mit Flüssigkeitsverbrauch, da durch gekennzeichnet, dass das Gebrauchsge rät mit einem Vorratsbehälter in Verbindung vebracht wird, aus welchem durch den min destens im Moment der Nachfüllung oberhalb des Flüssigkeitsspiegels gegenüber dem äu- ssern Luftdruck herrschenden Überdruck Flüssigkeit in den Hohlraum des Gerätes ge- langt. II.
    Vorrichtung für die Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter Mit- teA für die Erzeugung von Überdruck gegen über dem äussern Luftdruck aufweist und mit einem Ansatzhals mit einem selbsttätig schlie ssenden Abschlussorgan und einem Röhrchen versehen ist, um mittels des Röhrchens mit e-inem entsprechend angeordneten Ventilansatz am Gebrauchsgerät zusammenwirken zu kön nen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeu gung von Überdruck im Vorratsbehälter ein Gummiballon mit Rückschlagventil vorgese hen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeu gung von Überdruck im Vorratsbehälter eine Luftpumpe vorgesehen ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeu gung von Überdruck im Vorratsbehälter ein Membranglied vorgesehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als selbsttätig schliessendes Absehlussorgau im Ansatzhals ein Ventilplättchen mit Kapillaröffnung an geordnet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass im Ansatzhals. -des Vorratsbehälters ein axial verschiebbares Röhrchen abgefe dert gelagert ist, welches auf dem Ventilplätt chen aufliegt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilplättchen mit einem bis zum Boden des Vorratsbehälters reichenden Schlauch in Verbindung steht. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbe hälter kalibriert ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss am Vorratsbe hälter ein Rückschlagventil angeordnet ist.
CH255993D 1947-05-01 1947-05-01 Verfahren und Vorrichtung für die Nachfüllung von Flüssigkeiten in den Hohlraum von Gebrauchsgeräten mit Flüssigkeitsverbrauch. CH255993A (de)

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